12 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Enge Zusammenarbeit. SL steht bei Bedarf auch im Schulzimmer und ist für alle MA/SuS ansprechbar
Es ist ein liebevolles Kollegium, dass sich sehr für die Kinder einsetzt. Das Kinderwohl ist immer das Ziel.
Die Eltern sind sehr dankbar für unsere Arbeit
Ist nicht immer ganz eifach. Die Arbeit mit Menschen ist nicht einfach planbar und daher muss man auch mit Unvorhersehbarem umgehen können.
Externe Weiterbildungen sind gewünscht und werden nach Absprache gezahlt.
Schöne Mitarbeiteranlässe
Leider kein regulärer 13. Monatslohn, dafür Bonus
Da wäre noch was möglich.
Ich arbeite sehr gerne mit meinen Kollegen zusammen.
Es werden Mitarbeitende in allen Alterskategorien eingestellt.
Sind immer korrekt und hilfsbereit.
Die Zimmer sind eher klein, doch man versucht das Beste herauszuholen.
Da Kommunikation keine Einbahn ist, muss sich auch der MA bemühen. Die SL teilt alle wichtigen Informationen mit. Bei Mehrbedarf darf man nachfragen.
Keine Unterschiede
Unsere Kinder haben andere Bedürfnisse, daher ist jeder Tag spannend.
Man sorgt sich immer etwas falsch zu machen, wird verpetzt usw.
Mangelhaft. Lange Arbeitstage und kaum Pausen.
Teilweise ok
Mangelhaft!
Mangelhaft!
Mangelhaft - Leitung hält sich nicht an gesagtes, bzw. wird es dann anders ausgelegt.
Pünktliche Zahlung von Salär
ICH kann nichts schlechtes berichten!
ICH war zufrieden
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre angenehm und unproblematisch
Ich empfinde die Darstellung, dass diese Schule ein schlechtes Image hätte zu oberflächlich. Was hier die Lehrpersonen leisten ist immens, wenn man bedenkt ,was für menschliche Tragödien hinter den SuS stehen.
Ich konnte mich nicht beklagen
Gute Weiterbildungsmögliichkeiten
Branchenüblich
Man hat sich Gedanken gemacht und vieles gut umgesetzt.
Tolles und liebenswertes Team
Unproblematisch und fair
Mit ein paar Anfangsschwierigkeiten doch recht gut, man musst erst verstehen, was und wie deine Abteilungsleiter bestimmte Dinge handhaben möchte.
Schultypisch
Bei Fragen wurde angemessen rasch reagiert und man lies einen Zeit sich einzuarbeiten.
Hier konnte man nichts negatives feststellen, aber man hatte schon einen Stein mehr auf dem Brett wenn man mit der SL befreundet war.
Die SuS mit besonderen Bedürfnisse sind eine Herausforderung an der man mit wächst.
Keine Kommunikation alles muss der Angestellte selber herausfinden Geheimniss kein Vertrauen
Angestellte mit Respekt und Ehrlichkeit behandeln
Jeder schaut für sich
Keinen 13. Monatslohn dafür alle Konvents u. Interne Sitzungen Pflichtteilnahme
Schulleiter bestimmt welche Weiterbildung der eigene Vorschlag wird nicht akzeptiert
zusammenarbeiten Fremdwort
Unprofessionell und falsch
Viel zu kleine Klassenzimmer
Alles muss man fragen, keine offene Kommunikation
Pünktlichkeit
fachliche Unterstützung
konstante Kontrolle
wenig Sorgfalt gegenüber MA, Fluktuation ist gross
13.Monatslohn für alle
bessere Kommunikation
MA mitdenken lassen
neues Gebäude/Standort suchen
tolles, hilfreiches Team
Schule ist eine Familien AG & diese verdient gut daran
schon mehrere Kollegen*innen hatten ein Burnout, Junglehrer werden verheizt
externe Weiterbildungen werden entschädigt
Lehrpersonen arbeiten viel mehr als an einer Regelschule & verdienen weniger
Fachlich top, menschlich ein totaler Flop
13.Monatslohn fehlt, Bonus ist ein Witz
im Team top, mit der Geschäftsleitung flop
Klassenkonstellation = Ūberraschung
ein interessantes Arbeitsfeld
Jeder von uns ist ein Einzelkämpfer
Veränderungen innerhalb der Leitung, Achtung der Angestellten
Wird immer unangenehmer, ständiger Wechsel im Team, viel Kontrolle seitens SL, wenig Freiraum.
Aufgrund dass so viele Angestellte gehen, ist immer wieder Aufbruch- und Wechselstimmung. Schule hat keinen guten Ruf!
Wurde schlechter und schlechter
Karrieremöglichkeiten keine, interne Weiterbildungen ein Muss, extern, wenn es passend ist.
Bevor man an dieser Schule startet, weiss man, dass Mehr Arbeit als an öffentlicher Schule und weniger Geld. Bonuszahlungen, die nicht gezahlt werden müssen, werden immer kleiner.
Pensionskasse gut und ans Krankentagegeld wird auch gedacht.
Durch ständigen Wechsel im Team sind kaum noch Kollegen da, die schon einige Jahre hier arbeiten.
Das Team wird immer jünger, die Alten verlassen die Schule und orientieren sich neu.
Wird von Monat zu Monat angespannter und ist nicht mehr nett. Sehr von oben herab.
werden immer schlechter - alte Hardware, wenig Platz
wenig Klares und Wahres
Keine Bevorzugung von jung oder alt, von Frauen oder Männern.
Sehr herausfordernde Aufgaben, da die Schüler und Schülerinnen anders sind als andere Kinder/Jugendliche.
Verkehrsanbindung direkt neben dem Bahnof (4 S-Bahnlinien, 8 Buslinien) und der Kantonsstrasse.
In Zeiten der Pandemie, wo wegen der Fläche nur noch zwei oder drei im Lehrerzimmer sein können, sind die Umstände schwierig. Trotzdem ist die Atmosphäre gut. Das liegt einerseits am Kollegium, andererseits aber auch an der Schulleitung, die immer wieder pandemiegerechte Möglichkeiten schafft für Austausch und Begegnung.
Die Schule ist bekannt dafür, dass sie auch für sehr schwierige Kinder Lösungen findet. Ausserdem ist sie in der Öffentlichkeit auch für die Nachhilfe und Gymnasiumsprfungsvorbereitungskurse bekannt.
Wie stark engagiere ich mich? Bei Sonderschülern könnte man immer noch etwas mehr, etwas individualisierender. Ich muss mich entscheiden zwischen mir und meinen Schulkindern - das liegt in der Sache, nicht an der Schule. Die Schule selbst und das Kollegium unterstützen, z.B. mit Materialsammlung (traditionell und virtuell), interner Beratung, Austausch, administrativ, etc.
Es gibt obligatorische und freiwillige Weiterbildung, teils intern, teils extern. An freiwilligen Kursen beteiligt sich die Schule wie vielerorts üblich.
Die Löhne sind etwas unter den kantonalen Ansätzen und werden zwölf mal jährlich ausbezhalt. Die Pensionskasse ist sehr solide und hat in den letzten Jahren wiederholt einen "Bonus" wegen besonders guter Performance gutgeschrieben.
Das Sozialbewusstsein ist sicher gut, bei der Ökologie hapert es noch ein bisschen. Zwar wurden in den letzten Jahren verschiedene Dinge verbessert, z.B. die PET-Sammlung durch eine Alusammlung und einen Kompost ergänzt. Aber das ist für die, denen es wichtig ist. Die Botschaft: Ds ist wichtig, das leben wir und geben es den Kindern für ihre Zukunft mit, das gibt es erst auf Klassenebene.
Ein tolles Kollegium. Guter Kontakt, je nach Gusto (die einen gehen gerne noch miteinander ins Kaffee, den anderen reicht der Austausch im Lehrerzimmer). Freundlich und hilfsbereit.
Wir haben Mitarbeiter, die seit Jahren, Jahrzehnten hier sind; andere erst seit kurzem. Bei den neuen hat es ganz junge, wie auch solche, die nur noch einige Jahre bis zur Pensionierung arbeiten müssen.
Man könnte auch fünf Sterne vergeben. Ein Unterschied zur öffentlichen Schule ist halt, dass hier nicht das Kollegium das entscheidende Gremium ist, sondern die Besitzer der Schule, respektive die von ihr eingesetzte Schulleitung. Da gibt es Dinge, die sie einfach so oder so wollen. Umgekehrt erspart dies lange Diskussionen über x Dinge. Entscheide sind immer nachvollziehbar - und oft wird das Kollegium auch in der Entscheidungsfindung einbezogen. Ziele sind realistisch (das ist wichtig und unterstützend, vor allem, wenn Eltern oder zuweisende Behörde unrealistisch sind).
Die Räume sind eher klein. Die Schulleitung unterstützt sinnvolle Vorschläge für Veränderungen, wenn sie den Schulbetrieb verbessern.
Allgemein wird gut kommuniziert. Soviel wie nötig, so kurz wie möglich. Wenn man neue Schüler bekommt, muss man sich gewisse Informationen selber holen, sofern sie bereits bekannt sind (manche Berichte trudeln von der zuweisenden Stelle erst spät ein). - Das ist immer so eine Sache: Wieviel Vorgeschichte soll/muss ich wissen, um mit einem Kind gut zu starten, ohne bereits voreingenommen zu sein.
Die Frage ist wohl falsch gestellt. Im Schulwesen werden im Moment händeringend Leute gesucht, landesweit. Alt oder jung, Mann oder Frau, frisch ab Ausbildung oder wiedereinsteigend. Aber ja: Bei uns hat es überdurchschnittlich viele Männer (auch wenn lange nicht die Hälfte); alle möglichen Berufsbiographien. Das macht das Kollegium so vielseitig, wie es ist und ist sicher ein Pluspunkt.
Die Aufgaben sind so interessant wie herausfordernd. Kinder mit Vergangenheiten, von denen man ihnen nicht 20% davon wünscht, die in Therapie sind, durch alle Maschen gefallen, das kann nicht langweilig sein.
kleine Räume, ständige Kontrolle in allen Bereichen!
Das muss man sich halt selbst einrichten
wenig Wohlwollen, parteiisch, per Sie, alles wird kontrolliert, Zugang nur während der Öffnungszeiten (kein Schlüssel!)
sehr kleine Räume! Ständige Kontrolle und Beobachtung
nach Lust und Laune, Termine mit Angestellten werden vergessen
Ausser dem Bonus, der am Ende des Jahres je nach Geschäftslage verteilt wird, da blickt fast niemand durch
Kinder und Jugendliche
Die Schülerschaft wird geschätzt und es ist der Schule wichtig, dass es den Kindern möglichst gut geht.
Die Leitung zeigt sich nicht kritikfähig
Mehr Mühe geben bei der Organisation von Events wie z.B. Weihnachtsanlass
Sich für alle mehr Zeit nehmen
Grosszügiger sein im Bezug aufs Geld
Meistens gut, es wird für meinen Geschmack zuviel gelästert über die Leitung
Es gibt vermehrt Unzufriedenheiten der Mitarbeiter mit der Leitung
Viel Stress während dem Unterricht und mit allen Berichten viel Arbeit allgemein auch nach der Schule
Unter kantonalem Durchschnitt aber es reicht gut zum Leben
Da wäre viel mehr möglich, da ist man den Kinder noch nicht ein gutes Vorbild
Das Kollegium ist gut
Je nachdem wie kritisch man ist nicht immer liebenswürdig. Nicht mal konstruktive Kritik wird gern gesehen.
Kleine Schulzimmer
ICT rückständig
Aber gute, schnelle Hilfe vom Sekretariat in Notfällen
Zuwenig offen
Fast immer muss alles in der nur 1mal wöchentlich stattfindenden Schulleitungssitzung abgesprochen werden, bevor man Antworten bekommt
Ja, da das Klientel sehr interessant ist
Geizhälse
schlechte Leitung
schlechte Informationskultur
Das Team war gut, die Schulleitung aber absolut nicht, was die Atmosphäre auch immer seltsam erscheinen liess.
In der Umgebung hat die Schule ein schlechtes Image, da die Schülerschaft extreme Probleme aufweist und die Schule schlecht geleitet wird
Man musste sogar 2 Mal im Jahr Samstags kommen und trotzdem gesagt wurde, in den Ferien verlangt man nichts von den Lehrpersonen, wurde erwartet, dass man mehrmals in den Ferien vorbereiten kommt.
Niemand kann aufsteigen, Weiterbildungen wurden zwar meistens bezahlt aber nur wenn es sinnvoll erscheint.
unterduchschnittlich und Lohn wurde manchmal erst am 29. des Monats ausgezahlt.
nix, nada
Das Team war dank einiger netter Kollegen und Kolleginnen gut, aber die Schulleitung hat nie irgend etwas positives beigetragen.
Von oben herab und hinterlistig
Die erwartungen an die Lehrpersonen waren zu hoch und Fehler wurden extremst kritisiert, Schulleitung machte aber dauernd Fehler.
Der Informationsfluss stimmte nie und der Umgangston der vorgesetzten war unfreundlich. Man ist per Sie, was sonst in praktisch keiner Schule so ist.
Lehrperson zu sein ist immer interessant, aber am IWW war es purer Stress
So verdient kununu Geld.