36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Infoniqa Schweiz AG Bewertungen
Auch ein Jahr nach der Übernahme herrscht Chaos und es gibt keinen Plan. Kunden springen massenweise ab.
Arbeitsatmosphäre
Leider sehr schlecht und fast jeder sucht sich einen neuen Job.
Image
Nach der Übernahme am Boden, schade.
Kollegenzusammenhalt
Der ist nicht schlecht.
Kommunikation
Es wird versucht alles geheim zu halten und nur so viel wie unbedingt nötig.
Interessante Aufgaben
Die gibt es nicht mehr.
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Sinkendes Schiff...
Verbesserungsvorschläge
Stellt entlich die nötigen Ressourcen ein und hört auf mit dem ständigen sparen an Personal.
In Produkte und Ressourcen investieren, dann würden die Mitarbeiter, Partner und Kunden auch wieder zufriedener sein.
Image
Schrecklich viele versprechen die nicht eingehalten werden.
Karriere/Weiterbildung
Keine Karrieremöglichkeiten mehr.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den letzten Schweizer Mitarbeiter ist super zu den anderen aus AT und DE leider misserabel.
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Vorgesetzer und Teamleiter in der Schweiz super. Die restlichen auf C Level aus AT und DE wollen nur Zahlen und Umsatz wissen auf kosten der Mitarbeiter. Einzig Profit und Sparen interessiert diese.
Kommunikation
Endkunden und Partner wissen oftmehr als interne Mitarbeiter.
Gleichberechtigung
Wird versprochen mit Karriereplan etc. Welcher nach 3 mal versprechen und verschieben dann doch nicht eingehalten wird.
Interessante Aufgaben
War mal super spannend. Nach dem Investorenwechsel leider absolut nicht zu empfehlen.
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Schade um die Mitarbeiter und die Kunden
Gut am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice, Parkplatz, Sozialleistungen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungspersonen von Infoniqa
Fehlende Kommunikation intern und extern
Fehlende oder klare Strategie
Verbesserungsvorschläge
Schaut, dass Mitarbeiter aus der Schweiz eingestellt werden und nicht solche aus dem Ausland die unsere Gesetze nicht kennen. Informiert die Kunden transparent wie es mit den Produkten weitergeht.
Arbeitsatmosphäre
Mit der Übernahme der Infoniqa ging die davor gut herrschende und funktionierende Arbeitsatmosphäre vollständig verloren.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb des Teams tiptop.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten vor der Übernahme von Infoniqa war super. Aber danach haben die neuen Vorgesetzten vor nichts mehr zurückgeschreckt
Kommunikation
Die Kommunikation war bei der SAGE schon schwierig aber mit der aktuellen Führungspersonen der Infoniqa in der oberen Chefetage ist nun alles in die Brüche gegangen
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Eine Unterlassung - nicht Unternehmung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Vergangenheit - Rette sich wer kann
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
…dass er in der CH wohl bald keiner mehr ist
Verbesserungsvorschläge
Finde das Ziel und den Sinn der Sache - und zwar zukunftsgerichtet
Arbeitsatmosphäre
Wie soll die gut sein ohne Strategie, Plan, Kommunikation?
Image
Man arbeitet aktiv daran dies noch zu verschlechtern, auch Kunden / Partner können ein Lied davon singen.
Work-Life-Balance
Ok
Karriere/Weiterbildung
War mal….
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Units sehr gut - aber gleich viel Arbeit bei immer weniger Kollegen führt verständlicherweise zu „Gärtlidenken“, jeder hat Land unter….
Umgang mit älteren Kollegen
Ok
Vorgesetztenverhalten
Keine Präsenz, man sieht sich nur um getroffene Entscheidungen kommuniziert zu bekommen
Arbeitsbedingungen
Viel zu laut im Office
Kommunikation
Wo kein Plan, gibts auch nichts zu kommunizieren….
Interessante Aufgaben
„Interessant“ auf jeden Fall….
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gleichberechtigung
Von angesehenem Softwareanbieter zu drittklassigen Mitbewerber unter ferner liefen
Verbesserungsvorschläge
Seid ehrlich mit den Leuten und macht einen Sozialplan. Weil die Quittung bekommt ihr nicht nur auf kununu in schlechten Bewertungen. Ohne Schadenfreude, aber ihr habt euch das selbst zuzuschreiben.
Arbeitsatmosphäre
Damals beim Abgang schon schlecht, heute wohl katastrophal.
Work-Life-Balance
Homeoffice top, der Rest von Angst um Stelle geprägt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gab eine ÖV-Pauschale, und das grosse Lichterlöschen in den Abteilungen hilft beim Stromsparen.
Karriere/Weiterbildung
Leider keine mehr in der Schweiz
Kollegenzusammenhalt
Im Marketing sehr gut 5*… Moment, welches Marketing?
Umgang mit älteren Kollegen
War ok
Vorgesetztenverhalten
Teppichetage unterirdisch, das angestammte Management wurde schrittweise mit getreuen Vasallen ersetzt, long live the Dutch King.
Arbeitsbedingungen
Von Office her sehr modern, aber was nützt es, wenn die zwischenmenschlichen Bedingungen so kaputt sind?
Kommunikation
Die Versprechen bei der Übernahme, in die Firma zu investieren und dass alle Mitarbeiter:innen gebraucht werden, haben sich als fairy dust verdünnisiert. Der Investor war nur auf Profit aus, und hat die vielen zahlenden Kunden gesehen.
Image
Gehalt/Benefits
Interessante Aufgaben
Man schlucke eine angesehene Schweizer Firma, mit dem Ziel sie zu benutzen für AT und DE.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider nichts mehr
Verbesserungsvorschläge
Wir sind "beyond repair"
Arbeitsatmosphäre
Katastrophe, spooky.
Dauernd werden angesehene Mitarbeiter gekündigt. Man weiss nie wer als nächste dran ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die neue Leitung lebt der Inbegriff von ausbeutenden Kapitalismus vor.
Es zählt nur der schnelle Gewinn.
Man geht über Leichen.
Karriere/Weiterbildung
Die Firma wird wohl bald die Pforten in der Schweiz schliessen.
Kollegenzusammenhalt
Unter Kollegen okay
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten merken langsam, dass sie sich selber wegrationalisieren.
Arbeitsbedingungen
Gesundheitsgefährdend
Kommunikation
Vollendete Tatsachen, keine Offenheit.
Diktatur.
Wir können nur ahnen, dass wir gekauft wurden, um in Besitz unserer Software zu kommen. Unsere ERP Lösungen sollen die schlecht laufende Deutsche und Österreichische Markt gesunden.
Die Schweiz ist sie suspekt.
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Interessante Aufgaben
Wenn eine kundenorientierte Organisation nur noch proftorientiert ist...
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Home-Office Regelung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
1.) Vorgesetztenverhalten
2.) Profitdruck
3.) Umgang mit der Belegschaft durch die Vorgesetzten.
4.) Planlosigkeit
5.) Alles was schon erwähnt wurde. Ich kann wirklich jeden von Herzen empfehlen diese Firma zu meiden.
Verbesserungsvorschläge
1.) Anstatt alles auf Profit zu trimmen, sollte man vielleicht mal überlegen wo man hin will und vor allem, wie man dahin kommt. Spart euch die leeren Floskeln.
2.) Mehr Gespräche mit den Kunden führen.
3.) Man sollte die Ziele mal überprüfen, wie gut sie umsetzbar sind und einen Plan aufstellen um die so erreichen.
4.) Führungsebene auswechseln mit Leuten, die die ehrgeizigen Ziele umsetzen können
5.) Wissenabgang vermeiden
6.) Happy Workers = Happy Clients - Spricht für sich selbst
7.) Verantwortung übernehmen und nicht alles an die Untergebenen abdrücken
Arbeitsatmosphäre
Zu Hause ist die Arbeitsatmosphäre top, da man sich nicht mit den Vorgesetzten rumschlagen muss. Stimmung im Office ist depressiv. Alle haben Angst um ihre Stelle, dass auch noch ihre Tätigkeiten nach Polen ausgelagert werden.
Image
Wurde mit den Füssen getreten
Work-Life-Balance
Nach Abteilung unterschiedlich. Das einzige Gute ist wirklich die freie Home Office Wahl. Man muss so gut wie nie ins Büro.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Firma unterstützt nur Kostensparen.
Kollegenzusammenhalt
In der Belegschaft tiptop. Sind leider nicht mehr viele da.
Umgang mit älteren Kollegen
Jede ältere Person die freiwillig geht spart Kosten. Nachfolgeregelung ist nicht vorhanden. Schlüsselpersonen verlassen die Firma ohne deren Wissen zu sichern.
Vorgesetztenverhalten
Gewisse direkte Vorgesetzte sind korrekt. Aber ein Grossteil der neuen Chefe kann man leider führungstechnisch in eine Tonne werfen. Es wirklich ein Rätsel, wie gewisse Menschen solle Positionen in solchen Unternehmen erhalten. Selten so ein Desinteresse an den Menschen oder am Markt/Kunden gesehen. Profit und Kostensparen wird bis zum Ende gepusht, anstatt auf die Kunden oder Angestellten einzugehen. Es wird viel Versprochen und Visionen aufgestellt, aber ich noch nie so ein diletantische Umsetzung gesehen.
Kommunikation
Entweder nicht existend oder falls etwas Wichtiges mal mitgeteit wird, dass man Monate am planen war, dann auf den letzten Drücker ohne konkreten Plan. Das Meeting für einen Stellenabbau, der Monate geplant war, wurde am gleichen Tag aufgesetzt, wie die Info kommuniziert wurde. Das ist sehr schwach.
Gehalt/Benefits
Für Newcomer an der unteren Grenze
Interessante Aufgaben
Job mit den Kunden und dem Produkt macht Spass. Die Chefetage und die Firma selbst ruinieren aber alles.
Arbeitsbedingungen
Schade, auch jetzt hier angekommen "Geld regiert die Welt" Sparen, sparen, sparen und das an der falschen Stelle ...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Noch immer erschliesst sich keine Strategie in der Vorgehensweise seit der Übernahme, welche sich positiv auf die verbleibenden Mitarbeitenden auswirken könnte. Vision unbekannt. Mitarbeiterzufriedenheit wurde versprochen bei Übernahme und stand an oberster Stelle. Davon kann keine Rede sein. Die Angst um den Arbeitsplatz ist täglich präsent.
Arbeitsatmosphäre
Angespannt und abwartend wer von den Mitarbeitern mit viel Knowhow als nächstes die Kündigung erhält. Das ist an der Tagesordnung seit der Geschäftsübernahme durch eine private Equity Firma. Kein Vertrauensverhältnis bedingt durch keine Informationen, falsche Informationen. Administratives Chaos. Langjährige Prozesse, welche sich bewährt haben, können auf Grund von Kündigungen nicht aufrechterhalten werden. Stellen werden nicht mehr besetzt.
Image
Mit der Geschäftsübernahme durch eine private Equity Firma geht ein enormer Imageverlust einher. Sei es nach extern oder intern.
Work-Life-Balance
Die vereinbarte Arbeitszeit ist o.k. Bedingt durch das nicht ersetzen der gekündigten Stellen fällt mehr Arbeit an, welche in Mehrarbeit erledigt wird. Leider seit Januar andauernd. Kein Ende ist abzusehen. Die Situation ist psychisch und physisch belastend und findet gedanklich immer den Zugang und den Weg in die Freizeit. Abschalten von der Arbeit schlecht möglich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialkompetenz und Wertschätzung gegenüber der Mitarbeitenden ist nicht spürbar.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Teams versucht man gemeinsam mit der Situation umzugehen, wobei sich die Hilflosigkeit zukunftsorientierend abzeichnet und sich täglich widerspiegelt.
Umgang mit älteren Kollegen
Würde mir wünschen es wären noch einige da welche man situativ fragen könnte, wenn es um Lösungen geht, welche gefunden werden müssen.
Vorgesetztenverhalten
"Die Oberen Entscheider" entscheiden eben. Die Entscheidung ist Gesetz. Direkte Vorgesetzte top. 5 Sterne *****
Arbeitsbedingungen
Gute Büros ausgestattet mit den nötigen Arbeitsmitteln. Homeoffice.
Kommunikation
Irreführend und verunsichernd. Nicht professionell. Eine Strategie ist nicht erkennbar, ausser die Kosten Einsparungen durch die Entlassungen von wertvollen Mitarbeitern ohne die Konsequenz der Handlungsfähigkeit/ Handlungsunfähigkeit produktbezogen im Focus zu haben. Sicherstellung der Entwicklung vom Produkt im Ausland.
Interessante Aufgaben
Kein Mitspracherecht. Die Arbeit wird auf die noch angestellten Mitarbeiter verteilt. Es muss einfach funktionieren. Eine gesunde Innovation bleibt auf der Stecke.
Leider nein!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zusammenhalt im Team
Sozialleistungen
Verbesserungsvorschläge
Abgänge sofort ersetzten - und nicht teilweise über 12 Monate Stellen unbesetzt lassen
Mutiger gegenüber der Gruppe auftreten
Arbeitsatmosphäre
innerhalb des Teams top! Teilweise Rivalitäten unter den verschiedenen Teams
Image
Bröckelt leider immer mehr
Work-Life-Balance
Alles klar geregelt, Überstunden können auf Stufe Mitarbeiter kompensiert werden. Fach- und Führungskader sind davon ausgenommen.
Karriere/Weiterbildung
Unterstützung bei Weiterbildung.
Gehalt/Benefits
Lohn eher tief - dafür gute Sozialleistungen (UVG, KTG übernimmt der Arbeitgeber - Gute BVG-Lösung)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sage Foundation ist eine gute Sache
Kollegenzusammenhalt
Auf Stufe Teammitlieder / Mitarbeiter top! Es sitzen alle im gleichen Boot.
Vorgesetztenverhalten
Es wird alles schön geredet, aber nicht gehandelt!
Arbeitsbedingungen
Es wurden in der Vergangenheit immer verschlechtert, Schlechterer Bonusplan, Bonus statt Lohnerhöhungen mit Zielen welche nicht/kaum erreicht werden können, Gratis-PP gestrichen, etc
Kommunikation
na ja, im Schönreden sind sie unschlagbar!
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Arbeitgeber auf dem richtigen Weg
Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?
Die Umstellung auf den Lockdown hat reibungslos funktioniert. 130 Mitarbeiter arbeiteten von einem Tag auf den anderen von zu Hause aus. Bei mir persönlich hat sich dadurch die Produktivität gesteigert. Der Umgang im Team hat nicht gelitten.
Arbeitsatmosphäre
Das Sage Team beginnt an einem Strick zu ziehen. Viele Themen wurden lange hin und her geschoben. In der Corona-Zeit ist man aber näher zusammen gerückt, obwohl man weiter physisch voneinander sitzt. Die Ärmel sind hochgekrempelt und es wird angepackt.
Image
Sage ist als ERP Software Hersteller im KMU Umfeld bekannt.
Work-Life-Balance
Durch die Homeoffice Möglichkeit, kann man die privaten Herausforderungen im "richtigen Leben" gut mit den beruflichen Challanges unter einen Hut bringen.
Karriere/Weiterbildung
Sage bietet dieMöglichkeit und der Arbeitgeber ist offen. Es liegt am Mitarbeiter, was er/sie daraus macht.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt kann von den Eigenleistungen beeinflusst werden.
Kollegenzusammenhalt
gut
Umgang mit älteren Kollegen
Einige ältere Kollegen sind im "Unruhestand" und weiter nach dem Pensionsalter angestellt. Das signalisiert den wertschätzenden Umgang.
Vorgesetztenverhalten
Man spürt, dass das Interesse der Vorgesetzten im Zusammenhang des Gesamterfolges steht. Man ist Teil eines Teams
Arbeitsbedingungen
Modern, offene Büroräumlichkeiten und moderne Infrastruktur
Kommunikation
Die Kommunikation ist gut, kann immer verbssert werden.
Interessante Aufgaben
Jeder kann sich voll integrieren und proaktiv Themen anpacken. Es liegt an jedem einzelnen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.