19 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkter Teamzusammenhalt: Innerhalb des Teams herrschte ein kollegialer Umgang, man unterstützte sich gegenseitig.
Work-Life-Balance: Die Arbeitszeiten waren gut planbar, bei Bedarf war auch mal Flexibilität möglich.
Strukturierte Einführung: In gewissen Bereichen wurde man ordentlich eingearbeitet, was den Einstieg erleichtert hat.
Technologisch interessante Produkte: Die Produkte sind technisch anspruchsvoll und grundsätzlich spannend.
Gute Erreichbarkeit: Der Standort war sowohl mit dem Auto als auch mit dem ÖV unkompliziert erreichbar.
Intransparente Führungskultur: Entscheidungen wurden oft hinter verschlossenen Türen getroffen, Betroffene erfuhren vieles zu spät oder gar nicht.
Beförderungen nach Nähe statt nach Leistung: Wer gut vernetzt war, kam weiter, wer gute Arbeit leistete, eher nicht.
Keine echte Wertschätzung: Engagement wurde selten anerkannt, Kritik wurde ignoriert oder als persönlicher Angriff gewertet.
Mangel an Fairness: Gleiche Arbeit wurde unterschiedlich bewertet und vergütet, dass sorgte für Unzufriedenheit im ganzen Haus.
Stillstand statt Weiterentwicklung: Ideen wurden oft abgewürgt oder gar nicht erst gehört. Fachkräfte hatten wenig Einfluss.
Toxisches Klima auf vielen Ebenen: Intrigen, Flurfunk und Angst vor Reaktionen prägten die Zusammenarbeit über mehrere Hierarchieebenen hinweg.
Gehalt deutlich unter dem Marktwert: Selbst mit Bonus war das Lohnniveau nicht zeitgemäss, ohne Bonus wurde es noch unattraktiver.
Fehlende Konsequenz bei Fehlverhalten: Wer sich unprofessionell verhielt, musste kaum mit Konsequenzen rechnen, das schwächte die Glaubwürdigkeit der Führung zusätzlich.
Die oberste Führungsebene sollte sich grundlegend und kritisch mit der eigenen Rolle und Verantwortung auseinandersetzen. Eine echte Standortbestimmung wäre notwendig – nicht auf dem Papier, sondern im ehrlichen Dialog mit denjenigen, die täglich operativ den Laden am Laufen halten. Es braucht ein klares Bewusstsein dafür, welche Personen durch ihre Fachkompetenz und Einsatzbereitschaft echten Mehrwert schaffen, welche nur durch interne Netzwerke oder taktische Nähe zu Vorgesetzten aufgestiegen sind.
Ein Kulturwandel kann nur gelingen, wenn an den richtigen Stellen neu angesetzt wird. Das bedeutet auch, dass gewisse Führungspositionen, sowohl in der Geschäftsleitung als auch im oberen Kader, neu besetzt werden müssten. Nicht aus persönlicher Abneigung, sondern im Sinne einer zukunftsfähigen und gesunden Unternehmenskultur. Wer Strukturen geprägt hat, die Misstrauen, Intransparenz und Ungleichbehandlung gefördert haben, sollte nicht gleichzeitig für deren Reparatur verantwortlich sein.
Ausserdem sollte dringend überprüft werden, warum manche Mitarbeitende trotz sehr geringem Beitrag mit überdurchschnittlichen Konditionen belohnt werden, während Leistungsträger übergangen oder ausgebrannt werden. Dieses Ungleichgewicht hat sich über die Jahre eingeschlichen, wurde aber nie offen angesprochen, obwohl es vielen klar war. Eine ehrliche Analyse dieser Strukturen und mutige, konsequente Entscheidungen wären der erste Schritt in eine bessere Richtung.
Die Atmosphäre war geprägt von Unsicherheit und Misstrauen. Entscheidungen wurden oft ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden gefällt, was das Arbeitsklima stark belastete. Wertschätzung war nur punktuell spürbar – wer sich nicht an interne Dynamiken anpasste, geriet schnell ins Abseits.
Nach aussen präsentiert sich die Firma als innovativ, strukturiert und mit hohen Standards – intern zeigt sich ein anderes Bild. Die Arbeitskultur war geprägt von einer toxischen Stimmung, mangelnder Transparenz und zahlreichen leeren Versprechungen. Besonders rund um das umsatzstärkste Produkt wurde deutlich, wie gewisse Personen von der harten Arbeit engagierter Kolleginnen und Kollegen profitierten, ohne selbst vergleichbaren Einsatz zu zeigen. Leistung wurde oft nicht belohnt. Stattdessen konnten sich gut vernetzte Personen durch Beziehungen Vorteile verschaffen und sich in bequeme Positionen bringen. Dieses Ungleichgewicht war kein Einzelfall, sondern spiegelte sich auf verschiedenen Ebenen der Firma wider. Es war kein punktuelles Problem, sondern eine strukturelle Realität.
Es gab Ansätze in Richtung Nachhaltigkeit, doch wirklich gelebt wurde das Bewusstsein nicht konsequent. Soziale Verantwortung blieb oft ein Schlagwort, das im Alltag wenig sichtbar war. Besonders im Umgang mit Mitarbeitenden, die nicht zur „Kerntruppe“ gehörten.
Karriereentwicklung war grundsätzlich möglich, aber nicht auf transparente oder faire Weise. Wer gefördert wurde, hing oft weniger von Leistung ab als von Nähe zu bestimmten Personen. Fachliche Weiterentwicklung und Potenzial wurden kaum erkannt oder aktiv unterstützt. Vieles wirkte willkürlich, die Motivation, sich langfristig zu engagieren, blieb dadurch bei vielen auf der Strecke.
Im direkten Team war der Zusammenhalt sehr gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt und auch in stressigen Phasen zusammengehalten. Der kollegiale Umgang war einer der wenigen Lichtblicke.
Auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen wurden nicht immer mit dem nötigen Respekt behandelt. Statt ihre Erfahrung zu nutzen, wurden sie teilweise übergangen oder nicht ernst genommen. Wertschätzung für langjährige Mitarbeit war selten spürbar.
Vorgesetzte setzten sich nur sehr selten aktiv für ihre Mitarbeitenden ein. Statt Unterstützung gab es oft Schweigen . Selbst wenn klare Missstände oder Ungleichbehandlungen erkennbar waren. Entscheidungen wirkten teils willkürlich oder von persönlichen Beziehungen beeinflusst. Wer nicht ins Bild passte, hatte es schwer.
Die Ausstattung und Infrastruktur waren solide, es gab kaum Ausfälle oder Probleme mit dem Equipment. Dennoch wurde bei gewissen Themen, wie Raumklima oder ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung, eher gespart als investiert. Für den Anspruch an Qualität wäre hier mehr möglich gewesen.
Es fehlte an Transparenz. Informationen wurden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben, und gewisse Entscheidungen wirkten nicht nachvollziehbar. Rückmeldungen verliefen oft im Sand, und wichtige Themen wurden unter den Teppich gekehrt.
Das Grundgehalt ist deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Selbst mit dem früheren Bonus erreichte man kein faires Lohnniveau. Nach der Streichung des Bonus wurde es noch schwieriger, eine angemessene Entlöhnung zu erhalten. Vor allem im Verhältnis zur Verantwortung und zum Arbeitsaufwand.
Nicht alle Mitarbeitenden wurden gleichbehandelt. Es gab klare Unterschiede in der Art, wie mit gewissen Personen umgegangen wurde – sei es aufgrund von Beziehungen zur Führung oder anderen internen Faktoren. Wer "vernetzt" war, genoss Vorteile.
Die Aufgaben waren grundsätzlich spannend, besonders wenn man Eigeninitiative zeigte. Leider wurden jedoch Verbesserungsvorschläge selten aufgenommen, und man hatte das Gefühl, mit angezogener Handbremse zu arbeiten.
Nichts
Alles schlecht
Trotz jahrelanger Tätigkeit wird man nicht wertgeschätzt. Langjährige Mitarbeiter werden genauso schlecht behandelt wie neue, was zeigt, dass Engagement und Loyalität hier nicht zählen.
Katastrophe
Mein Arbeitgeber respektiert mich sehr und gibt mir auch die Freiheit aufs WC zu gehen oder Trinken holen wann ich will. Ich darf auch selbständig meine Arbeiten erledigen und mein Arbeitgeber sorgt dafür das ich etwas lerne, zum Beispiel macht mir mein Arbeitgeber keine Vorlagen mehr, sondern schaut das ich auch etwas alleine erledige.
Ich finde nichts an meinem Arbeitgeber SCHLECHT.
Keine. Bin sehr zufrieden
sehr zufrieden
Everything else is perfect except Salary :D
Salary
Big respect between our Co-workers
Super
Das Sie sich wirklich mühe geben uns die Sicherheit zu geben, die man braucht. Die hälfte hat HomeOffice und in der Kantine hat man auch 2m abstand. Sie haben schnell reagiert.
Keine Ahnung.
Keine Ahnung. Bis jetzt fühle ich sicher hier.
Man hat auch andere Lehrlinge hier im Betrieb und das ist sehr gut. Alle hier sind sehr nett und man kann gut mit allen kommunizieren.
Es ist Gleitzeit und das sagt schon alles.
Die Firma zahlt viel zurück z. B. Schulsachen, Sprachaufenthalt, sonstiges
Super!! Immer führ dich da, wenn man sie braucht. Man ist auch per du.
Man hat auch mit der Abteilungen und von den Firmen verschiedene Events.
Man hat genug zu tun.
Als Physiklaborant so wie so!
- die vielfältige Arbeit
- die geforderte Eigeninitiative
- die gute Arbeitsatmosphäre
- die Offenheit gegenüber neuen Ideen
Die fehlende Transparenz beim Stand der Firma, dem Gehalt und dem Bonussystem.
Mehr Transparenz beim Stand der Firma, dem Gehalt und dem Bonussystem.
Die Firma zeichnet sich durch eine sehr gute Arbeitsatmosphäre aus. Alle Mitarbeiter begegnen sich auf Augenhöhe, sind hilfsbereit und interessiert an Projekten von anderen. Die Vorgesetzten sind jederzeit offen für neue Ideen. Von den Mitarbeitern wird Eigeninitiative erwartet.
Die Work-Life-Balance wird gross geschrieben. Durch die gleitende Arbeitszeit kann man sich den Tag so einteilen, wie es zu seinem Leben passt. Zudem gibt es verschiedene von der Firma organisierte Freizeitangebote.
Interne und externe Weiterbildungen werden von der IST AG unterstützt. Jedoch wird auf die Eigeninitiative der Mitarbeiter gesetzt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Gemeinsam will man die Firma vorwärtsbringen, dazu wird jeder Mittarbeiter von seinem Kollegenteam unterstützt. Verschiedene Events, welche von der Firma organisiert werden, helfen den Kollegenzusammenhalt über die Abteilungen hinaus zu stärken.
Junge, wie auch ältere Mitarbeiter werden geschätzt.
Die Vorgesetzten sind offen gegenüber neuen Vorschlägen.
Man arbeitet in modernen Grossraumbüros. Dadurch ist der Lärmpegel teilweise etwas hoch. Aus diesem Grund werden jedem Mitarbeiter Kopfhörer zur Verfügung gestellt. Zusätzlich ist jeder Tisch höhenverstellbar, was das Arbeiten im Sitzen und im Stehen ermöglicht.
Der Austausch unter den Mitarbeitern und zwischen den Mitarbeitern und dem Vorgesetzten ist sehr gut. Eigene Meinungen werden offen ausgetauscht und neue Ideen werden gemeinsam diskutiert.
Mitarbeiterinformationen über den Stand der Firma und zukünftige Ziele werden weniger ausgetauscht.
Die Sozialleistungen sind gut und das Gehalt ist in Ordnung.
Es wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht.
Die Projekte sind sehr vielfältig.
Trotz der Grösse der Firma, ist die IST AG immer noch sehr familiär. Die IST AG schaut, dass es auch den Mitarbeitern gut geht.
Einziger negativer Punkt an der IST AG sind die relativ niedrigen Löhne...
- sehr vielfälltige Arbeit
- sehr gut Arbeitsatmospäre
- offener Meinungsaustausch zwischen Mitarbeitern und auch Vorgesetzten
- Transparenz im Bereich Stand der Firma und Gehalt
- Verständnis von einer leitenden Position
- Mehr Transparenz im Bereich Stand der Firma und Gehalt/Boni
- Verständnis von einer leitenden Position
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, die Angestellten gehen sehr freundlich und locker miteinander um. Wenn man eine Frage hat oder Unterstützung braucht, bekommt man diese. Die Hierarchiestufen sind niederig.
Gut, man hat gleitende Arbeitszeiten und kann sich den Tag so einteilen wie man will. Meist hat man sehr viel zu tun und Überzeitstunden können resultieren.
Eine Karriere mit klassischem Aufstieg ist schwierg, da die Hierarchie sehr niedrig ist.
Weiterbildung ist bei der IST AG sehr wichtig. Interne und externe Weiterbildungen sind möglich und werden unterstützt. Intern werden zum Beispiel regelmässig Deutsch- oder Englischkurse oder auch ein SixSigma-Kurs angeboten. Externe Weiterbildungen sind ebenfalls möglich und unterstützt, auch hier wird die Eigeninitative des Mitarbeiters gefordert.
Gehalt ist ok, die Sozialleistungen sind gut. Beim Lohn bzw. Lohnerhöhung würde ich mir mehr Transparenz wünschen.
Firmen- und Teamevents werden regelmässig organisiert und man darf, wenn man will, daran teilnehmen. Hightlights sind sicher das Schneeschuhwandern oder das Nachtskifahren.
Der Zusammenhalt innerhalb der Firma ist sehr gut, man versucht gemeinsam an einem Strang zu ziehen und man hilft sich gegenseitig.
Team und Firmenevents helfen dabei den Zusammenhalt zu stärken, auch über Abteilungen hinaus.
Wie bereits oben beschrieben, ist der Umgang mit meinem direkten Vorgesetzten sehr gut und respektvoll. Wir diskutieren Ideen und Meinungen offen und ich bekomme die Möglichkeit meine Ideen zu testen. Selbstinitative ist gefordert.
Grundsätzlich denke ich aber, dass das Verständnis einer leitenden Position in der Firma verbessert werden kann. Eine leitende Position hat auch eine Vorbildsfunktion.
Moderne Grossraumbüros. Die Tische sind höhenverstellbar und jeder Mitarbeit hat von der Firma Kopfhörer bekommen, falls man sich speziell konzentrieren muss. Seit dem Erweiterungsbau haben sich die Platzverhältnisse wieder einspannt und es gibt nun auch einen Raum für "ruhiges" Arbeiten.
Die Kommunikation mit direktem Vorgesetzten ist sehr gut. Ideen und Meinung können offen ausgetauscht und diskutiert werden.
Doch die Mitarbeiterinfos über den Stand der Firma sind manchmal nicht wirklich informativ, kommen verspätet und die Info ist bereits teilweise "durchgesickert".
Meine Aufgaben sind sehr vielseitig und spannend. Einen langweiligen Tag hat es bei mir noch nie gegeben. Wenn man etwas interessant oder spannend findet, darf man dem nachgehen.
Sie gehen auf die Wünsche der Angestellten ein.
Lohnzahlung könnte besser sein
Mitarbeiter sollten besser bezahlt werden.
Sehr kollegiales und freundliches Klima.
Wichtige Informationen kommen manchmal nicht überall an.
Informationen besser kommunizieren. Nicht warten, dass jeder seinen Nachbarn fragt.
Es herrscht eine sehr positives, freundliches Klima. Es gibt wenige Hierarchiestufen und der Umgang zwischen Vorgesetzten, GL und Mitarbeitern ist sehr locker. Alle sind per Du. In der R&D-Abteilung wird sehr viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt und ist sehr frei.
Die Firma ist sehr wichtig für die Region und wird sehr positiv und modern wahrgenommen. Dies stimmt in den meisten Punkten. Die Firma ist sehr grosszügig wenn es um Mitarbeiteranlässe geht (Weihnachtsfeier, Abendwanderungen, Velo, Bowling, …). Es wäre schön, wenn es am Morgen eine bezahlte Pause geben würde.
In der Entwicklung gibt es flexible Arbeitszeiten. Die Arbeitszeit wird erfasst und kann kompensiert werden (Überstunden sind in einem normalen Rahmen). Es ist möglich Teilzeit zu arbeiten und es werden individuelle Lösungen gesucht. Es gibt Möglichkeiten für unbezahlten Urlaub.
Es gibt interne und externe Weiterbildungen die unterstützt werden. Die Anzahl von Führungspersonen ist begrenzt, weswegen der klassische Aufstieg schwierig ist.
Gehalt in Ordnung. Sozialleistungen sind in Ordnung Es gibt ein Bonussystem.
Die Firma ist sehr wichtig für die Umgebung und unterstützt Sportler, Vereine, regionale Anlässe. Umweltbewusstsein könnte noch verbessert werden.
Die Leute sind sehr hilfsbereit und nehmen sich Zeit für Erklärungen oder genauere Analysen. In stressigen Zeiten wird man manchmal etwas vertröstet aber der Umgangston ist stets freundlich und respektvoll.
Werden geschätzt
Ist von der Abteilung/Person abhängig. Allgemein sehr positiv. Fehler können passieren (nicht vertuschen sondern melden). In der Entwicklung werden die Vorschläge der Mitarbeiter ernst genommen und ihre Ideen miteinbezogen.
Computer, Sitzungszimmer und Technik sind modern und werden gut gewartet, zügig repariert. Die Mitarbeiter erhalten Noisecancelling Kopfhörer. Teilweise Grossraumbüros (mit genügend Platz). Für Telefonate oder ähnliches gibt es stille Arbeitsplätze mit Dockingstation. Stehtische (elektronisch verstellbar) sind fast überall vorhanden. Es gibt eine schöne Kantine (mit Aussicht) und gratis Obst. Es gibt einen Fitnessraum.
Allgemeine Infos werden über eine interne Social Media Plattform kommuniziert. Das funktioniert ganz gut. Gewisse Infos bleiben aber ab und zu in den einzelnen Abteilungen oder bei Vorgesetzten stecken, sodass Sachen manchmal mehrfach abgeklärt werden. Die Firma muss sich noch an ihre Grösse gewöhnen und den Austausch zwischen den Abteilungen optimieren um sich doppelte Arbeit zu sparen.
Frauenanteil in Führungspositionen eher gering. Möglichkeit für Wiedereinstieg/ Teilzeit sind da.
So verdient kununu Geld.