18 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Strategische Ausrichtung, abteilungsübergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit, Fringe Benefits, soziales Denken und Handeln
weiter so!
sympathische Kollegen/innen, super Zusammenarbeit, einfach ein toller Teamspirit
ist natürlich abhängig von den jeweiligen persönlichen Erfahrungen
Flexibilität, Firmen- und Teamevents, faire Urlaubsplanung
Weiterbildung wird gefördert
sehr gutes Miteinander,
Erfahrene Kollegen werden sehr geschätzt und gefeiert
fairer Umgang mit dem gesamten Team, offene transparente Kommunikation,
Neuer Standort
offene, regelmässige Kommunikation
sehr ausgewogen
eigene Ideen werden gehört und geschätzt, hochqualitative Produkte ermöglichen viele interessante Projekte
Man hilft sich – ohne Wenn und Aber. Das macht uns als Team aus.
Die Marke ist international bekannt – das Denken bleibt kundenorientiert.
Mehr als Arbeit: Sport, Events & Raum zum Atmen.
Vom Lehrling bis zur Fachkraft – wer sich einbringt, wird gefördert.
Hier zählt das Gesamtpaket: faire Bezahlung, starke Sozialleistungen und ein Arbeitsplatz mit Wohlfühlfaktor.
Wir laden mit der Sonne – eigene PV-Anlage & 100 % Elektroflotte.
Mehr Miteinander als Nebeneinander.
Der Umgang miteinander ist generationenübergreifend respektvoll und kollegial.
Führung mit Feingefühl: Zwischen fordern, fördern und Freiraum – perfekt austariert.
Arbeiten im Jetzt – mit neuester IT und inspirierendem Workspace.
Kurzwege statt Flurfunk – Kommunikation auf Augenhöhe.
Diversität wird gelebt – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Kultur.
ielfalt mit Tiefgang – Sensorik trifft (fast) jede Branche.
Die Zusammenarbeit im Team macht spass und motiviert einen selbst zu Bestleistungen. Bereichsübergreifende Feedbackkultur wird mehrheitlich gelebt.
Unsere Firma hat ein sehr gutes Image in unserer Region.
Intern hört man immer wieder kritische Bemerkungen von Mitarbeitern, in meinen Augen ist das aber sehr individuell zu betrachten.
Weiterbildungen werden unterstützt, sofern sie im Zusammenhang mit der täglichen Arbeit stehen. Sehr cool!
Das Gehalt ist im Branchenvergleich und im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern etwas tief, hier sehe ich Optimierungspotential. Gute und motivierte Mitarbeiter sollten entsprechend entlöhnt werden.
Auch die Anzahl der Ferientage ist in meinen Augen nicht zeitgemäss im Vergleich zu anderen international tätigen Firmen.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt und auch ältere Kolleg*innen respektiert und unterstützt.
Bei Neuerungen und Änderungen könnte meiner Meinung nach mehr auf ihre Perspektiven und Kritikpunkte geachtet werden. Diese sind in puncto Risikomanagement bei neuen Projekten essenziell für deren Erfolg und sollten in meinen Augen nicht ignoriert werden.
Es wird eine offene Feedbackkultur gelebt und zwar auf allen Hierarchiestufen. Gute Leistungen werden gelobt, konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge werden neutral und fördernd kommuniziert.
Ideen werden gerne angehört und wenn möglich umgesetzt.
Alles in einem vertraue ich meiner Führungskraft und fühle mich sehr wertgeschätzt.
+ Topmoderner Arbeitsplatz
+ Offene und helle Räumlichkeiten
+ Super IT-Infrastruktur (und Support!)
+ Gleitende Arbeitszeiten und Homeoffice
+ Parkplatz, Gym, Kantine
- Oft Lärm wegen Gesprächen auf dem Gang oder im offenen Pausenraum
Die Kommunikation im Team ist genial. Ein unterstützendes Umfeld in dem Ideen angehört und unterstützt werden.
Die Abteilungs- und Stufenübergreifende Kommunikation könnte in meinen Augen verbessert werden. Kritik hilft nur, wenn man sie dort anbringt wo eine Veränderung erreicht werden kann.
Sehr vorbildlich und modern. Egal welches Alter, welches Geschlecht, welche Herkunft, jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt und aufgrund seiner Leistungen beurteilt.
Direkter Teamzusammenhalt: Innerhalb des Teams herrschte ein kollegialer Umgang, man unterstützte sich gegenseitig.
Work-Life-Balance: Die Arbeitszeiten waren gut planbar, bei Bedarf war auch mal Flexibilität möglich.
Strukturierte Einführung: In gewissen Bereichen wurde man ordentlich eingearbeitet, was den Einstieg erleichtert hat.
Technologisch interessante Produkte: Die Produkte sind technisch anspruchsvoll und grundsätzlich spannend.
Gute Erreichbarkeit: Der Standort war sowohl mit dem Auto als auch mit dem ÖV unkompliziert erreichbar.
Intransparente Führungskultur: Entscheidungen wurden oft hinter verschlossenen Türen getroffen, Betroffene erfuhren vieles zu spät oder gar nicht.
Beförderungen nach Nähe statt nach Leistung: Wer gut vernetzt war, kam weiter, wer gute Arbeit leistete, eher nicht.
Keine echte Wertschätzung: Engagement wurde selten anerkannt, Kritik wurde ignoriert oder als persönlicher Angriff gewertet.
Mangel an Fairness: Gleiche Arbeit wurde unterschiedlich bewertet und vergütet, dass sorgte für Unzufriedenheit im ganzen Haus.
Stillstand statt Weiterentwicklung: Ideen wurden oft abgewürgt oder gar nicht erst gehört. Fachkräfte hatten wenig Einfluss.
Toxisches Klima auf vielen Ebenen: Intrigen, Flurfunk und Angst vor Reaktionen prägten die Zusammenarbeit über mehrere Hierarchieebenen hinweg.
Gehalt deutlich unter dem Marktwert: Selbst mit Bonus war das Lohnniveau nicht zeitgemäss, ohne Bonus wurde es noch unattraktiver.
Fehlende Konsequenz bei Fehlverhalten: Wer sich unprofessionell verhielt, musste kaum mit Konsequenzen rechnen, das schwächte die Glaubwürdigkeit der Führung zusätzlich.
Die oberste Führungsebene sollte sich grundlegend und kritisch mit der eigenen Rolle und Verantwortung auseinandersetzen. Eine echte Standortbestimmung wäre notwendig – nicht auf dem Papier, sondern im ehrlichen Dialog mit denjenigen, die täglich operativ den Laden am Laufen halten. Es braucht ein klares Bewusstsein dafür, welche Personen durch ihre Fachkompetenz und Einsatzbereitschaft echten Mehrwert schaffen, welche nur durch interne Netzwerke oder taktische Nähe zu Vorgesetzten aufgestiegen sind.
Ein Kulturwandel kann nur gelingen, wenn an den richtigen Stellen neu angesetzt wird. Das bedeutet auch, dass gewisse Führungspositionen, sowohl in der Geschäftsleitung als auch im oberen Kader, neu besetzt werden müssten. Nicht aus persönlicher Abneigung, sondern im Sinne einer zukunftsfähigen und gesunden Unternehmenskultur. Wer Strukturen geprägt hat, die Misstrauen, Intransparenz und Ungleichbehandlung gefördert haben, sollte nicht gleichzeitig für deren Reparatur verantwortlich sein.
Ausserdem sollte dringend überprüft werden, warum manche Mitarbeitende trotz sehr geringem Beitrag mit überdurchschnittlichen Konditionen belohnt werden, während Leistungsträger übergangen oder ausgebrannt werden. Dieses Ungleichgewicht hat sich über die Jahre eingeschlichen, wurde aber nie offen angesprochen, obwohl es vielen klar war. Eine ehrliche Analyse dieser Strukturen und mutige, konsequente Entscheidungen wären der erste Schritt in eine bessere Richtung.
Die Atmosphäre war geprägt von Unsicherheit und Misstrauen. Entscheidungen wurden oft ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden gefällt, was das Arbeitsklima stark belastete. Wertschätzung war nur punktuell spürbar – wer sich nicht an interne Dynamiken anpasste, geriet schnell ins Abseits.
Nach aussen präsentiert sich die Firma als innovativ, strukturiert und mit hohen Standards – intern zeigt sich ein anderes Bild. Die Arbeitskultur war geprägt von einer toxischen Stimmung, mangelnder Transparenz und zahlreichen leeren Versprechungen. Besonders rund um das umsatzstärkste Produkt wurde deutlich, wie gewisse Personen von der harten Arbeit engagierter Kolleginnen und Kollegen profitierten, ohne selbst vergleichbaren Einsatz zu zeigen. Leistung wurde oft nicht belohnt. Stattdessen konnten sich gut vernetzte Personen durch Beziehungen Vorteile verschaffen und sich in bequeme Positionen bringen. Dieses Ungleichgewicht war kein Einzelfall, sondern spiegelte sich auf verschiedenen Ebenen der Firma wider. Es war kein punktuelles Problem, sondern eine strukturelle Realität.
Es gab Ansätze in Richtung Nachhaltigkeit, doch wirklich gelebt wurde das Bewusstsein nicht konsequent. Soziale Verantwortung blieb oft ein Schlagwort, das im Alltag wenig sichtbar war. Besonders im Umgang mit Mitarbeitenden, die nicht zur „Kerntruppe“ gehörten.
Karriereentwicklung war grundsätzlich möglich, aber nicht auf transparente oder faire Weise. Wer gefördert wurde, hing oft weniger von Leistung ab als von Nähe zu bestimmten Personen. Fachliche Weiterentwicklung und Potenzial wurden kaum erkannt oder aktiv unterstützt. Vieles wirkte willkürlich, die Motivation, sich langfristig zu engagieren, blieb dadurch bei vielen auf der Strecke.
Im direkten Team war der Zusammenhalt sehr gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt und auch in stressigen Phasen zusammengehalten. Der kollegiale Umgang war einer der wenigen Lichtblicke.
Auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen wurden nicht immer mit dem nötigen Respekt behandelt. Statt ihre Erfahrung zu nutzen, wurden sie teilweise übergangen oder nicht ernst genommen. Wertschätzung für langjährige Mitarbeit war selten spürbar.
Vorgesetzte setzten sich nur sehr selten aktiv für ihre Mitarbeitenden ein. Statt Unterstützung gab es oft Schweigen . Selbst wenn klare Missstände oder Ungleichbehandlungen erkennbar waren. Entscheidungen wirkten teils willkürlich oder von persönlichen Beziehungen beeinflusst. Wer nicht ins Bild passte, hatte es schwer.
Die Ausstattung und Infrastruktur waren solide, es gab kaum Ausfälle oder Probleme mit dem Equipment. Dennoch wurde bei gewissen Themen, wie Raumklima oder ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung, eher gespart als investiert. Für den Anspruch an Qualität wäre hier mehr möglich gewesen.
Es fehlte an Transparenz. Informationen wurden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben, und gewisse Entscheidungen wirkten nicht nachvollziehbar. Rückmeldungen verliefen oft im Sand, und wichtige Themen wurden unter den Teppich gekehrt.
Das Grundgehalt ist deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Selbst mit dem früheren Bonus erreichte man kein faires Lohnniveau. Nach der Streichung des Bonus wurde es noch schwieriger, eine angemessene Entlöhnung zu erhalten. Vor allem im Verhältnis zur Verantwortung und zum Arbeitsaufwand.
Nicht alle Mitarbeitenden wurden gleichbehandelt. Es gab klare Unterschiede in der Art, wie mit gewissen Personen umgegangen wurde – sei es aufgrund von Beziehungen zur Führung oder anderen internen Faktoren. Wer "vernetzt" war, genoss Vorteile.
Die Aufgaben waren grundsätzlich spannend, besonders wenn man Eigeninitiative zeigte. Leider wurden jedoch Verbesserungsvorschläge selten aufgenommen, und man hatte das Gefühl, mit angezogener Handbremse zu arbeiten.
Sommerfest & Weihnachtsessen ;)
Die Lohnpolitik sollte überdacht werden. Talente und herausragende Leistungen sollten fair und angemessen honoriert werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei IST AG ist sehr angenehm.
Das Image der IST AG wird manchmal schlechter dargestellt, als es tatsächlich ist. Ich persönlich kann nur Gutes über die Firma sagen und finde, dass das äussere Bild oft nicht der Realität entspricht.
Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Balance zwischen Berufs- und Privatleben.
Die IST AG hat mich stets bei meinen Weiterbildungen unterstützt, sowohl finanziell als auch organisatorisch. Das zeigt, dass das Unternehmen grossen Wert auf die persönliche und berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter legt.
Der einzige Kritikpunkt ist die Gehaltspolitik. Hier sollte die IST AG ihre Strategie überdenken und Talente sowie Ausnahmeleistungen fair entlohnen. Die Sozialleistungen hingegen sind top!
Obwohl es immer Verbesserungspotenzial gibt, arbeitet die IST AG kontinuierlich daran, sich im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein zu verbessern. Ein gutes Beispiel ist die Umstellung der Firmenflotte auf Elektroautos.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen / im Team ist gut! Man fühlt sich als Teil eines unterstützenden Teams.
Langjährige Mitarbeiter werden bei der IST AG sehr geschätzt. Ihr umfangreiches Know-how wird aktiv genutzt, unabhängig von ihrer Position im Unternehmen.
Mein Vorgesetzter ist ein absolutes Beispiel für eine gute Führungskraft. Er lebt einen sehr guten Führungsstil zwischen kooperativ bis partizipativ!
Das flexible Gleitzeitmodell ist ein grosser Pluspunkt.
Alle Mitarbeiter werden regelmässig bei der Mitarbeiter-Info über wichtige Themen informiert. Zusätzlich hat jedes Team wöchentliche Jour Fixes, um sich auszutauschen und aktuelle Themen zu besprechen.
Die IST AG hat in den letzten Jahren deutliche Fortschritte im Bereich der Gleichberechtigung gemacht, nicht nur in Bezug auf die Lohngleichheit.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich, besonders gefällt mir die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Standorten der IST AG.
Eigene Ideen/Vorschläge werden fair betrachtet. Man hat viele Möglichkeiten sich einzubringen und zum Erfolg beizutragen.
Jeder Vorgesetzte muss sich seiner Vorbildfunktion bewusst sein und diese auch wahrnehmen, nur dann wirken gewisse Richtlinien/Vorgaben ehrlich.
Das Vertrauen in das Management-Team ist sehr hoch.
Bis jetzt wurde immer eine Lösung gefunden, auch in heiklen Situationen.
Jeder der seine Chance wahrnehmen will und auch entsprechende Leistung bringt, wird gefördert.
Für die Region ganz klar im oberen Bereich.
Da wird kein Unterschied gemacht.
Grösstenteils wirklich Top mit vereinzelt noch Potential.
Sehr gut eingerichtete Arbeitsplätze. Auf Ergonomie wird viel Wert gelegt.
Regelmässige Meetings finden statt.
Man fühlt sich als Mitarbeiter ernst genommen und wertgeschätzt
Gute Stimmung, respektvoller Umgang unter Mitarbeitenden, schöne Arbeitsplätze
Topmoderner, innovativer und vorausdenkender Betrieb
Weiterbildung wird gefördert, unterstützt und gefeiert
im Landesvergleich eher tief, bin aber zufrieden
Sozialbewusstsein sehr hoch, Umweltmassnahmen aktuell in der Umsetzung
Guter Team-Spirit
Es gibt einen gesunden Mix von allen Alterskategorien
Respektvoller Umgangston
Tolle Arbeitsplätze und moderne Arbeitsgeräte, günstige Kantine, Fitnessraum, Party-Terrasse, vergünstigte Massagen, Yoga-Lektionen...
Regelmässige Informationen vom Management, Strategie und Ziele klar kommuniziert
Keine Frauen in der Geschäftsführung
Spannende Aufgaben mit erreichbaren Zielvereinbarungen
Everything else is perfect except Salary :D
Salary
Big respect between our Co-workers
Super
Weiterbildungen werden rege praktiziert
Umweltbewusstsein nur mittelmässig
Ältere Kollegen (über 50) gibt es kaum
- die vielfältige Arbeit
- die geforderte Eigeninitiative
- die gute Arbeitsatmosphäre
- die Offenheit gegenüber neuen Ideen
Die fehlende Transparenz beim Stand der Firma, dem Gehalt und dem Bonussystem.
Mehr Transparenz beim Stand der Firma, dem Gehalt und dem Bonussystem.
Die Firma zeichnet sich durch eine sehr gute Arbeitsatmosphäre aus. Alle Mitarbeiter begegnen sich auf Augenhöhe, sind hilfsbereit und interessiert an Projekten von anderen. Die Vorgesetzten sind jederzeit offen für neue Ideen. Von den Mitarbeitern wird Eigeninitiative erwartet.
Die Work-Life-Balance wird gross geschrieben. Durch die gleitende Arbeitszeit kann man sich den Tag so einteilen, wie es zu seinem Leben passt. Zudem gibt es verschiedene von der Firma organisierte Freizeitangebote.
Interne und externe Weiterbildungen werden von der IST AG unterstützt. Jedoch wird auf die Eigeninitiative der Mitarbeiter gesetzt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Gemeinsam will man die Firma vorwärtsbringen, dazu wird jeder Mittarbeiter von seinem Kollegenteam unterstützt. Verschiedene Events, welche von der Firma organisiert werden, helfen den Kollegenzusammenhalt über die Abteilungen hinaus zu stärken.
Junge, wie auch ältere Mitarbeiter werden geschätzt.
Die Vorgesetzten sind offen gegenüber neuen Vorschlägen.
Man arbeitet in modernen Grossraumbüros. Dadurch ist der Lärmpegel teilweise etwas hoch. Aus diesem Grund werden jedem Mitarbeiter Kopfhörer zur Verfügung gestellt. Zusätzlich ist jeder Tisch höhenverstellbar, was das Arbeiten im Sitzen und im Stehen ermöglicht.
Der Austausch unter den Mitarbeitern und zwischen den Mitarbeitern und dem Vorgesetzten ist sehr gut. Eigene Meinungen werden offen ausgetauscht und neue Ideen werden gemeinsam diskutiert.
Mitarbeiterinformationen über den Stand der Firma und zukünftige Ziele werden weniger ausgetauscht.
Die Sozialleistungen sind gut und das Gehalt ist in Ordnung.
Es wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht.
Die Projekte sind sehr vielfältig.
So verdient kununu Geld.