22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv empfand ich die hohe Fachkompetenz im Unternehmen sowie die klare Serviceorientierung gegenüber Kundinnen und Kunden. Zudem bot JDMT Medical Services ein Umfeld, in dem man viel lernen, Verantwortung übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln konnte.
Herausfordernd empfand ich damals, dass bei personellen Engpässen viele zusätzliche Aufgaben auf wenige Mitarbeitende verteilt wurden, was langfristig zu einer deutlichen Mehrbelastung führte. Zudem wurden nach dem Weggang meiner direkten Vorgesetzten einige zuvor getroffene Abmachungen aufgehoben, was die Arbeitsbedingungen für mich spürbar verschlechtert hat.
Trotz klar strukturierter Abläufe und medizinisch fundierten Standards wäre es wünschenswert, noch stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen. Zudem könnte es dem Teamspirit zugutekommen, weniger vorzugeben und stattdessen gemeinsam mit dem Team erlebbar zu machen, wie Zusammenarbeit gelebt werden soll. Jede:r möchte ernst genommen werden.
In meiner Rolle im Marketing habe ich eine angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre erlebt. Der Umgang miteinander war professionell und förderte eine effiziente Zusammenarbeit auf allen Ebenen.
Das Unternehmen verfügt über ein sehr positives und vertrauenswürdiges Image, sowohl innerhalb der Branche als auch und speziell bei Kundinnen und Kunden. Die hohe fachliche Kompetenz und die klare Serviceorientierung spiegeln sich deutlich in der Aussenwahrnehmung wider.
Die Work‑Life‑Balance war speziell für mich herausfordernd, da ich neben meinen eigentlichen Marketingaufgaben regelmässig zusätzliche Einsätze in der Notrufzentrale, bei Kundenschulungen vor Ort und für weitere Spezialprojekte übernommen habe. Aufgrund meist kurzfristig personeller Engpässe bin ich häufig eingesprungen, was zwar meinem "Helfersyndrom" entgegen kam, jedoch zu einer deutlichen Mehrbelastung führte.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung waren ausgezeichnet. Ich erhielt die Chance, die komplette Ausbildung bis zum First Aid Stufe 2 IVR, inkl. Instruktor zu absolvieren, was mir ein tiefes und praxisrelevantes Wissen für den Umgang in Notsituationen vermittelt hat und meine fachliche Entwicklung deutlich bereichert hat.
Die Gehalts‑ und Sozialleistungen empfand ich als eher unterdurchschnittlich im Verhältnis zu den von mir geleisteten Aufgaben und der zusätzlichen Verantwortung. Trotz sehr hoher Einsatzbereitschaft und Flexibilität spiegelte sich dies nur begrenzt in der Vergütung wieder.
Das Umwelt‑ und Sozialbewusstsein des Unternehmens war vorbildlich ausgeprägt. Nachhaltige Arbeitsweisen sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit gesellschaftlichen Themen wurden aktiv gelebt und in den Unternehmensalltag integriert.
Der Kollegenzusammenhalt war aussergewöhnlich stark und von echtem Teamgeist geprägt. Die Zusammenarbeit verlief stets unterstützend und lösungsorientiert, was den Arbeitsalltag deutlich bereichert hat.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden, also auch mit mir, war stets respektvoll, wertschätzend und von echter Kollegialität geprägt. Erfahrung und Fachwissen wurden sehr geschätzt und aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden.
Meine direkte Vorgesetzte in der GL hat sich jederzeit engagiert für mich eingesetzt und mir in allen Belangen den Rücken frei gehalten. Besonders hervorzuheben ist ihre Rücksichtnahme auf meine speziellen gesundheitlichen Herausforderungen, wodurch ich mich stets unterstützt, verstanden und dadurch sehr motiviert gefühlt habe.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich gut, haben sich jedoch nach dem Weggang meiner direkten Vorgesetzten, für mich persönlich, spürbar verändert. Aufgrund der damaligen akuten Personalsituation wurden zuvor getroffene Abmachungen gestrichen, was für mich letztlich nicht mehr stimmig war und die Rahmenbedingungen merklich beeinträchtigt hat.
Die Kommunikation war sowohl intern als auch extern vorbildlich strukturiert. Informationen und Ziele wurden klar, zeitnah und transparent weitergegeben, was eine reibungslose Zusammenarbeit und ein konsistentes und positives Auftreten nach aussen gewährleistete.
Gleichberechtigung wurde im Unternehmen konsequent gelebt. Unabhängig von Position, Hintergrund oder Ausbildung wurden Mitarbeitende fair und respektvoll behandelt.
Die Aufgaben waren äusserst abwechslungsreich und boten ein breites Spektrum an Verantwortlichkeiten. Neben klassischen Marketingthemen wie Website‑Aufbau und Pflege, Kursausschreibungen, Direktmarketing, Social Media und Kundenakquisition gehörten auch Kundenschulungen, Einsätze in der Notrufzentrale, wöchtl. Durchführung von Seh- und Hörtests bei einem Kunden sowie die Erstellung von Präsentationen und weiteren Sonderaufgaben zu meinem Tätigkeitsbereich, was den Arbeitsalltag sehr vielseitig gestaltet hat und meinem "unruhigen" Wesen sehr entgegenkam.
Junge motivierte Medizin Studenten
Mangelnde Wertschätzung
Die oberste Führung kann mit der Kritik/Feebback nicht umgehen
Führungsprinzipien als Vorbild erleben.
Unter den Junior Doctors gut, ansonsten keine Wertschätzung von Seiten Führungspersonal, sondern militärischer Ton
Gehalt ist schlecht. Gibt Studentenjobs die mehr bezahlen. Es wird nicht darauf geschaut, dass man immer gleichviel Einsätze machen kann und somit auch ein geregeltes Einkommen hat, sondern man erfährt kurzfristig und undurchsichtig wo man eingeteilt ist.
Keine Wertschätzung und Empathie. Man kommt das Gefühl als Wahre betrachtet zu werden.
Man wird als Junior Doctor über nichts was in der Firma läuft informiert.
Offene Kommunikation, gutes Arbeitsklima, grosses Büro, gratis Kaffee.
Lohn und Arbeitszeit
Die Mitarbeiter weniger militärisch führen. Für Mitarbeiter, Spezialisten, welche Aufgabe und Arbeiten zu erledigen haben, für die es Ruhe benötigt wäre es sicher von Vorteil in einem separaten Büro arbeiten zu können, wie z. B. die Informatik, ein Programmierer kann nicht arbeiten, wenn er noch Telefone bedienen muss oder dauernd durch fragende Mitarbeiter gestört wird. Das Konzept, jeder in der Firma ist noch in den Notfalldienst involviert, funktioniert nicht mit jeder Person.
Die Vorgesetzten, ich hatte mehrere in dieser Zeit waren freundlich, kompetent. Einzig während der Coronazeit hatte es 1-2 Supervisor da habe ich mich schon gefragt, wie die zu ihrem Job gekommen sind.
Das Image der Firma im Hinblick der von Ihnen angebotenen Dienstleistungen: Gesundheitsmanagement, Notfallmanagement, First-Aid-Kurs usw. ist eigenlich sehr gut. Während der Coronazeit hat es jedoch gelitten, hauptsächlich aufgrund der grossen Anzahl Coronatest, kam es zu unzufriedenen Kundenkontakten, was wiederum zu negativen Google-Bewertungen führte. Da kann aber die Firma nichts dafür.
Die Arbeitszeiten 9h sind nicht mehr zeitgemäss. Die Ferien konnten flexibel geplant werden was wiederum ein Vorteil war.
Auf Grund der Firmenstruktur ist eine grosse Karriere eher nicht möglich. Weiterbildung im Notfallmanagement wäre möglich gewesen.
Lohn eher tief und keinen 13. Monatslohn
Ein sehr gutes Arbeitsklima, die Mitarbeiter konnten gut miteinander arbeiten.
Militär hierarchisches denken und handeln. Man hat gemerkt, dass der CEO Offizier ist sein Ton und Erwartungshaltung dementsprechend.
Ein Grossraumbüro mit modernen Arbeitsplätzen und Infrastruktur. Alles vorhanden auch die Unterstützung durch die IT war immer gewährleistet. Was mich gestört hat war die Anordnung der Arbeitsplätze. Meine Aufgaben konnte ich so nicht konzentriert ausführen. Homeoffice war möglich aber auf Grund der Aufgaben begrenzt. Das Hunde am Arbeitsplatz erlaubt sind hat mich persönlich gestört.
Es wurde immer offen kommuniziert. Jeden Tag ein Briefing. Was ich jetzt persönlich zu übertrieben fand, ein wöchentlicher Rhythmus hätte gereicht. Es gibt ja noch die elektronischen Kommunikationswege.
Meine Aufgaben und Arbeiten waren interessant, vielseitig und abwechslungsreich. Ich hatte den Vorteil, dass ich eine umfangreiche Ausbildung, Berufserfahrung habe und daher auch in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden konnte. Persönlich hatte ich Mühe, meine Aufgaben korrekt zu erledigen und gleichzeitig in einer Schicht und Notfall Zentral eingeteilt zu sein.
das Produkt und die MA
keine Kommunikation
Optimierungsbedarf auf CEO/COO Ebene
Man kann einiges verdienen auch als ungelernter, dies allerdings mit einem durchschnittlichen Lohn und einer grossen Menge an Stunden.
Das aufgebaute Image leben statt als Fassade zu nutzen. Hasskommentare sind leider in der heutigen Zeit im Internet keine Seltenheit. Bei einer überaus positiven Bewertung wäre ich skeptisch.
Kollegialität war gut, insbesondere während der Coronazeit war die Firma einem heftigen Wandel unterworfen.
Image ist dem Firmeninhaber schätzungsweise das wichtigste.
Da Schichten an die 10 Stunden oder darüber hinaus gehen, ist es schwer das Privatleben zu unterhalten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, Kriterien allerdings ungenau.
Gehalt OK, da teilweise in anderen Kantonen mehr verdient wurde und die Firma Sitz im Kanton Zürich hat wo Lohn eigentlich im Vergleich sonst meist am höchsten ist gibt es hier Abzug.
Durchschnittliches "Schweizer" Bewusstsein, Lokale Verantwortung ect.
Kollegenzusammenhalt ist einer der grossen Vorteile
Wie bereits erwähnt, allerdings werden auch ältere Personen eingestellt.
Für einige Vorgesetzte schlichtweg unverständlich wie Sie in die Position gekommen sind. Meist sehr jung ohne Erfahrung, es wird einfach vergessen Personal aufzubieten (mehrfach passiert), einzuteilen. Von Feiertagen völlig überraschte Vorgesetzte.
Standard
Keine bis Wenig. Es herrscht eher eine Armee-ähnliche Hierarchie. Es wird von oben nach unten weitergeben wie und was zu tun ist. Eher ungeeignet für einen Dienstleister. Mir wurde gesagt man sei an einer langfristige Zusammenarbeit interessiert (mündlich) und 2 Monate später ohne Vorwarnung die Kündigung im Briefkasten, da kann sich jetzt jeder denken was er will. Nach meiner Meinung hat sich die Situation geändert und man hat darauf reagiert. Offene Kommunikation und Transparenz geht anderst.
Meiner Meinung nach konnte kein Unterschied in Geschlecht, Religion, ect. festgestellt werden. Etwas Abzug weil es mir unverständlich ist junge und unerfahrene Personen zu befördern. Dies hat viele Ältere Kollegen vor den Kopf gestossen.
Aufgaben waren repetitiv und häufig die gleichen. Es ist allerdings abhängig , da Corona das Contact-Tracing unterhalten wurde sehe ich doch eine gewissen Nutzen in der Aufgabe und die repetitiven Aufgabe muss schlichtweg ausgeführt werden.
Man kann extrem viel lernen, vor allem als junge Person kann man sich hier extrem entwickeln. Durch das neu eingeführte Briefing kriegt man täglich alle Wichtigen Infos, was das Daily Business angeht.
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Wie bereits oben erwähnt wäre meine einzige Anpassung, das man das Arbeitszeitmodell anpassen würde auf 42.5 Std. / Woche.
Am Anfang, aufgrund der vielen Mitarbeitenden etwas in den Hintergrund geraten, wurde aber stark verbessert. Mittlerweile extrem familiär und offen gegenüber Vorschlägen.
Aufgrund der Corona Pandemie haben viele Leute ein schlechtes Bild von der Firma. Intern hat sich aber extrem viel ins positive verändert und dies wird sich auch immer mehr nach aussen zeigen.
Grundsätzlich gibt es keine Punkte zu erwähnen. Der einzige Punkt, welcher mich etwas gestört hat, war die 45 Stunden Woche. Könnte man auf 42.5 Stunden reduzieren.
Gibt allen Mitarbeitenden die Chance, Verantwortung zu tragen und sich zu entwickeln. Ist auch wieder eine Frage des Engagement.
Wurde für mein alter und meinen Ausbildungsstand fair entlöhnt zudem hat man 5 Wochen Urlaub, ist nicht überall selbstverständlich.
Durch die intensive Corona-Zeit, waren noch viele Mitarbeitende angestellt, welche sich nicht anpassen wollten. Diese wurden aber aussortiert und nun hat man ein extrem cooles Team, in welchem es Spaß macht zu arbeiten. Alle Abteilungen schauen aufeinander und helfen untereinander aus bei Engpässen.
Grossteil der Vorgesetzen geht sehr respektvoll mit den Mitarbeitenden um.
Sehr moderne Büroeinrichtung, Räume mit Klimaanlagen, von der Infrastruktur gibt es nichts auszusetzen.
Etwas schade das man keinen fixen Arbeitsplatz hat um die persönlichen Dingen zu lagern, gewöhnt man sich aber daran.
Durch tägliche Briefings kann man direkt auf die Vorgesetzten zugehen und Probleme und Fragen ansprechen, zudem kriegt man immer einen kleinen Einblick über die verschiedenen Abteilungen und die aktuelle Auftragslage.
Wenn man sich einsetzt und Willen zeigt, wird man gefordert und kann enorm viel lernen. Ist nur eine Frage des Engagement, je mehr man sich einsetzt, je mehr kann man auch Interessante und komplexe Aufgabenbereiche übernehmen.
Das mittlere Management war super
Eine nach meinem Empfinden möglicherweise egozentrisch Führung mit aus meiner Sicht patriarchalisch anmutenden Zügen ist in meinen Augen nur sehr selten dienlich für eine gesunde Entwicklung (Anmerkung: auch dass ich den ursprünglichen Wortlaut auf Druck des Arbeitgebers nachträglich abändern musste, spricht Bände…).
Umwelt ja, Sozial nein
Kommentar vom Arbeitgeber beanstandet & zensiert.
Vor allem dazu da, Aufträge zu empfangen
Sofern man will, kann man sich super in das Unternehmen einbringen. Weiter ist es so, dass wenn man den Vorgesetzten zeigt, dass man Will, dass dies auch gefördert wird und man sich als Person super weiterentwickeln kann. Ich empfand das Unternehmen als sehr gut und finde, dass es sich lohnt bei diesem Unternehmen zu arbeiten.
Wurde enorm gefördert und durfte immer wieder neue Stellen, Herausforderungen und Arbeiten übernehmen. Ich habe mich enorm weiterentwickelt über die Zeit bei JDMT.
Erlaubt flexible Arbeit während des Studiums. Tolle Erfahrung, tolles Netzwerk mit vielen Studis und Profis.
Kritikunfähigkeit. Reaktion auf Fehler der Organisation. Umgang mit Problemen.
Kritikfähiger werden, nicht in die aggressive Verteidigungshaltung bei Kritik oder Rückmeldungen treten.
Versuchen die Qualität der Firma auf einem hohen Stand zu halten, nicht über die Quantität versuchen zu mehr Einnahmen zu kommen.
Die Arbeit von den JDs wird wenig von den Vorgesetzten geschätzt. Arbeitsklima als solches ist unter den Mitarbeiter der JD eigentlich immer sehr gut. Direkt Kontakt mit der Chefetage ist auch immer freundlich, solange man nicht auf Probleme oder Verbesserungsvorschläge hinweist. Bei Kritik oder konstruktiven Rückmeldungen ändert sich die Arbeitsatmosphäre relativ schnell zu einer passiv aggressiven Seite.
JDMT hat stark unter dem schlechter werdenden Image gelitten, dies führte immer mehr auch zu einem Konflikt meinerseits, dass ich die Firma nicht mehr so gerne vertreten habe. Die Kunden sind meist sehr zufrieden mit der Leistung. Die Mitarbeiter reden aber eher schlecht über die Firma.
Kann man sich z.T. selber organisieren. Oft ist/war JDMT aber in Not, weil zu viele Aufträge auf zu wenige JD existierten. Dies führte dazu, dass Menschen aus der Administration oder der Arbeitsorganisation (mit welchen man eigentlich immer super Kontakt hatte) mit ziemlich viel Druck (von oben) versucht haben einen für Aufträge zu gewinnen. Durch diese Penetranz hat dies hat laut meiner Erfahrung/ Rückmeldungen bei einigen JDs zu mehr Arbeit geführt, als sie es eigentlich gewünscht haben.
Ist tatsächlich vorhanden, wenn man das wünscht und die Möglichkeiten hat.
Für einen anfänglichen Lohn i.O. Mit der Zeit wird der Lohn aber für den Ausbildungsstand eher gering und schneidet im Vergleich eher schlecht ab.
Kann ich nicht weiter beurteilen.
Sehr gut, auf JD Ebene ist ein grosser Zusammenhalt erkennbar!
Geschätzt wird man wie bereits oben erwähnt nicht wirklich. Man ist sicherlich dankbar und froh, um die Leute die länger bleiben, damit die Leitungsposten an Events auch mit erfahrenen Menschen abgedeckt werden können. Gefördert wird man dadurch auch indirekt, durch mehr Verantwortung, direkte Förderung i.R. von wirklich interessanten Weiterbildungen gibt es eher wenige.
Kritikunfähgikeit: Auf Kritik oder Verbesserungsvorschläge wird zumeist mit einer aggresiven Verteidigungshaltung reagiert. Oft im Sinne: "Ihr seid nicht dankbar für all dies, was wir für euch tun / getan haben". Oder: "es ist euer Fehler, nicht unser, wenn ihr nicht früher damit kommt".
Ziele sind realistisch, fraglich, ob diese neuen Ziele sich mit dem alten "JD" Konzept vertragen, aus meiner Sicht, ging das Kernstück von JDMT (die Arbeit der JD) immer mehr in den Hintergrund, die Qualität von JDMT hat abgenommen, die Quantität zu.
Auf Stufe Ausbildung und Einsätze sind die Bedingungen meist gut. Auf kleine Verbesserungsvorschläge wurde meist nicht eingegangen.
Kaum eine Kommunikation bezüglich Entscheidungen, welche die Arbeitnehmenden (mit)-betreffen. Informationen über die Aufträge waren nicht selten fehlerhaft (oft wegen copy-paste) und manchmal sehr kurzfristig mitgeteilt.
Auf Stufe JD, ja. Anderes kann ich nicht beurteilen.
Sehr interessante Arbeit und tolle Abwechslung auf Seiden der JD!
So verdient kununu Geld.