22 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- sehr vielfälltige Arbeit
- sehr gut Arbeitsatmospäre
- offener Meinungsaustausch zwischen Mitarbeitern und auch Vorgesetzten
- Transparenz im Bereich Stand der Firma und Gehalt
- Verständnis von einer leitenden Position
- Mehr Transparenz im Bereich Stand der Firma und Gehalt/Boni
- Verständnis von einer leitenden Position
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, die Angestellten gehen sehr freundlich und locker miteinander um. Wenn man eine Frage hat oder Unterstützung braucht, bekommt man diese. Die Hierarchiestufen sind niederig.
Gut, man hat gleitende Arbeitszeiten und kann sich den Tag so einteilen wie man will. Meist hat man sehr viel zu tun und Überzeitstunden können resultieren.
Eine Karriere mit klassischem Aufstieg ist schwierg, da die Hierarchie sehr niedrig ist.
Weiterbildung ist bei der IST AG sehr wichtig. Interne und externe Weiterbildungen sind möglich und werden unterstützt. Intern werden zum Beispiel regelmässig Deutsch- oder Englischkurse oder auch ein SixSigma-Kurs angeboten. Externe Weiterbildungen sind ebenfalls möglich und unterstützt, auch hier wird die Eigeninitative des Mitarbeiters gefordert.
Gehalt ist ok, die Sozialleistungen sind gut. Beim Lohn bzw. Lohnerhöhung würde ich mir mehr Transparenz wünschen.
Firmen- und Teamevents werden regelmässig organisiert und man darf, wenn man will, daran teilnehmen. Hightlights sind sicher das Schneeschuhwandern oder das Nachtskifahren.
Der Zusammenhalt innerhalb der Firma ist sehr gut, man versucht gemeinsam an einem Strang zu ziehen und man hilft sich gegenseitig.
Team und Firmenevents helfen dabei den Zusammenhalt zu stärken, auch über Abteilungen hinaus.
Wie bereits oben beschrieben, ist der Umgang mit meinem direkten Vorgesetzten sehr gut und respektvoll. Wir diskutieren Ideen und Meinungen offen und ich bekomme die Möglichkeit meine Ideen zu testen. Selbstinitative ist gefordert.
Grundsätzlich denke ich aber, dass das Verständnis einer leitenden Position in der Firma verbessert werden kann. Eine leitende Position hat auch eine Vorbildsfunktion.
Moderne Grossraumbüros. Die Tische sind höhenverstellbar und jeder Mitarbeit hat von der Firma Kopfhörer bekommen, falls man sich speziell konzentrieren muss. Seit dem Erweiterungsbau haben sich die Platzverhältnisse wieder einspannt und es gibt nun auch einen Raum für "ruhiges" Arbeiten.
Die Kommunikation mit direktem Vorgesetzten ist sehr gut. Ideen und Meinung können offen ausgetauscht und diskutiert werden.
Doch die Mitarbeiterinfos über den Stand der Firma sind manchmal nicht wirklich informativ, kommen verspätet und die Info ist bereits teilweise "durchgesickert".
Meine Aufgaben sind sehr vielseitig und spannend. Einen langweiligen Tag hat es bei mir noch nie gegeben. Wenn man etwas interessant oder spannend findet, darf man dem nachgehen.
Sehr kollegiales und freundliches Klima.
Wichtige Informationen kommen manchmal nicht überall an.
Informationen besser kommunizieren. Nicht warten, dass jeder seinen Nachbarn fragt.
Es herrscht eine sehr positives, freundliches Klima. Es gibt wenige Hierarchiestufen und der Umgang zwischen Vorgesetzten, GL und Mitarbeitern ist sehr locker. Alle sind per Du. In der R&D-Abteilung wird sehr viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt und ist sehr frei.
Die Firma ist sehr wichtig für die Region und wird sehr positiv und modern wahrgenommen. Dies stimmt in den meisten Punkten. Die Firma ist sehr grosszügig wenn es um Mitarbeiteranlässe geht (Weihnachtsfeier, Abendwanderungen, Velo, Bowling, …). Es wäre schön, wenn es am Morgen eine bezahlte Pause geben würde.
In der Entwicklung gibt es flexible Arbeitszeiten. Die Arbeitszeit wird erfasst und kann kompensiert werden (Überstunden sind in einem normalen Rahmen). Es ist möglich Teilzeit zu arbeiten und es werden individuelle Lösungen gesucht. Es gibt Möglichkeiten für unbezahlten Urlaub.
Es gibt interne und externe Weiterbildungen die unterstützt werden. Die Anzahl von Führungspersonen ist begrenzt, weswegen der klassische Aufstieg schwierig ist.
Gehalt in Ordnung. Sozialleistungen sind in Ordnung Es gibt ein Bonussystem.
Die Firma ist sehr wichtig für die Umgebung und unterstützt Sportler, Vereine, regionale Anlässe. Umweltbewusstsein könnte noch verbessert werden.
Die Leute sind sehr hilfsbereit und nehmen sich Zeit für Erklärungen oder genauere Analysen. In stressigen Zeiten wird man manchmal etwas vertröstet aber der Umgangston ist stets freundlich und respektvoll.
Werden geschätzt
Ist von der Abteilung/Person abhängig. Allgemein sehr positiv. Fehler können passieren (nicht vertuschen sondern melden). In der Entwicklung werden die Vorschläge der Mitarbeiter ernst genommen und ihre Ideen miteinbezogen.
Computer, Sitzungszimmer und Technik sind modern und werden gut gewartet, zügig repariert. Die Mitarbeiter erhalten Noisecancelling Kopfhörer. Teilweise Grossraumbüros (mit genügend Platz). Für Telefonate oder ähnliches gibt es stille Arbeitsplätze mit Dockingstation. Stehtische (elektronisch verstellbar) sind fast überall vorhanden. Es gibt eine schöne Kantine (mit Aussicht) und gratis Obst. Es gibt einen Fitnessraum.
Allgemeine Infos werden über eine interne Social Media Plattform kommuniziert. Das funktioniert ganz gut. Gewisse Infos bleiben aber ab und zu in den einzelnen Abteilungen oder bei Vorgesetzten stecken, sodass Sachen manchmal mehrfach abgeklärt werden. Die Firma muss sich noch an ihre Grösse gewöhnen und den Austausch zwischen den Abteilungen optimieren um sich doppelte Arbeit zu sparen.
Frauenanteil in Führungspositionen eher gering. Möglichkeit für Wiedereinstieg/ Teilzeit sind da.
Sie gehen auf die Wünsche der Angestellten ein.
Lohnzahlung könnte besser sein
Mitarbeiter sollten besser bezahlt werden.
- wie schon weiter oben erwähnt, fördert die Firma sehr stark den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern durch finanzielle Beteiligung an den verschiedenen Aktivitäten.
- grosszügige Kantine mit separaten Sitzecken, gratis Obst und Tee
- Ehrung bei persönlichen Jubiläen (finanziell Zuwendung oder mehr Urlaubstage)
wie auch schon erwähnt gibt es neben dem allgemeinen Mitarbeiterbonus noch zusätzliche Boni für bestimmte Mitarbeiter (auch wenn das Firmenziel nicht erreicht wird).
Leider zeigt die Firma hier keinerlei Transparenz wie das geregelt ist, und wer warum wieviel bekommt. Soweit ich weiss, bekommen nicht einmal alle Mitarbeiter mit derselben Funktion diesen persönlichen Bonus.
Das wirft schon Fragen auf und man kann den Eindruck haben, dass rein nach Symphatie und Willkür Gelder verteilt werden.
Das Bonussystem finde ich nicht besonders innovativ.
Neben dem allgemeinen Mitarbeiterbonus (prozentual zum Gehalt) gibt es auch noch Boni für ausgewählte Mitarbeiter mit Zielvereinbarung.
Dies kann aber gravierende Nachteile haben: einerseits kann es Egoisten und Selbstoptimierer fördern (zuerst arbeite ich für meinen Bonus, dann erst für die Firma, für Teamwork und Führung) und andererseits Unzufriedenheit unter den Motivierten, die auch ohne persönlichen Bonus ihre Arbeit machen.
Ich bin der Meinung, dass die Art der Ausbildung sowie die Verantwortung und Stellung in der Firma durch das jeweilige Gehalt abgegolten sind.
Für den wirtschaftlichen Erfolg sind alle Mitarbeiter zusammen verantwortlich, und voneinander abhängig. Die Verkäufer von der Entwicklung und der Produktion, diese wiederum vom Technischen Dienst, alle zusammen von der Geschäftsleitung für die strategische Ausrichtung der Firma, Personal, Administration, Einkauf, Küche usw... Ein Rädchen greift ins andere zum grossen Ganzen.
Deshalb wäre es nur gerecht, wenn je nach Geschäftsergebnis das Budget für einen Bonus festgelegt wird und unter allen Mitarbeitern gleichmässig verteilt wird.
Das wäre modern und innovativ.
die Firma ist in den letzten Jahren sehr stark gewachsen, was natürlich auch zu Spannungen geführt hat. Inzwischen gibt es aber in allen Bereichen eine meist freundliche Arbeitsatmosphäre.
Persönliche Abneigungen gibt es überall.
Es gibt hier sehr viele verschiedene Nationalitäten, was ich aber als sehr spannend und angenehm empfinde.
Die Firma ist sicher ein Aushängeschild fürs Toggenburg
flexible Arbeitszeiten wo es möglich ist, persönliche Belange der Mitarbeiter werden falls möglich immer berücksichtigt
Weiterbildung wird gross geschrieben und unterstützt, intern sowie extern. Auch finanziell, wenn es der persönlichen Aufgabe in der Firma dient.
Verhandlungssache, man muss seinen Wert für die Firma kennen und vertreten.
Es gibt einen Mitarbeiterbonus wenn die Firmenziele erreicht werden.
lokale Einrichtungen, Veranstaltungen und Sportler werden gesponsort.
Den Umweltgedanken könnte man noch mehr unterstützen, z.B. Solaranlagen auf unseren Flachdächern (evt. Beteilugung der Mitarbeiter), Zuschuss bei Nutzung des ÖV
es wird von seiten der Firma sehr viel getan und vor allem auch finanziell unterstützt, um diesen Zusammenhalt zu fördern. Seien es Teamevents, Sommerfest und grosszügige Weihnachtsessen, Bike und Wandern, Ski und Schneeschuh, Fitnessraum 24/7 geöffnet.
Aber es gibt halt wie überall Einzelgänger und Teamplayer.
es gibt eine gute Mischung zwischen jüngeren und älteren Kollegen. Wer seine Leistung bringt und selber möchte, kann hier bis zur Pensionierung arbeiten.
Mein Vorgesetzter hat viel Vertrauen in mich und lässt mich sehr selbständig arbeiten.
Vorgesetzte (allgemein) sollten sich bewusst sein - oder sich in manchen Fällen bewusst werden - dass sie Vorbildcharakter haben
sehr gut, t.T. Grossraumbüros wo sich seit dem Erweiterungsbau die Lage aber auch entspannt hat, höhenverstellbare Schreibtische, alte Maschinen werden nach und nach ersetzt
hat sich verbessert durch die Kommunikationsapp "Beekeeper".
Negativ: es gibt zu viele Besprechungen wo oftmals über dieselben Themen diskutiert wird.
nicht in allen Bereichen
es gibt z.T. sehr vielseitige Arbeitsplätze, und wenn man interessiert ist kann man sich oft innerhalb der Abteilung weiter qualifizieren. Verständlicherweise ist das nicht überall möglich.
Der unkomplizierte Umgangston, die Flexibilität, das entgegengebrachte Vertrauen, die tollen Mitarbeiter-Anlässe, den super Kantinen-Service, der neue Fitness-Raum
teilweise schlechter Kommunikationsfluss, zu wenig Ferientage
An der Kommunikation kann noch gearbeitet werden.
An der internen Organisation, Struktur und Kommunikation sollte gearbeitet werden.
Der freundliche Umgang unter den Mitarbeitern löst eine gute Atmosphäre aus.
Die IST AG ist in der Region als gute Firma bekannt.
Mit den flexiblen Arbeitszeiten kann man seine Work-Life-Balance gut selber steuern. Eine ganz tolle Neuheit ist der interne Fitnessraum, den man täglich nutzen kann.
Von meinen Kolleginnen und Kollegen habe ich viel positives gehört. Man wird unterstützt, wenn man sich für eine Weiterbildung entscheidet. Sei es intern oder extern.
Die Unterstützung von Sportler und Sportlerinnen von der Region, wie auch von Kulturveranstaltungen wird gross geschrieben.
Beim Umweltbewusstsein können noch Verbesserungen angestrebt werden.
Es gibt eine gesunde Mischung von älteren und jüngeren Kollegen.
Die Erfahrung der älteren wird genutzt und auch wertgeschätzt.
Neue Büros, höhenverstellbare Schreibtische, eine gemütliche Kantine und eine wunderschöne Aussicht auf die Churfirsten bieten sehr gute Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen hat noch Luft nach oben. Auch Anweisungen von oben dürften klarer und deutlicher kommuniziert werden.
In meiner Abteilung gibt es immer wieder neue, zielorientierte Aufgaben, die von der Führungskraft an Teammitglieder verteilt werden. Meistens handelt es sich um kleinere Projekte oder Verbesserungen. Solche Aufgaben machen den Arbeitsalltag interessanter und abwechslungsreicher.
Ist bereit auch mal etwas neues auszuprobieren, nach dem Motto "Fail fast, learn fast". Es wird nicht eine allgemeingültige Arbeitsweise vorgeschrieben, wie man im Team zusammenarbeiten muss - jedes Team darf das für sich selbst entscheiden und ausprobieren, was wie gut funktioniert. Das wirkt nach Aussen eventuell unorganisiert, zeigt aber, dass den Mitarbeitern vertraut wird, immer das Richtige tun zu wollen.
Abzüge gibts beim Gehalt und dass der Arbeitsweg aufgrund der Lage etwas aufwendiger sein kann, aber dafür entschädigt der Ausblick.
Einfach an den erkannten Problemen (die das Firmenwachstum so mitsichbringt) weiterarbeiten, z.B. Dokumentation und Stabilisierung von Prozessen, Redundanzen für Stellvertretungen schaffen.
Die Kollegen sind hilfsbereit, selbst wenn sie selbst viel auf dem Tisch haben - der Umgangston ist im Allgemeinen sehr freundlich. Die Büros sind modern eingerichtet und mit dem neuen Gebäudeteil gibt es auch nun wieder ausreichend Platz.
Abteilungsübergreifend (mit der Prozesstechnologie, dem technischen Dienst und dem Produktionsoperating im Reinraum) funktionierte die Zusammenarbeit auch immer sehr gut.
Die Kunden kommen gerne wieder und in der Region sicher auch ein Aushängeschild.
Entsprechend seiner privaten Situation kann man seine Arbeitszeit sehr gut einteilen.
Kann man beim Mitarbeitergespräch anbringen, aber auch so werden über das Jahr verteilt Weiterbildungsmöglichkeiten (fachlich, persönlich) angeboten.
Ausreichend.
Die Region wird in Sport und Kulturbereich durch lokales Sponsoring unterstützt. Abzüge gibt es, weil Mitarbeiter nicht unterstützt / ermutigt werden den öffentlichen Nahverkehr mehr zu nutzen.
Es gibt (wie immer) Einzelgänger und Team-Player, in der F&E-Abteilung wird aber immer an einem Strang gezogen. Zum Mittagessen wird man immer mitgenommen und es gibt auch über das Jahr verteilt Gruppenevents ausserhalb der Arbeitszeit.
Die langjährige Erfahrung wird geschätzt.
Mein Gruppen- und Abteilungsleiter (F&E) hatten immer ein Ohr, haben bei Problemen mitdiskutiert, waren lösungsorientiert und fair bei der Bewertung der eigenen Arbeitsleistung.
Vor Eröffnung des neuen Teilgebäudes wurde die Infrastruktur an ihre Grenzen ausgereizt, was sich nun zunehmend entspannt.
Modern eingerichtete Grossraumbüros (mit Antischallkopfhörern), sehr gut funktionierende Klimaanlage (sowohl bei den heissen wie auch kalten Temperaturen!), grosszügige Kantine mit einer unbezahlbaren Aussicht auf die Berge.
Das Essen in der Kantine ist überdurchschnittlich gut und die Auswahl ist ausreichend.
Ausreichend viele (nicht zu viel und nicht zu wenig) Besprechungen für Feinabstimmung, der direkte Dialog ist immer gewünscht und wird gesucht, allgemeine Informationen werden schnell und transparent über ein firmen-internes "Social Medium" verbreitet.
Ich konnte nichts gegenteiliges erleben.
Sehr vielseitig von kurzfristig bis langfristig angelegten Problemstellung. Es wurde nie langweilig, es gab immer ausreichend zu tun - war aber nie überfordernd.
- Gut ausgebaute IT
- Weiterbildung wird oft unterstützt
- Popularitätswettbewerb sollte die Firma nicht nötig haben - Kaderstufen einbauen und Lohnbänder einführen
- Leader statt Vorgesetzte einstellen
- Führen durch Vorbild - Vor allem die Geschäftsleitung muss die Führung vorleben
Über die letzten Jahre hat sich die IST AG sehr verändert. Sie ist von einer kleinen Firma, in der jeder jeden mit Namen kannte, auf ein Mittelständisches Unternehmen gewachsen, das nun viel unpersönlicher ist.
Seit dem explosionshaften Wachstum gibt es in einigen Abteilungen so viel zu tun, dass man um Überstunden nicht herumkommt. Hier ist es wichtig, dass man einen Arbeitsvertrag erhält, bei dem Überstunden explizit vergütet oder als Freitage gewährt werden.
Weiterbildung hat einen hohen Stellenwert und wird oft von der Firma unterstützt. Man sollte sich jedoch im Klaren sein, dass die Firma nicht plötzlich neue Stellen oder Verantwortungsbereiche "aus dem Nichts" schaffen kann, dem entsprechend muss man sich eine neue Herausforderung in einer anderen Firma suchen.
Die Vorgesetzten sind zum Teil sehr kompetent, es gibt aber auch solche, die hilflos sind und die Vorgesetztenrolle nur ungenügend besetzen. Dann gibt es noch die, die gar nicht führen oder führen wollen.
Die Geschäftsleitung ist leider viel zu wenig imstande klar zu formulieren, was sie von den einzelnen Vorgesetzten in Sachen Führung erwartet. Der Status Quo mit den Pfründen für die alt eingesessenen wird auch in dieser Firma hehre Verteidigt, anstatt die Unfähigen Vorgesetzten als Spezialisten weiter zu beschäftigen und Leader einzustellen.
Die oberste Geschäftsführung hat für mich leider überhaupt keinen Vorbildcharakter. Aussagen wie "ich bin der Chef" oder "Wenn ich etwas will, dann hast du das zu erledigen" sind auch schon gefallen. Wenn in einer Firma solche Sprüche geklopft werden, sollte man sich gut überlegen, ob man ein Teil davon sein möchte. Kleiner Tipp: Ja-sager haben es viel leichter.
Aus meiner Sicht hat sich in den letzten Jahren ein Popularitätswettbewerb etabliert, bei dem diejenigen, die mit der Geschäftsführung oder den direkten Vorgesetzten eine Freundschaft pflegt oder zumindest Sympathien bestehen, bevorzugt werden. Dies trifft leider auch insbesondere auf Gehaltsverhandlungen zu.
Leider hilft bei den Verhandlungen das jährliche Qualigespräch oder die eigene Arbeitsleistung auch nicht viel, da nach meiner Erfahrung die Löhne nach dem "Nasenfaktor" angepasst werden.
Wer hier beginnt zu arbeiten muss seinen Marktwert genau kennen (Ostschweiz hin oder her) und diesen auch zu verteidigen wissen. Die IST verfügt über genügend Mittel, Marktgerechte Löhne zu zahlen, die Bereitschaft dazu ist jedoch klein (Wenn Marktgerechte Löhne gezahlt werden, dann war der "Nasenfaktor" im Spiel). Am besten ist es, sich der IST so gut wie möglich zu verkaufen, da nach der Anstellung die Löhne nur noch selten und wenn, dann in homöopathischen Dosen erhöht werden.
NICHTS
ALLES
Eigentlich alles verbesserungswürdig
Das Arbeitsklima in der Firma geht stetig runter durch die katastrophalen Vorgesetze und Führungskräfte.
Aussen Hui innen Pfui
Keine
Erhöhen Sie nicht die Gehälter der gleichen Leute.
Es gibt zu viele von Balkan-Mitarbeiter in diesem Unternehmen. Wenn Sie nicht von ihnen sind, haben Sie keine Chance.
Der Mitarbeiter, der in Rente gehen muss, arbeitet noch!
Am besten ist seine Arbeit Drohungen und Klatsch.
Niveaulos und Ignorant.
Wer den Vorgesetzten sucht, findet ihn entweder beim Rauchen, Kaffee trinken oder im Büro am Surfen.
Sehr schlecht. Kritik wird nicht beachtet und die Wahrheit darf man nicht sagen.
Wo????
Immer gleich, Langweilig.
Man sollte keine weitere Familienangehörige einstellen, dadurch entsteht Gruppenbildung.
Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre bedingt durch Gruppenbildung und Ausschliessen der neuen Mitarbeiter.
An Festtagen muss auch gearbeitet werden.
Je nach Person unterschiedlich. Personen mit einem Migrationshintergrund werden nicht gefördert.
Alle erhalten einen Mindestlohn und man erhält keine Erhöhung mehr nach Alter oder Leistung.
Da alle Angst haben den Job zu verlieren kann niemand zu seiner Meinung stehen und die Mitarbeiter unterstützen.
Die Vorgesetzten können sich keine eigene Meinung bilden und treffen Entscheidungen nach dem was Ihnen zugesprochen wird. Nur Mitarbeiter die eine gute Beziehung haben, werden bei allem immer bevorzugt.
Auf jeden Fall keine Gleichberechtigung.
Interessante Aufgaben und viele verschiedenen Bereiche, aber auch nur wenn man die Erlaubnis bekommt dort zu arbeiten, was auch einem interessieren würde. Leider werden auch hier immer die Mitarbeiter bevorzugt, die einen guten Kontakt zum Vorgesetzten pflegen.
So verdient kununu Geld.