24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen schenkt seinen Mitarbeitenden viel Vertrauen und ermöglicht ein selbstständiges Arbeiten mit grosser Eigenverantwortung. Eigene Ideen sind willkommen und man erhält den nötigen Freiraum, um Aufgaben erfolgreich umzusetzen. Besonders schätze ich auch den starken Teamzusammenhalt, der durch regelmässige Anlässe gefördert wird. Neben dem Sommerfest und dem Weihnachtsfest organisiert jede Business Unit zusätzlich ein eigenes Teamevent. Die flexiblen Arbeitszeiten tragen zudem zu einer sehr guten Work-Life-Balance bei und ermöglichen eine optimale Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Insgesamt fühle ich mich im Unternehmen sehr wohl und wertgeschätzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist für mich einer der grössten Pluspunkte in diesem Unternehmen. Der Umgang miteinander ist respektvoll, freundlich und wertschätzend. Man wird von den Kolleginnen und Kollegen unterstützt und kann jederzeit auf Hilfe zählen. Es herrscht ein guter Teamgeist, wodurch die Zusammenarbeit täglich Freude macht.
Die flexiblen Arbeitsbedingungen mit Gleitzeit und den zwei Wochen Betriebsferien über Weihnachten tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei. Die Betriebsferien werden über das Jahr hinweg durch Vorholzeit ausgeglichen.
Wie bereits erwähnt, wird man von den Kolleginnen und Kollegen stets unterstützt. Es herrscht eine gute Zusammenarbeit, und der respektvolle sowie hilfsbereite Umgang miteinander.
Mein Vorgesetzter ist jederzeit für Fragen offen und nimmt sich die nötige Zeit. Er lässt mir viel Freiraum für selbstständiges Arbeiten, unterstützt mich bei Bedarf und bringt wertvolle Ideen ein. Besonders schätze ich seine ehrliche und offene Art.
Besonders positiv empfinde ich die offene und transparente Kommunikation. Der Austausch mit meinem Vorgesetzten verläuft unkompliziert, auf Augenhöhe und lösungsorientiert. Man weiss stets, woran man ist, kann eigene Ideen einbringen und wird bei Fragen oder Herausforderungen jederzeit unterstützt.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und vielseitig. Die Mischung aus verschiedenen Projekten und Herausforderungen sorgt dafür, dass die Arbeit nie eintönig wird. Besonders schätze ich die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten und eigene Ideen einzubringen.
Nothing
Alles oben beschriebene
Auf mitarbeiter hören.
Mitarbeiter schätzen.
Ich könnte soviel aufzählen, die Energie ist es mir aber nicht wert
Stimmung im Aussen wie auch im Innen Dienst könnte nicht tiefer sein
Gegen aussen soll alles Goldig aussehen
Ja grundsätzlich können Ferien zur jeder Zeit genommen werden.
Keine chance
Nicht zufriedenstellend, kein 13. lohn, keine weiterbildungs Möglichkeiten obwohl es im Job Inserat gross gepriesen wird
Eigentlich Okay, jedoch wirst du deine Kollegen nicht lange haben, da Sie gekündet werden oder selber Künden
Katastrophal, Kündigung ohne Grund Kurz vor der Pension, bin nicht betroffen, aber habs mehrfach erlebt
Nicht wirklich vorbildlich. Hat seine Linie, zieht Sie durch alles andere Interessiert Sie nicht. Keine Menschlichkeit, Tagesmotto: jeder ist ersetzbar.
Funktioniere wie eine Maschine nicht wie ein Mensch dann ist alles gut. Ähnlich wie im Militär, zeig keine Gefühle, denke nicht mit, führe die Befehle aus und die Führung ist Glücklich, wird dich aber nicht belohnen
Gibt es nicht, es wird so gut wie nichts Kommuniziert
Sehe ich eigentlich keine, wenn du derf Führung nicht passt, kannst du packen
Arbeit ist sehr schön und cool, man hatte viel Kundenkontakt und Freiheit, mittlerweile muss man einfach nur noch ausführen, wie eine Maschine
Gar nichts !
Positiv hervorheben möchte ich die Kantine, in der täglich frisch gekocht wurde.
- Unzureichende und teils intransparente Kommunikation
- Wenig wertschätzender Umgang durch Vorgesetzte
- Teilweise unausgewogene und nicht faire Aufgabenverteilung
- Hohe Erwartungshaltung trotz nicht ausreichender Einarbeitung
- Monotone Tätigkeiten trotz anders vermittelter Erwartungen
- Mangelnde Förderung in Bezug auf Karriere und Weiterbildung
- Eingeschränkte Work-Life-Balance durch hohen Arbeitsdruck
- Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht immer direkt und professionell angesprochen
- Wenig attraktive Lohnentwicklung trotz guter Geschäftszahlen
- Fehlender 13. Monatslohn
- Teilweise keine klare Abgrenzung von Zuständigkeiten
- Verbesserungswürdiger Umgang mit Feedback von Mitarbeitenden
- Keine Homeoffice Möglichkeiten
Ich würde empfehlen, den Anliegen der Mitarbeitende aktiver zuzuhören, regelmässig konstruktives Feedback einzuholen und dieses auch ernsthaft in Verbesserungen einfliessen zu lassen. Zudem wäre es sinnvoll, die Vergütungsstruktur insgesamt zu überprüfen, insbesondere im Hinblick auf die Attraktivität der Lohnentwicklung und Themen wie einen 13. Monatslohn. Ebenso halte ich es für wichtig, Konflikte im Team frühzeitig anzusprechen, bei belastenden Situationen das direkte Gespräch mit den betroffenen Personen zu suchen und gezielt zu klären, damit ein respektvoller und professioneller Umgang sichergestellt werden kann.
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn angenehm, hat sich im Verlauf jedoch spürbar verändert. Mit der Zeit entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass die Wertschätzung im Umgang sowie die gegenseitige Fairness nicht immer in dem Masse gegeben waren, wie ich es mir für eine konstruktive Zusammenarbeit gewünscht hätte.
Nach aussen sowie gegenüber Vorgesetzten und Management wurde das Unternehmen positiv dargestellt. Gleichzeitig entstand teilweise der Eindruck, dass in Abwesenheit dieser Personen deutlich kritischer über die Firma gesprochen wurde, was das Bild nicht immer als ganz konsistent erschienen liess.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht immer gegeben. Um das Arbeitsvolumen bewältigen zu können, wurde teilweise erwartet, auch an Samstagen oder Feiertagen zu arbeiten. Wenn dies nicht möglich war, hatte ich den Eindruck, dass dies vom Vorgesetzten negativ aufgenommen wurde, was sich auch im Umgang bemerkbar machte. Insgesamt wirkte die Arbeitsbelastung teilweise sehr hoch, was sich aus meiner Wahrnehmung bei einzelnen Mitarbeitenden auch spürbar auf das Wohlbefinden auswirkte. Homeoffice war zudem kein Thema, obwohl es angesprochen wurde.
In diesem Bereich sah ich noch deutlich Verbesserungspotenzial. Nach meiner Erfahrung wurde unnötig viel Papier verschwendet, obwohl zahlreiche Abläufe auch digital und deutlich effizienter hätten umgesetzt werden können.
In diesem Bereich habe ich nur wenig aktive Förderung wahrgenommen. Entwicklungsmöglichkeiten oder Unterstützung für die berufliche Weiterentwicklung waren aus meiner Sicht eher begrenzt.
Anfangs empfand ich den Kollegenzusammenhalt als gut. Im Verlauf zeigte sich, dass nicht immer ein wohlwollender und offener Umgang untereinander herrschte. Teilweise entstand der Eindruck von Konkurrenzdenken sowie von Gesprächen hinter dem Rücken anderer Mitarbeitender. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Konflikte oder Feedback nicht immer mit den betroffenen Personen angesprochen wurden, was das Vertrauen im Team zusätzlich erschwerte.
Das Verhalten des Vorgesetzten war zu Beginn noch positiv und offen. Mit der Zeit entstand jedoch der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitende gleichermassen neutral behandelt wurden. Teilweise wirkte es so, als würden einzelne Personen bevorzugt und eher in Schutz genommen, was offene und konstruktive Gespräche zunehmend erschwerte.
Die Abgrenzung des Verantwortungsbereichs war nicht immer klar ersichtlich. Dadurch wurden teilweise auch Aufgaben an mich herangetragen, die nicht direkt zu meiner Funktion gehörten, dennoch als selbstverständlich erwartet wurden.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden war aus meiner Sicht nicht immer ausreichend transparent und nachvollziehbar. Teilweise wurden relevante Informationen zu spät oder gar nicht weitergegeben, was in gewissen Situationen zu Unruhe und unnötigen Missverständnissen führte.
Trotz vorhandener Berufserfahrung empfang ich die Entlöhnung insgesamt eher als durchschnittlich. Erstaunlich war für mich insbesondere, dass die Lohnentwicklung trotz guter Geschäftszahlen aus meiner Sicht nicht einmal den Teuerungsausgleich ausreichend berücksichtigte. Zudem wurde kein 13. Monatslohn angeboten, was die Gesamtattraktivität der Vergütung für mich zusätzlich eingeschränkt hat.
Zu Beginn wurden mir abwechslungsreiche und interessante Aufgaben versprochen. In der Praxis erwies sich der Arbeitsalltag als deutlich weniger vielfältig als erwartet und war über weite Strecken von eher monotonen Tätigkeiten geprägt.
Freiheit im Aussendienst
man fühlt sich nicht angenommen, wird gemoppt und schikaniert
Mehr auf Mitarbeiter zuhören und Verbesserungsvorschläge ansprechen
Schlecht, da hinter dem Rücken gesprochen wird, Mobbing
Mitarbeiter jammern
Sehr viele Überstunden, teilweise werden diese nicht ausbezahlt
Weiterbildung wird nicht gefördert
Schlecht bezahlt für die Verantwortung
Was soziales anbelangt, katastrophal
Im Team von mehr als 10 Mitarbeiter, mit 2 gute Zusammenarbeit
Werden nicht geschätzt und nicht gefördert
Vorgesetzte machen auch Fehler und schieben diese an Mitarbeiter
Aussendienst kann teilweise Fahrtweg streichen 1 std. pro Tag
Hinter dem Rücken wird der Arbeitskollege gelogen, um im Team besser da zu stehen
Aufstiegschancen praktisch null.
Technisch und Kundenkontakt sehr interessant
Karrierechancen sind so gut wie nicht vorhanden. Das Potenzial vieler Mitarbeitender wird weder erkannt noch gefördert.
Die Firma bietet niedrige Löhne, trotz hoher Gewinne. Mitarbeiter profitieren kaum von den Erfolgen des Unternehmens, und die Sozialleistungen entsprechen lediglich dem gesetzlichen Minimum.
Das Unternehmen setzt auf E-Autos für ein umweltfreundliches Image, untergräbt dies jedoch durch den Import von Materialien aus der Ferne, anstatt auf lokale Produktion zu setzen.
Das Unternehmen ist völlig stehengeblieben, nicht zukunftsorientiert und hat notwendige Investitionen massiv vernachlässigt. Dadurch sind viele Abläufe und Prozesse unnötig kompliziert und sehr mühsam.
Die Essensbeiträge (Lohn) kam immer pünktlich..
Eigentlich alles, darum habe ich auch die Reissleine gezogen :-)
sowas abschätziges habe ich noch nie erlebt !
zahlt endlich angemessene Löhne !!
für was ist eigentlich der Innendienst , wenn der Servicedienst alles selber organisieren muss ? Innendienst ist mindestens 10x in der Rauchpause.
Ueberzeit wird nicht bezahlt, je nach Laune vom Pseudo-chef.
Keine Einschulung und/oder erst nach massiven Reklamationen.
Werkzeug dass man nicht als solches brauchen kann.
jeder gegen jeden
gibt es nicht Intern, aber man möchte es gerne nach Aussen so so bejubeln..
dieses Wort kennt diese Firma nicht
gibt es das in dieser Firma wirklich ? ev. im Kader...
wenn 3800.- angemessen ist ?
unterste Schublade
selbst ist der Mann...
wird vollständig ausgenützt, weil sie können ja nicht mehr wechseln....
viel blabla für nichts...
Chaos, man muss sich um alles selber kümmern....
einfaches Pseudo gequatsche, damit geredet wurde
zwischen was denn? Tiere oder Menschen ? Gibt es nicht...
pro Gebiet macht man ALLES selber
Lohn kam immer pünktlich
siehe oben
Reissleine ziehen, kompetentes Führungspersonal suchen und den Mitarbeitern zuhören
Unterirdisch
früher gut….
sogar am Wochenende, in den Ferien und an Feiertagen wird man mit unnötigen E-Mails bombardiert
null
unterste Stufe…kein 13. Gehalt
na ja.
ist nicht erwünscht
keine Wertschärtzung, werden rausgeekelt
arrogant, ignorant und branchenfremd
Digitalisierung 0.0, Druck ohne Ende!
alles nur im Befehlston (militärisch)
klare Rollenverteilung, nur das Kader zählt..
null
Kantine, freie Parkplätze
Potenzial noch mehr effektiver ausnutzen.
Mehr mir der Digitaliserung mitgehen.
Das Team ist ausgeglichen.
Man geht mit der Digitaliserung mit - HO Möglichkeiten etc. Teams wird wenig genutzt.
(Man muss nicht zwingend für jede Sitzung vor sein.)
40 Arbeitstunden die Woche - mit Vorholzeit sind ca. 42 Stunden die Woche.
Vertrauenwürdige Persönlichkeiten
Neuer Vorgsetzter - nimmt die Kommunikation ernst und setzt für nachhaltige Lösung ein.
Die Kollegschaft unter gewissen Arbeitern
Vieles
Ersetzt das Kader und hört euren altgedienten Mitarbeitern zu.
Nur noch Druck und nochmal Druck, keiner hört zu
Wird immer wie schlechter, früher eine Top Firma heute ein grosser Namen und nichts dahinter.
Man muss sie sich nehmen
Man hat null komma null Weiterbildungsmöglichkeiten.
Pensionskasse ein Witz
Umwelt das ich nicht lache.
Manche so die anderen warten bis du fehler machst
Die älteren Mitarbeiter werden null respektiert was sie alles geleistet haben!!!0
Von der Materie keine Ahnung aber überall recht haben und will das Rad neu erfinden!!! Man wird null ernst genommen
Viel Versprochen nichts gehalten!!!
Wenn dann nur noch unter der Gürtellinie
Null komma null
Muss man sich selber zurechtmachen
So verdient kununu Geld.