32 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vergangenheit - Rette sich wer kann
…dass er in der CH wohl bald keiner mehr ist
Finde das Ziel und den Sinn der Sache - und zwar zukunftsgerichtet
Wie soll die gut sein ohne Strategie, Plan, Kommunikation?
Man arbeitet aktiv daran dies noch zu verschlechtern, auch Kunden / Partner können ein Lied davon singen.
Ok
War mal….
Innerhalb der Units sehr gut - aber gleich viel Arbeit bei immer weniger Kollegen führt verständlicherweise zu „Gärtlidenken“, jeder hat Land unter….
Ok
Keine Präsenz, man sieht sich nur um getroffene Entscheidungen kommuniziert zu bekommen
Viel zu laut im Office
Wo kein Plan, gibts auch nichts zu kommunizieren….
„Interessant“ auf jeden Fall….
- Home-Office Regelung
1.) Vorgesetztenverhalten
2.) Profitdruck
3.) Umgang mit der Belegschaft durch die Vorgesetzten.
4.) Planlosigkeit
5.) Alles was schon erwähnt wurde. Ich kann wirklich jeden von Herzen empfehlen diese Firma zu meiden.
1.) Anstatt alles auf Profit zu trimmen, sollte man vielleicht mal überlegen wo man hin will und vor allem, wie man dahin kommt. Spart euch die leeren Floskeln.
2.) Mehr Gespräche mit den Kunden führen.
3.) Man sollte die Ziele mal überprüfen, wie gut sie umsetzbar sind und einen Plan aufstellen um die so erreichen.
4.) Führungsebene auswechseln mit Leuten, die die ehrgeizigen Ziele umsetzen können
5.) Wissenabgang vermeiden
6.) Happy Workers = Happy Clients - Spricht für sich selbst
7.) Verantwortung übernehmen und nicht alles an die Untergebenen abdrücken
Zu Hause ist die Arbeitsatmosphäre top, da man sich nicht mit den Vorgesetzten rumschlagen muss. Stimmung im Office ist depressiv. Alle haben Angst um ihre Stelle, dass auch noch ihre Tätigkeiten nach Polen ausgelagert werden.
Wurde mit den Füssen getreten
Nach Abteilung unterschiedlich. Das einzige Gute ist wirklich die freie Home Office Wahl. Man muss so gut wie nie ins Büro.
Die Firma unterstützt nur Kostensparen.
In der Belegschaft tiptop. Sind leider nicht mehr viele da.
Jede ältere Person die freiwillig geht spart Kosten. Nachfolgeregelung ist nicht vorhanden. Schlüsselpersonen verlassen die Firma ohne deren Wissen zu sichern.
Gewisse direkte Vorgesetzte sind korrekt. Aber ein Grossteil der neuen Chefe kann man leider führungstechnisch in eine Tonne werfen. Es wirklich ein Rätsel, wie gewisse Menschen solle Positionen in solchen Unternehmen erhalten. Selten so ein Desinteresse an den Menschen oder am Markt/Kunden gesehen. Profit und Kostensparen wird bis zum Ende gepusht, anstatt auf die Kunden oder Angestellten einzugehen. Es wird viel Versprochen und Visionen aufgestellt, aber ich noch nie so ein diletantische Umsetzung gesehen.
Entweder nicht existend oder falls etwas Wichtiges mal mitgeteit wird, dass man Monate am planen war, dann auf den letzten Drücker ohne konkreten Plan. Das Meeting für einen Stellenabbau, der Monate geplant war, wurde am gleichen Tag aufgesetzt, wie die Info kommuniziert wurde. Das ist sehr schwach.
Für Newcomer an der unteren Grenze
Job mit den Kunden und dem Produkt macht Spass. Die Chefetage und die Firma selbst ruinieren aber alles.
Noch immer erschliesst sich keine Strategie in der Vorgehensweise seit der Übernahme, welche sich positiv auf die verbleibenden Mitarbeitenden auswirken könnte. Vision unbekannt. Mitarbeiterzufriedenheit wurde versprochen bei Übernahme und stand an oberster Stelle. Davon kann keine Rede sein. Die Angst um den Arbeitsplatz ist täglich präsent.
Angespannt und abwartend wer von den Mitarbeitern mit viel Knowhow als nächstes die Kündigung erhält. Das ist an der Tagesordnung seit der Geschäftsübernahme durch eine private Equity Firma. Kein Vertrauensverhältnis bedingt durch keine Informationen, falsche Informationen. Administratives Chaos. Langjährige Prozesse, welche sich bewährt haben, können auf Grund von Kündigungen nicht aufrechterhalten werden. Stellen werden nicht mehr besetzt.
Mit der Geschäftsübernahme durch eine private Equity Firma geht ein enormer Imageverlust einher. Sei es nach extern oder intern.
Die vereinbarte Arbeitszeit ist o.k. Bedingt durch das nicht ersetzen der gekündigten Stellen fällt mehr Arbeit an, welche in Mehrarbeit erledigt wird. Leider seit Januar andauernd. Kein Ende ist abzusehen. Die Situation ist psychisch und physisch belastend und findet gedanklich immer den Zugang und den Weg in die Freizeit. Abschalten von der Arbeit schlecht möglich.
Sozialkompetenz und Wertschätzung gegenüber der Mitarbeitenden ist nicht spürbar.
Innerhalb der Teams versucht man gemeinsam mit der Situation umzugehen, wobei sich die Hilflosigkeit zukunftsorientierend abzeichnet und sich täglich widerspiegelt.
Würde mir wünschen es wären noch einige da welche man situativ fragen könnte, wenn es um Lösungen geht, welche gefunden werden müssen.
"Die Oberen Entscheider" entscheiden eben. Die Entscheidung ist Gesetz. Direkte Vorgesetzte top. 5 Sterne *****
Gute Büros ausgestattet mit den nötigen Arbeitsmitteln. Homeoffice.
Irreführend und verunsichernd. Nicht professionell. Eine Strategie ist nicht erkennbar, ausser die Kosten Einsparungen durch die Entlassungen von wertvollen Mitarbeitern ohne die Konsequenz der Handlungsfähigkeit/ Handlungsunfähigkeit produktbezogen im Focus zu haben. Sicherstellung der Entwicklung vom Produkt im Ausland.
Kein Mitspracherecht. Die Arbeit wird auf die noch angestellten Mitarbeiter verteilt. Es muss einfach funktionieren. Eine gesunde Innovation bleibt auf der Stecke.
Zusammenhalt im Team
Sozialleistungen
Abgänge sofort ersetzten - und nicht teilweise über 12 Monate Stellen unbesetzt lassen
Mutiger gegenüber der Gruppe auftreten
innerhalb des Teams top! Teilweise Rivalitäten unter den verschiedenen Teams
Bröckelt leider immer mehr
Alles klar geregelt, Überstunden können auf Stufe Mitarbeiter kompensiert werden. Fach- und Führungskader sind davon ausgenommen.
Unterstützung bei Weiterbildung.
Lohn eher tief - dafür gute Sozialleistungen (UVG, KTG übernimmt der Arbeitgeber - Gute BVG-Lösung)
Sage Foundation ist eine gute Sache
Auf Stufe Teammitlieder / Mitarbeiter top! Es sitzen alle im gleichen Boot.
Es wird alles schön geredet, aber nicht gehandelt!
Es wurden in der Vergangenheit immer verschlechtert, Schlechterer Bonusplan, Bonus statt Lohnerhöhungen mit Zielen welche nicht/kaum erreicht werden können, Gratis-PP gestrichen, etc
na ja, im Schönreden sind sie unschlagbar!
Die Umstellung auf den Lockdown hat reibungslos funktioniert. 130 Mitarbeiter arbeiteten von einem Tag auf den anderen von zu Hause aus. Bei mir persönlich hat sich dadurch die Produktivität gesteigert. Der Umgang im Team hat nicht gelitten.
Das Sage Team beginnt an einem Strick zu ziehen. Viele Themen wurden lange hin und her geschoben. In der Corona-Zeit ist man aber näher zusammen gerückt, obwohl man weiter physisch voneinander sitzt. Die Ärmel sind hochgekrempelt und es wird angepackt.
Sage ist als ERP Software Hersteller im KMU Umfeld bekannt.
Durch die Homeoffice Möglichkeit, kann man die privaten Herausforderungen im "richtigen Leben" gut mit den beruflichen Challanges unter einen Hut bringen.
Sage bietet dieMöglichkeit und der Arbeitgeber ist offen. Es liegt am Mitarbeiter, was er/sie daraus macht.
Das Gehalt kann von den Eigenleistungen beeinflusst werden.
gut
Einige ältere Kollegen sind im "Unruhestand" und weiter nach dem Pensionsalter angestellt. Das signalisiert den wertschätzenden Umgang.
Man spürt, dass das Interesse der Vorgesetzten im Zusammenhang des Gesamterfolges steht. Man ist Teil eines Teams
Modern, offene Büroräumlichkeiten und moderne Infrastruktur
Die Kommunikation ist gut, kann immer verbssert werden.
Jeder kann sich voll integrieren und proaktiv Themen anpacken. Es liegt an jedem einzelnen.
Hat sehr gelitten in den letzten Jahren, die Kunden werden immer unzufriedener.
Es wird immer von „best Place to work“ gesprochen, jedoch werden Interessen und Wünsche von Mitarbeitern einfach in die Tonne gekloppt.
Das einzig Positive sind die Kollegen.
Keine Kommunikation vorhanden
Salär ist eine Frechheit.
Was für ein Image? Es ist einfach nur schlecht was hier
Ältere Kollegen werden unterdrückt
Durchwegs schlecht bis hin zur Geschäftsleitung
Das er sich für den Mitarbeiter sehr einsetzt. Ökobonus, gratis Kaffee und Wasser, sehr gute Temperatur im Büro.
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Das Bonussystem gerechter verteilen. Ansonsten top!
Sehr nette Kollegen und Kolleginnen. Die Vorgesetzten sind ebenfalls sehr nett und immer für einen Smalltalk zu haben.
Ein sehr bekanntes IT-Unternehmen mit guten Produkten.
Sehr gut, Home Office wird stark gefördert und gelebt.
Die Sage AG ist sehr offen und kulant.
Der Lohn könnte besser sein, vorallem sollte man das Bonussystem für alle einführen.
Papier wird immer weniger, die Sage AG denkt an die Umwelt.
Top!
Locker, offen und lustig.
1A, mann kann sich mit jedem Vorgesetzten super unterhalten.
Sehr moderne Infrastruktur welche kontinuierlich ausgebaut wird. Top
Es werden Statusmeetings geführt, damit ist man Up to Date.
Mir sind bis jetzt keine Gelichberechtigungsprobleme aufgefallen.
Sehr spannendes und vielseitiges Aufgabengebiet.
Im Büro hat man immer neues Equipment und es wird nicht lange gewartet wenn etwas nicht funktioniert.
Siehe die ganzen Texte
Von den MAs lernen und zuhören. Offenes Teamevent für Feedbacks nutzen. Lohnanpassung ohne die Ausrede (Die Gruppe). Innovativ mit Mitarbeiter Feedback umgehen.
Hier wird nichts überlegt sondern nur des Umsatzwillens gehandelt. Das merken auch die MAs.
Die Kunden merken dies langsam ebenso mit dem Umsatz druck und steigen deshalb auf andere Lösungen um.
Nur eine Frage der Zeit bis man persönliche Kollegen/Familien anfragen soll um Sage zu benutzen. Es werden auch Mails um 2:00 Uhr morgens versendet.
50% werden übernommen. Tolle Leistungen - Allerdings wird man in diesem Unternehmen nicht gefördert sondern nur auf den Umsatz gedrillt.
Wenn man nicht gleich an seine Provision denkt und man deshalb wirklich einfach nur verkauft (Kundenfeedback egal) dann bekommt man einen relativ guten Lohn. Provisionsunabhängige Abteilungen werden sehr schlecht bezahlt!
Sage Foundation ist eine tolle Möglichkeit den Leuten zu helfen!
Top! Jeder hilft jedem!
Respektvolles Verhalten!
Mitglieder der GL wollen nichts von den Problemen wissen, alles wird unter den Teppich gekehrt, hier zählt nur der Umsatz. Teamleiter sind absolut top!
Home-Office ist in den Kinderschuhen, bei den einen klappt das Vertrauen, bei den anderen wird sich kindisch danach gewehrt (Vertrauensbasis gibt es keine)
Gibt es keine, alles wird nur bei den Geschäftsführern entschieden. Es wird nichts nach unten kommuniziert.
Nur die GL-Mitglieder haben etwas zu entscheiden. Alle anderen haben sich gefälligst nach diesen zu richten.
Es wird beim Bewerbungsgespräch versprochen man könne, dies und das tun (das, was man hören möchte). Sobald man angestellt ist, ist es vorbei mit dem "Wunschdenken" dann wird einfach nur das getan was Umsatz bringt. Ideen sind absolut unerwünscht und führen zu sehr negativem Denken. Kritikfähigkeit, gibt es keine! Aufpassen!
Die Entschädigungen und fringe benefits sind gut.
Der Mensch und nicht die Zahlen sind für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend. Wird der Mensch respektiert und gefördert, dann stellen sich die Zahlen automatisch ein; vielleicht nicht in Bezug auf das Wachstum gemessen an den Quartalszahlen, wo wie es für ein börsenkotiertes Unternehmens üblich ist, aber sicher für ein nachhaltiges Wachstum.
Teams und deren Mitglieder versuchen sich gegenseitig zu helfen. Dieser Prozess wird aber vom übergeordneten Management in keiner Weise unterstützt. Im Gegenteil, es ist besser wenn Konkurrenz zwischen den Teams die Ergebnisse im Sinne der GL beeinflusst
Sehr viel Skepsis zur Strategie und dem mittel und langfristigem Engagement für die eingekauften Produkte.
Es wird relatvi wenig getan um die Mitarbeiter "Arbeitsmarktfähig" zu halten, d.h. es findet keinerlei Förderung statt, die dem Wohle des Arbeitnehmers dient. Lediglich die Interessen des Unternehmens sind für die Weiterbildung relevant.
Dies stimmte für mich.
Absolute Katastrophe.
Direkte Vorgesetzte Okay. GL eine Katastrophe.
Die finanziellen Bedingungen sind gut. Das Mitarbeiterreglement an sich ist fair.
Funktioniert nur auf Einzelinitiative des Einzelnen
Die Aufgaben waren interessant. Wesnetlich war jedoch der kurzfristige Umsatz und nicht die langfristige und partnerschaftliche Kundenbindung.
So verdient kununu Geld.