75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiraum und Kompetenzen
Jahresarbeitszeit bietet viel Flexibilität
Wird berücksichtigt wo möglich und sinnvoll
Gut, kollegiales Umfeld
Korrekt und unterstützend
Moderne Arbeitsplätze, gute IT Infrastruktur
Gut, wurde optimiert
Wird super umgesetzt, die meisten Führungskräfte sind Frauen was top ist
Statt managen wäre führen wieder angesagt. Kein Unternehmer mehr in der Firma, stattdessen Manager die nicht entscheiden.
Erst wenn das Unternehmen diese authentische Gesamtbewertung ernst nimmt, die bestehenden Defizite aktiv angeht und intern – beginnend mit einem grundlegenden Wandel im Management – ethisch neue Wege einschlagen möchte, kann es sich durch eine Neuausrichtung wieder effizient am Markt positionieren.
Body-Leasing: Das Unternehmen legt zunehmend den Fokus auf Body-Leasing, was dazu führt, dass Mitarbeitende verstärkt als kurzfristige Ressource wahrgenommen werden, anstatt als langfristige Partner im Unternehmen.
Fehlende Kommunikation: Die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitenden ist unzureichend.
Fehlende Wertschätzung: Mitarbeitende erhalten wenig bis keine Anerkennung für ihre geleistete Arbeit.
Unternehmensführung: Die Entscheidungen der Führungsebene wirken oft kurzfristig orientiert und sind stärker auf unmittelbaren Profit ausgerichtet, anstatt eine nachhaltige Stabilität und langfristige Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu gewährleisten.
Eine transparente Kommunikation über die Unternehmensstrategie und -ziele würde das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden stärken. Zudem sollten die vorhandenen Kompetenzen der Mitarbeitenden nicht untergraben werden. Es ist wichtig, aufmerksam zuzuhören und proaktiv zu unterstützen, da die Mitarbeitenden in vielen Fällen mehr nachweisen können als das Management selbst.
Ein erheblicher Teil der Mitarbeitenden hat innerhalb weniger Monate bereits gekündigt (2 Standorte betroffen), was einen massiven Verlust an Fachkompetenzen für das Unternehmen zur Folge hat. Toxisches Verhalten seitens des Managements kann zu einer hohen Mitarbeiterfluktuation führen. Die Unterschlagung erbrachter Arbeitsleistungen durch den Arbeitgeber – trotz nachgewiesener Arbeitsunterlagen und positiver Evidenzen – sowie eine offensichtlich nicht vorhandene Fehlerkultur wirken sich langfristig negativ auf das Unternehmen und insbesondere auf die Mitarbeitenden aus.
Das Unternehmen vermittelt nach aussen ein positives Image, das jedoch nicht der Realität entspricht. Intern prägen herausfordernde Arbeitsbedingungen, mangelnde Wertschätzung der Mitarbeitenden und eine problematische Führungskultur das Umfeld – verstärkt durch eine wahrnehmbare und erlebte Überheblichkeit.
Die Auftragslage war seit Monaten unzureichend, was zu ungenutzten Kapazitäten führt. Einige Mitarbeitende waren über längere Zeit ohne externe Mandate tätig, was sich nachteilig auf ihren beruflichen Werdegang auswirken kann, da wertvolle Projektreferenzen für potenzielle Auftraggeber fehlen. Trotz der bestehenden Sales-Abteilung, die für die Akquise und Gewinnung neuer Mandate zuständig ist, wurden bisher nicht genügend Aufträge generiert, um die Mitarbeitenden effizient auszulasten – das hat auch mich persönlich und damit sehr einschneidend betroffen.
Teile des Managements verfügen über unzureichende Qualifikationen, während die Mitarbeitenden bereits umfassende Fachkenntnisse mitbringen. Statt Verantwortung zu übernehmen, verlässt sich das Management auf seine vermeintliche "Unkündbarkeit" und zeigt auffallende Passivität sowie anhaltende Nachlässigkeit. Die Lösung betrieblicher Probleme wird somit weitgehend den Mitarbeitenden überlassen – so auch meine persönliche Wahrnehmung.
Das Teamgefühl ist nur wenig ausgeprägt, was zu einer tendenziellen Isolation im Arbeitsstil führen kann.
Vereinbarungen – mündliche und schriftliche – wurden nicht eingehalten, und die Führungsweise wurde als unangemessen empfunden. Das Management zeigte oft Intransparenz und Schuldzuweisungen, obwohl die Kunden mit dem Mitarbeitenden, der die Arbeit einwandfrei erledigte, äusserst zufrieden waren. Entscheidungen vom Management wirkten willkürlich, das Vertrauen war erodiert.
Das Management trägt durch unrealistische Erwartungen, unzureichende Unterstützung und mangelnde Anerkennung der Mitarbeitenden aktiv zu herausfordernden Arbeitsbedingungen bei. Diese Faktoren können zu einer erheblichen Belastung führen, da die Mitarbeitenden ständig unter hohem Druck stehen. Eine missgünstige Kommunikation sowie das Fehlen von Transparenz bei Management Entscheidungen verstärken das ohnehin defizitäre Arbeitsklima.
Die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitenden weist Defizite auf, was zu Missverständnissen und einem allgemeinen Gefühl der Unzufriedenheit führen kann.
Da wesentliche Bundesaufträge für die Ironforge Consulting AG nicht erneuert wurden – eine Entwicklung, die im öffentlichen Sektor für alle einsehbar ist – führt schliesslich zur auslaufenden ALPIN 2.0.
Eine Fortführung in Form von ALPIN 3.0 für die Ironforge Consulting AG wurde jedoch nachweislich von der Bundeskanzlei nicht mehr in Erwägung gezogen.
Wegfallende Aufträge führen zur Stagnation!
Es gibt immer einen offenen Ohr, tolle Benefits, ein gutes Gehalt und ein Jahresarbeitszeitmodell. Ich konnte mich intern auch weiterentwickeln.
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Noch mehr in Richtung Privat Sektor expandieren.
Wurde immer geschätzt.
Arbeit kann selbst eingeteilt werden - Jahresarbeitszeitmodell! Top.
Gute Zusammenarbeit im Team sowie bei den Kunden
Alles verlief reibungslos. Im Bereich des Consulting ist es wichtig, sich bewegen zu können. Jedoch war die Betreuung stets vorhanden.
Die Kommunikation hat sich in den letzten drei Jahren erheblich verbessert.
Freiraum und die Kultur
Zurzeit alles ok
Wir arbeiten alle im Team zusammen und erreichen gemeinsam Ziele, das macht Spass
Man kann sich die Arbeiten in Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten und dem Kunden frei einteilen.
Zertifizierungen sind problemlos möglich. Längere Ausbildung erfordern einen Ausbildungsvertrag was aber nachvollziehbar ist
Materialien werden getrennt, ÖV gefördert, Home Office ist möglich
Alle arbeiten als Team zusammen.
Ebenfalls kein Thema.
Walk the Talk wird hier sicherlich im Rahmen des Möglichen gelebt. Danke dafür.
Wir haben moderne Infrastruktur was die Arbeit vereinfacht.
Kommunikation ist immer schwierig. Für die Einen ist es zu viel, für die Anderen zu wenig. Ich denke das Mittelmass wird hier gut getroffen.
Ist kein Thema, einfach top!
Ich kann mir das Mandat aussuchen und wenn ich eine Veränderung möchte, ist dies innerhalb einiger Monate auch möglich und war bis anhin kein Problem.
• Für Verpflegung ist gesorgt. Lebensmittel und Wasser stehen allen Mitarbeitenden kostenlos zur Verfügung.
• Es besteht die Möglichkeit, den Fitnessraum kostenfrei zu nutzen. Auch Massagen buchen ist möglich.
• Gratis Parkplätze sind vorhanden.
• Keine optimale öffentliche Verkehrsanbindung
• Unstrukturierte Geschäftsorganisation und daraus resultierende Entscheidungen
• hohe Fluktuation
• Eine ehrliche und offene Kommunikation gegen innen und aussen anstreben.
• Kritik verinnerlichen und nach Lösungsansätzen suchen anstatt sie unter den Teppich zu kehren.
• Mehr Wertschätzung gegenüber den vorhandenen Mitarbeitenden/Consultants zeigen anstatt primär als Cash-Cow sehen
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist insgesamt angenehm und die Interaktion mit den Kollegen macht Spass. Unter gleichgestellten Kollegen und Teamleads herrscht grundsätzlich ein freundliches Miteinander. Trotzdem hat die Ironforge-Kultur stark an Glanz verloren. Die hohe Fluktuation wird von der Geschäftsleitung totgeschwiegen. Die 4,9-Bewertung auf Kununu ist leider nicht repräsentativ.
Während die Ironforge nach aussen hin einen sehr positiven und innovativen Eindruck macht, stellt man bei der tatsächlichen Anstellung schnell fest, dass vieles hinter den Kulissen nicht so reibungslos läuft, wie es scheinen mag. Prozesse sind häufig undurchsichtig, Entscheidungen zum Teil fragwürdig, es fehlt an klarer Struktur und die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist nicht effizient. Solange diese Probleme weiterhin nicht angegangen werden, sind Zertifizierungen von Kununu und GPTW leider nur ein Köder für neue Mitarbeitende anstatt ein Qualitätssiegel.
Die Work-Life-Balance kann man grundsätzlich frei gestalten, Einschränkungen gibt es höchstens durch die Arbeit beim Kunden selbst.
Grundsätzlich legt die Ironforge Wert auf die Weiterbildung der Mitarbeitenden, solange diese einen repräsentativen Mehrwert für das Unternehmen bringt. Bei innovativen Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung wird gerne gezögert und generell achtet man penibel auf die Kosten der Weiterbildungen, während die Unternehmung stolz Rekordumsätze verkündet.
Das Gehalt ist grundsätzlich okay für ein Unternehmen dieser Grösse. Lohnverhandlungen muss man jedoch aktiv einfordern. Ob man diese zeitnah erhält, ist eine andere Frage.
Es gibt Ansätze, um das Umweltbewusstsein zu stärken (Teilnahme an Bike to work, zugängliches e-Bike für alle). Generell ist das Büro mit den öffentlichen Verkehrsmittel nicht wirklich zentral gelegen und zu einem Abonnement wird nichts beigetragen.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, doch viele gute Kollegen haben mittlerweile ihre Fühler anderweitig ausgestreckt. Etablierte Senior-Mitarbeitende sucht man vergeblich.
Ältere Kollegen fühlen sich wohl.
Leider wird konstruktive Kritik von der Geschäftsführung kaum ernst genommen und es fehlt spürbar an einem Willen zur Verbesserung (Beispiel: Die Mitarbeitenden-Umfrage Anfang 2024 war nur mässig zufriedenstellend und doch wurden keine Massnahmen getroffen – trotzdem möchte man sich mit weiteren Zertifizierungen positiv gegen aussen präsentieren). Das belastet das Arbeitsklima stark und fördert nur die Fluktuation.
Die Büros sind modern und ergonomisch eingerichtet. Durch die Hauptstrasse direkt vor der Haustüre wird es jedoch öfter laut.
Informiert wird in der Regel per SharePoint-News, E-Mail oder sporadisch in Meetings. Erfolge werden gross angekündigt, auf Kritik wird jedoch nicht eingegangen. Relevante Infos für Mitarbeitende (z.B. neue Regelungen für Lohnverhandlungen) werden nicht offen kommuniziert. Transparenz – eines der Hauptwerte des Unternehmens, das auf der Website angepriesen wird – sieht anders aus.
Weder das Geschlecht noch die Herkunft spielen eine Rolle, wenn es um (nicht bezahlte) Aufstiegschancen geht. Die Teamleads erkennen den Frust der Mitarbeitenden, haben jedoch nicht die Möglichkeit, an der Situation etwas zu ändern. Die Wertschätzung findet eher innerhalb der Teams statt.
Man hat die Möglichkeit, in vielen verschiedenen Bundesverwaltungen und Föderalismusebenen Einblick zu gewinnen.
Mit Jahresarbeitszeit ist fast alles möglich.
Wird gefördert.
Faires Gehalt und gute Versicherungen.
Fair und kollegial.
Moderne Infrastruktur und IT Equipment.
Es wird regelmässig via div. Medien informiert.
Geschlecht spielt überhaupt keine Rolle. Top.
Abwechslungsreiche Mandate und Aufgaben.
sehr positive Arbeitsatmosphäre
flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance
Es gibt mehrere verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten und -Angebote, in denen man vom Unternehmen gefördert wird.
Alle sind stets hilfsbereit und freundlich. Aussergewöhnlich starkes Teamgefühl durch eine sehr offene und kommunikative Art der Mitarbeitenden.
Sehr vorbildliche Arbeitsbedingungen. Durch höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlagen einen Ruheraum und weitere Faktoren, ist eine überdurchschnittlich angenehme Arbeitsumgebung gewährleistet.
sehr gute Kommunikation untereinander.
Es werden keinerlei Unterschiede gemacht.
Durch Jahresarbeitszeit, Gleitzeit, Langzeitkonto und ähnlichem ist man sehr flexibel in seiner Zeitgestaltung.
Damit bin ich sehr zufrieden.
Ich habe hier tolle Kolleginnen und Kollegen kennenlernen dürfen. Jede/r arbeitet zwar in eigenen Projekten, aber es ist immer jemand da, der einem helfen kann. Alle unterstützen sich gegenseitig, wenn jemand Hilfe o.ä. braucht. Das Team ist bunt gemischt was das Alter, Geschlecht, Ethik, etc. angeht. Das finde ich sehr toll und bereichernd.
Auch hier gibt es keinen Unterschied zwischen jüngeren und älteren Kollegen.
Wir haben ein super Office in Muri bei Bern und mittlerweile auch in Zürich. Die Infrastruktur ist optimal, lediglich die Anbindung an den ÖV in Muri ist nicht ganz optimal.
Es gibt keinerlei Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Ich bin in mehreren spannenden Projekten involviert, teilweise mit internationaler Zusammenarbeit. Es ist sehr interessant und bringt mich selbst ordentlich weiter.
Die Vision, die Öffentliche Verwaltung zu digitalisieren, ist spürbar. Es können immer mehr und spannendere Projekte gewonnen werden. Das wirkt sich sehr positiv auf die Atmosphäre im gesamten Betrieb aus.
Ich merke, wie wir am Markt immer mehr und positiver wahrgenommen werden.
Kann sehr individuell gestaltet werden und ist stets ein Thema. Hier wird sehr viel Rücksicht genommen im Vergleich zu anderen Beratungsfirmen. Es gibt viele Teilzeitarbeitende. Durch ein Jahresarbeitszeitmodell mit Gleitzeit und Langzeitkonto ist man sehr flexibel.
Sehr viele schöne Anlässe. Jeder hat immer eine offene Türe. Es herrscht eine sehr grosse Hilfsbereitschaft unter den Kolleginnen und Kollegen. Es gibt schon viele Seniors und Experten, wodurch man sich hier als Professional super weiterentwickeln kann.
Vom Praktikanten bis hin zum Senior Trusted Advisor ist der Umgang genau der gleiche. Das empfinde ich als sehr bereichernd und schön.
Ist sicher ein sehr individueller Punkt und kann nicht verallgemeinert werden. Ich bin aber sehr zufrieden.
Beste Arbeitsbedingungen bei super Infrastruktur und tollen Büros.
Die interne und externe Kommunikation wird sehr engagiert vorangetrieben. Die Kommunikation findet absolut auf Augenhöhe statt und ist immer partnerschaftlich und freundlich. Die Konstanz und Professionalität der internen Informationsflüsse hat noch ein wenig Luft nach oben.
Ganz klar sind die interessanten Aufgaben immer abhängig vom Projekt. Ich empfinde es als sehr interessant und spannend.
So verdient kununu Geld.