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Arbeit
Bewertung

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Schlechtester Arbeitgeber den es gibt

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Luzern gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für Menschen mit Psychischer Erkrankung, wenn Sie eine Zeit nicht Arbeiten kommen, drohen die Fachpersonen mit der Kündigung. Es gibt ja immer ein Grund wieso das jemand nicht kommen kann.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Lohn

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance

Gehalt/Benefits

Zu wenig Geld für die wo im 2. Arbeitsmarkt sind. 3.50 chf Stiftung Brändi bekommen solche Leute 5 bis 6 chf in der Stunde.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alexandra PeinLeiterin Human Resources

Vielen Dank für dein Feedback, das schätzen wir sehr.

An deiner Beurteilung erkenne ich, dass du zum Anstellungszeitraum KlientIn (wir nennen diese bei uns Mitarbeitende) warst und an einem Programm zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt teilgenommen hast.

Ich bedaure, dass du mit einigen Punkten nicht zufrieden warst, finde es aber schön, dass du dennoch ein paar Punkte positiver beurteilt hast.

Hinsichtlich deiner Bewertung möchte ich darauf hinweisen, dass unsere Fachpersonen-Löhne und deren Weiterbildungsmöglichkeiten durchaus der Norm entsprechen.
Mitarbeitende erhalten von uns eine Art Aufwandsentschädigung, da sie den eigentlichen Lohn von Behörden (z.B. IV oder Sozialamt) erhalten. Diese Entschädigung können wir kaum beeinflussen, da Rentenzahlungen, Ergänzungsleistungen oder auch kantonale Vereinbarungen daran geknüpft sind.

Betreffend dem Kommentar zur Kündigungsandrohnung bei Abwesenheit am Arbeitsplatz ist es so, dass wir einen Auftrag von unserem Auftraggeber (z.B. IV oder Sozialamt) haben, dem wir nachkommen müssen. Manchmal handelt es sich z.B. um ein Stabilisierungsprogramm, in dem ein Arbeitsversuch gemacht wird, ob der betroffene Mitarbeitende schon bereit ist am 1. Arbeitsmarkt zu arbeiten. In einem solchen ist es wichtig, klar zu kommunizieren, was die Konsequenzen sind. Sollte man sich von seiner Bezugsperson unfair behandelt fühlen, haben alle Mitarbeitende die Möglichkeit sich ans HR zu wenden. Möchte man das nicht, kann man sich an MOVIS (einem unabhängigen Dienstleister im Bereich Betrieblichem Gesundheitsmanagement, der Notfall/Krisenberatung anbietet) wenden und sich beraten lassen bzw. Hilfe holen (die Kosten hierfür werden von der IG Arbeit übernommen). Hast du diese Angebote wahrgenommen?

Sollte das nicht der Fall sein, kannst du dich gerne auch jetzt noch an mich für ein klärendes Gespräch wenden.

Ich wünsche dir für die Zukunft alles Gute!

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.