13 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erst wenn das Unternehmen diese authentische Gesamtbewertung ernst nimmt, die bestehenden Defizite aktiv angeht und intern – beginnend mit einem grundlegenden Wandel im Management – ethisch neue Wege einschlagen möchte, kann es sich durch eine Neuausrichtung wieder effizient am Markt positionieren.
Body-Leasing: Das Unternehmen legt zunehmend den Fokus auf Body-Leasing, was dazu führt, dass Mitarbeitende verstärkt als kurzfristige Ressource wahrgenommen werden, anstatt als langfristige Partner im Unternehmen.
Fehlende Kommunikation: Die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitenden ist unzureichend.
Fehlende Wertschätzung: Mitarbeitende erhalten wenig bis keine Anerkennung für ihre geleistete Arbeit.
Unternehmensführung: Die Entscheidungen der Führungsebene wirken oft kurzfristig orientiert und sind stärker auf unmittelbaren Profit ausgerichtet, anstatt eine nachhaltige Stabilität und langfristige Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu gewährleisten.
Eine transparente Kommunikation über die Unternehmensstrategie und -ziele würde das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden stärken. Zudem sollten die vorhandenen Kompetenzen der Mitarbeitenden nicht untergraben werden. Es ist wichtig, aufmerksam zuzuhören und proaktiv zu unterstützen, da die Mitarbeitenden in vielen Fällen mehr nachweisen können als das Management selbst.
Ein erheblicher Teil der Mitarbeitenden hat innerhalb weniger Monate bereits gekündigt (2 Standorte betroffen), was einen massiven Verlust an Fachkompetenzen für das Unternehmen zur Folge hat. Toxisches Verhalten seitens des Managements kann zu einer hohen Mitarbeiterfluktuation führen. Die Unterschlagung erbrachter Arbeitsleistungen durch den Arbeitgeber – trotz nachgewiesener Arbeitsunterlagen und positiver Evidenzen – sowie eine offensichtlich nicht vorhandene Fehlerkultur wirken sich langfristig negativ auf das Unternehmen und insbesondere auf die Mitarbeitenden aus.
Das Unternehmen vermittelt nach aussen ein positives Image, das jedoch nicht der Realität entspricht. Intern prägen herausfordernde Arbeitsbedingungen, mangelnde Wertschätzung der Mitarbeitenden und eine problematische Führungskultur das Umfeld – verstärkt durch eine wahrnehmbare und erlebte Überheblichkeit.
Die Auftragslage war seit Monaten unzureichend, was zu ungenutzten Kapazitäten führt. Einige Mitarbeitende waren über längere Zeit ohne externe Mandate tätig, was sich nachteilig auf ihren beruflichen Werdegang auswirken kann, da wertvolle Projektreferenzen für potenzielle Auftraggeber fehlen. Trotz der bestehenden Sales-Abteilung, die für die Akquise und Gewinnung neuer Mandate zuständig ist, wurden bisher nicht genügend Aufträge generiert, um die Mitarbeitenden effizient auszulasten – das hat auch mich persönlich und damit sehr einschneidend betroffen.
Teile des Managements verfügen über unzureichende Qualifikationen, während die Mitarbeitenden bereits umfassende Fachkenntnisse mitbringen. Statt Verantwortung zu übernehmen, verlässt sich das Management auf seine vermeintliche "Unkündbarkeit" und zeigt auffallende Passivität sowie anhaltende Nachlässigkeit. Die Lösung betrieblicher Probleme wird somit weitgehend den Mitarbeitenden überlassen – so auch meine persönliche Wahrnehmung.
Das Teamgefühl ist nur wenig ausgeprägt, was zu einer tendenziellen Isolation im Arbeitsstil führen kann.
Vereinbarungen – mündliche und schriftliche – wurden nicht eingehalten, und die Führungsweise wurde als unangemessen empfunden. Das Management zeigte oft Intransparenz und Schuldzuweisungen, obwohl die Kunden mit dem Mitarbeitenden, der die Arbeit einwandfrei erledigte, äusserst zufrieden waren. Entscheidungen vom Management wirkten willkürlich, das Vertrauen war erodiert.
Das Management trägt durch unrealistische Erwartungen, unzureichende Unterstützung und mangelnde Anerkennung der Mitarbeitenden aktiv zu herausfordernden Arbeitsbedingungen bei. Diese Faktoren können zu einer erheblichen Belastung führen, da die Mitarbeitenden ständig unter hohem Druck stehen. Eine missgünstige Kommunikation sowie das Fehlen von Transparenz bei Management Entscheidungen verstärken das ohnehin defizitäre Arbeitsklima.
Die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitenden weist Defizite auf, was zu Missverständnissen und einem allgemeinen Gefühl der Unzufriedenheit führen kann.
Da wesentliche Bundesaufträge für die Ironforge Consulting AG nicht erneuert wurden – eine Entwicklung, die im öffentlichen Sektor für alle einsehbar ist – führt schliesslich zur auslaufenden ALPIN 2.0.
Eine Fortführung in Form von ALPIN 3.0 für die Ironforge Consulting AG wurde jedoch nachweislich von der Bundeskanzlei nicht mehr in Erwägung gezogen.
Wegfallende Aufträge führen zur Stagnation!
Es gibt immer einen offenen Ohr, tolle Benefits, ein gutes Gehalt und ein Jahresarbeitszeitmodell. Ich konnte mich intern auch weiterentwickeln.
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Noch mehr in Richtung Privat Sektor expandieren.
Wurde immer geschätzt.
Arbeit kann selbst eingeteilt werden - Jahresarbeitszeitmodell! Top.
Gute Zusammenarbeit im Team sowie bei den Kunden
Alles verlief reibungslos. Im Bereich des Consulting ist es wichtig, sich bewegen zu können. Jedoch war die Betreuung stets vorhanden.
Die Kommunikation hat sich in den letzten drei Jahren erheblich verbessert.
• Für Verpflegung ist gesorgt. Lebensmittel und Wasser stehen allen Mitarbeitenden kostenlos zur Verfügung.
• Es besteht die Möglichkeit, den Fitnessraum kostenfrei zu nutzen. Auch Massagen buchen ist möglich.
• Gratis Parkplätze sind vorhanden.
• Keine optimale öffentliche Verkehrsanbindung
• Unstrukturierte Geschäftsorganisation und daraus resultierende Entscheidungen
• hohe Fluktuation
• Eine ehrliche und offene Kommunikation gegen innen und aussen anstreben.
• Kritik verinnerlichen und nach Lösungsansätzen suchen anstatt sie unter den Teppich zu kehren.
• Mehr Wertschätzung gegenüber den vorhandenen Mitarbeitenden/Consultants zeigen anstatt primär als Cash-Cow sehen
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist insgesamt angenehm und die Interaktion mit den Kollegen macht Spass. Unter gleichgestellten Kollegen und Teamleads herrscht grundsätzlich ein freundliches Miteinander. Trotzdem hat die Ironforge-Kultur stark an Glanz verloren. Die hohe Fluktuation wird von der Geschäftsleitung totgeschwiegen. Die 4,9-Bewertung auf Kununu ist leider nicht repräsentativ.
Während die Ironforge nach aussen hin einen sehr positiven und innovativen Eindruck macht, stellt man bei der tatsächlichen Anstellung schnell fest, dass vieles hinter den Kulissen nicht so reibungslos läuft, wie es scheinen mag. Prozesse sind häufig undurchsichtig, Entscheidungen zum Teil fragwürdig, es fehlt an klarer Struktur und die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist nicht effizient. Solange diese Probleme weiterhin nicht angegangen werden, sind Zertifizierungen von Kununu und GPTW leider nur ein Köder für neue Mitarbeitende anstatt ein Qualitätssiegel.
Die Work-Life-Balance kann man grundsätzlich frei gestalten, Einschränkungen gibt es höchstens durch die Arbeit beim Kunden selbst.
Grundsätzlich legt die Ironforge Wert auf die Weiterbildung der Mitarbeitenden, solange diese einen repräsentativen Mehrwert für das Unternehmen bringt. Bei innovativen Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung wird gerne gezögert und generell achtet man penibel auf die Kosten der Weiterbildungen, während die Unternehmung stolz Rekordumsätze verkündet.
Das Gehalt ist grundsätzlich okay für ein Unternehmen dieser Grösse. Lohnverhandlungen muss man jedoch aktiv einfordern. Ob man diese zeitnah erhält, ist eine andere Frage.
Es gibt Ansätze, um das Umweltbewusstsein zu stärken (Teilnahme an Bike to work, zugängliches e-Bike für alle). Generell ist das Büro mit den öffentlichen Verkehrsmittel nicht wirklich zentral gelegen und zu einem Abonnement wird nichts beigetragen.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, doch viele gute Kollegen haben mittlerweile ihre Fühler anderweitig ausgestreckt. Etablierte Senior-Mitarbeitende sucht man vergeblich.
Ältere Kollegen fühlen sich wohl.
Leider wird konstruktive Kritik von der Geschäftsführung kaum ernst genommen und es fehlt spürbar an einem Willen zur Verbesserung (Beispiel: Die Mitarbeitenden-Umfrage Anfang 2024 war nur mässig zufriedenstellend und doch wurden keine Massnahmen getroffen – trotzdem möchte man sich mit weiteren Zertifizierungen positiv gegen aussen präsentieren). Das belastet das Arbeitsklima stark und fördert nur die Fluktuation.
Die Büros sind modern und ergonomisch eingerichtet. Durch die Hauptstrasse direkt vor der Haustüre wird es jedoch öfter laut.
Informiert wird in der Regel per SharePoint-News, E-Mail oder sporadisch in Meetings. Erfolge werden gross angekündigt, auf Kritik wird jedoch nicht eingegangen. Relevante Infos für Mitarbeitende (z.B. neue Regelungen für Lohnverhandlungen) werden nicht offen kommuniziert. Transparenz – eines der Hauptwerte des Unternehmens, das auf der Website angepriesen wird – sieht anders aus.
Weder das Geschlecht noch die Herkunft spielen eine Rolle, wenn es um (nicht bezahlte) Aufstiegschancen geht. Die Teamleads erkennen den Frust der Mitarbeitenden, haben jedoch nicht die Möglichkeit, an der Situation etwas zu ändern. Die Wertschätzung findet eher innerhalb der Teams statt.
Man hat die Möglichkeit, in vielen verschiedenen Bundesverwaltungen und Föderalismusebenen Einblick zu gewinnen.
Der Mix vieler positiver Aspekte macht es aus. Um einige zu nennen: Authentizität, Bodenständigkeit, Professionalität, der enorm gute Teamspirit
Dass Arbeit durchaus aus Spass machen kann, wird bei der Ironforge nicht nur als Floskel dahin gesagt, sondern wirklich auch gelebt. Kompliment und weiter so!
Als schlecht kann ich definitiv keinen Punkt bezeichnen. Einzig die ÖV-Verbindungen könnten idealer sein - was allerdings durch die flexiblen Home Office-Möglichkeiten, dem Einsatz bei Kunden sowie die intern zur Verfügung gestellten Pool-Fahrzeuge relativiert wird.
Wie wahrscheinlich bei jedem Unternehmen gibt es auch bei der Ironforge den einen oder anderen marginalen Punkt, der nicht ideal ist. Dessen ist man sich aber bewusst und als Mitarbeitende/r erkennt man deutlich, dass die Arbeitgeberin bemüht ist, sich stetig zu verbessern und allem voran den Erwartungen und Wünschen der Mitarbeitenden gerecht zu werden. Dies gelingt der Ironforge auch sehr gut:)
In Kombination und im Zusammenspiel vieler positiver Punkte, gestaltet sich die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, kollegial, fair sowie sozial. Die sehr tiefe Fluktuation spricht für sich und repräsentiert damit meines Erachtens wohl die Zufriedenheit der Mitarbeitenden.
Geniesst durch die Authentizität & Bodenständigkeit ein sehr gutes Image! Entsprechend wird die Ironforge regelmässig als Top Arbeitgeber ausgezeichnet.
Die Voraussetzungen für eine gesunde Work-Life-Balance sind definitiv mehr als gegeben. Den Mitarbeitenden wird viel Flexibilität eingeräumt und man versucht sich nach den Bedürfnissen der Angestellten zu richten.
Es wird den Mitarbeitenden sehr viel Freiraum geboten, sich weiterentwickeln zu können
- dies wird sowohl durch interne als auch externe Schulungen gefördert. Die Kosten der Aus- und Weiterbildungen werden grösstenteils seitens Ironforge übernommen.
Intern gewähren die Strukturen allen gleichermassen Aufstiegsmöglichkeiten, die auch genutzt werden.
Sehr ansprechende Gehaltsstrukturen sowie Sozialleistungen.
Es wird sehr darauf geachtet, dass die Unternehmensprozesse im Sinne der Umweltverträglichkeit möglichst nachhaltig gestaltet sind.
Kaum zu übertreffen! Eine Menge super Menschen, mit denen man einfach nur gern arbeiten möchte und sich ab der ersten Minute wohl fühlt.
Wüsste nicht, was man da besser machen könnte. Deshalb auch hier ein grosses Kompliment dafür.
Sehr transparent & ehrlich. Man kann sich mit den Anliegen stets an die Vorgesetzten wenden, wobei man die Wertschätzung spürt.
Summa summarum einfach super.
Hier liegt noch ein bisschen Spielraum nach oben, wobei man dran ist, dies stets weiter zu perfektionieren und diese Aspekte gemeinsam mit den Mitarbeitenden zu deren Zufriedenheit zu verbessern.
In dieser Kategorie steht die Ironforge in meinen Augen hervorragend da - wirklich vorbildlich!
Dies liegt schon nur in der Natur des Projektgeschäftes, welches abwechslungsreiche und spannende Aufgaben mit sich bringt - in diesem Sinne top!
Vieles. Siehe Beantwortungen oben
Nichts.
Gute interne Prozesse, weiter optimieren
Intensive Arbeiten, Spass, legerer Umgang miteinander, familiär
Guter Ruf des Unternehmens
Gut. Flexible Kombination von Arbeit und Privatleben
systematisch
Gut.
Siehe z.B. Spendenaktion
Guter interner Zusammenhalt trotz häufigem Einsatz der MA ausser Haus bei den Kunden
Bei der Behandlung keine Unterscheidung bzgl. des Alters erkennbar
offen, transparent
neues Gebäude, schöne Lage, interessantes Design, moderne Ausstattung
systematisch, regelmässig
keine Bemerkung
anspruchsvolle Aufgaben
Kommunikation war sehr gut.
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Betriebsklima war sehr gut.
In meinem Projekt konnte ich selbst entscheiden wie viel und wann ich arbeite. Kommt sicher auch auf den Kunden drauf an. Des Weiteren konnte ich ohne Probleme 1 Monat frei nehmen um für meine Prüfungen im Studium zu lernen.
Es war kein Problem, dass ich nebenbei noch Studiere. Wichtig war einfach, dass die Ziele erreicht werden und das Projekt erfolgreich und pünktlich abgeschlossen werden konnte.
Gehalt wurde pünktlich gezahlt.
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Kontakt war gut.
Ich war einem Projekt bei einem externen Kunden zugeteilt. Die Kommunikation war super (Per Whatsapp, Telefon oder Mail)
Ich war sehr zufrieden mit dem Einsatz über euch. Die offene Kommunikation von Anfang an und der Umgang miteinander auf Augenhöhe waren wirklich super!
Ich kann nichts schlechtes sagen.
Die Zusammensetzung der Personen für das Projekt war sehr gut gewählt. Dadurch war die Atmosphäre toll.
Ironforge scheint sich in der Schweizer IT Consulting Welt und vor allem im Raum Bern wirklich einen Namen gemacht zu haben in den letzten Jahren. So erschien es mir im Projekt.
Wie immer als Freelancer will man natürlich auch ordentlich Stunden machen ;)
Urlaub mache ich dann ein anderes Mal wieder.
Der Endkunde hatte nur eine mittelgute Infrastruktur für das Projekt. Da kann Ironforge selbst aber nicht gross etwas dafür.
Was mich hier am meisten gefreut hat, ist der von Anfang an sehr offene Umgang mit diesem Thema. Das hat mich sehr angenehm überrascht. Ich habe schon ganz anderes erlebt...
Das Projekt war herausfordernd und die eingesetzten Technologien sehr spannend.
Flache Hierarchien, tolles Betriebsklima, Weiterbildung wird gefördert, spannende Projekte durch hervorragende Vernetzung, kompetente Arbeitskollegen, man behandelt Mitarbeiter nicht als Nummern, sondern eher als Partner, Wertschätzung, offene Kommunikation auf Augenhöhe, Top-Management unterstützt und berät die Mitarbeiter
Bislang noch nichts.
Man ist von Anfang an Teil des Teams, darf seine Meinung frei äussern, wird unterstützt und kann in spannenden Projekten arbeiten.
Hängt natürlich vom Kunden ab. Grundsätzlich dürfen wir aber - in Absprache mit dem Kunden - nach eigenem Ermessen einteilen.
Schon bevor ich das Stellenangebot angenommen hatte, wurde ich zu einem SAFe-Zertifikatslehrgang eingeladen und bevor ich die Stelle angetreten hatte, hatte ich dann auch noch eine Hermes-Zertifizierung erlangt. Weitere Themen stehen noch an.
Ich fühlte mich von Anfang an als Teil der Firma und konnte bislang immer auf die Unterstützung meiner Kollegen oder Vorgesetzten zählen.
Mir scheint, dass das Alter hier eine untergeordnete Rolle spielt.
Mein Vorgesetzter war bereits im Vorstellungsgespräch darauf bedacht, eine Win-Win-Situation für die Firma, den Kunden und mich als potentiellem neuen Mitarbeiter zu schaffen. Er verhält sich absolut transparent, fair, wertschätzend und ist offen für meine Anliegen.
Hängen natürlich vom Kunden ab. Das Headquarter ist jedoch gut eingerichtet.
Da die Mitarbeiter in der Regel vor Ort beim Kunden in unterschiedlichsten Projekten arbeiten, versucht der Arbeitgeber, das Team über regelmässige Events und Newsletter auf dem Laufenden zu halten und einen Austausch zu ermöglichen.
Der Arbeitgeber ist im Bundesumfeld und zunehmend auch ausserhalb der Bundesverwaltung gut vernetzt und so bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur Mitarbeit in spannenden Projekten.
Grundsätzlich ist das flexible dezentrale Arbeiten ohnehin sehr ausgeprägt, dennoch sind wir im Team gut vernetzt und tauschen uns regelmässig aus, dies klappt einwandfrei!
Vielleicht einmal einen Video-Call, damit man sich nicht aus den Augen verliert ;-)
Der Arbeitgeber geht bereits sehr gut mit der Situation um, informiert häufig und wir können einwandfrei weiter arbeiten.
Klare und offene Kommunikation. Man weiss immer woran man ist.
Keinen, aber es wäre gut wenn wir auch Kunden ausserhalb der BV hätten
Noch mehr Kunden gewinnen (auch ausserhalb der BV)
cooler Zusammenhalt
Alles wird offen kommuniziert
So verdient kununu Geld.