5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stetige Hilfestellungen bei herausfordernden Projekt- und Beratungsaufgaben!
Offene, transparente Arbeitsatmosphäre!
InterLog Management hält in deren Strategie die Objektivität und Unabhängigkeit innerhalb der Beratungs- und Projektmandate fest. Daran hält sich das Unternehmen zu 100%!
Die Weiterbildungsmöglichkeiten stehen im Verhältnis zur Unternehmensgrösse.
Vernünftiges Gehalt in Verbindung mit guten Benefits!
Man ist darauf bedacht, einen möglichst geringen CO2-Fussabdruck zu hinterlassen!
Siehe Gleichberechtigung!
Offen, transparent mit klarer Führungslinie!
Sehr professionelle Arbeits-Infrastruktur, angenehme Büroräumlichkeiten, modern ausgestattet!
Transparente, wöchentlich ausgerichtete Unternehmens- und Projektkommunikation!
Sämtliche Mitarbeitenden, egal welchen Geschlechts, welcher Stufe oder welchen Alters werden in jeglicher Hinsicht gleich behandelt!
Vielseitige Projekte innerhalb aller logistischer Branchen!
Sehr gut ausgestattete Büros und Infrastruktur, kollegialer Umgang
Das Image ist intern und extern sehr gut
Jeder kann anhand seiner Auslastung seinen Arbeitstag gestalten, Absenzen infolge privater Umstände werden ohne Probleme genehmigt, Urlaubsanspruch mit 6 Wochen überdurchschnittlich
Gehalt ist leicht überdurchschnittlich, Sozialleistungen sind ok
Kein Hierarchiedenken, alle sind auf gleicher Augenhöhe
Büros hell und modern, Infrastruktur entsprechen den jeweiligen Anforderungen und werden peridisch erneuert
Regelmässige Meeting mit dem Management, offene Kommunikation über den Geschäftsverlauf und Strategie
Es werden alle Mitarbeiter/-innen gleich bezahlt und gefördert
Vielfältige und fordernde Projekte machen die Aufgaben interessant, aber auch anspruchsvoll.
sehr digital aufgestellt
Modern und hipp sein ist nicht alles. Wenn man ins Team passt und den Erwartungen der GF entspricht und dann auch gerne in einem kleinen Unternehmen arbeitet, dann ist man bei diesem Arbeitgeber bestimmt richtig. Ansonsten aber nicht.
Das Unternehmen ist modern, setzt überwiegend auf junge und daher formbare Mitarbeiter oder Studenten. Ein besserer Mix aus Jung & Alt bzw. Erfahrene Mitarbeiter wäre zielführender.
Ansich ok, wenn man ins Team und die sehr junge Altersstruktur der Berater & Admin-Mitarbeiter passt
Nach Außen stellt sich das Unternehmen sehr gut dar. Siehe Webpage.
Während meiner Zeit gab es keine "richtigen" Weiterbildungen, sondern nur interne Veranstaltungen. Hier erfolgte Wissensaustausch von Kollegen zu Kollegen. Das war zwar z. T. auch interessant, aber keine Weiterbildung. Durchführung von externen, professionellen Weiterbildungen ist mir nicht bekannt.
für mich persönlich faires Gehalt - nach oben ist immer Luft
Es kommt drauf an, wer mit wem kann, und wer wie gegenüber dem Management glänzen möchte. Aber im Großen und Ganzen könnte man hier auch 3,5 - 4 Sterne vergeben.
konnte hier kein Fehlverhalten feststellen
Die GF gibt sich offen und erreichbar, Duz-Kultur, fordert Mitdenken und selbständiges Arbeiten und das Einbringen von Ideen. Flache Hierarchien werden nicht wirklich gelebt. Es geht absolut nichts ohne die finale Entscheidung der GF. Jeder Berater wird wöchentlich zum Status seiner Projekte in einem persönlichen Einzelgespräch überprüft unter dem Deckmantel eines sog. "Coachings"; das ist leider kein Projektreporting/-monitoring - denn das erfolgt zusätzlich zwei-wöchentlich im gesamten Team. Das lässt sich nur ein junger, am Anfang der Karriere stehender Mitarbeiter gefallen. Hat man die "richtigen" Ideen und den gewollten life-style, dann ist man ein top Mitarbeiter.
Top modern und digital aufgestellt. Schöne Büroräume und Releax-Raum, den keiner braucht, der aber toll eingerichtet ist (Blenderwirkung nach Außen).
Es wird von der GF viel kommuniziert, via Intranet oder Teammeetings. Das ist zum einen sehr gut, z. T. auch informativ, aber sehr häufig nur viel tolle Worte, viel Blendertum, um die Mitarbeiter "zu beeindrucken" wie agil, modern, innovativ man ist. Damit erreicht man sehr junge Mitarbeiter, aber nicht die Erfahrenen.
konnte hier kein Fehlverhalten feststellen
Alles
Nichts
Soweit keine
Familiärer und kollegialer Umgang über alle Stufen
ILM hat über die Jahre ein Top Image aufgebaut
Sehr gut, mit Homeoffice wenn benötigt.
Weiterbildung wird gross geschrieben und periodisch in der internen Academy betrieben. Ebenso besteht ein Karrieremodell
Fair und gut
Wenn möglich wird mit Bahn oder anderen ÖV zum Kunden gefahren
Jeder hilft jedem
Sehr gut, man achtet die älteren Kollegen und nutzt sie auch als Sparringspartner
Absolut kein Chefgehabe zu erkennen. Sind Teil des Teams
An allen Standorten grosse und helle Büros, Kaffe und Wasser gratis verfügbar
Offene und direkte Kommunikation
Mann und Frau sind gleichgestellt und das Gehalt ebenso
Immer gute, neue und interessanten Projekte
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich persönlich zu jederzeit als gut.
Freie Einteilung der Arbeitszeit, gute Urlaubsregelungen.
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein konnte ich während meiner Anstellung nicht feststellen oder es wird nicht offenkundig angesprochen.
Das Unternehmen engagiert sich allerdings sozial und tritt als Sponsor auf.
Meine Kollegen waren äußerst freundlich. Immer ein offenes Ohr für Fragen und kamen auch gerne auf mich zu, wenn Präsentationen überarbeitet werden mussten. Es war stets ein Geben und Nehmen, was ich als positiv empfunden habe.
Kann ich nicht viel zu sagen, da das Team insgesamt sehr jung ist, man sich aber um Förderung und Karriereaufstiegsmöglichkeiten intern bemüht.
Bei einem kleinen Unternehmen (ca. 18 Mitarbeiter) wie der InterLog herrschen oft flache Hierarchien und man hat viele Berührungspunkte mit den Vorgesetzten, in diesem Fall sind es die zwei Geschäftsführer. Sehr freundliche und kompetente Personen, die viel Herzblut in ihre Arbeit legen. Wenn es zwischen den beiden Vorgesetzten zur Entscheidungsfindung kam, stellte sich die Tatsache, dass es zwei sind, oftmals als Problem heraus, da unterschiedliche Meinungen aufeinander prallten.
Eine direkte Zuständigkeit an Arbeitnehmerstellung herauszufinden, war sehr schwierig. Die Zuständigkeit des einen Geschäftsführers wurde zwar festgelegt, doch bei physischer Abwesenheit (oft auswärtige Kundentermine), kam der andere Vorgesetzte wieder zu Trage. Sehr komplizierte Situation, die die den Arbeitsfluss unheimlich verlangsamt hat.
So kam es sehr oft zu Verzögerungen in den Entscheidungen oder man durfte die Arbeit von Neu beginnen, nun mit den Vorstellungen des anderen Vorgesetzten. Was auch sehr schade ist, dass Kritik bei einer Zigarettenpause mit einer Kollegin ausgetauscht wird, anstatt direkt an mich heranzutreten.
Nach dem Umzug sind die neuen Büro-Räumlichkeiten sehr schön geworden, in jedem Büro sind große Fensterfronten vorzufinden.
Bei so heißen Temperaturen wie 38° Celsius wurde allerdings keine Abhilfe geleistet in Form von Ventilatoren.
Die Technik spielte leider auch sehr oft nicht mit. Die Telefonanlage fällt teilweise öfters am Tag aus, hier wird sich um Lösungen bemüht.
Dies ist die Kategorie mit den meisten Baustellen. Es gibt zwar einen wöchentlichen Abgleich, der kann allerdings oftmals nicht eingehalten werden, da betreffende Personen anderweitig eingebunden sind. So ist es nicht möglich, kurzfristig Entscheidungen herbeizuführen oder Inhalte mit Änderungen final zu besprechen.
Seitens der Geschäftsführung gibt es Bemühungen dieses Problem aus der Welt zu schaffen.
Auch ein strukturiertes Onboarding fand leider nicht statt, man wurde mehr oder weniger ins kalte Wasser geschmissen.
Des Weiteren hätte ich mir zur besseren Einschätzung meiner Leistung Zwischengespräche gewünscht oder, wie es sonst üblich ist, eine Unterhaltung nach der Probezeit, aber auch diese fand leider nicht statt.
Bei der Zusendung meines Arbeitszeugnisses nach einmaliger Beanstandung hat es 2 Wochen gedauert, bis ich es wieder erhalten habe. Neben vielen Formalfehlern, die ich korrigiert wissen wollte, wurde sonst ein Halbsatz ergänzt, da stellt sich mir die Frage, wie eine solche Korrektur 2 Wochen dauern kann. Für einen Arbeitnehmer ist ein solches Zeugnis wichtig für weitere Bewerbungen, ein solcher Umgang ist nicht umsichtig und zusätzlich sehr unfair.
Ich konnte keine Benachteiligung feststellen oder die Bevorzugung des männlichen Geschlechts.
Bei einer allumfassenden Einarbeitung hätte so manche Aufgabe effizienter erledigt werden können. Die Aufgaben hätten meines Erachtens nach besser selektiert werden müssen, was man mir und meinem Kenntnisstand zutrauen kann oder was der Geschäftsleitung obliegen sollte.