58 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Entlohnung und Sozialleistungen waren in meinem Fall Top.
Derr Mensch geht in diesem Unternehmen unter.
Der Mitarbeiter ist primär ein Mensch und keine Geldmaschine. Ein positives Ergebnis ist zwingend, es ist absolut korrekt, dass die Ergebnisse stimmen müssen. Es gilt aber eine ausgeglichene Bilanz zwischen der verschiedenen Stake-Holders zu finden und nicht den Schwerpunkt auf die Aktionäre zu setzen.
Innerhalb des Temas war die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Aber sobald es über die Teamgrenze hinausging, war die Zusammenarbeit aus Sicht der Geschäftsleitung nicht notwendig.
Spezielle Einsätze wurden nur geschätzt, wenn der entsprechende Umsatz geliefert wurde. Einsätze die der Kundenzufriedenheit dienten, wurden nicht goutiert. Work-Life-Balance passt nicht zu dieser Firmenkultur
Ich war über zehn Jahre im Unternehmen und konnte an insgesamt fünf Tage ein Weiterbildung besuchen.
Mein Lohn war gut. Die Sozialversicherungen und die Fringe Benefits sind top.
Spezialisten innerhalb und ausserhalb des Teams haben immer ihr Wissen geteilt.
Mehrere Mitarbeiter ü50 wurden entlassen. trotz Anstellungszeiten über 10 Jahren und persönlichem Engagement.
Der direkte Vorgesetzte war fair, offen und interessiert an der Person. Die Geschäftsleitung war ziemlich das Gegenteil.
Die Grossraumbüros sind katastrophal. Der Lärmpegel ist enorm hoch;: ein konzentriertes Arbeiten ist oft nicht möglich.
Innerhalb des Teams funktionierte die Kommunikation hervorragend. Die Informationen der Geschäftsleitung und des HR waren absolut dürftig.
Die Aufgaben waren interessant und konnten relativ selbständig ausgestaltet werden (sofern der entsprechende Umsatz nachfolgte).
Es gibt trotz der "hässlichen" Umstände immer noch vereinzelt motivierte Mitarbeiter.
Dazu habe ich mich bereit ausführlich geäussert.
Kommunikation ist mangelhaft.
Management dringend ersetzen.
Systeme konsolidieren.
Grosse Unzufriedenheit!
Ich beobachte im Vertragswesen mehr Kündigungen als Neukunden die im CRM-System verbucht werden.
Aufwand und Ertrag stimmt in keinem Verhältnis.
Online-Learning vorhanden, doch keine Zeit um diese zu nutzen.
Mehr Schein als Sein.
Nette Kolleginnen in meinem Team.
Ist ok.
Bemüht sich stets.
Hektisch, unkoordinierter "Aktionitis".
Man hat den Eindruck, als würde nach "Lust und Laune" kommuniziert.
Männer verdienen im Durchschnitt mehr als die Frauen.
Monoton und langweilig.
Brand hat einen relativen grossen Bekanntheitsgrad.
Siehe Bemerkungen.
Werden ohnehin nicht realisiert, rückblickend auf die letzten 9 Jahre.
Ellenbogen-Mentalität, destruktiv, negative Stimmung
Auf stark absteigenden Ast.
Man kann arbeiten so viel man will, es ist nie genug.
Ist vorhanden, bloss hat man kaum Zeit diese wahrzunehmen.
Minimallöhne werden bezahlt. Substanzielle Lohnerhöhung gibt es bloss dann, wenn dann bloss aus Angst dass der betroffene Mitarbeiter kündet.
Gemäss dem Image versucht man möglichst viele Charity-Aktivitäten gegen aussen zu demonstrieren, was nicht der eigentlichen Wahrheit entspricht.
Manchmal, je nach Zielsetzungen ist die Zusammenarbeit mal besser, mal schlechter. Im Durchschnitt überdurchschnittlich schlecht.
Es gibt einige Mitarbeiter die kurz vor der Pension sind, diese sind jedoch extrem unzufrieden und haben nicht die Courage etwas zu sagen weil man Angst hat gekündigt zu werden und keine neue Stelle zu finden.
Überforderte Vorgesetzte und unqualifizierte Teamkollegen.
Starkes, destruktives Konkurrenzverhalten innerhalb der Teams und team-übergreifend.
Unwahrheiten sind an der Tagesordnung. Kommunikation findet nur teilweise, verfälscht oder gar nicht statt.
Je nach Laune unterschiedlich.
Sage Schweiz befindet sich in einem engen Korsett der Sage-Gruppe.
Sozialleistungen
Leider nix mehr. Ich werde Kündigen.
Sehr schlechter Umgang mit den Mitarbeitern. Management versagt total mit der Führung!!
Grosse Abgänge. Es herrscht Chaos!
Viele Kunden wechseln zu Anderen Anbietern. Sind sehr unzufrieden. Stellen bleiben oft sehr lange nicht besetzt. Wieso nur?
200% Arbeit für 100% Lohn. Ziele sind so hoch, dass diese nicht erreicht werden können. So sparrt man natürlich schnell an den Löhnen.
Erklärt sich durch die Anderen Kommentare.
Jeh nach Team.
Das einzige Positive
Jeh nach Vorgesetzter. Oftmals agieren Vorgesetzte selbst gegeneinander. Es wirs vorgeschrieben gute Einträge ins Kununu zu stellen.
Schlechter Lohn, sehr ungerrechte Verteilung. Lohnerhöhung wurde versprochen, bis jetzt davon nix gesehen. Obwohl jetzt mehr Verantwortung da ist.
Es wird gelogen, vorallem gegenüber Kunden. Oftmals sieht man die Lüge als "Notfallzenario" damit Sage nicht offenlegen muss, dass Sie Fehler gemacht hat. Das Management meint, man kann sich bei Problemen bei Ihnen melden. Stimmt, nun wird aber danach nichts gemacht. Gross reden aber nix steckt dahinter.
Ganz klar nein!
Wäre es wenn nicht Sage....
Die Marke "Sage" ist noch nicht ganz am Boden. Es steckt nach wie vor Potenzial in dieser Firma, auch wenn extrem grosser Nachholbedarf besteht. Hier ist fraglich, ob Sage die Kurve noch kriegt, denn um den aktuellen Image-Schaden am Markt wie auch bei den Partnern, den derzeitigen und künftigen Mitarbeitern zu beheben sind Jahre nötig.
In der Sage Schweiz sind zwischenzeitlich zu viele Mitarbeiter (Geschäftsleitung wie auch mittleres Kader), welche branchenfremd sind. Auch fehlt es stark an Führungsqualitäten was die Unruhen in der Firma, zusätzlich zum Gruppendruck, massiv erhöht.
Seit etlichen Jahren werden die selben Verbesserungsvorschläge gemacht - und nicht umgesetzt. Entsprechend ist es vergebene Liebesmühe diese hier zu listen. Der Wechsel im Management bringt nicht die dringend benötigte Verbesserung - im Gegenteil.
Grosse Unsicherheit in sämtlichen Abteilungen der Firma Sage. Folge: laufend überdurchschnittlich viele Mitarbeiterabgänge.
Sage hatte ein sehr gutes Image. Zwischenzeitlich sind die internen Unruhen bei den Kunden, bei deren Partnern wie auch bei der Konkurrenz vermehrt wahrzunehmen.
Kaum vorhanden aufgrund des Zahlendrucks, der direkt auf die einzelnen Abteilungen und Mitarbeiter weitergereicht wird.
Wenn man sich mit dem Vorgesetzten gut versteht hat man Glück gehabt, sonst eben nicht. Kein professionell geführter Prozess, wie er gemäss den Gruppen-Vorgaben vorgegeben ist.
Willkürliche Lohnstruktur und nach Gutdünken verteilte Löhne. Die Sozialleistungen ansonsten sind gut.
Dazu kann keine Aussage getroffen werden. Um fair zu sein, vergebe ich drei Sterne.
Innerhalb einzelner Teams gibt es vereinzelnd Kollengenzusammenhalt. Durch den massiven Druck von der Gruppe sind es wesentlich mehr Einzelkämpfer als Teams die zusammen, teils gegeneinander arbeiten.
Dazu kann keine Aussage getroffen werden. Um fair zu sein, vergebe ich drei Sterne.
Man hat in der Firma Sage noch nicht erkannt, dass der militärische Führungsstil der Vergangenheit angehört. Flache Hierarchien werden vorgegaukelt.
Überdurchschnittliche viele Abgänge, die man versucht zu beschönigen, intern wie auch extern. Ebenfalls wird den Mitarbeitern nahe gelegt keine kritischen Kununu-Einträge zu verfassen. Auch wird man regelmässig dazu aufgefordert positive Einträge einzugeben.
Mehrheit der Geschäftsleitung wie auch praktisch das gesamte mittlere Kader kommuniziert nach Gutdünken und mangelhaft was zur Unsicherheit und Unruhe der Mitarbeiter beiträgt.
Man hat die Löhne der Mitarbeiter über eine externe Agentur im 2017 geprüft (stimmt) und entsprechend angepasst (nicht korrekt) so die interne Kommunikation.
Die Aufgabe wäre sehr interessant, abwechslungsreich und spannend. Gründe warum nur vier Sterne würden den Rahmen hier sprengen.
Leider nur der Gratis Parkplatz und die nähere Umgelbung. Mein Team war im gegensatz zu vielen auch noch gut.
Offen kommunizieren, Mitarbeiter fair behandeln vor allem fair bezahlen. Für ein gutes Arbeitsklima sorgen und alle Anliegen ernst nehmen.
Viele Mitarbeiterwechsel, schlechte Kommunikation und grosser Konkurrenzkampf zwischen Mitarbeitern sowie Teams machten die Arbeitsatmosphäre zu nichte.
Sehr schlechter Ruf momentan.
Grosser Einsatz, kleiner Lohn. Überzeit kann nicht wirklich abgebaut werden, da immer viel zu tun ist. Es gibt viel zu wenige Mitarbeiter für diejeweiligen Arbeiten. Toll was früher 2 Personen gemacht haben, macht halt jemand alleine. Aber wehe man verlangt dafür eine Lohnerhöhung. Kriegt man die Antwort, sei froh, dass du eine Arbeit hast.
Die Firma macht nie fehler, immer sind irgendwelche andere Schuld. naja...
Wenn mann alle Ideen Bejat und alles toll findet und nie kritisch wird oder hinterfragt stehen die türen offen. Wirklich super ist das nicht.
Innerhalb meines Teams ja. Die Teams aber untereinander überhaupt nicht. Jeder schaut nur für sein Team, obwohl man sogar die gleichen Kunden bedient.
Ich hatte glück, Andere wiederum nicht.
Schlechter Lohn, zu viel Arbeit. Ziele können so gut wie Nicht erreicht werden. Mann soll froh sein, dass man eine Arbeit hat ist hier die Devise.
Schlechte kommunikation, wenn nur innerhalb eines Teams. Mitarbeiter werden bewusst beeinflusst gegenüber dritter alles schön zu reden, und fehler bewusst zu vertuschen. Generell ist die Meinung: Fehler? Nein! sowas passiert dem anderen.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Firmen in der IT Branche ser Tief. Für was man verdient ist es eine Frechheit was an Leistung erbracht werden muss. (Verkauf). Die Ziele sind so hoch gesetzt, dass keine oder fast nie eine Provision ausbezahlt wird.
Ganz klar nein. Gewisse Mitarbeiter werden immer an Weiterbildungen zugelassen, andere Nie. Vitamin B ist hier wichtiger als das KnowHow.
Eigentlich schon, aber durch den Stress und die Schwierigkeiten wurde es sehr schwer diese Qualitativ durchzuführen.
Die Zentrale Lage in der Zentralschweiz und die Anbindung an den öffentlichen Verkehr.
Kundenfokus existiert gemäss meiner Erfahrung hauptsächlich auf dem Papier. Aussagen von heute gelten morgen wenig. Laufende Umstrukturierungen mit sehr vielen Risiken. Zuwenig Anerkennung für geleistete Arbeit. Immer wieder nicht nachvollziehbare Fehlentscheide. Zuwenig gelebte Unternehmenswerte. Interne Quereleien. Wenig willkommene Kritik und wenn diese geäussert wird, so muss mit Konsequenzen gerechnet werden.
Echte Wertschätzung sucht man vergebens.
Das ungefragte lesen privater eMails, welche während der Freistellung, sowie nach dem Austritt noch auf dem alten Mailaccount reinkamen, sowie das unautorisierte Weiterleiten neuer Mails, schaffen kein Vertrauen und verletzen das Persönlichkeitsrecht.
Managementstrategie sollte am Markt sichtbar sein und Unternehmensgrundsätze konkret gelebt werden.
Verbesserung der Sozialkompetenz.
Eine klare Produktausrichtung mit verbindlichen Zusagen an Kunden und Mitarbeitende.
Mehr Entwicklungsressourcen.
Besser realistische Vorgaben und Ziele als Träumerein und Luftschlösser.
Firma und Management trägt wenig dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht.
Schöne Arbeitsplätze und gute Infrastruktur.
Etwas mehr Sozialkompetenz würde vieles erleichtern.
Das unautorisierte Lesen von Mails ist beschämend.
Leider wird vieles Schöngewaschen und nicht beim Namen genannt.
Dass die persönliche Entwicklung in den Unternehmensprozessen berücksichtigt wird; bei "Schwächen" wird man Unterstützt, bei Stärken gefördert.
Abwägen, in welchen Fällen es sinnvoller ist, sich für das "Lokale" und gegen das "Globale" zu entscheiden. Dann gilt es, diese Entscheidung dem "Globalen" gegenüber mit Kompetenz und Respekt zu vertreten und durchzusetzen!
Es gibt immer wieder Differenzen zwischen Image und Realität, welche allerdings weitgehend aufgrund subjektiver Betrachtungsweise entstanden sind.
Die Kompetenz, seine Arbeitszeiten weitgehend selbständig gestalten zu können, obliegt in den meisten Bereichen bei jedem Arbeitnehmenden selbst
Trägt das durch eine Weiterbildung erworbene Fachwissen zum Wachstum (in jeder Hinsicht) des Unternehmens / des Mitarbeiters und seines Bereiches bei, wird die Weiterbildung unterstützt.
Grundsätzlich erhalten ältere Bewerber - sofern die geforderten Qualifikationen vorliegen - Chancengleichheit den Jüngeren gegenüber.
Kompetente und klare Führungsstruktur, welche einem jedoch genügend Entwicklungsfreiheiten bietet.
Mitarbeitende beider Geschlechter erhalten Chancengleichheit - egal in welchem Arbeitsbereich oder Anstellungsniveau.
Eigene Ideen - sofern realisierbar und sinnvoll - werden wahrgenommen und nach Möglichkeit des Machbaren unterstützt.
Modern, partizipativer Führungsstil
Super Infrastruktur, nette Leute
So verdient kununu Geld.