18 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut erreichbare Standort. Bern ist recht gut ausgerüstet.
Bessere und mehr Infos zu den Standorten.
Alle aktuellen Fachpläne müssten auf einer Plattform für die Dozenten zum herunterladen zur Verfügung stehen.
Meistens ist man als Dozent alleine unterwegs. Unter Kollegen herscht aber ein gutes Klima
Man hört ausserhalb oft, dass Dozenten und die Organisation bei der IBZ/IPSO schlecht seien. Da helfe ich jetzt natürlich mit, das Image zu verbessern. ;-)
Gehalt und Benefits im erwartbaren Rahmen.
Eigentlich für einen Dozenten nach 1/2 Jahr noch nicht gut beurteilbar. Die bisherigen Kontakte waren alle positiv.
Zwar am Anfang sehr viele Infos zum Allgemeinen. Später aber kaum Infos zu den Standorten und deren Organisation. Auch die richtigen Fachpläne zu erhalten, war schwierig.
Besonders hervorheben möchte ich die wertschätzende Unternehmenskultur, die freundlichen und unterstützenden Vorgesetzten sowie die ausgezeichneten Entwicklungsmöglichkeiten. Mir wurde früh Vertrauen entgegengebracht, Verantwortung übertragen und die Möglichkeit gegeben, mich fachlich und persönlich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Außerdem tragen das Gleitzeitmodell und das angenehme Arbeitsklima zu einem sehr positiven Arbeitsalltag bei.
Wirklich negative Punkte sind mir während meiner Zeit im Unternehmen nicht aufgefallen. Lediglich die Vergütung hätte aus meiner Sicht etwas höher ausfallen können. Ansonsten habe ich mich jederzeit gut aufgehoben und wertgeschätzt gefühlt.
Insgesamt bin ich mit dem Unternehmen sehr zufrieden. Aus meiner Sicht könnte lediglich die Vergütung in einzelnen Bereichen etwas attraktiver gestaltet werden. Ansonsten gibt es aus meiner Sicht nur wenig Verbesserungspotenzial.
Die Arbeitsatmosphäre war jederzeit sehr angenehm, wertschätzend und motivierend. Ich habe mich vom ersten Tag an wohlgefühlt und die Zusammenarbeit im Team sehr geschätzt.
Super
Die Work-Life-Balance war durch das flexible Gleitzeitmodell hervorragend. Dadurch ließ sich der Arbeitsalltag gut an persönliche Bedürfnisse anpassen, was zu einer angenehmen Balance zwischen Beruf und Privatleben beigetragen hat.
Die persönliche und fachliche Weiterentwicklung wurde aktiv gefördert. Ich erhielt früh Verantwortung, konnte meine Fähigkeiten kontinuierlich ausbauen und innerhalb eines Jahres einen großen Entwicklungsschritt machen. Eigeninitiative wurde geschätzt und Vertrauen entgegengebracht.
Das Gehalt war insgesamt in Ordnung, hätte aus meiner Sicht jedoch etwas höher ausfallen können. Eine etwas bessere Vergütung hätte die geleistete Arbeit und die übernommene Verantwortung noch angemessener widerspiegelt.
Das Unternehmen legt Wert auf einen respektvollen und verantwortungsbewussten Umgang – sowohl im Miteinander als auch im Arbeitsalltag. Nachhaltige und soziale Aspekte wurden berücksichtigt und gelebt.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt sehr gut. Das Team war hilfsbereit, freundlich und unterstützte sich gegenseitig. Wie in jedem Unternehmen gab es unterschiedliche Persönlichkeiten, dennoch war die Zusammenarbeit jederzeit angenehm und respektvoll.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war jederzeit respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wurde geschätzt und sie waren stets hilfsbereit, wodurch eine angenehme und kollegiale Zusammenarbeit entstand.
Meine Vorgesetzten waren jederzeit freundlich, respektvoll und sehr wertschätzend. Sie haben sich stets Zeit genommen, mich zu unterstützen und meine fachliche sowie persönliche Entwicklung aktiv gefördert. Konstruktives Feedback erhielt ich immer dort, wo es sinnvoll und gerechtfertigt war. Für gute Leistungen wurde regelmäßig Anerkennung ausgesprochen. Mir wurde früh Vertrauen entgegengebracht, ich durfte Verantwortung übernehmen und fühlte mich nie wie ein Praktikant, sondern jederzeit als vollwertiges und geschätztes Teammitglied.
Die Arbeitsbedingungen waren hervorragend. Moderne Arbeitsmittel, ein gut ausgestatteter Arbeitsplatz sowie flexible Arbeitszeiten durch das Gleitzeitmodell sorgten für ein angenehmes und produktives Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation war jederzeit offen, transparent und respektvoll. Informationen wurden klar vermittelt und bei Fragen erhielt man stets schnelle und hilfreiche Unterstützung.
Alle Mitarbeitenden wurden unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund respektvoll und gleichberechtigt behandelt. Ein wertschätzender und fairer Umgang war selbstverständlich und wurde im Arbeitsalltag gelebt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten viele spannende Projekte, bei denen ich wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Natürlich gab es auch routinemäßige oder weniger interessante Tätigkeiten, was im Arbeitsalltag völlig normal ist. Insgesamt überwogen jedoch die vielfältigen und lehrreichen Aufgaben deutlich.
Es bestehen viele Freiheiten. Mitarbeiter werden gefördert. Das Arbeitsklima ist wertschätzend. Der Arbeitsplatz ist zentral gelegen.
Da fällt mir nichts gewichtiges ein.
In die Infrastruktur und Instandhaltung investieren. Angebot und Nachfrage generieren.
Aufgeschlossen, humorvoll
Die Firma bietet sinnstiftende Leistungen. Das Ansehen ausserhalb der Branche ist gut. Negative Propaganda durch unzufriedene Menschen, die das, was sie sind oder haben, zu wenig schätzen, intolerant sind und meist das Negative sehen, beeinflussen das Image unnötig und unfair.
Bürozeiten, saisonal bedingtes Arbeitsvolumen
Weiterbildung ist gratis. Man bekommt viele Möglichkeiten, die sich später bezahlt machen.
Ich kann zufrieden sein. Bisher habe ich leider noch keinen Arbeitgeber gefunden, der mir mein Traumgehalt bezahlt. Schade eigentlich.
Moderner Standard.
unterstützend, wertschätzend
Das Ansehen für ältere Menschen ist recht hoch.
Menschlich, verständnisvoll, gradlinig
Es gibt 1000 andere Jobs, welche 1000 x schlechter sind.
respektvoll, offen, informativ, verschiedene Kommunikationswege
Voll und ganz gleichberechtigt.
Verwaltung mit Menschen- / Kundenkontakt. Je nach Aufgabengebiet manchmal lang- oder kurzweilig.
Ein besonderes Highlight waren die schönen Team-Events, welche den Zusammenhalt im Team gestärkt und für einen guten Ausgleich zum Arbeitsalltag gesorgt haben. Insgesamt habe ich mich während meines Praktikums sehr wohlgefühlt und nehme viele positive Eindrücke sowie wertvolle Lernerfahrungen mit. Das Praktikum hat mein Interesse an der administrativen Arbeit weiter verstärkt und wird mir in sehr guter Erinnerung bleiben.
Während meines sechsmonatigen Praktikums in der Administration durfte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Vom ersten Tag an wurde ich herzlich ins Team aufgenommen und habe mich jederzeit willkommen und gut unterstützt gefühlt. Alle Mitarbeitenden waren sehr freundlich, hilfsbereit und offen, was das tägliche Arbeiten besonders angenehm gemacht hat.
Durch den starken Teamzusammenhalt habe ich mich schnell wohlgefühlt und konnte mich gut in das Team integrieren. Der respektvolle Umgang miteinander und die gute Kommunikation haben dazu beigetragen, dass die Zusammenarbeit angenehm und motivierend war. Dieser positive Kollegenzusammenhalt hat einen grossen Einfluss auf meine sehr gute Praktikumserfahrung gehabt.
Meine Vorgesetzte war sehr nett, hilfsbereit und offen. Ich habe mich wohl und gut unterstützt gefühlt.
Weiterbildungen waren gratis.
Man muss anerkennen, wie unbeirrt das Unternehmen seinen Weg geht – auch dann, wenn regelmässig kritische Rückmeldungen von Mitarbeitenden eingehen. Diese Beständigkeit ist bemerkenswert, auch wenn sie eher als mangelnde Veränderungsbereitschaft wahrgenommen wird.
Wer echte Offenheit für Feedback und kontinuierliche Verbesserung erwartet, könnte hier enttäuscht werden.
steht alles oben
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen stärker darauf achten, Mitarbeitende wertzuschätzen, die tatsächlich engagiert und kompetent arbeiten. Hier wäre ein Umdenken ein guter erster Schritt.
Es gibt zahlreiche Bereiche mit Optimierungsbedarf – insbesondere bei der internen Kommunikation und den Arbeitsabläufen. Viele Prozesse wirkten unorganisiert, was die tägliche Arbeit unnötig erschwerte.
Meine Zeit bei der ipso war persönlich herausfordernd, rückblickend leider nicht die beste Entscheidung. Besonders für jüngere Mitarbeitende oder Auszubildende würde ich empfehlen, sich sehr genau zu informieren, bevor man sich für eine Stelle entscheidet.
Trotz mehrfacher Hinweise und Beschwerden an das HR-Team wurden keine erkennbaren Maßnahmen umgesetzt, obwohl vorher viele Verbesserungen zugesichert wurden. Das war enttäuschend.
Während meiner Ausbildung musste ich regelmässig bis 18:00–18:30 Uhr alleine im Büro bleiben – teilweise als einzige Person am Standort. Aus meiner Sicht ist das nicht nur unverhältnismässig, sondern auch gesetzlich problematisch, da Auszubildende oder Praktikant/innen laut Gesetz nicht unbeaufsichtigt arbeiten dürfen.
Ich habe diese Situation mehrfach intern angesprochen, leider ohne nachhaltige Reaktion. Statt einer Lösung wurde mir gegen Ende sogar mit einem negativen Eintrag in die Personalakte gedroht. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass hier nicht die Kommunikation, sondern lediglich die Aussenwirkung zählt – etwa, dass die Öffnungszeiten abgedeckt sind, egal wie.
gratis Weiterbildungen, wenigstens etwas
PET & Karton wurden sortiert
Anstelle der Arbeit wird häufig über Kolleginnen und Kollegen getratscht, insbesondere Mitarbeitende über 40 äussern sich abfällig über Auszubildende im Alter von 16 bis 19 Jahren. Das sagt schon alles!
Ich habe während meiner Zeit im Unternehmen leider überwiegend negative Erfahrungen mit der Führungsebene gemacht.
Teilweise wurden Mitarbeitende ohne jede Führungserfahrung – teils aus fachfremden Bereichen wie dem Detailhandel – bereits nach nur vier Monaten zu Teamleitern befördert. Solche Entscheidungen wirkten willkürlich und demotivierend für das restliche Team.
Mein direkter Vorgesetzter verhielt sich wenig vorbildlich: Die Bildschirme wurden so positioniert, dass man beim Vorbeigehen keinen Einblick hatte – offenbar, um während der Arbeitszeit ungestört das Handy nutzen zu können. Solches Verhalten vermittelt kein professionelles Führungsbild.
Gerade in einem Arbeitsumfeld mit jungen Auszubildenden ist es aus meiner Sicht besonders wichtig, dass Führungskräfte eine Vorbildfunktion übernehmen – das war hier leider nicht der Fall.
Sowas gibt es bei ipso nicht. 1 Stern ist hier leider auch zu viel..
wenn es um Geschlechte geht, wurden alle gleich behandelt. Sonst nicht.
Besonders auffällig war, dass Auszubildende häufig Fehler von älteren Kolleg/innen im Nachhinein korrigieren mussten – ohne jegliche Anerkennung oder ein einfaches „Danke“. Dieses Verhalten wirkte demotivierend und hat nicht zu einer wertschätzenden Lernumgebung beigetragen.
Jedoch waren das die einzigen interessanten Aufgaben.
- Kostenlose Weiterbildung
- Gehalt
- Teil der Führungsebene
- Arbeitsvolumen
- Kommunikation
- Vorgesetztenverhalten
- Leitungsfunktionen überprüfen
- Unabhängige Beschwerdekommission einrichten
- Anpassung des Lohnes (investieren zahlt sich aus)
- Das eigene Reglement einhalten (es gibt/gab Mitarbeiter mit mehr als 100 Überstunden)
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die Führungsebene kaputt gemacht.
Bei Schülern, Dozenten und Mitarbeitern im Keller.
Nicht vorhanden, sehr viele Überstunden!
Wird nicht besonders beachtet.
Kostenlose interne Weiterbildungen.
Durch die schlechte Führung, halten die Mitarbeiter besser zusammen und versuchen das Beste daraus zu machen.
Teilweise wurde die Stelle durch das Einheiraten vermittelt, dies hat zur Folge, dass komplett unfähige Personen Führungsstelen besetzen.
Je nach Standort besser oder schlechter.
Schlechte bis keine Kommunikation.
Man bekommt das Minimum.
Kurse und Projekte werden komplett an die Wand gefahren, wodurch Einnahmen verloren gehen und zu Lasten der Mitarbeiter gespart wird.
Kostenlose weiterbildungen
Alles andere
Mehr auf die Arbeitnehmer hören
Hängt vom Standort ab
Schlecht alle Schüler/Studenten beschweren sich
Kann man sich an den meisten Tagen gut einteilen
Karriere machen etwas schwer aber dafür kostenlose Weiterbildungen
Weit unter durchschnitt
Hängt vom Standort ab
Da man viele Vorgesetzte hat ist es manchmal schwer durchzublicken - allerdings kann man von den höheren Positionen wenig bis garnichts erwarten...
Schlechtes Gehalt, Schlechte Führungsebene, gute Arbeitszeiten, kostenloses weiterbilden
Es wiederholt sich jedes Semester das gleiche
kostenloses wasser und lehrgang
sehr viel
je nach standort
war besser nun schlecht
entweder 1/5 oder 5/5 je nach Lehrgang den du betreust
finanzieren alle interne lehrgänge
mindest lohn
je nach standort
sehr lustig in den ruhigen phasen
eine katastrophe
ist super
ist zentral gelegen.
Siehe oben
Siehe oben
Man hilft sich gegenseitig, um die teils chaotischen und unüberlegten Aktionen der Führung umzusetzen.
Komischweise angesehen. Aggresives Marketing…ah dort landen die Einnahmen….leider eine kurzfristige und Gewinnorientierte Strategie….Literaturtyp: Unternehmensführung for Dummies
als Dozent natürlich nicht das Thema.
gibts nur um Ausreden zum Einsparen zu haben.
Die meisten starten eine Beziehung mit den sozialinkompetenten Nachkommen der Geschäftsleitung, um einen Schleudersitzen der Führung zu erhalten….Somit wird die Befehlskette synchronisiert.
Bis zur Führungsebene stimmt der Zusammenhalt, wobei die Kernkompetenzen durch die Schüler, welche kein Praktumsplatz gefunden haben, ausgeübt. Alles nette und motivierte, aber halt nicht ausgebildete Mitarbeiter. Sparzwang sei dank.
Keine Untersützung oder Weiterbildung im Onlineunterricht. Kurzschulung und 20-Seiten Powerpoint und los…wird schon irgendwie gehen. Der grösste Auftraggeber mit der IV kümmert das wenig. Riecht sowiso nach Vetternwirtschaft, den die IPSO gehört zum Schlusslicht der Wirtschaftschulen. Weshalb die IV die IPSO berücksichtigt ist mir ein Rätsel. Unzählige Umschulungsmandate endeten im Chaos.
Top-Down Prinzip. Mitarbeit nicht gewünscht. Die Dozenten, welche an der Front mit den Studenten arbeiten, werden nicht abgeholt. Hätte viel Potential, weil die Qualität des Unterrichts von ihnen abhängt. Die Admin ist aufgrund Personalmangel auf verlorenen Posten. Das Unternehmen bildet Kaufmänner und Betriebswirtschafter aus, wendet das Wissen im Alltag jedoch nicht an.
Zum arbeiten reicht es für geübte Dozenten, da meist nur schwer umsetzbar.
die tiefsten Dozenten Löhne in Basel. KvPro bezahlt deutlich besser, kümmert sich um die Dozenten und hat eine professionelle Admin und Infrastruktur. Kurspreise sind fast identisch…wo versanden die Einnahmen?
Hier haben auch die Männer nichts zu sagen, da der kurzhaar General die Demokratie nicht zulässt
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, neuerdings modernere Arbeitsbedingungen (Ferien, Homeoffice), regelmässige Infos für Mitarbeiter
Neue Projekte ändern sich oft sehr rasch
Büroausstattung könnte besser sein (Schreibtische höhenverstellbar wären gut)
So verdient kununu Geld.