Viel Eigeninitiative gefordert, wenig Struktur und Unterstützung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlendes Onboarding, vorgegebene und unklare Ziele, kaum verfügbare Mentoren und ein Führungsstil, der eher Druck aufbaut, als zu unterstützen. Statt gemeinsamer Lösungen gab es Kritik am Werdegang.
Arbeitsatmosphäre
Im Team grundsätzlich freundlich. In Meetings mit der Geschäftsführung war die Stimmung oft angespannt.
Image
Nach aussen wird mehr Struktur vermittelt, als intern gelebt wird.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten liessen sich gut mit dem Studium vereinbaren.
Karriere/Weiterbildung
Es gab keine Weiterbildungsangebote und keine echte Entwicklungsperspektive.
Gehalt/Benefits
Der Lohn stand nicht im Verhältnis zu Aufwand und Erwartungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Arbeitsalltag war das kein erkennbares Thema.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleginnen und Kollegen waren freundlich, hatten aber kaum Zeit für Austausch und Unterstützung.
Vorgesetztenverhalten
Wenig Begleitung und kaum Zeit für Mentoring. Kritik wurde teilweise in scharfem Ton geäussert, statt sachlich und lösungsorientiert.
Arbeitsbedingungen
Es gab keinen Onboarding-Prozess und keinen Einarbeitungsplan. Das Unternehmen und seine Themen musste ich mir selbst erarbeiten.
Kommunikation
Ziele wurden vorgegeben statt gemeinsam definiert und konnten beim Start nicht konkret erklärt werden. Zuständigkeiten waren unklar, was zu Missverständnissen führte.
Gleichberechtigung
Beiträge von Werkstudierenden wurden spürbar weniger ernst genommen.
Interessante Aufgaben
Es gab keine klar definierten Aufgaben. Ich musste mir Projekte selbst suchen und organisieren, ohne die nötige Einführung.
