10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte, internationales Flair
schlechter Lohn, wird in der Regel nie angehoben, was man einmal hat das hat man. Der Arbeitsalltag ist geprägt von frustrierten Kollegen. Man gewöhnt sich jedoch an alles und kann sich gemütlich einrichten.
Bestes Beispiel, dass hier alle Mitarbeiter unter chronischem Geldmangel leiden ist, dass sogar ein Konstruktionsleiter private Geschäfte mit dem tschechischen Partnerunternehmen macht. Während der Arbeitszeit werden Eisengartenmöbel entworfen, der Lehrling macht dafür Zeichnugen und Tabellen. Auf angeblichen Dienstreisen dorthin werden dann diese Privatgeschäfte besprochen und verhandelt, saftige Spesenrechnungen wurden dann auch noch geschrieben. Ende Jahr wundern sich dann alle, warum das Garantiekonto so stark belastet ist.
die Leute besser bezahlen !
wieder zu den alten "Jakob Müller" - Werten zurückkehren.
Nicht besonders viel
Umgang mit Arbeitern, Löhne, Image, Einrichtungen und Inventar veraltet
Es ist zu spät um zu Handeln
Nicht sehr gut, da es viele schlechte, uninteressante Aufgaben gibt.
Das Image bröckelt.
Man hat gleitende Arbeitszeiten und Urlaub wird meistens im gewünschten Zeitraum bewilligt.
Siehe Gleichberechtigung
Die Löhne sind nicht hoch, meist unter dem Durchschnitt. Lohn kommt immer am Ende des Monates.
In der Firma wurde KAIZEN eingeführt. Über Sinn und Unsinn wird gestreitet, da es teils zu weit geht und man viel Zeit dadurch verliert. Vieles wird im günstigen Ausland hergestellt = schlechte Qualität. Umweltschutz wird grossgeschrieben.
In vielen Abteilungen sehr gut, in anderen weniger
Es werden keine alten Leute eingestellt. Meist werden junge Personen eingestellt, welche auch nur temporär arbeiten.
Einige Chefs arbeiten wenig (Normale Arbeiter müssen Stempeln, die höheren Chefs nicht). Dies führt dazu, dass einige Vorgesetze nicht die nötigen Stunden arbeiten und so ein schlechtes Vorbild für die jüngeren Personen (Lehrlinge, Temporär-Arbeiter, ...) sind!
In den Fabrikhallen ist es im Sommer sehr heiss. Wenn eine Lüftung vorhanden ist, ist diese nicht genug Leistungsstark oder funktioniert nicht richtig. Die meisten Vorgesetzten haben eine Klimaanlage in ihrem Büro. Die sanitären Einrichtungen sind zu 90% in einem schlechten Zustand und dringend renovierungsbedürftig. Viele Werkzeugmaschinen in der Produktion sind veraltet und werden schlecht gewartet. Schutz für die Arbeiter ist vorhanden, jedoch nur sehr wenig.
Man erfährt nicht sehr viel aus zuverlässigen Quellen und es geistern viele Gerüchte herum. Langsam merkt man, wie die Firma untergeht.
Es hat eine sehr geringe Frauenquote in diesem Betrieb. Aufstiegschancen sind nur wenigen Personen vorbehalten, junge müssen sich verpflichten, wenn diese eine Weiterbildung absolvieren wollen.
Es gibt nicht sehr anspruchsvolle Arbeiten, wenn solche vorhanden sind, wiederholen sie sich oft und es gibt dadurch keine Abwechslung
Interessante Aufgabe, Technik
Mitarbeiter werden als komplett Kompetenzlose Wesen angesehen.
Realistische Zielsetzung ist nicht bekannt oder weitverbreitet.
Wird u.a. durch die regelmässige Reallohnreduktion (Teuerungsausgleich?), sehr fragwürdige Personal- und Projektentscheide nicht angehoben.
Was man hat, hat man, nachher wirds schwer.
Regelmässig werden Personen, die ein Leben lang in der Firma fearbeitet haben (30 Jahre) knapp vor der Pension aus dem System entfernt... ohne wirklich gütliche Einigung.
Realistische Ziele kennt man nicht.
Büroinventar nicht antik, aber auch nicht gerade der Zeit entsprechend.
- Interessante Produkte
- Viele gute Leute
- Oberste Führung / GL
- Textilindustrie
Aufbau von Sozialkompetenz bei Kaderpositionen.
Reformen wären nötig.
Ambivalentes Kontrollklima gepaart mit Mikromanagement.
Offiziell eine 42 Stundenwoche, mit Vorholzeit sind es dann aber gefüllte 45 Stunden und mehr. Kadermitarbeiter müssen keine Zeit erfassen, was umgehend zu einer Zweiklassengesellschaft geführt mit unterschiedlichen Auffassungen, was die Arbeitszeit betrifft
Kaum Aufstiegschancen, respektive nur mit Vitamin B möglich.
Mässiges Gehalt, Renteleistungen ungenügend
Gruppenbildung gemischt mit Einzelnkämpfern. Das eigene Gärtchen wird konsequent verteidigt
Bei Umstrukturierungen werden den einem oder anderem schon mal nahegelegt doch in Frührente zu gehen.
Mehrheitlich Führung durch Typus Opportunist. Eine wirkliche Führung findet in dem Sinne gar nicht statt und die Mitarbeiter sind auf sich selber gestellt. Macht der Mitarbeiter seinen Job gut, so glänzt der Vorgesetzte nach oben; geht es schief so ist der Mitarbeiter schuld und der Vorgesetzte hat von nichts gewusst.
Ältere Räumlichkeiten welche im Sommer heiss sind und im Winter kalt. Um Heizkosten zu sparen wurde über Neujahr diese ausgeschaltet und die erste Woche war es 16° im Büro.
Eigenbrötlerisch. Die Guten Leute werden vergrault und übrig bleiben nur noch die denen ihr eigenes Wohl oder das Ihrer Abteilung an erster Stelle steht.
Endlich mal die Prozesse ansehen und Nachhaltige Sparmassnahmen planen und nicht nur mit Quickwins versuchen Geld zu sparen, das dann über das Firmenkonstruckt wieder vernichtet wird. Nachhaltige Planung und endlich alte Produkte aus dem Sortiment nehmen.
Ja gut wenn man es sich so einrichtet bzw. einrichten kann. Mühselig sind die nicht gelebten Prozesse und Abläufe die man hat, aber eben nicht braucht.
Beim Image wird vor allem der Kunde in den Vordergrund gerückt, was für die MA nicht immer nachvollziehbar ist wenn bei Ihnen dann gespart wird.
Je nach Abteilung komplett unterschiedlich.
Man hat ja immer das Gefühl man hat zu wenig. Einige gute Sozialleistungen, aber beim Lohn ist es über die FA gesehen sehr ungerecht.
Naja auch nicht übermässig. Man macht einiges aber die Frage ob es immer das richtige ist.
Sehr hohe Kollegialität, was aber auch problematisch sein kann.
Es wird jeder behalten, egal ob er brauchbar ist oder nicht.
Zum Teil wurden Leute an positionen befördert in denne Sie überfordert sind.
Ja unter dem sparen ist einiges was leidet
Man ist froh, wenn man etwas irgendwo erfährt, was auch ziemlich daneben gehen kann.
Gut interessant aber immer auf dem Sparstrumpfstehend. Egal was das Sparen kostet. Es wird gespart.
Kein Kommentar
Wahre Worte sind nicht schön und schöne Worte sind nicht wahr.
Keinen, den Sie wissen (nicht) was Sie tun.
Es herrscht ein Klima der Angst.
Nein,ich würde keinem empfehlen hier zu arbeiten. Bin bereits auf der Suche nach einem neuen Job.
Es wird nur Rücksicht genommen wenn nicht zu viele Aufträge erledigt werden müssen.
Nur wenn es der Firma nutzt.
Das Gehalt lässt zu Wünschen übrig. Überweisung immer erst am Ende des Monats.
Vieles kommt aus China. Wenig soziales.
Nur die Mitarbeiter halten zusammen.
Es gibt noch ein paar wenige, aber wie lange noch?
Absolut keine Vorbilder.
Alte Fabrikhallen, keine Lüftung, grosser Lärm (laufende Maschinen).
Gerüchte, Gerüchte und nochmals Gerüchte.
Frauen sind nicht im Kader vorhanden.
Arbeit nur nach Anweisung, keine Selbständigkeit.
Back to the roots,
nicht nur von Qualität quatschen sondern sie auch herstellen
Bedrückend. Jeder spürt wie alles langsam den Bach runtergeht und es wohl demnächst einen grossen Knall gibt.
In den letzten Jahren hat die Gängelei stark zugenommen, ja fast schon lächerliche Züge angenommen was nur die absolute Hilflosigkeit des Managements zeigt.
Früher war ich fast mal stolz hier arbeiten zu dürfen, heute graust es mich nur noch.
An alle Arbeitssuchende: Bloss nicht hier anheuern, da macht es bald einen grossen Knall!
Ein Trauerspiel was aus der Firma geworden ist.
Eine Schande sondergleichen.
Lausige Bezahlung. Zum 125jährigen Firmenjubiläum gab es für die Mitarbeiter Werbegeschenke im Schätzwert von ca. 5 Franken.
Zum 120jährigen Jubiläum gab es noch 1200 Franken cash auf die Kralle!
Nur wenn es nichts kostet.
Ist in den einzelnen Abteilungen noch recht gut, was aber auch kein Wunder ist da man automatisch in der Not zusammenrückt.
In vielen Fällen wird kein Hehl daraus gemacht dass du nur noch eine lästige Kostenstelle bist.
Stark unterschiedlich, von borniert bis ganz gut.
Lausige Lüftung, stellenweise kloakenartige Geruchsbelästigung. Veraltete und unhygienische Sanitäre Anlagen (natürlich nur beim Fussvolk).
Nur das allernotwendigste, und davon ist warscheinlich die Hälfte gelogen.
Eigentlich immer das gleiche Chaos...
Die Firma ist finanziell immer noch unabhängig
Die zunehmende Ungewissheit über die Zukunft der Firma, das Management informiert in diesem Zusammenhang viel zu wenig
Informationsfluss verbessern, dem Personal dadurch Sicherheit und Wertschätzung vermitteln
Tendenziell wird das Arbeitsklima schlechter, das wirtschaftliche Umfeld ist schwierig und die Kommunikation durch das Management schlecht => Ungewissheit der Mitarbeiter.
Ich war stolz dort zu arbeiten, es war ein sehr guter Arbeitgeber aber die Entwicklung verheisst nichts gutes. Ich würde die Firma nicht mehr als Arbeitgeber empfehlen, die Zukunft ist eher ungewiss am Standort Frick.
Je nach Abteilung und Vorgesetztem stark schwankend, von mangelhaft bi sehr gut ist alles möglich
Bei Eigeninitiative und penetrantem Drücken beteiligt sich das Unternehmen an einer Weiterbildung
Das Gehalt bewegt sich für Maschinenbau im unteren Bereich. Wurde früher durch Erfolgsbeteiligung etwas abgefedert, diese wird aber nicht mehr ausbezahlt. Als Benefits gibt es Personalrestaurant und Tankstelle
Umweltbewusstsein entspricht den gesetzlichen Anfoderungen, das Unternehmen war schon einmal sehr sozial. Leider geht die Entwicklung in eine andere Richtung
Fast überall herrscht noch ein guter Teamgeist, hoffentlich wird der nicht auch zu Grunde gerichtet.
Keine besondere Anerkennung des Dienstalters, grundsätzlich werden ältere Mitarbeiter eingestellt wenn man keine jüngeren u.v.a. billigeren findet
Grosse Unterschiede unter den Abteilungen, einige sehr gut andere sehr schlecht
Viele Räume sind renovationsbedürftig
Informationen erfolgen zunehmend spärlicher
Unbequeme Mitarbeiter haben nicht die Chancen die pflegeleichte bekommen. Keine Frauenquote, werden aber auch nicht benachteiligt.
Stark von der Abteilung und dem Vorgesetzten abhängig. Von starkem Einfluss bis gar keinem ist alles möglich.
Nichts
Das Management ist nur an den eigenen Benefits interessiert.
Überzählige Manager entfernen. Führung durch Vorbild.
Kontrolle von A bis Z. Eigenständigkeit wird unterbunden.
Bis vor ein paar Jahren war es Top Arbeitgeber, in den letzten 3 Jahren gings nur noch Bergab.
Ferien werden in der Regel nach Eingabe bewilligt.
Wird unterstützt wenn es der Firma dient. Muss sich aber verpflichten.
Schlechte Bezahlung und absolut keine Benefits.
Pensionär und Ehemalige Anlässe.
Die Mitarbeiter halten zusammen, wird aber von den Vorgesetzten nicht geschätzt.
Nein, es werden keine älteren Mitarbeiter eingestellt. Die Älteren hat man Frühpensioniert.
Keine Führungsqualitäten und keine Ausbildung in Konfliktverhalten. Mikromanagement statt Führung.
Vorgeschriebene Arbeitskleider, immer Sommer bis 35° heiss (keine Klimaanlage), alte hohe Fabrikhallen.
Es kursieren mehr Gerüchte als das richtig informiert wird.
Frauen werden nicht gefördert.
Es werden nur Mitarbeiter gefördert die dem Vorgesetzten nicht gefährlich werden können oder die im Club der Veternwirtschaft sind.
So verdient kununu Geld.