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22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel gelernt, überwiegend tolles Team, aber am Ende für mich persönlich eine zu hohe mentale Belastung.

4,3
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv empfand ich die hohe Fachkompetenz im Unternehmen sowie die klare Serviceorientierung gegenüber Kundinnen und Kunden. Zudem bot JDMT Medical Services ein Umfeld, in dem man viel lernen, Verantwortung übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln konnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Herausfordernd empfand ich damals, dass bei personellen Engpässen viele zusätzliche Aufgaben auf wenige Mitarbeitende verteilt wurden, was langfristig zu einer deutlichen Mehrbelastung führte. Zudem wurden nach dem Weggang meiner direkten Vorgesetzten einige zuvor getroffene Abmachungen aufgehoben, was die Arbeitsbedingungen für mich spürbar verschlechtert hat.

Verbesserungsvorschläge

Trotz klar strukturierter Abläufe und medizinisch fundierten Standards wäre es wünschenswert, noch stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen. Zudem könnte es dem Teamspirit zugutekommen, weniger vorzugeben und stattdessen gemeinsam mit dem Team erlebbar zu machen, wie Zusammenarbeit gelebt werden soll. Jede:r möchte ernst genommen werden.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Rolle im Marketing habe ich eine angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre erlebt. Der Umgang miteinander war professionell und förderte eine effiziente Zusammenarbeit auf allen Ebenen.

Image

Das Unternehmen verfügt über ein sehr positives und vertrauenswürdiges Image, sowohl innerhalb der Branche als auch und speziell bei Kundinnen und Kunden. Die hohe fachliche Kompetenz und die klare Serviceorientierung spiegeln sich deutlich in der Aussenwahrnehmung wider.

Work-Life-Balance

Die Work‑Life‑Balance war speziell für mich herausfordernd, da ich neben meinen eigentlichen Marketingaufgaben regelmässig zusätzliche Einsätze in der Notrufzentrale, bei Kundenschulungen vor Ort und für weitere Spezialprojekte übernommen habe. Aufgrund meist kurzfristig personeller Engpässe bin ich häufig eingesprungen, was zwar meinem "Helfersyndrom" entgegen kam, jedoch zu einer deutlichen Mehrbelastung führte.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Weiterbildung waren ausgezeichnet. Ich erhielt die Chance, die komplette Ausbildung bis zum First Aid Stufe 2 IVR, inkl. Instruktor zu absolvieren, was mir ein tiefes und praxisrelevantes Wissen für den Umgang in Notsituationen vermittelt hat und meine fachliche Entwicklung deutlich bereichert hat.

Gehalt/Benefits

Die Gehalts‑ und Sozialleistungen empfand ich als eher unterdurchschnittlich im Verhältnis zu den von mir geleisteten Aufgaben und der zusätzlichen Verantwortung. Trotz sehr hoher Einsatzbereitschaft und Flexibilität spiegelte sich dies nur begrenzt in der Vergütung wieder.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt‑ und Sozialbewusstsein des Unternehmens war vorbildlich ausgeprägt. Nachhaltige Arbeitsweisen sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit gesellschaftlichen Themen wurden aktiv gelebt und in den Unternehmensalltag integriert.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war aussergewöhnlich stark und von echtem Teamgeist geprägt. Die Zusammenarbeit verlief stets unterstützend und lösungsorientiert, was den Arbeitsalltag deutlich bereichert hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden, also auch mit mir, war stets respektvoll, wertschätzend und von echter Kollegialität geprägt. Erfahrung und Fachwissen wurden sehr geschätzt und aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkte Vorgesetzte in der GL hat sich jederzeit engagiert für mich eingesetzt und mir in allen Belangen den Rücken frei gehalten. Besonders hervorzuheben ist ihre Rücksichtnahme auf meine speziellen gesundheitlichen Herausforderungen, wodurch ich mich stets unterstützt, verstanden und dadurch sehr motiviert gefühlt habe.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich gut, haben sich jedoch nach dem Weggang meiner direkten Vorgesetzten, für mich persönlich, spürbar verändert. Aufgrund der damaligen akuten Personalsituation wurden zuvor getroffene Abmachungen gestrichen, was für mich letztlich nicht mehr stimmig war und die Rahmenbedingungen merklich beeinträchtigt hat.

Kommunikation

Die Kommunikation war sowohl intern als auch extern vorbildlich strukturiert. Informationen und Ziele wurden klar, zeitnah und transparent weitergegeben, was eine reibungslose Zusammenarbeit und ein konsistentes und positives Auftreten nach aussen gewährleistete.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde im Unternehmen konsequent gelebt. Unabhängig von Position, Hintergrund oder Ausbildung wurden Mitarbeitende fair und respektvoll behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren äusserst abwechslungsreich und boten ein breites Spektrum an Verantwortlichkeiten. Neben klassischen Marketingthemen wie Website‑Aufbau und Pflege, Kursausschreibungen, Direktmarketing, Social Media und Kundenakquisition gehörten auch Kundenschulungen, Einsätze in der Notrufzentrale, wöchtl. Durchführung von Seh- und Hörtests bei einem Kunden sowie die Erstellung von Präsentationen und weiteren Sonderaufgaben zu meinem Tätigkeitsbereich, was den Arbeitsalltag sehr vielseitig gestaltet hat und meinem "unruhigen" Wesen sehr entgegenkam.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas Juchli, CEO
Andreas JuchliCEO

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeitende/r

Vielen Dank für Deine Rückmeldung und Dein Engagement ehemals im Unternehmen.
Danke auch für die positiven Äusserungen dazu, was Du gut findest im Unternehmen.

Dass personelle Engpässe zu Mehrbelastung führen können, das verstehe ich nicht. Allerdings war dies nie der Fall, dass dafür bspw. (ich gehe davon aus, Du hast organisatorisch und nicht-direkt produktiv gearbeitet) relevant Überstunden geleistet werden mussten.

Danke auch für die Hinweise bez. "ernst genommen" werden und "bottom up". Da bin ich grosser Fan von. Müssten wir im konkreten Fall besprechen können, wo Du das als zu wenig wahrgenommen hattest.

Ich danke Dir herzlich für Dein Engagement und wünsche Dir für die Zukunft alles Gute.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Eine Geschäftsleitung mit mangelndem Respekt und Egoismus. Loyalität und Dankbarkeit sind unbekannte Werte.

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Pfäffikon ZH gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Junge motivierte Medizin Studenten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Wertschätzung
Die oberste Führung kann mit der Kritik/Feebback nicht umgehen

Verbesserungsvorschläge

Führungsprinzipien als Vorbild erleben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas Juchli, CEO
Andreas JuchliCEO

kununu ist witzig. Da kann man einfach anonym andere verunglimpfen.

Dass wir uns richtig verstehen, bei JDMT ist nicht alles perfekt. Aber vieles ist mega cool. Und dazu gehört auch gerade die oberste Führung, die ja nicht ich bin, sondern meine Kollegen Fredy, Nich und Michi. Ihnen mangelnden Respekt und Egoismus vorzuwerfen, ist starker Tobak.

Manchmal machen Bewertungen Sinn. Manchmal kann man nachvollziehen, dass jemand enttäuscht ist. Aber gerade diese Sternebewertung ist nicht logisch.

Meine Einschätzung: Es gibt da einen enttäuschten Mitbewerber, eingeweihten ist er gut bekannt, der immer wieder solche Art Spielchen spielt.

Lassen wir jene JDMT eine Stimme geben, die JDMT effektiv kennen - nämlich unsere Kundinnen und Kunden - und vor allem unser Team, bspw. die 19 Mitarbeitenden von gestern abend, welches mit kürzestem Vorlauf eine eindrückliche und anspruchsvolle Leistung für eine Behörde zu erfüllen vermochten. Respekt und Dankbarkeit für diese Leistung, Loyalität sowieso.

Ausbeutung von Studenten

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Junior Doctors gut, ansonsten keine Wertschätzung von Seiten Führungspersonal, sondern militärischer Ton

Gehalt/Benefits

Gehalt ist schlecht. Gibt Studentenjobs die mehr bezahlen. Es wird nicht darauf geschaut, dass man immer gleichviel Einsätze machen kann und somit auch ein geregeltes Einkommen hat, sondern man erfährt kurzfristig und undurchsichtig wo man eingeteilt ist.

Vorgesetztenverhalten

Keine Wertschätzung und Empathie. Man kommt das Gefühl als Wahre betrachtet zu werden.

Kommunikation

Man wird als Junior Doctor über nichts was in der Firma läuft informiert.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas Juchli, CEO
Andreas JuchliCEO

Lieber Schreibende!

Ich bezweifle aus verschiedenen Gründen, dass hier ein/e Mitarbeitende/r von JDMT geschrieben hat. JDMT ist ein erfolgreiches Unternehmen. Und in seinen Mandaten muss JDMT auch immer wieder Dritten auf die Finger schauen. Wir haben das anderweitig schon erlebt und wohl auch hier. Verschiedene Aussagen passen gar nicht zur eigentlichen Welt bei JDMT. Nicht weil bei JDMT alles perfekt ist. Nein, sondern weil die Texte, wie sie geschrieben sind, nicht zu einem Insider, also einem Mitarbeitenden, passen können.

Gerne aber gehe ich auf die Punkte ein.

Wertschätzung ist ein wichtiges Thema, allgemein am Arbeitsplatz und bei JDMT im Besonderen. Wie zeigt sie sich bei JDMT (insbesondere auch im Kontext der Rubrik "Arbeitsatmosphäre")?: Sehr flache Hierarchien, per Du und kein Standesgedünkel. Eine offene Fehlerkultur, bei welcher niemand sich unwohl fühlen soll, Fragen zu stellen. Sehr viele Mitarbeitende sagten im Verlauf, wie positiv prägend diese Zeit bei JDMT für sie war.
Leider gibst Du hier kein Beispiel für die fehlende Wertschätzung. Ich aber könnte viele nennen, welche eben eine grosse Wertschätzung zum Ausdruck bringt.

Militärischer Ton: Tatsächlich mache ich seit über 25 Jahren Militärdienst. Und in der GL sind auch die weiteren Kollegen Offiziere. Der militärische Ton, wie ich ihn kenne, ist etwas sehr Wertvolles. Die militärische Führungslehre und damit auch die militärische Kommunikation sind auf komplexe Ereignisse und die Auftragserfüllung ausgerichtet. Und jeder, der einmal geführt hat, weiss, dass er ohne Team die Ziele nicht erreicht. Der "militärische Ton" bspw. wurde auch von den Blaulichtorganisationen übernommen. Und bis heute hat die militärische Ausbildung, ob auf Stufe Offizier oder Unteroffizier, in der Gesellschaft und in der Unternehmenswelt einen grossen Wert - weil man sich auf diese Menschen verlassen kann.

Kommunikation: Ach, wir alle sind soviel mit den Mitarbeitenden im Gespräch und so offen, dass ich hier gar nichts Zusätzliches dazu sagen kann...

Vorgesetztenverhalten: Das Gros der Einsätze wird von Peers geführt. Also erscheint mir auch diese Aussage als erfunden - eben von einem Outsider. Und wo die "Silberrücken" selbst an der Front sind, wissen diese sehr gut, welche Rolle sie einnehmen sollen. Über Wertschätzung und Empathie können die Mitarbeitenden weit mehr Auskunft geben, als dass ich hier weitere Beispiele aufzählen muss.
Aber natürlich ist JDMT auch ein normaler Arbeitgeber, wo man arbeitet für den Geldverdienst (zzgl. Nebenleistungen). Und längst nicht alle haben die gleichen Bedürfnisse. Etliche haben oder hatten Bedüfnisse, weil sie eine besondere Zeit oder Herausforderungen erlebten. Und diese Personen kommen sicher nicht zum gleichen Schluss wie der Schreiberling hier.

Verdienst: Wir sind der mit Abstand grösste Arbeitgeber für Medizinstudierende in der Schweiz. Und die Verdienstmöglichkeiten bei JDMT sind transparent. Jede/r verdient das Gleiche für die gleiche Arbeit. Die Entschädigung pro Stunde startet mit einer zweistelligen Zahl, welche mit 3 beginnt. Und mit zusätzlicher Erfahrung und in Abhängigkeit des Auftrags steigt er deutlich an, bis zum Doppelten...

Unsere studentischen Mitarbeitenden arbeiten nicht alle immer gleich viel, weil sie das gar nicht möchten oder vom Studium her können. Aber jede/r Mitarbeitende weiss, dass er sich bei JDMT melden kann, wenn sie / er mal nicht ausreichend viel verdienen kann. Dann hatten wir immer Zusatzarbeit für diese spezifische Person...

JDMT ist ein toller Arbeitgeber, welche den jungen, angehenden Ärztinnen und Ärzten die besondere Möglichkeit gibt, ihren studentischen Alltag mit einer sinnvollen Arbeit zu verdienen. Die Entschädigung und Wertschätzung ist gut. Die Arbeit spannend. Man ist Teil einer tollen Gemeinschaft und lernt fachlich und menschlich enorm viel. Das sage nicht einfach ich als Eigentümer von JDMT, sondern das sagen mir viele "alte" und ehemalige Mitarbeitende von JDMT. Diesen und meinem ganzen Team sage ich danke!

ehemaliger Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Finanzen / Controlling in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene Kommunikation, gutes Arbeitsklima, grosses Büro, gratis Kaffee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohn und Arbeitszeit

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter weniger militärisch führen. Für Mitarbeiter, Spezialisten, welche Aufgabe und Arbeiten zu erledigen haben, für die es Ruhe benötigt wäre es sicher von Vorteil in einem separaten Büro arbeiten zu können, wie z. B. die Informatik, ein Programmierer kann nicht arbeiten, wenn er noch Telefone bedienen muss oder dauernd durch fragende Mitarbeiter gestört wird. Das Konzept, jeder in der Firma ist noch in den Notfalldienst involviert, funktioniert nicht mit jeder Person.

Arbeitsatmosphäre

Die Vorgesetzten, ich hatte mehrere in dieser Zeit waren freundlich, kompetent. Einzig während der Coronazeit hatte es 1-2 Supervisor da habe ich mich schon gefragt, wie die zu ihrem Job gekommen sind.

Image

Das Image der Firma im Hinblick der von Ihnen angebotenen Dienstleistungen: Gesundheitsmanagement, Notfallmanagement, First-Aid-Kurs usw. ist eigenlich sehr gut. Während der Coronazeit hat es jedoch gelitten, hauptsächlich aufgrund der grossen Anzahl Coronatest, kam es zu unzufriedenen Kundenkontakten, was wiederum zu negativen Google-Bewertungen führte. Da kann aber die Firma nichts dafür.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten 9h sind nicht mehr zeitgemäss. Die Ferien konnten flexibel geplant werden was wiederum ein Vorteil war.

Karriere/Weiterbildung

Auf Grund der Firmenstruktur ist eine grosse Karriere eher nicht möglich. Weiterbildung im Notfallmanagement wäre möglich gewesen.

Gehalt/Benefits

Lohn eher tief und keinen 13. Monatslohn

Kollegenzusammenhalt

Ein sehr gutes Arbeitsklima, die Mitarbeiter konnten gut miteinander arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Militär hierarchisches denken und handeln. Man hat gemerkt, dass der CEO Offizier ist sein Ton und Erwartungshaltung dementsprechend.

Arbeitsbedingungen

Ein Grossraumbüro mit modernen Arbeitsplätzen und Infrastruktur. Alles vorhanden auch die Unterstützung durch die IT war immer gewährleistet. Was mich gestört hat war die Anordnung der Arbeitsplätze. Meine Aufgaben konnte ich so nicht konzentriert ausführen. Homeoffice war möglich aber auf Grund der Aufgaben begrenzt. Das Hunde am Arbeitsplatz erlaubt sind hat mich persönlich gestört.

Kommunikation

Es wurde immer offen kommuniziert. Jeden Tag ein Briefing. Was ich jetzt persönlich zu übertrieben fand, ein wöchentlicher Rhythmus hätte gereicht. Es gibt ja noch die elektronischen Kommunikationswege.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben und Arbeiten waren interessant, vielseitig und abwechslungsreich. Ich hatte den Vorteil, dass ich eine umfangreiche Ausbildung, Berufserfahrung habe und daher auch in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden konnte. Persönlich hatte ich Mühe, meine Aufgaben korrekt zu erledigen und gleichzeitig in einer Schicht und Notfall Zentral eingeteilt zu sein.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas Juchli, CEO
Andreas JuchliCEO

Liebe/r Mitarbeitende/r!

Vielen Dank für Dein Feedback und Dein Engagement bei JDMT!
Gerne nehme ich kurz Stellung.

Danke für die Verbesserungsvorschläge: Ehrlich gesagt, das mag wohl auch der Grund sein, weswegen Du nicht mehr mit dabei bist. Ist ein Grundsatzentscheid, ob wir geteilte Teams haben oder in einem Team arbeiten. Natürlich ist die Wahrheit selten schwarz oder weiss. Aber ich habe ausgedehnt meine Erfahrungen gemacht mit Mitarbeitenden, welche sich abkapseln; und wir fahren einfach eine andere Philosophie. Ich kann das aber gerne annehmen, dass das für Dich nicht gestimmt hat - und eben daher Du mutmasslich auch nicht mehr im Team bist.
Übrigens war es immer so, dass man sich für konzentrierte Arbeiten zurückziehen konnte.

Kommunikation: Danke für die Bewertung. Kommunikation ist wie Wein, jedem schmeckt es anders. Das tägliche Briefing hat aber mehr Funktionen als nur gerade der Info-Austausch. Es ist ein Moment, wo wir als Team zusammenkommen.

Arbeitszeiten: Nicht mehr zeitgemäss; Du hättest auch niederprozentiger arbeiten können. Gell, ist vielleicht auch ein Generationenthema. Man meint, Wohlstand liesse sich mit weniger Aufwand erhalten. Ich zweifle daran. "Vo nüüt chunt nüüt" gilt meines Erachtens weiterhin. Natürlich ist das nicht einfach eine Frage langer Anwesenheit; aber Erfolg korreliert mit dem Produkt "Qualität x Effizienz x Dauer".

Danke auch für die Bewertung meines Führungsstils. Dass man merkt, dass ich Offizier bin, nehme ich als Kompliment. Aber ich meine, Du verwechselst Hierarchie mit Führung. Hierarchisches Denken hiesse, der Chef ist sich zu schade zum... Aber Du weisst sicher, wer die WCs reinigt jeweils sonntags... Wir haben eine ausgeprägt flache Hierarchie bei JDMT mit einer hohen Durchlässigkeit. Wo es den Lernenden drückt, kann er immer direkt zum Capo kommen. Führung indes ist eben auch ein Instrument für Erfolg, und zwar ein ganz wichtiger.

Schade, dass es Dich gestört hatte, dass Hunde am Arbeitsplatz erlaubt waren. Ist auch eine Philosophiefrage. In Bezug auf die Karriere bin ich nicht gleicher Meinung. Wir ziehen primär aus den eigenen Reihen nach, was bspw. die Leitung mehrerer Tochterfirmen zeigt.

Ich danke Dir dafür, dass Du Deine Tätigkeit bei JDMT und JDMT insgesamt grossmehrheitlich als sehr positiv wahrgenommen hast. Die Arbeitstätigkeit macht einen grossen Anteil aus am Leben eines Einzelnen. Und wie sonst im Leben ist nicht alles nur Ponyhof. Mein Team und ich setzen uns aber täglich mit viel Freude und Engagement dafür ein, für unser Umfeld viel Gutes zu tun - für unsere Kundinnen und Kunden sowie für unser Team.

Ich danke Dir herzlich für Dein Engagement und wünsche Dir für die Zukunft von Herzen alles Gute!

Optimierungsbedarf

3,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das Produkt und die MA

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Optimierungsbedarf auf CEO/COO Ebene


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas Juchli, CEO
Andreas JuchliCEO

Ich liebe kununu. Hier lerne ich immer wieder, was ich besser machen soll... und Zuckersäckchen-Wahrheiten. Wie bspw., dass es Optimierungsbedarf gibt im Unternehmen.

Spannend, dass ich mit minimaler Bewertung für die Arbeitsbedingungen eine maximale Bewertung in der Arbeitsatmosphäre erziele. Und das, ohne dass wir etwelche Kommunikation im Unternehmen haben (sollen).

Frage: Wurde der Optimierungsbedarf grösser oder kleiner, seit Du nicht mehr bei uns arbeitest. Egal. All the best. Und dass Dein künftiger Arbeitgeber ebenfalls von Deinen Weisheiten profitieren kann, wie ich es gerade durfte.

JDMT, grosser Wandel

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann einiges verdienen auch als ungelernter, dies allerdings mit einem durchschnittlichen Lohn und einer grossen Menge an Stunden.

Verbesserungsvorschläge

Das aufgebaute Image leben statt als Fassade zu nutzen. Hasskommentare sind leider in der heutigen Zeit im Internet keine Seltenheit. Bei einer überaus positiven Bewertung wäre ich skeptisch.

Arbeitsatmosphäre

Kollegialität war gut, insbesondere während der Coronazeit war die Firma einem heftigen Wandel unterworfen.

Image

Image ist dem Firmeninhaber schätzungsweise das wichtigste.

Work-Life-Balance

Da Schichten an die 10 Stunden oder darüber hinaus gehen, ist es schwer das Privatleben zu unterhalten.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, Kriterien allerdings ungenau.

Gehalt/Benefits

Gehalt OK, da teilweise in anderen Kantonen mehr verdient wurde und die Firma Sitz im Kanton Zürich hat wo Lohn eigentlich im Vergleich sonst meist am höchsten ist gibt es hier Abzug.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durchschnittliches "Schweizer" Bewusstsein, Lokale Verantwortung ect.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist einer der grossen Vorteile

Umgang mit älteren Kollegen

Wie bereits erwähnt, allerdings werden auch ältere Personen eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Für einige Vorgesetzte schlichtweg unverständlich wie Sie in die Position gekommen sind. Meist sehr jung ohne Erfahrung, es wird einfach vergessen Personal aufzubieten (mehrfach passiert), einzuteilen. Von Feiertagen völlig überraschte Vorgesetzte.

Arbeitsbedingungen

Standard

Kommunikation

Keine bis Wenig. Es herrscht eher eine Armee-ähnliche Hierarchie. Es wird von oben nach unten weitergeben wie und was zu tun ist. Eher ungeeignet für einen Dienstleister. Mir wurde gesagt man sei an einer langfristige Zusammenarbeit interessiert (mündlich) und 2 Monate später ohne Vorwarnung die Kündigung im Briefkasten, da kann sich jetzt jeder denken was er will. Nach meiner Meinung hat sich die Situation geändert und man hat darauf reagiert. Offene Kommunikation und Transparenz geht anderst.

Gleichberechtigung

Meiner Meinung nach konnte kein Unterschied in Geschlecht, Religion, ect. festgestellt werden. Etwas Abzug weil es mir unverständlich ist junge und unerfahrene Personen zu befördern. Dies hat viele Ältere Kollegen vor den Kopf gestossen.

Interessante Aufgaben

Aufgaben waren repetitiv und häufig die gleichen. Es ist allerdings abhängig , da Corona das Contact-Tracing unterhalten wurde sehe ich doch eine gewissen Nutzen in der Aufgabe und die repetitiven Aufgabe muss schlichtweg ausgeführt werden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas Juchli, CEO
Andreas JuchliCEO

Liebe Ex-Führungskraft

Vielen Dank für Dein Feedback. Du referenzierst auf das Contact Tracing, das im März 2022 seinen Abschluss gefunden hat. Danke, dass Du anerkennst, dass bei JDMT Leistung möglich ist und honoriert wird. Dies finde ich immer noch die fairste Form der Zusammenarbeit, Leistung wird belohnt.
Was Du unter Verbesserungsvorschläge meinst, verstehe ich nicht. Ev. kannst Du diesen Textteil kommentieren, bspw. was wir nicht leben. Und gleichzeitig referenzierst Du auf Hassmeldungen. Soweit würde ich nicht gehen. Aber tatsächlich gibt es einzelne wenige unter hunderten, welche bei JDMT gearbeitet haben, welche eine Freude daran hatten, falsche Behauptungen zu machen. Zwischenzeitlich hat hier ja kununu endlich interveniert.
Schade, dass Du der Arbeitsatmosphäre nur 2 Sterne gibst, sie aber als gut bezeichnest.
Armee-ähnliche Hierarchie: Ja, dazu stehe ich. Nach meinem Dafürhalten bringt die Armee sehr viele sehr gute Elemente zur Führung mit, insbesondere für Führung in Krisen. Und bei JDMT sind viele mit militärischer Führungserfahrung im Einsatz. Auch darum wohl hat es funktioniert, wenn man als Behörden während COVID mit JDMT gearbeitet hat.
Dass in der Zeit der Umstellung, welche bis etwa März April 2023 gedauert hat, Situationen gegeben hat, bei welcher mehr Kommunikation gewünscht war, verstehe ich. Aber immer konnte man zu mir kommen. Und wir haben immer das mitgeteilt, das wir mitteilen konnten. Immerhin waren wir immer auch von unseren Auftraggebern abhängig, wie lange wir Aussicht auf Weiterbeschäftigung geben konnten oder abbauen mussten.
Schichte an die 10 Stunden oder darüber hinaus? Das stimmt nicht. Wir haben eine 45-Stunden-Woche. Einzig während Ausnahmezeiten wurde teils (und wiederholt gegen unsere Auflagen) länger gearbeitet. Leute konnten immer weniger arbeiten, wenn sie wollten. Wir hatten nie einen Zwang ausgeübt.
Du bezeichnest Dich als (ältere) Ex-Führungskraft und kritisierst die Leistungen von jüngeren Führungskräften. Ok. Dass Du beklagst, dass vermeintlich schwächere jüngere Personen befördert wurden. Ok. Fakt ist, jüngere wie ältere Personen erhielten den gleichen Lohn. Wir hatten keinen Vorteil davon, jüngere Leute zu bevorzugen. Es galt einzig das Leistungsprinzip. Dass Leistung nicht immer objektivierbar ist oder dass Menschen die gleiche Leistung anders einschätzen, verstehe ich. Ich bin stolz darauf, dass bspw. eine Person, welche bei JDMT eine Lehre gemacht hat, jetzt ein Tochterunternehmen führt.
Image sei mir am wichtigsten schätzungsweise. Nein, die Auftragserfüllung während der Krisenzeiten. Dann bin ich Arzt, hier steht der Patient im Mittelpunkt. Und das Team. Dass ich mich für meine Unternehmung und damit mein Team einsetze, dazu stehe ich. Immerhin sind Deine Kritikpunkte primär auf mein Team ausgerichtet, nicht auf mich. Und auf mein Team bin ich stolz.
Ich möchte Dir aber auch aufrichtig danken für Deine Leistung während COVID. Dies war eine intensive Zeit. Wir setzen uns während rund drei Jahren intensivst ein für die Bevölkerung der verschiedenen Kantone. Klappte alles perfekt. Nein, definitiv nicht. Aber sehr vieles klappte sehr gut. Und für tausende Menschen haben wir enorm viel geleistet. Alles Gute für die Zukunft.

Vielen Dank für die spannende und bereichernde Zeit

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann extrem viel lernen, vor allem als junge Person kann man sich hier extrem entwickeln. Durch das neu eingeführte Briefing kriegt man täglich alle Wichtigen Infos, was das Daily Business angeht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

Wie bereits oben erwähnt wäre meine einzige Anpassung, das man das Arbeitszeitmodell anpassen würde auf 42.5 Std. / Woche.

Arbeitsatmosphäre

Am Anfang, aufgrund der vielen Mitarbeitenden etwas in den Hintergrund geraten, wurde aber stark verbessert. Mittlerweile extrem familiär und offen gegenüber Vorschlägen.

Image

Aufgrund der Corona Pandemie haben viele Leute ein schlechtes Bild von der Firma. Intern hat sich aber extrem viel ins positive verändert und dies wird sich auch immer mehr nach aussen zeigen.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich gibt es keine Punkte zu erwähnen. Der einzige Punkt, welcher mich etwas gestört hat, war die 45 Stunden Woche. Könnte man auf 42.5 Stunden reduzieren.

Karriere/Weiterbildung

Gibt allen Mitarbeitenden die Chance, Verantwortung zu tragen und sich zu entwickeln. Ist auch wieder eine Frage des Engagement.

Gehalt/Benefits

Wurde für mein alter und meinen Ausbildungsstand fair entlöhnt zudem hat man 5 Wochen Urlaub, ist nicht überall selbstverständlich.

Kollegenzusammenhalt

Durch die intensive Corona-Zeit, waren noch viele Mitarbeitende angestellt, welche sich nicht anpassen wollten. Diese wurden aber aussortiert und nun hat man ein extrem cooles Team, in welchem es Spaß macht zu arbeiten. Alle Abteilungen schauen aufeinander und helfen untereinander aus bei Engpässen.

Vorgesetztenverhalten

Grossteil der Vorgesetzen geht sehr respektvoll mit den Mitarbeitenden um.

Arbeitsbedingungen

Sehr moderne Büroeinrichtung, Räume mit Klimaanlagen, von der Infrastruktur gibt es nichts auszusetzen.

Etwas schade das man keinen fixen Arbeitsplatz hat um die persönlichen Dingen zu lagern, gewöhnt man sich aber daran.

Kommunikation

Durch tägliche Briefings kann man direkt auf die Vorgesetzten zugehen und Probleme und Fragen ansprechen, zudem kriegt man immer einen kleinen Einblick über die verschiedenen Abteilungen und die aktuelle Auftragslage.

Interessante Aufgaben

Wenn man sich einsetzt und Willen zeigt, wird man gefordert und kann enorm viel lernen. Ist nur eine Frage des Engagement, je mehr man sich einsetzt, je mehr kann man auch Interessante und komplexe Aufgabenbereiche übernehmen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas Juchli, CEO
Andreas JuchliCEO

Liebe/r Schreibende/r!

Herzlichen Dank für Dein Feedback, das mich sehr freut!
Ich verstehe den Input mit den 42.5h. Indes kann, wer weniger arbeiten möchte, auch weniger arbeiten (zu weniger Lohn). Ich bin ein überzeugter Verfechter vom Leistungsprinzip.
Durch Leistung erarbeiten wir uns Freiheiten und Sicherheiten.

Es freut mich, dass Du die Arbeitsatmosphäre so beurteilst. Ja, nach der Pandemie benötigte das Haus JDMT im Office einen Moment, bis alles Wackeln verebbte. Ich finde auch, dass wir ein tolles, cooles Team sind. Und ja, während COVID erlebten wir Vieles. Es gibt noch heute einzelne, die es schaffen, trotz keinem Moment Arbeit immer noch Geld zu erhalten. Faszinierend. Aber immerhin sind diese nicht mehr im Office. Das Team, das wir nun haben, ist Spitze!

Es freut mich, dass Du wahrnimmst, dass Leistungsbereitschaft belohnt wird, indem man die Chance erhält, Zusätzliches zu machen. Wir haben bei uns bspw. einen "Ex-Lernenden", der mittlerweile eine Tochterfirma als Geschäftsführer führt. Wir haben eine COO, die sich alles selbst beigebracht haben. Und wir haben einen Geschäftsführer in einer weiteren Tochterfirma, der zuvor als Zeitmilitär und mit einer Lehre in einem JDMT-fremden Bereich tätig war.
Ich finde, in einer "modernen" Unternehmung ist es etwas vom fairsten, wenn jede/r Chancen hat und diese (nur) nutzen muss.
Persönlicher Arbeitsplatz: Da gebe ich Dir recht. Ich meine, das werden wir wieder ändern und in Deinem Sinne verbessern können. Danke für Deinen Input!
Danke, was Deine Einschätzung zu Lohn und Ferien anbelangt!

Deine Einschätzung wegen den "vielen Leuten mit schlechtem Bild" teile ich nicht. Sehr viele haben ein sehr realistisches und damit sehr gutes Bild. Das zeigen mir die vielen Feedbacks. Aber: Wir hatten tatsächlich eine "treue Fangruppe" von ganz lauten Unzufriedenen. Und diese versuchten eben, sich Gehör zu verschaffen. Was habe ich daraus auch gelernt? Solche Negativen meinen, man höre sie gut, wenn sie nur möglichst laut sind. Aber sie sind so schrill, dass die meisten Personen sich rascher abwenden als sie sich das denken.

Ich danke Dir herzlich für Dein grosses Engagement für JDMT! All the best für Deine Zukunft!
Herzlich, Andi

Bewertung vom AG nachträglich zensiert…

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Geschäftsführung in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das mittlere Management war super

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine nach meinem Empfinden möglicherweise egozentrisch Führung mit aus meiner Sicht patriarchalisch anmutenden Zügen ist in meinen Augen nur sehr selten dienlich für eine gesunde Entwicklung (Anmerkung: auch dass ich den ursprünglichen Wortlaut auf Druck des Arbeitgebers nachträglich abändern musste, spricht Bände…).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt ja, Sozial nein

Vorgesetztenverhalten

Kommentar vom Arbeitgeber beanstandet & zensiert.

Kommunikation

Vor allem dazu da, Aufträge zu empfangen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas Juchli, CEO
Andreas JuchliCEO

Guten Tag! Ich kann mir nicht erklären, wie Du als Ex-Freelancer in der Geschäftsführung gewirkt haben möchtest und gleichzeitig davon schreibst, die Führung sei tyrannisch.
Wir wirken und wirkten im Auftrag von Behörden. Wir hatten strikte Regelungen und Prozesse anzuwenden. Wenn Du mir ein Beispiel geben könntest, wo Du ein tyrannisches Führungsverhalten empfunden hattest, da wäre ich Dir für eine Meldung herzlich dankbar; gerne via andreas.juchli@jdmt.ch. Für die Zukunft wünsche ich Dir alles Gute. lg, Andi

***
Nachmerkung zur Änderung und Zensur. Nun, auf kununu habe ich wahrlich keinen Einfluss. Dass kununu von Dir verlangte, unwahre Ausführungen anzupassen, spricht für kununu, weniger für Deinen Beitrag.

Bewertung JDMT Über alles gesehen, war und ist JDMT ein super Arbeitgeber.

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sofern man will, kann man sich super in das Unternehmen einbringen. Weiter ist es so, dass wenn man den Vorgesetzten zeigt, dass man Will, dass dies auch gefördert wird und man sich als Person super weiterentwickeln kann. Ich empfand das Unternehmen als sehr gut und finde, dass es sich lohnt bei diesem Unternehmen zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Wurde enorm gefördert und durfte immer wieder neue Stellen, Herausforderungen und Arbeiten übernehmen. Ich habe mich enorm weiterentwickelt über die Zeit bei JDMT.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas Juchli, CEO
Andreas JuchliCEO

Liebe/r Schreibende!

Herzlichen Dank für Deine Bewertung, die mich sehr freut!
Ich finde es eine sehr wichtige Qualität eines Unternehmens, dass sich Menschen darin entwickeln können. Das heisst, dass sie Chancen erhalten zu wachsen und neue Verantwortungen zu erhalten. Es freut mich, hat das bei Dir so auch prima geklappt!
Ich danke Dir herzlich für Dein Engagement! All the best for your future!

Starkes, funktionierendes Geschäftsmodell, Auf Stufe der Arbeitnehmenden tolles Klima. Schwierige Geschäftsführung.

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Erlaubt flexible Arbeit während des Studiums. Tolle Erfahrung, tolles Netzwerk mit vielen Studis und Profis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritikunfähigkeit. Reaktion auf Fehler der Organisation. Umgang mit Problemen.

Verbesserungsvorschläge

Kritikfähiger werden, nicht in die aggressive Verteidigungshaltung bei Kritik oder Rückmeldungen treten.
Versuchen die Qualität der Firma auf einem hohen Stand zu halten, nicht über die Quantität versuchen zu mehr Einnahmen zu kommen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit von den JDs wird wenig von den Vorgesetzten geschätzt. Arbeitsklima als solches ist unter den Mitarbeiter der JD eigentlich immer sehr gut. Direkt Kontakt mit der Chefetage ist auch immer freundlich, solange man nicht auf Probleme oder Verbesserungsvorschläge hinweist. Bei Kritik oder konstruktiven Rückmeldungen ändert sich die Arbeitsatmosphäre relativ schnell zu einer passiv aggressiven Seite.

Image

JDMT hat stark unter dem schlechter werdenden Image gelitten, dies führte immer mehr auch zu einem Konflikt meinerseits, dass ich die Firma nicht mehr so gerne vertreten habe. Die Kunden sind meist sehr zufrieden mit der Leistung. Die Mitarbeiter reden aber eher schlecht über die Firma.

Work-Life-Balance

Kann man sich z.T. selber organisieren. Oft ist/war JDMT aber in Not, weil zu viele Aufträge auf zu wenige JD existierten. Dies führte dazu, dass Menschen aus der Administration oder der Arbeitsorganisation (mit welchen man eigentlich immer super Kontakt hatte) mit ziemlich viel Druck (von oben) versucht haben einen für Aufträge zu gewinnen. Durch diese Penetranz hat dies hat laut meiner Erfahrung/ Rückmeldungen bei einigen JDs zu mehr Arbeit geführt, als sie es eigentlich gewünscht haben.

Karriere/Weiterbildung

Ist tatsächlich vorhanden, wenn man das wünscht und die Möglichkeiten hat.

Gehalt/Benefits

Für einen anfänglichen Lohn i.O. Mit der Zeit wird der Lohn aber für den Ausbildungsstand eher gering und schneidet im Vergleich eher schlecht ab.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht weiter beurteilen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, auf JD Ebene ist ein grosser Zusammenhalt erkennbar!

Umgang mit älteren Kollegen

Geschätzt wird man wie bereits oben erwähnt nicht wirklich. Man ist sicherlich dankbar und froh, um die Leute die länger bleiben, damit die Leitungsposten an Events auch mit erfahrenen Menschen abgedeckt werden können. Gefördert wird man dadurch auch indirekt, durch mehr Verantwortung, direkte Förderung i.R. von wirklich interessanten Weiterbildungen gibt es eher wenige.

Vorgesetztenverhalten

Kritikunfähgikeit: Auf Kritik oder Verbesserungsvorschläge wird zumeist mit einer aggresiven Verteidigungshaltung reagiert. Oft im Sinne: "Ihr seid nicht dankbar für all dies, was wir für euch tun / getan haben". Oder: "es ist euer Fehler, nicht unser, wenn ihr nicht früher damit kommt".
Ziele sind realistisch, fraglich, ob diese neuen Ziele sich mit dem alten "JD" Konzept vertragen, aus meiner Sicht, ging das Kernstück von JDMT (die Arbeit der JD) immer mehr in den Hintergrund, die Qualität von JDMT hat abgenommen, die Quantität zu.

Arbeitsbedingungen

Auf Stufe Ausbildung und Einsätze sind die Bedingungen meist gut. Auf kleine Verbesserungsvorschläge wurde meist nicht eingegangen.

Kommunikation

Kaum eine Kommunikation bezüglich Entscheidungen, welche die Arbeitnehmenden (mit)-betreffen. Informationen über die Aufträge waren nicht selten fehlerhaft (oft wegen copy-paste) und manchmal sehr kurzfristig mitgeteilt.

Gleichberechtigung

Auf Stufe JD, ja. Anderes kann ich nicht beurteilen.

Interessante Aufgaben

Sehr interessante Arbeit und tolle Abwechslung auf Seiden der JD!

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas Juchli, CEO
Andreas JuchliCEO

Lieber Ex-JD

Vielen Dank für Dein Feedback. Und natürlich laufe ich nun Gefahr, Deine Aussage als der Kritikunfähigkeit von oben zu bestätigen....
Gerne gehe ich wie gewohnt auf die Äusserungen ein - von oben nach unten:
- Es freut mich, dass Du die Flexibilität schätzt und das Netzwerk, das sich eröffnet. Netzwerk ist ja immer etwas, was man sich erarbeitet. D. h. wer mehr mitwirkt, kann sich das Netzwerk auch enger und mit dickeren Seilen spinnen
- Ich finde es schade, wenn Du pauschal Kritikunfähigkeit unterstellst, ohne dazu Beispiele zu nennen. Und wenn Du pauschal von einer schwierigen Geschäftsführung sprichst. Die Führung der Unternehmensgruppe umfasst mittlerweile 12 Personen; allesamt feine und engagierte Frauen und Männer. Und in unseren Gesprächen, die wir auf Leitungsstufe führen, handelt sehr viel von Verbesserungen, die ständig gesucht werden
- Danke auch für die ökonomischen Verbesserungsvorschläge. Einerseits möchtest Du einen höheren Lohn erhalten, andererseits möchtest Du nicht, dass wir quantitativ wachsen. Die qualitative Schiene ist enorm wichtig. Beachte mal die Ärztliche Leitung und das ärztliche Team, das wir haben. Beachte einmal, dass wir 2 Vollzeitausbildner für die interne und externe Ausbildung auf der Payroll haben, beachte, dass wir für die interne und externe Weiterbildung den Sim Man 3 G plus einsetzen; meines Erachtens sind das Zeichen dafür (ich könnte viele weitere nennen; Fahrzeuge, Fahrzeugausbau, interne Grund- und Weiterbildung), dass bei uns eben doch die Qualität eine sehr, sehr hohe Wichtigkeit hat. Und wir messen diese Qualität und sind mit den Kunden im engen Kontakt - glaube mir, wir würden uns ins eigene Bein schneiden, wenn wir die Qualität nicht hochhielten.
Kommunikation kann man immer kritisieren. Bringe bitte Beispiele, die das nachvollziehbar machen. Wir sind mit sehr vielen JDs sehr eng im Kontakt und haben die technischen Tools für die Kommunikation. Und jeder kann immer die Leitung telefonisch erreichen - nicht nur mich. Kommunikation ist immer in beide Richtungen. Die Kritik mit den sehr vielen Fehlern in der Einsatzplanung ist nicht seriös. Erstens kannst Du das technisch gar nicht einsehen, und zweitens sind Copy paste-Fehler nur ganz begrenzt möglich. Romana und ihr Team machen eine tolle Arbeit in der Planung der Einsätze. Sei bitte fair in der Kritik, beso wenn sie mein Team betreffen.
Es freut mich, dass Du den Zusammenhalt unter den JDs für sehr gut befindest. Das sehe ich auch so. Und zu sehr vielen "älteren" JDs besteht weiterhin ein Super-Kontakt.
Ich finde es nicht fair zu behaupten, wir würden die Mitarbeitenden nicht schätzen. Ja, das bewegt mich, setze ich mich doch seit über 20 Jahren für Studierende wie Dich ein. Dass nicht alle begeistert sind, ok. Aber die meisten tragen sehr viele schöne Gedanken an diese Zeit.
Dass Du sagst, die Weiterbildungen seien nicht gut. Da kritisierst Du Angelo, der während Deiner Zeit für die Aus- und Weiterbildung der JDs zuständig war. Angelo ist ein toller Typ und hat Deine Kritik, die so meines Erachtens nicht richtig ist, nicht verdient.
Es stimmt, dass die JDs nicht immer dann soviel arbeiten können, wie sie wünschten, weil halt das Business einem gewissen Zyklus folgt und die Verfügbarkeit der JDs auch. Aber das haben wir durch die Vergrösserung des Teams abgefangen.
Vorgesetztenverhalten: Nun, wenn ich entgegen wirke, wirfst Du mir Kritikunfähigkeit vor. Aber Beispiele bringst Du nicht. Ich weiss ja, aus welcher Ecke Deine Kritik kommt. Wir haben eine Lohnerhöhung vorgenommen von über 10%. Du hast dafür nie mir gedankt (ganz ok). Dann hast Du für eine Arbeit über eine gewisse Zeit zuviel ausbezahlt erhalten. Und dann findest Du, wir seien nicht fair, wenn wir das korrigieren wollten. Da möge sich eine jede / ein jeder denken, was sie / er möchte. Fakt ist, wir alle stehen im engen Kontakt mit allen unseren Mitarbeitenden und sind immer daran, uns zu verbessern. Das ist keine Floskel, sondern das eigentliche Vollblut-Unternehmerdasein. Ich finde es schade, dass Du nicht erwähnst, auf welche Verbesserungsvorschläge "meist" nicht eingegangen wurde. Erstens gehen auf verschiedensten Stufen Verbesserungsvorschläge ein und werden von verschiedenen Personen stufengerecht bewertet und umgesetzt. Und zweitens könnte ich Dir eine Fülle von Verbesserungen äussern, die wir von unserem Team erhalten und umsetzen/umgesetzt haben.
Schade, was Du in Bezug auf den Lohn sagst. Du sprichst von Löhnen von Studierenden. Manch eine Person mit einer Berufsausbildung würde hier grosse Augen machen. Schade.
Natürlich finde ich es schade, dass Du einen Konflikt hast, JDMT zu vertreten. Mit etwas Distanz und Deinen baldigen Erfahrungen in der Spitallandschaft wirst Du das Bild vielleicht revidieren. So oder so wünsche ich Dir alles Gute!

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 22 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird JDMT Medical Services durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 50% der Bewertenden würden JDMT Medical Services als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 22 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Interessante Aufgaben und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 22 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich JDMT Medical Services als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.