18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leute sind arrogant
Kommunikation, Atmosphäre
Wertschätzung (auch bis hinauf zum CEO), sofern gute Arbeit geliefert wird.
Flache Hierarchie
Habe mich fast etwas überarbeitet - lag evtl. auch an mir.
Verbessern der Entwicklungspotentials innerhalb des Unternehmens. Nicht Beförderung, sondern durch Lernen von alten genialen Ingenieuren. Gute junge Ingenieure müssen und wollen dazulernen, hier fehlen (fehlten im 2020) eindeutig die Topingenieure in gewissen Ingenieurgebieten.
Am Filialstandort (nicht Bern) grundsätzlich gute Atmosphäre. Bei ca. 20 Angestellten zwischenmenschliche Konflikte nie ganz ausgeschlossen werden. Team damals (heute +- identisch) gut und hilfsbereit
Wie wohl bei allen Büros, ist der Ruf besser als die Realität. Top-Büros haben auf 50 Personen 1,2 Top-Leute, welche den Ruf erwirtschaften und viele die Mitschwimmen.
Wohl wie oftmals, wer gute, effiziente Arbeit leistet, wird mit mehr Arbeit belohnt. Es wurde seitens Vorgesetzten erkannt, dass sich die Arbeitslast zu viel wird und Bemühungen wurden unternommen um dies auszugleichen
- mit mässigem Erfolg. Die Kollegen hatten eine gute Balance und griffen wo möglich auch unter die Arme - allenfalls lag es auch an mir.
Aber auch hier der Grundsatz: Arbeit ist da und muss gemacht werden - hier kommt es wohl auf die eigene Einstellung an, wie damit umgegangen wird.
Man wurde gefordert und gefördert. Teurere Weiterbildungen (5-stellig +) logischerweise mit Bedingungen verknüpft.
Interne Karrierechancen gibt es, wenn die Fähigkeiten vorhanden sind.
Ich (als jüngerer Ing) kam irgendwann leider zum Punkt, dass ich für mich kein weiteres Entwicklungspotential (Lernen von anderen) in diesem Büro gesehen habe.
Für den Ingenieurberuf ein gutes Gehalt.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Kann bezüglich meiner Filiale nichts schlechtes anmerken. Von der Filiale bis nach ganz oben top. Flache Hierarchie. In Projekten möglich, dass der CEO zudienen muss...
Moderne Büros, moderne EDV
Gute Kommunikation von oben nach unten.
Mir keine Unstimmigkeiten bekannt (auch nicht beim Lohn). Dieser wurde unter den Angestellten offen diskutiert - von der GL wohl nicht gewollt.
Dies ist wohl abhängig von den eigenen Fähigkeiten und dem Leistungswille, welche Projekte bearbeitet werden.
Flache Hierarchie
Gute Zusammenarbeit
Gute Einbindung im Team
Langsame Entscheidungen und viel Bürokratie
Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitern
Veraltete Ansichten und wenig Wille, neues anzupacken
Mehr junge Mitarbeiter
Mehr direkten Kontakt des CEO mit den Mitarbeitern
Mehr Verständnis und Mut zur Veränderung und Modernisierung
Weiterbildungsmöglichkeiten sind beschränkt
In meinem Team sehr gut, in der Firma als ganzes etwas weniger (aufgrund der Grösse und der geografischen Verteilung)
Entfaltungsmöglichkeiten, keine sture Geldgenerierung mit Quartalszahlen
Eigentlich nichts
CEO dürfte sich etwas mehr in der Cafeteria zeigen
Ruhig
Spannende Projekte
Hohe Flexibilität, Möglichkeit von Teilzeitpensen, grosse Wertschätzung
Das Arbeitsumfeld sowie die Atmosphäre in unserer Filiale sind toll.
Der Arbeitsweg ist Kurz und die Kommunikation ist produktiv und effizient. Offene Gespräche innerhalb des Teams und mit der Chefetage bieten Möglichkeiten um Lösungswege zu finden. Die Aufgaben sind vielseitig und interessant. Work-Life-Balance wird sehr gross geschrieben, nicht nur gepredigt sondern beispielsweise durch flexible Arbeitszeiten gefördert.
Die grossen Mengen an Papier ist immer wieder ein Thema, v.a. in einem grossen Büro. In Zeiten von Ressourcenmangel sollte versucht werden so oft wie möglich am Papierdruck zu vermeiden. Leider ist es nicht immer möglich. Lösungsvorschläge werden diskutiert und alternativen (wo möglich) werden gesucht.
Tolles Team!
Bei entsprechendem Einsatz, werden dem Mitarbeiter Freiheiten gewährt und Verantwortung übertragen. Bereichsinterne, freiwillige Seminare zum Knowhow-Transfer. Teambildende Firmenanlässe. Kurze Wege. Gut eingerichtete Büro-Räumlichkeiten. Vertrauen in engagierte Mitarbeiter. Du-Kultur bis zum CEO. Freundlicher Empfang.
Flexible Arbeitszeit
Grosse Sprüche und nicht viel dahinter. Eigen- und Fremdbild stimmt nicht. Im Anstellungsgespräch wird viel versprochen und wenig gehalten. Spannende und kreative Aufgaben halten sich in Grenzen. Einfache Sachen werden verkompliziert.
Weiterbildung ja, aber gefälligst selbst bezahlt.
Etwas über "Innovation" und "Pragmatismus" nachdenken.
Man sollte keine Ausländer einstellen weil es das einheimische Kollegium völlig überfordert mit innovativen Inputs zu arbeiten. Wenn die IUB weiterhin arbeitet dann bitte nicht überfremdet.
Sehr ruhig, schweizerische Gelassenheit und Problembewältigungskompetenz an allen Stellen.
Man kann arbeiten wie man möchte, die Arbeit muss gemacht werden. Fazit: ÜBERBELASTUNG DER MITARBEITER
Hier gibt es wider Erwarten faire Möglichkeiten zu der Teilanahme an Weiterbildungsangeboten.
Ein Informationsfluss von oben nach unten ist von Seiten der leitenden Kader leider nicht möglich.
Kader sind nicht aus dem Ausland.
Die Projekte sind oftmals hervorragend, jedoch sollte es mehr Mitarbieter haben um diese bearbeiten zu können.
So verdient kununu Geld.