15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offener, respektvoller Umgang; Familiäres Klima; Grosses Verständnis für und super Unterstützung in Problemfällen
Mehr Von "Organisation-Gesteuerte Abläufe " auf "Prozess-Gesteuerte Abläufe" setzen
Gutes Arbeitsklima - gegenseitige Unterstützung - offenes Ohr
Grosses Verständnis und super Unterstützung in Problemfällen
Die interne Weiterbildung wird stark gefördert
Gute Zusammenarbeit; gegenseitige Unterstützung; offener, respektvoller Umgang
Langdienende Kollegen werden geschätzt. Ich selber wurde mit 55 Jahren eingestellt.
z.T. ältere PCs im Einsatz, sonst sehr gut
Regelmässige Meetings finden statt - Austausch unter den Bereichen kann verbessert werden.
Interessante und abwechlungsreiche Tätigkeiten
Familiäre Atmosphäre mit viel persönlichen Gestaltungsspielraum
Für Systemintegratoren klassische Abhängigkeit zu den Software Lieferanten im Spannungsfeld zwischen Endkunde und Software Lieferant.
ECM als Thematik ist stetig im Wandel. Um die vorhanden Ressourcenstärken nutzenbringender zu positionieren, sollten Optimierungen/Ergänzungen des bestehendes Portfolios / Softwarelieferanten entsprechend den Marktthemen überprüft werden um künftig weiterhin über ein robustes Offering zu verfügen.
Ausgewogene Mischung zwischen Routine, selbständiges Arbeiten und wertschätzende Gespräche mit Vorgesetzten.
Leider wird KUNUNU oft als "Frustportal" ehemaliger Mitarbeiter missbraucht. Personelle Entscheidungen zu meiner Zeit waren (sofern sie von der Firma ausgingen) immer gerechtfertigt. Typischerweise kann man zum Image auch selber viel dazu beitragen.
Persönlicher zeitlicher Effort im Sales wird mit entsprechenden Freiräumen honoriert.
Weiterbildung wird gefördert.
Median für ein Unternehmen in dieser Grösse. Auch hier stellte die COVID Krise das Unternehmen vor gewissen Herausforderungen.
Im Sales sehr fokussiert und hilfsbereit zur erfolgreichen Verbundleistung. Nicht zu vergessen ist, dass hier ECM Profis am Werk sind mit wirklich viel Erfahrung und jahrelanger Kompetenz.
Zuvorkommend, wertschätzend und direkt.
Stets offen für konstruktive Kritik. Zielvereinbarung war realistisch. Im Tagesgeschäft muss wie überall der richtige Moment gefunden werden. Themen wie Webaustritt, Go-To-Market (GTM) werden aufgenommen und gemeinsam priorisiert.
Das Unternehmen hat eine zentrale Lage im Bahnhofgebäude. Die Möglichkeiten in den Offices und das Parkplatzangebot sind vom Gebäude her gegeben.
Offen, direkt und konstruktiv.
Ich habe mich in meiner Zeit nie benachteiligt gefühlt. Das Unternehmen ist ein System Integrator im KMU mit familiären Strukturen.
Die Vertriebsaufgaben sind sehr umfassend und jeder Kundencase erfordert eine individuelle Behandlung, was inhaltlich bereichernd ist. Sehr wertschätzende Rückmeldungen seitens der Bestandskunden reflektieren den Einsatz der Firma. Allerdings werden der Aktionsradius der vertrieblichen Aktivitäten, die Innovation und die adressierbaren Themen von den Lösungslieferanten im Portfolio bestimmt. Häufig umfasst ECM ein umfassenderes Produktset, als dies die Lieferanten aufgrund deren GTM zulassen.
Kollegial und Sozial
Spontan Urlaub möglich. Überzeit und Gleitzeitregelung fair.
Sehr gut
Über wesentliche Themen gut informiert
Sehr umfangreich und interessant
Geklüngel unter türkischen Mitarbeitenden und der GL, wer türkischer Herkunft ist hat Vorteile; Qualifikation der Vorgesetzten ist oft schlechter als die Quali dr Mitarbeiter
Transparenz und Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden,
Enge Platzverhältnisse für normale Mitarbeiter, Chefs haben eigene Büros.
Eher tiefes Gehalt-man greift gern auf Arbeitslose, Praktikanten oder RAV-Leute zurück, die offenbar günstig im Lohn sind.
Der Fahrzeugpark der Chefs sagt alles über das Umweltbewusstsein aus.
Chefs haben ihre Lieblinge, das spürt man deutlich.
sehr veraltet, oft Serverprobleme und Ausfälle. 1 Mini WC für Frauen und Männer gemeinsam.
Mitarbeiter werden kaum informiert über relevante Aspekte der Firma oder neue Mitarbeiter usw. - Man muss sich überraschen lassen.
Verkehrsgünstig gelegen
Hier hast du nicht das Gefühl einen sicheren Arbeitsplatz zu haben.
Weiterbildung für die Vorgesetzten sollte zur Pflicht werden.
Es herrscht eine Mentalität "Ich zuerst" wem das gefällt, feel free to join the company.
Über die Vorgesetzten wird gelästert, ganz genauso wie anders herum auch. Hier lässt keiner ein gutes Wort am anderen. Vieles läuft hinten herum.
Einsatz wird erwartet, aber ohne Wertschätzung. Kompensieren gaaanz schwierig, bitte zuerst die Ferien beziehen und dann kompensieren. Ganz einfacher Grund, Ferien nicht zu genehmigen wenn nichts dagegen spricht geht nicht. Aber kommt nicht auf die Idee am Jahresende kompensieren zu wollen, genau dann geht es nicht weil ja alle Ferien haben. Danke für die Work-Life-Balance
Weiterbildung sollte für die Vorgesetzten eigentlich ein muss sein. Dann wird es mit der Führung vielleicht auch besser.
Ganz schlechte Bezahlung. Gratifikation wird meistens im März bezahlt, jedoch sollten sie sich besser darauf beschränken, das Gratifikationsschreiben ohne Schreibfehler zu verfassen. So etwas kann man auch als Mitarbeiter verlangen und es auch Wert sein.
Wer weniger als 5 Gehminuten von der Arbeit entfernt wohnt soll nach Möglichkeit ohne Auto kommen, für alle anderen gilt, je grösser desto besser.
Naja, man muss nicht mit jedem auskommen, das gibt es überall, aber es sind dann doch mehrere die den Zusammenhalt untereinander fördern, entweder durch Alkohol oder dann zum Freitagsgebet.
Es gibt ältere Kollegen, habe keinen Unterschied zwischen den Altersstufen entdeckt.
Ganz schlechte Angewohnheiten und schlechter Führungsstil, es wird versucht mit der Vogel Strauss Methode das Problem aus zu sitzen. Entscheidungen werden nicht gefällt, Ideen werden von den Mitarbeitern (aus Dokumenten) übernommen und als eigene ausgegeben.
Das meiste Geld wird mit Hardware gemacht die bereits abgeschrieben ist. Es müssen nicht die neuesten Geräte sein, aber Computer die + 7 Jahre sind, das geht einfach nicht für eine IT Bude.
Meetings werden gehalten und News aus der GL werden manchmal kommuniziert
In einem Patriarchat, kennt Frau ihren Platz. Alles ist auf die Geschäftsführung ausgerichtet.
Die Arbeit an sich, ist interessant, jedoch gibt es zu viele Restriktionen vom Vorgesetzten wie eine Aufgabe erfüllt werden soll. Arbeitsbelastung ist ok.
Gute Athmosphäre unter den Mitarbeitern untereinander
Führungsstil der GL vergiftet das Arbeitsklima
Investieren in Infrastruktur. Umgangston mit Mitarbeitern den gängigen Verhaltensregeln anpassen.
Schlechte Fehlerkultur
Sehr gut. Lockere Athmosphäre
Ich gehörte zum glück zu den jungen. Die GL geht aber mit den älteren Kollegen jedoch nicht fair um.
Hält sich nicht an Abmachungen und Arbeitszeitregelungen.
Arbeitszeiten nicht wie im Bewerbungsgespräch vereinbart. Infrastruktur mangelhaft.
Übernahme von Selbstverantwortung im Umgang mit den Kunden. Sehr gutes Betriebsklima und äusserst interessanter Markt (Publik und Privatwirtschaft).
Interessantes Angebot.
Gute Fachspezialisten.
Einhaltung von Mitarbeitervereinbarungen.
Hire an Fire Mentalität
Klare Personalstrategie.
Personalbestand der Grösse des Marktes anpassen.
Mindestlohn- Niveau
Hält sich nicht an Abmachungen, Brainwash
Im Winter wird mit Jacke gearbeitet, da die Heizung nie funktioniert
nette Kollegen, jedoch schlechtes Betriebsklima dank Geschäftsleitung.
So verdient kununu Geld.