9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr
So ziemlich alles.
Schliesst die Firma
Katastrophal, man arbeitet nur noch von Woche zu Woche, es herrscht ein Klima der Angst.
Ist auch im Sozialen Umfeld total abgestürzt und niemand will mehr Jugendliche zum Praktikum anmelden.
Die letzten Überlebenden in der Firma rackern sich in den Burnout, ausser die Geschäftsleitung.
Nicht machbar.
In der Migros an der Kasse verdient man wesentlich mehr.
Gibt es nicht
War mal nicht schlecht, jedoch arbeitet fast jeder gegen jeden.
Gibt es keine mehr, wurden alle entlassen.
Unter aller Kanone
Alles alt und marode, nichts funktioniert mehr richtig.
Es gibt keine!
War auch schon besser, vor allem wer Politisch anders denkt, hat es schwer.
Gibt es nicht mehr, es wird nur noch auf verlorenem Posten geflickt.
Das allgemeine Warenangebot
Bis auf das Einsatzgebiet ist das Unternehmen SCHÄMENSWERT.
Die Altersvorsorge auf ein Minimum.
Macht dicht. Ihr seid unfähig und erkennt den Kern nicht
Grundsätzlich war sie einmal gut. Man darf nur seine Meinung für sich behalten, um anderen nicht auf die Füße zu treten
Das Image war einmal gut.
Viel zu hohe Arbeitsstunden. Damals nur 4 Wochen Ferien. Dann noch die Messezeiten und diverse Events dazu. Und gefeilscht wurde noch immer seitens JOF.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten gross
Bei meiner Einstellung wurde ich doch tatsächlich gefragt, was ich in gleicher Position in Deutschland verdienen würde. Wie bitte? Lohn unterirdisch. Kaum Möglichkeit zur Lohnerhöhung, außer man arbeitet noch mehr Stunden. 4 Wochen Ferien und keinen 13. Lohn. Für ein angeblich "soziales" Unternehmen, hatte man für die MA nicht viel übrig. Zum Schluss hat man mir auch noch Lohn einbehalten. PFUI schämt Euch
hier würde ich augenscheinlich mit gut bewerten. Natürlich weiß man nie was im Hintergrund abläuft
Jeder schaut auf sich. Wenn man dann doch einmal für gute Kollegen mental einspringt, wird einem das gleich negativ ausgelegt. Naja- jeder kämpft für sich alleine.
Eine mir unterstellte Kollegin blockierte und überging mich ständig in meiner Abwesenheit. Eigentlich sollte sie daraufhin gekündigt werden. ich habe mich jedoch für sie eingesetzt. Was aus ihr geworden ist laut neuer Politik kann ich nicht sagen.
Meine direkte Vorgesetzte hat mich in unserer Teambesprechung regelrecht nieder gemacht. Sehr vorbildlich. Und die Geschäftsleitung der JOF hat mir angetragen, dass das meine Schuld wäre. Ich muss eine Therapie machen, ansonsten werde ich gekündigt. Voila- ich habe mich für die Kündigung entschieden. Absolut unsoziales Verhalten.
waren ok
Zum Schluss recht bösartig.
Grundsätzlich gute Chancengleichheit
Ich habe die Chance bekommen, meinen Bereich mitzubestimmen. Das war sehr umfangreich und lehrreich. Das war das ganze positive daran. Ich habe viel gesehen und denke ausschließlich daran gerne zurück.
Die Grundidee der JF-Gründer etwas für Jugendliche zu tun war sehr gut und sinnvoll. Aber das war einmal. Schade.
Schlechte Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Arbeitsbedingungen.
Da ist nichts mehr zu retten. Sofort den VR auswechseln und vor allem eine völlig inkompetente Quotenfrau in der GL . Keine Ahnung von Wirtschaft. Der Jugendliche steht im Zentrum, in Wirklichkeit sind es billige Arbeitskräfte.
Werte werden hier in keinster Weise gelebt. Man hält nur Sitzungen und das wars.
sehr schlechte Stimmung-viele wollen nur noch weg
Das war einmal - viel Show für nichts
muss ja wirklich toll sein...2/3 der Mitarbeiter sind nicht mehr da.
z.T sinnlose Weiterbildungen, wenn man dann überhaupt eine bekommt
unterirdisch schlecht
Es hat mal gute Leute gehabt aber die meisten sind schon alle weg.......
hat es fast keine mehr, wurden alle rausgeschmissen. Nur 1 Beispiel wie unsozial diese Firma in Wirklichkeit ist.
welche Vorgesetzte?
nur heisse Luft...endlose Sitzungen und Workshops mit 0 Ergebnis
Hier wird gendern gross geschrieben. :-) Das "tolle" Projekt der Selbstorganisation ein absoluter Rohrkrepierer !!!
wäre es, aber ........
Das Konzept der Jobfactory
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Arbeitsbedingungen
Kompetente Führungspersonen einstellen und vielleicht mal wirklich den Menschen in den Vordergrund stellen!
Nur noch schlechte Stimmung, wird gefühlt von Woche zu Woche schlechter.
Wird immer schlechter
Gibt eh nicht viel zu tun, wir haben kaum Laufkundschaft!
Wird nicht unterstützt
Kein Kommentar
Geht besser, je nach Team aber ok.
Interessiert in der Firma nicht
Viele Vorgesetzte sind überfordert oder unqualifiziert
Unterdurchschnittlich, selbst für den sozialen Bereich
Nicht vorhanden
Könnte schlimmer sein
Unternehmen mit Social Impact und einmaligem Wirtschaftsmodell unterwegs in eine vielversprechende Zukunft! Es herrscht eine positive Aufbruchstimmung und es entstehen beinahe täglich neue spannende Projekte. Die Zusammenarbeit der Geschäftsfelder der Job Factory Basel AG untereinander sowie das Zusammenspiel mit der Stiftung Job Training wird zunehmend intensiviert und Synergien weiter ausgebaut. Der Mensch steht im Zentrum und die Jobfactory ist eine tolle Chancenverstärkerin insbesondere für junge Menschen in Übergängen in unserer sehr schnelllebigen Arbeitswelt!
dynamisch, zukunftsorientiert, lösungsfokussiert, zunehmend moderner, Mitdenken und Eigeninitiative ist erwünscht, Eigenverantwortung wird gefördert, Vertrauen steigt stetig, Mensch im Mittelpunkt
Zunehmend besseres Image, Wandel spürbar
Neues moderneres Personalreglement (seit Januar 2021), flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich, grosse Rücksichtnahme bei persönlichen Anliegen
Möglichkeit sich intern "on the job" sowie durch externe Weiterbildung persönlich weiterzuentwickeln vorhanden
Sinnstiftendes Unternehmen, Chancenverstärker*in insbesondere für junge Menschen in Übergängen (Schule -- Lehrstelle, Praktikum -- Lehrstelle, etc.), Unternehmen übernimmt eine gesellschaftliche Verantwortung und leistet Beitrag zur Reduzierung der Jugendarbeitslosigkeit
toller Zusammenhalt mitten in einem grossen Veränderungsprozess, Zukunft wird gemeinsam gestaltet, tolle Menschen
Auf Augenhöhe, grosser Miteinbezug, lösungsfokussiert, Vertrauen wird geschenkt, Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung in einem dynamischen Umfeld
Arbeitsräume und Einrichtung teilweise etwas veraltet, daran wird aber laufend gearbeitet (z.B. Umgestaltung der Kantine), Arbeitsgeräte wie Computer auf neuem Stand, tolle und moderne Arbeitstools werden zur Verfügung gestellt und immer mehr genutzt
transparent, offen, zunehmend vernetzter, regelmässige Betriebssitzungen und Infoveranstaltungen mit grossem Einbezug der Mitarbeitenden, alle haben eine Stimme und jede Person wird angehört
partizipative Strategieentwicklung, Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Geschäftsfeldern in 16 verschiedenen Branchen, Zusammenarbeit mit Jugendlichen
Die Idee Jugendliche im Arbeitsproess,Berufsfindung und Lebensplanung zu unterstützen ist super.
Ich fand das fehelnde Konzept und die Leitung schwierig.Die meisten Mitarbeiter sind an eine christliche Institution gebunden.Glaube ist etwas persönliches und gehört für mich nach Hause.Oft wurden schwierige Jugendliche wieder abgewiesen.Wenn nicht da,wo sonst können sie üben,sich ind der Gesellschaft einzufügen.Ich finde die jungen Menschen hatten viel zu wenig Zeit,sich neu zu orientieren.Wenn junge Menschen in schwierigen Verhälnissen aufwachsen,können Veräderungen dauern.Im besonderen,wenn es ihnen an Vorbildern fehlt.
Da ich nicht mehr da bin.Und wir uns nicht im guten getrennt haben,erspare ich mir das!