34 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einige wirklich nette Mitarbeiter / innen.
Toxisch, hinterhältig und voller Misstrauen.
Führen will gelernt sein. Absolut daneben und inkompetent. Mobbing gehört zum täglichen Brot und Menschen werden wie Ware abgestellt und rausgeschoben nach Lust und Laune.
Voller Angst.
Abends wird man gesucht und im Urlaub auch.
Nette Leute.
Unprofessionell.
Kommt von überall nur nicht von den Vorgesetzten.
Die wären gut wenn man Kompetenz hätte um die auch selbständig abzuwickeln. Man dreht ständig im Kreis.
Wirklich rein gar nichts
Da könnte ich einen Roman schreiben.
Ich denke, dass die unfähigen Führungskräfte wie CEO für die Schliessung verantwortlich sind.
Aber das kann man nach aussen natürlich nicht kommunizieren.
Ich kenn welche die komplett Unfähig waren ihr Team anständig und respektvoll zu führen. Die haben gemobbt und sind damit davon gekommen. Die arbeiten jetzt im Loeb in Bern wieder in einer Führungsposition (Head of Design)
Die Arbeitsatmosphäre war teils angespannt, da Führungskräfte gezielt Teammitglieder gemobbt haben.
Schon lange ist bekannt, dass Jelmoli vorne rum Hui und Hintenrum Pfui ist. Selbst als ich noch nicht dort angestellt war habe ich dies mitbekommen.
Kennt Jelmoli nicht, ausser man hat eine "wichtige" Position
Bist du best friend mit dem Vorgesetzten dann ist das gar kein Problem
Teils gut.
Die möchte man am liebsten los werden und durch neue völlig inkompetenten Mitarbeiter ersetzten.
So was hab ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt.
Da mobbt der Head of design die Mitarbeiter. Unterbindet nichts, sondern macht fröhlich mit seinen Assistenten die Mitarbeiter fertig.
Selbst die vom HR interessiert es nicht. Ganz traurig was da alles abgeht. Keinen interessiert es, es wird weggeschaut weil es betrifft einen ja nicht selbst.
Naja….
Einfach nur furchtbar. 5 Minuten vor Feierabend wurde einem dann noch mitgeteilt was noch zu erledigen ist und den Rest des Tages hat man die Arbeit förmlich gesucht.
Sagen wir es mal so, dieses Haus kennt die Definition von Gleichberechtigung nicht.
Hier werden die Interessanten Aufgaben nach Beliebtheit der Mitarbeiter verteilt.
Wer gemobbt wird darf Wort wörtlich die drecksarbeit machen.
Das sie tolle Ideen haben für die Kundschaft und tolle Rabatte
Der Gehalt könnte wirklich höher sein , vorallem für Mitarbeiter die so viel geben für das Geschäft.
Alle gleichberechtigt behandeln
Mit den richtigen Leuten sehr lustig
Schönes Verkaufserlebnis
Sehr lange Schichten und wenig Pause
Wenig Chancen sich nach oben zu arbeiten
Finde ich sehr tief und alle ganz anderst
Gut
Sehr schön
Sehr gut
Nicht schlecht aber nicht immer fair
Sehr schön
Eigentlich sehr gut nur die Arbeitsplanung zu spontan
Finde ich gar nicht das man gleichgerecht behandelt wird
Interessant Und Vielseitig
Traditionshaus. Menschlichkeit. Luxus und Vielfältigkeit. Kollegial. Tolle, empathische Vorgesetzte. Das per DU finde ich auch super.
Das Salär könnte wie so oft etwas höher sein
Ehrlich gesagt, kann ich hier keinen konstruktiven Tipp.
Wunderbares und kollegiales Umfeld zwischen den Kolleginnen
Gross. Wenn es mir mal schlecht geht werde ich aufgefangen und umgekehrt auch
Ich finde, dass ich vom CEO bis zum Bereichsleiter sehr wertgeschätzt werde. Es ist sehr menschlich. Ich persönlich kann nichts negatives berichten. Wurde immer sehr geschätzt. Tolle Vorgesetzte und eine wunderbare Zeit für mich zum arbeiten und sich weiter zu entwickeln. Wurde nie daran gehindert. Das ist das Grösste diesen Freiraum zu haben. Nicht überall ist das so.
Durch das JNet immer Super informiert; man hat sich für diese App sehr viel Mühe gegeben!
Vielfältig und nie langweilig.
Unfair und sehr schlecht
Sehr schwierig
Hinterlistig und Respektlos
Es gibt keine Kommunikation
Dass es bald endet. Ist vielleicht eine Chance für etwas Neues.
Das man aus der Presse mehr erfährt, als intern.
Man müsste mal von dem alten, hohen Ross heruntersteigen und innovativ werden. Beginnt beim Sortiment und geht bis zum Personal.
Es herrscht ein Klima des Mistrauen
Bei Kunden, aus meiner Erfahrung, gut
Ist so gut wie inexistent
Es könnte mehr getan werden. Es fehlen etwas die Anreize
Innerhalb der Branche akzeptabel
Da wird viel geredet aber wenig getan
Jeder schaut nur noch FÜR SICH
Je älter man wird, desto mehr Druck kommt von allen Seiten.
Muss mich vielleicht selber an der Nase nehmen
Als Führungskraft darf ich mich nicht beklagen
Kommunikation kommt aktuell von der Presse
Das hat es nur auf dem Papier gegeben
Wenn das Umfeld stimmen würde, wäre es interessanter
Braucht es nicht mehr
insgesamt Angstkultur. MA tun untereinander auch nicht gerade viel für die Atmosphäre. Spielen sich eher aus, wenn daraus ein persönlicher Vorteil entsteht. Aber nun sitzen alle im gleichen Boot ausser die Fürhrungscrew, die fällt weich
gibt es nicht, ausser für die "Genusshelden" mit Homestory der Geschäftsleitung
siehe oben
die Presse schiebt schön alles auf Intranet und verändertem Kaufverhalten und Corona. Vergisst dabei das von der Realität entrückte Management der letzten 3 Jahre zu erwähnen. Aber wie gesagt Die fallen weich (wahrscheinlich noch mit dicker Abfindung) und die Belegschaft hart. Unglaublich was man den Leuten verkaufen will.
hinterhältig und nicht ehrlich und für konstruktive Kritik nicht offen
Fokus liegt nur noch auf LGBTQ. Kein Wunder dass die traditionellen Käufer Jelmoli den Rücken gekehrt haben.
überhaupt garnichts, im vergleich zu was Globus und Pkz etc bieten
es gibt noch 1000 weitere punkte aber macht euch selber einen gefallen, und geht nicht dort arbeiten, ihr werdet es berreuen!!!
Komplette Vorgesetztenetage auswechseln mit Geschulten und Qualifizierten Vorgesetzten!!!!!!!!
Katastrophal kein Teamgefühl jeder nur für sich, jeder redet Blödsinn und Lügen über jeden!!!
gibt es nicht, für die Cheffetage solte man sogar in den Ferien erreichbar sein und am besten 24/7 erreichbar sein. Privatleben kennt man in diesem Betreib nicht.
Nach aussen versucht man den Leuten alles zu verkaufen aber wer hinter den Kulissen schaut weiss das davon nichts echt ist.
für Weiterbildungen wird man überhaupt nicht geschätzt. Von den Vorgesetzten zu liebe soll man am besten als Detailhandelsfrau/Mann bleiben um nichts besseres zu werden als die
Kollegenzusammenhalt gibt es im Jelmoli nicht, da die Cheffetage und so sehr Unterdruck setzt wegen dem Umsatz. Die die Umsatz erreichen und den Kunden hinterher rennen nur um etwas zu verkaufen werden gelobt. Die anderen die viel Hintergrundarbeit tätigen werden nicht mal beachtet, sondern nur blöd angemacht wieso man keinen Umsatz erziehlt.
Habe schon selber erlebt wie ältere Kollegen angefangen haben zu weinen...
Keine Qualifizierten Vorgesetzten im ganzen Haus. Jeder Vorgesetzte hat Lieblinge die dem entsprechend vieeeel besser behandelt werden. Die die man nicht sehr mag bekommen nichts was sie sich wünschen, seien es Freie tage die man braucht zum babysitten oder Ferien mit den eigenen Kindern zusammen. Nichts wird im Jelmoli ermöglicht sobalt die Vorgesetzte dich nicht gern haben.
von 9-20 uhr mit 1 stunde pause ist normal, weil jemand mal krank ist usw. Die Vorgesetzten würden natürlich niemals so lange bleiben nur die Mitarbeiter müssen. Die Vorgesetzten fangen am 9 an und gehen spätestens am 4.30Uhr
Schlimmer geht nicht. Es wird NICHTS Kommuniziert.
Katastrophal... man kommt nicht über die runden als Einzelperson, will mir nicht Vorstellen wie Familien das mit dem Lohn überstehen
jeden Tag das gleiche... Rumstehen und nichts machen, die motivation fehlt bei allen Mitarbeitern das sieht man von weiten, da man für einen sehr niedrigen Lohn so oft angeschrien wird und die Mitarbeiter die wirklich etwas im Hintergrund leisten müssen mit einem Hungerslohn versuchen zu überleben während die die nichts machen und nur Verkaufen einen Fantastischen Lohn bekommen und gelobt werden.
Die goldenen Jahre sind vorbei …
Inkompetenz mit einen Schuss Überheblichkeit.
Man wird den ganzen Tag kontrolliert und beobachtet. Wenn es nicht die direkt Höheren sind, dann die Kameras oder andere Mitarbeiter die eng mit den Höheren sind.
Man sollte gute Mitarbeiter wertschätzen! In der Parfümerie sollte man unbedingt einmal die höheren Positionen unter die Lupe nehmen. So etwas unprofessionelles habe ich noch nie erlebt. Eine kann nicht einmal eine Email schreiben. Alles was gewisse können, ist sich zu präsentieren und Mitarbeiter zu schikanieren. Kein wunder gehen alle guten Mitarbeiter zu Globus
Personen in höhere Positionen einstellen die auch die Kompetenzen dafür mitbringen und die Position nicht durch schleimen bekommen.
Man merkt es schon, wenn man den Laden betritt. Die Stimmung ist schlecht und wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Wenn man guten Umsatz macht, heisst es nur „Mehr wäre besser gewesen“. Die Atmosphäre ist pures Gift.
Jeder der bei Jelmoli arbeitet, hasst diesen Laden. Das einzige was gut ist, sind die Kollegen.
Weil alle künden, sind viel zu wenige Mitarbeiter und es wird immer verlangt das man länger bleibt. Komischerweise hat man aber immer Minusstunden.
Es geht nur um Umsatz. Alles andere interessiert die Vorgesetzten nicht.
Es wird immer vieles versprochen aber nichts eingehalten.
Gegen aussen, machen sie eins auf „sozial und umweltbewusst“ aber was hinter den Kulissen abgeht, ist das totale Gegenteil.
Das Team war das einzige was mich im Jelmoli gehalten hat.
Sie behalten alle Lehrlinge, weil sie denen nicht viel Lohn zahlen müssen.
Katastrophal in der Parfümerie. Eine wurde Stv, obwohl sie nicht einmal eine Email verfassen kann.
Dazu kommt, dass sie nicht einen geraden Satz auf Deutsch schreiben kann. Der Floormanager ist falsch, respektlos und intrigant. Es wird immer gelästert und über jeden hergezogen.
Im Sommer sind einige kollabiert, weil es in der Parfümerie so extrem heiss ist. Keinen interessiert es. Man wird den ganzen tag kontrolliert und schikaniert.
Man wird täglich bombardiert mit Emails und das gleiche schicken die Vorgesetzten auch in den jeweiligen Chats. Meistens bis spät Abends. Man wird immer belästigt auch wenn man frei hat oder in den Ferien ist. Wenn man einmal krank ist, wird man als faul dargestellt.
Wenn man Italiener ist, wird man bevorzugt aber sonst wissen die Vorgesetzten nicht was Gleichberechtigung bedeutet.
Einige dürfen alles und andere nichts.
So verdient kununu Geld.