


Gerichtsschreiber/-in Abt. III mit Hauptsprache Französisch
Vor 8 TagenZu diesem Beruf haben wir derzeit leider keine Daten. Übst du diesen Beruf aus? Teile dein Gehalt mit uns – natürlich anonym – und trage zur Gehaltstransparenz bei!
Diesen Beitrag können Sie leisten
- Urteilsentwürfe insbesondere aus den Bereichen des Sozialversicherungsrechts (AHV/IV mit Auslandsbezug, Berufliche Vorsorge, Unfallversicherung) und des öffentlichen Gesundheitsrechts (insbesondere Spitallisten und -tarife, Hochspezialisierte Medizin, Spezialitätenliste, Heilmittel/Medizinprodukte) erarbeiten und verfassen
- Mitwirken bei der Instruktion von verwaltungsrechtlichen Beschwerdeverfahren
- an Entscheidberatungen und öffentlichen Verhandlungen die Protokolle schreiben
Das macht Sie einzigartig
- abgeschlossenes juristisches Hochschulstudium vorzugsweise mit Anwaltspatent und/oder Doktorat
- von Vorteil sind einige Jahre Berufserfahrung in der Verwaltung, Advokatur oder an einem Gericht und/oder in den Rechtsgebieten der III. Abteilung bzw. eine akademische Karriere
- ausgeprägtes analytisches Denkvermögen, präziser sprachlicher Ausdruck, hohe Selbständigkeit, Belastbarkeit, Kritikfähigkeit und Teamfähigkeit
- Haupt- und Arbeitssprache Französisch, gute ative Kenntnisse in Deutsch und wenn möglich passive Kenntnisse in Italienisch
Auf den Punkt gebracht
Setzen Sie Ihre Expertise im Rahmen der abwechslungsreichen Tätigkeit der III. Abteilung ein, und tragen Sie dadurch zur Anwendung sowie Entwicklung des öffentlichen Rechtes bei.
Das bieten wir
- Arbeiten für die Schweiz Wir setzen uns für das Erfolgsmodell Schweiz ein und arbeiten zum Wohl der Bevölkerung.
- Gelebte Vielfalt Dank Chancengleichheit entfalten wir unsere Kompetenzen und bringen unterschiedliche Perspektiven ein.
- Gesund am Arbeitsplatz Wir unterstützen und beraten unsere Mitarbeitenden im Bereich der physischen und psychischen Gesundheit.
Das Bundesverwaltungsgericht mit Sitz in St. Gallen behandelt Beschwerden, die gegen Verfügungen von Bundesbehörden erhoben werden. Die Mehrheit seiner Urteile wird abschliessend entschieden, und von den beim Bundesgericht anfechtbaren wird nur eine Minderheit weitergezogen. Die hohe Akzeptanz seiner Urteile ist vor allem auf die hohe Qualität und angemessene Behandlungsdauer zurückzuführen. Hierfür bietet es seinen Mitarbeitenden modernste Arbeitsplätze, flexible Zeitmodelle und ein dreisprachiges Arbeitsumfeld an.

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