7 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannender Kundenstamm und ein Produkt (Abacus) mit großem Potenzial. Mitarbeitende könnten erfolgreich und eigenständig arbeiten, wenn sie richtig eingesetzt und befähigt würden.
Angesichts der aktuellen Situation – Verlust an Einfluss innerhalb der Abacus-Welt, sehr hohe Fluktuation (allein 2025 haben 8 von ca. 22 Mitarbeitenden das Unternehmen verlassen) und fehlende Bereitschaft, bestehende Strukturen oder Verhaltensmuster zu ändern – kann ich einen Einstieg in die Firma derzeit nicht empfehlen.
Meiner Ansicht nach müsste sich das Unternehmen vollständig neu aufstellen, um langfristig ein erfolgreicher Abacus-Vertriebspartner zu bleiben.
Toxische Arbeitsatmosphäre: Jeder kämpft für sich selbst. Neue Mitarbeitende werden nicht ausreichend abgeholt oder integriert. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Top-down-Kommunikation, Fingerpointing sowie Fehler- und Schuldzuweisungen. Trotz des seit Längerem angekündigten Rückzugs aus dem operativen Geschäft üben Gründer und Eigentümer weiterhin starken Einfluss aus und blockieren damit die dringend notwendige Modernisierung sowie das erforderliche Neuaufstellen des Unternehmens. Inzwischen sind bereits vier Versuche gescheitert, neue Personen in die Geschäftsleitung zu holen.
Intern wird das Unternehmen deutlich positiver wahrgenommen als von aussen oder von Abacus. Auf dem Markt gilt es kaum als ernstzunehmender Konkurrent.
Vertraglich sind 42,5 Stunden pro Woche vorgesehen, eine Zeiterfassung gibt es jedoch nicht, sodass automatisch oft mehr gearbeitet wird. Überstunden können weder ausgeglichen noch kompensiert werden. Private Termine lassen sich in der Regel gut vereinbaren, und es besteht eine gewisse Autonomie, obwohl physische Anwesenheit stark gewichtet wird.
Ausbildungen bei Abacus werden übernommen
Kollegenzusammenhalt: Grundsätzlich gibt es unter den Kolleginnen und Kollegen einen guten Austausch. Gleichzeitig zeigt sich jedoch eine klare Trennung zwischen langjährigen Mitarbeitenden mit über 12 Jahren Betriebszugehörigkeit und neueren Kolleginnen und Kollegen mit bis zu drei Jahren im Unternehmen. Diese Unterschiede müssten stärker moderiert und aktiv gemanagt werden.
Es gibt keine formell ausgebildeten Führungskräfte. Die Personen in Führungsrollen sind mit der Zeit in diese Positionen hineingewachsen, was sich in unterschiedlicher Führungskompetenz zeigt. Regelmässige Austausche finden kaum statt oder werden aufgrund hoher Projektbelastung permanent verschoben. Neue Mitarbeitende müssen teilweise stark um Anschluss kämpfen; eine Begleitung nur in der ersten Woche reicht für ein effektives Onboarding nicht aus.
Die Firma, ihre Strukturen und Prozesse sind stark veraltet, und ein Bedarf zur Modernisierung oder zur kritischen Hinterfragung bestehender Denk- und Verhaltensmuster wird kaum gesehen. Nach aussen wird ein moderneres Auftreten angestrebt, als es intern tatsächlich umgesetzt wird. Arbeit ist sehr papierlastig, und die Kontrollprozesse sind starr.
Informationen werden stark selektiv weitergegeben – man erfährt nur, was man wissen „muss“ oder darf. Mitarbeitende müssen häufig aktiv nachfragen, um Entscheidungen der Geschäftsleitung zu erfahren. Über personelle Themen wird kaum offen kommuniziert: Austritte werden lediglich im Nebensatz erwähnt, potenzielle Neueintritte lernt man an Schnuppertagen kennen, danach folgen oft monatelang keine weiteren Informationen. Auch Zahlen und die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens werden nicht transparent geteilt, sondern sind nur indirekt oder informell zu erfahren.
Das Gehalt richtet sich stark nach Verhandlungsgeschick; wer viel fordert, erhält in der Regel auch mehr. Es bestehen große Lohnunterschiede bei gleichzeitig starker Lohnintransparenz. Freiwillige Bonuszahlungen werden scheinbar willkürlich und ohne nachvollziehbare Kriterien vergeben. Sozialleistungen werden als besonders attraktiv dargestellt, entsprechen jedoch meist nur den gesetzlichen Mindestvorgaben und verbessern sich erst für Kader- oder langjährige Mitarbeitende.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Gleichzeitig lässt sich im Alltag jedoch erkennen, dass bestimmte Gruppen, etwa das Sekretariat, anders behandelt werden.
Wer eigene Kunden und Projekte betreut, findet hier definitiv spannende Aufgaben. Gleichzeitig ist man weitgehend eigenverantwortlich und auf sich selbst gestellt.
Nichts
Alles..
Mit der Zeit mitgehen. Offener für Neues sein.
Angespannt und somit unerträglich
Jeder für sich. Getuschel und Angst. Mobbing an der Tagesordnung
Grauenvoll
Ich hatte das Gefühl, dass mit Absicht falsche Kommunikation stattfindet
Nichts
Alles
Noch nie so eine schlimme Firma erlebt. Man wird nur gemobbt von den Vorgesetzten und behandelt als wäre man nichts wert. Lob ist ein Fremdwort.
- familiäres Umfeld
- flache Hierarchien
- Mitarbeiterevents, bei welchen sich viel Mühe gegeben wird.
- angenehmes Büro, keine Grossraumbüros
Durch die flache Hierarchie gibt es nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten. In die Ausbildung der Mitarbeiter wird viel investiert und der Arbeitgeber hat ein Interesse an gut ausgebildeten Mitarbeitern.
Gehalt ist fair und die Sozialleistungen gut.
Es gibt sicher Verbesserungspotential beim Umweltbewusstsein (Stichwort: Papierverbrauch). Dennoch ist sich die Firma der Problematik bewusst und hier gibt es sicher weitere Verbesserungen.
Mülltrennung wird wenn immer möglich gemacht.
Die persönlichen Umstände werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist toll, es begegnen sich alle auf Augenhöhe. Ist (wie immer) sehr abhängig von den einzelnen Mitarbeitern abhängig.
Homeoffice je nach Position möglich.
Aufgaben sind auch abhängig davon, wie viel Einsatz geleistet wird und wo die persönlichen Stärken liegen.
- Selbständiges Durchführen von Projekten in verschiedenen Firmen (Branchen, Grösse)
- Interessante Projekte
- Tolles Team
Familiäres Geschäftsklima und grosse sowie angenehme Büromöglichkeiten.
Sehr administrative und komplexe Geschäftsprozesse für einfache Tätigkeiten.
Mehr Online Präsenz zeigen und Digitalisierung vorantreiben.
Im Rechnungswesen gut
Sehr geringe Online Präsenz.
Mehr Work als Life
Aufstieg aufgrund der Unternehmensgrösse nur bedingt möglich.
Das Gehalt ist überdurschnittlich. Jedoch kaum Sozialleistungen vorhanden.
Noch sehr papierlastig
Hilfsbereitschaft vorhanden
Flache Hierachien
Angenehm
Flexible Arbeitszeiten
In Ordnung aber ausbaufähig
Diversität ist vorhanden und erwünscht
Sehr viele Themengebiete
Grosses Kundenportfolio, Kontinuität, professionelle und eingespielte Prozesse, detaillierte Dokumentation, Dynamik
Offene Digitalisierungspotenziale und weniger Papier nutzen
Wertschätzung und Lob bei guter Leistung und Kundenorientierung. Hohe Qualitätsanforderungen. Kundenreklamationen werden ernst genommen, Gründe intern im Detail besprochen und passende Lösung gesucht.
Kontinuierliche fachliche Weiterbildung wird gefördert und erwartet. Aufgrund der Firmengrösse sind Karrieremöglichkeiten limitiert. Allerdings kann man je nach Potenzial und Fähigkeiten mehr Kundenverantwortung übernehmen.
Konsequente Mülltrennung, auf soziale Situationen der Mitarbeitende wird wenn immer möglich Rücksicht genommen
Grosse Hilfsbereitschaft und kollegialer Umgang trotz hoher Auslastung und intensivem Kunden- / Projektalltag
Erfahrende Kundenberater und Projektleiter, unabhängig vom Alter, sind sehr gefragt und InterBit hat eine gute Altersdurchmischung
Realistische und faire Zielsetzungen, Mitarbeitende werden bei Bedarf bei Entscheidungen mit einbezogen
Tolle Räumlichkeiten und moderne Infrastruktur, eigene Technik-Abteilung hilft bei optimaler Einrichtung
Offene und transparente Kommunikation, direkte Wege
Abacus ist an sich extrem abwechslungsreich und die individuellen Kundenanforderungen sowie Projekte höchst interessant