40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass sie Pleite geht.
Dass sie noch existieren.
Mach die Firma dicht und tue uns allen somit einen Gefallen.
Ab dem ersten Tag konnte man bereits eine negative Atmosphäre spüren. Eine ständige Kontrollen sowie eine Überwachung, als würde jemand über der Schulter dich die ganze Zeit beobachten.
Alle mit denen ich geredet habe, hassen die Firma.
Der CEO denkt eher so:
Life->Work / no Balance
So viel ich mitbekommen habe keine Möglichkeiten.
Ich hatte ein Gehalt von 7'600.- im Monat. So haben sie mich auch geködert.
Sie trennen nur den Abfall.
Ich hatte es mit den Servicetechnikern gut und die Raucherpausen waren die Highlights.
War fragwürdig.
Das waren keine Vorgesetzten sondern irgendwelche Menschen die geglaubt haben sie wüssten besser Bescheid und vom Mikromanagement fange ich lieber nicht an.
Im EG ist sogar die Hohldecke eingestürzt, die Arbeitsbedingungen sind katastrophal.
Ich musste mindestens einem Stern vergeben (trifft auf das meiste zu) da ansonsten eine Fehlermeldung kam.
Keine
Wie gesagt ich musste einen Stern vergeben.
Grausam
fast nichts
Keine
Ergänzung vom 29.05.2026 : Seit dem 19.05.2026 ist das Unternehmen im Konkurs !!!! Somit erledigen sich die Vorschläge aber die Frage welche sich doch stellt warum hat keiner vorher etwas gemacht.
Wir sassen in einem riesigen Gebäude mit drei Etagen allerdings wurde nur noch das Erdgeschoss benutzt da wir es uns gar nicht mehr leisten können.
es geht immer weiter runter. Selbst die Qualität der Produkte leidet massiv (siehe Google Bewertungen)
null
bei soviel Schulden kann man nicht erwarten, dass noch viel gezahlt wird. wir sind froh das wir die Löhne noch bekommen
kann man vergessen die wissen nicht mal wie man das schreibt.
das ist das einzige was noch halbswegs geht. Sind aber auch nicht mehr viele. Wenn man Familie abzieht sind wir vielleicht noch 14 Kollegen.
dazu brauch man nichts mehr weiter zu sagen. Es ist lächerlich. Durhalteparolen und Gelabber. Manchmal fragt man sich warum die noch mitmachen die dort geld gegeben haben.
einfach schlecht und nicht zu empfehlen
relativ schnell zusammengefasst. Ich habe vieles nicht glauben wollen was hier geschrieben wurde muss aber nun nach meiner erfahrung sagen das fast alles stimmt. Diese Familie ist wirklich im untersten Bereich des Niveau angesiedelt.
nein
Entwicklungsmöglichkeiten, Potential von Juice, Agilität und Schnelligkeit - diese Zeichnen eine der grössten Stärken von Juice ab.
Stärkere, offene und vertrauensvolle Kommunikation aufbauen. Die Mitarbeiter die nun dabei sind, sind sicherlich aus einem Grund da, welcher dem Unternehmen positiv gegenübersteht!
Die Vergangenheit ist zum Glück vergangen. Mittlerweile ziehen wieder alle an einem Strang was sich sowohl im Teamzusammenhalt in der Kommunikation und auch der Atmosphäre vor Ort zeigt. “Altlasten” werden kontinuierlich und strukturiert angegangen, die ersten Erfolge zeigen sich bereits.
Juice wird noch immer von Kunden als der Führende Anbieter von mobilen Ladelösungen wahrgenommen, was wohl in vielen Märkten auch weiterhin/ wieder so ist. Leider sehr viele “Altlasten” die durch damalige Mitarbeiter auch stark nach aussen getragen wurden und noch immer in manchen Köpfen nachwirken. Daran wird allerdings gearbeitet, um wieder als verlässlicher Partner wahrgenommen zu werden.
Das Arbeitsaufkommen ist aufgrund der Neuausrichtung und dem zurückgekehrten Wachstum sehr hoch, da Ressourcen noch immer eng sind. Flexibilität bei Urlaub und privaten Terminen aber definitiv gegeben. Kernzeiten sind noch immer relativ “streng” gehalten.
Aufstiegsmöglichkeiten im sich verändernden Unternehmen sicherlich wieder mehr vorhanden!
In vergangenen Zeiten kritisch und mehr Grabenkämpfe als Zusammenhalt. Mittlerweile hat sich das fast ausnahmslos gekehrt, Ziele werden miteinander abgestimmt und angegangen. Feedback fliesst in fast allen Bereichen in Abläufe und Vorgehensweisen mit ein, Kritik wird gehört und diskutiert.
Im aktuellen Team, gegenseitiger Respekt definitiv vorhanden!
In der Vergangenheit sicherlich kritisch, mittlerweile meiner Wahrnehmung nach einiges besser geworden. Entwicklungspläne für Mitarbeiter sollten noch stärker verfolgt werden.
Findet wieder regelmäßiger statt, auch abteilungsübergreifend. Die Kommunikation über grundsätzliche Entscheidungen könnte teilweise noch transparenter erfolgen, viele Mitarbeiter würden dies nach deren Feedback schätzen!
Definitiv, im gesamten Marktbereich der E-Mobilität über sämtliche Bereiche des Unternehmens hinweg. Von Neu-Entwicklungen über Aufbau von verschiedenen neuen Märkten und Kundengruppen, als auch das interne Optimierungspotential. Das Potential von Juice ist riesig und die benötigten “Werkzeuge” sind eigentlich vorhanden.
Die Kollegen. Es sind tolle Leute die dort Arbeiten. Die Arbeit ist umfangreich und nicht Langweilig. Es läuft sehr viel, was auch gut ist!
Super Team! Wir spielen einander nicht aus sonder kommen gemeinsam ans Ziel
Gut vereinbar
Alle sind gut drauf und man kommt gemeinsam weiter!
Alle werden gleich behandelt
Grosses Büro. Tolle Atmosphäre. Gute Leute
faire Entlöhnung.
Dynamisches Umfeld in einem sehr spannenden Markt
da gibt es wirklich nichts.
schon geschrieben.
Einer hat das Sagen und weiss alles besser. Nur ohne Schulabschluss lässt sich da sehr drüber streiten.
dafür gibt es noch zwei Sterne aber der Stern sinkt und sinkt und sinkt.
ist nicht gewünscht
Es ist eher ein Karrieregrab als eine Karriere
aufgesetzt und nicht echt.
der ist mittlerweile auch nicht mehr existent
jeder wird gleich schlecht behandelt
alle guten Vorgesetzten oder die zumindest Ahnung hatten sind weg.
wird nicht gelebt. Erst kommt Familie und enge Freunde dann nichts mehr.
interessante Aufgaben muss man sich leisten können.... ist aber kein Geld da.
Nichts.
Siehe oben inkl. die anderen negativen Bewertungen. Machen Sie sich eines klar: Wer wie die vielen anderen hier so viel Zeit und Mühe in eine Bewertung steckt, der macht das nicht zum Spass.
Keine, wirklich keine. Es ist Hopfen und Malz verloren. Die Führungsebene besteht einfach aus Menschen, die unmissverständlich klar machen, dass sie nie schuld sind, Menschen austauschbar sind und trotz Nettigkeiten im Alltag im Zweifelsfall ihren eigenen Hintern retten. Jede Firma kann einmal in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen. Da nun aber wie vor einem Jahr erneut Entlassungen stattfinden und jeder mit zwei Augen im Kopf bereits das sinkende Schiff verlassen hat, wartet man eigentlich nur noch auf das nahende Ende.
Katastrophal. Es gibt nicht das geringste Vertrauen in die Mitarbeiter. Weder in ihre Kompetenz, noch in ihren Charakter. Stellt man sich mit der Familie gut, wird weniger hinter dem eigenen Rücken gelästert. Dennoch herrscht eine greifbare Stimmung der Angespanntheit, besser nicht zu viel persönliches von sich preiszugeben.
Man gibt sich erfolgreich und sympathisch, lobt sich für jeden Artikel in Fachmagazinen und speit Weisheiten in die Welt hinaus, die man wahrscheinlich aus Kalendern abgeschrieben hat. Wiederverkäufer machen selbst auf Social Media nicht halt, um dieses Bild des Erfolgs geradezurücken.
Da es nicht die geringste Vertrauensbasis gibt, wird es auch niemals so etwas wie Home Office geben. Lieber erinnert man sich an die alte Generation, die sich noch im Stahlwerk zu Tode gearbeitet und richtig tolle Sachen geleistet hat.
Diese Firma ist ein vorprogrammierter Karriereknick.
"Wenn es mal richtig bergauf geht, gibt es auch mehr Lohn". Schade, dass man sich auf den Lorbeeren des Booster 2 ausgeruht und sich dann ins Hemd gemacht hat, als die Konkurrenz vorbeigezogen ist. Es wird alles versprochen und unter Garantie nichts eingehalten.
Wie immer klopft man sich auf die Schulter, weil man den Müll trennt.
Meistens ok, da man zusammen den Zustand der Firma beheulen kann.
Völlig egal, wer man ist oder was man kann. Man ist ein Rädchen, welches ersetzt wird, wenn es nicht sagt und denkt, was verlangt wird.
Das Mistrauen ist derart fester Bestandteil der Firmenkultur, dass man schon meint, es sei Absicht oder Kalkül. Die Familie und der engste Kreis wird konsequent in Schutz genommen, völlig egal, wie erfolglos Geld verbrannt wird. Jeder andere kann sich noch so sehr den Hintern aufreissen, es gibt sowieso mindestens einen blöden Spruch oder gleich eine beleidigende Äusserung.
Im Sommer wird es schön stickig, dank der "Hochleistungslüftung", die regelmässig zusätzlich Fäkalgerüche im Gebäude verteilt. Im Winter darf dann die Daunenjacke angelegt werden. Weisses Rauschen hat man auch stets dank der Autobahn vor und dem Kreisel neben dem Gebäude. Die Stühle lassen jeden Chiropraktiker schreiend davon laufen.
Es gibt nicht die geringste C-Level Professionalität in diesem Haus, daher auch keine Vision, keine Strategie und keine schon tausendfach herbei beschworenen Prozesse.
Entsprechend gestaltet sich die Kommunikation. Angefangen bei den positiven Bewertungen hier auf Kununu, die fernab jeglicher Glaubwürdigkeit sind. Da so gut wie keine Mühe in diese gesteckt wird, passen sie zumindest zum Stil.
Monatlich gibt es eine Show, in der die derzeitige (grauenhafte) Lage erläutert wird. Das war vor der Einstellung des Group CFO, der die Finger in die klaffenden Wunden gelegt hat, nicht so. Stattdessen wurde sich lieber auf die Schulter geklopft und mit dem Finger auf ALLE anderen gezeigt. Sei es andere CEOs oder aber hinter der Hand auf die eigenen Mitarbeiter. Nie werde ich Klassiker vergessen, wie z. B. auf der Bühne laut ausgerufen wurde, dass der Kunde unseren Lohn bezahlt (nein, das macht Juice) und man daher seinen Hintern bewegen soll oder eine Krankschreibung sich auf das Gehalt der ANDEREN Mitarbeiter negativ auswirkt. Danke für diesen toxischen Keil zwischen den Mitarbeitern! Wunderbarerweise werden die Vorträge für die Nachwelt auf dem hauseigenen Server (noch) archiviert.
Ich will die Sprüche, die in diesen Hallen bereits gefallen sind, gar nicht erst wiederholen.
Die Zeiten sind vorbei. Selbst Eigeninitiative wird fast schon selbstverständlich lieber ignoriert.
Manchmal eher viel zu tun, aber das macht mir persönlich auch Spass, weil ich so etwas erreichen kann.
Ich kann immer relativ spontan Urlaub eingeben.
Ich verstehe mich mit allen gut und ich würde mit (fast) jedem auch in der Freizeit ein Bier trinken.
Wie überall gibt es gute Vorgesetzte und weniger gute.
Besseres CRM / ERP System einführen
Die Atmosphäre hat sich in den letzten 6 Monaten nochmals verschlechtert.
Von Team zu Team anders. Aber sicherlich nichts ungewöhnliches gesehen.
Überdurchschnittlich.
Respekt ist hier ein Fremdwort.
Es wird monatlich kommuniziert.
Jedoch das Meiste kann man nicht ernst nehmen.
Das die Kollegen sich dem mehr und mehr bewusst wurden und teilweise selbst Führungskräfte der mittleren Führungsebene gegenüber diesem Verhalten Stellung genommen haben, um die Situation zu verbessern.
- Ein erheblicher Anteil des Managements ist faktisch nicht existent, was erhebliche Defizite in der Führungsstruktur und -effizienz wiederspiegelt.
- Die kontinuierliche Ignoranz gegenüber internen Experten untergräbt das Innovationspotential und die Mitarbeitermotivation durch systematische Unterbewertung von Fachwissen.
- Der Narzissmus einiger Führungskräfte auf der C-Ebene beeinträchtigt die organisationale Effektivität und fördert eine Kultur der Selbstüberschätzung.
- Statt klarer Zielvorgaben dominieren regelmäßig kommunizierte Floskeln, was zu Unsicherheit und Desorientierung unter den Mitarbeitern führt.
- CEO gleichzeitig Präsident des Verwaltungsrates ist, damit ist alles gesagt
Die Wahrheit zu all dem hier Geschriebenen ist bedeutend härter. Man kann es teilweise nicht in Worte fassen. Als ehemaliger Mitarbeiter zeige ich hier bereits mehr Bewusstsein für soziale Verantwortung gegenüber den Ex-Kollegen, wie Teile dieses Managements es jemals an den Tag legen werden. Wirklich traurig was hier stattgefunden hat.
Im Rahmen einer umfassenden Umstrukturierung wurde die gesamte Belegschaft ausgetauscht, mit der Ausnahme einiger spezifischer Positionen. Trotz dieser signifikanten personellen Veränderungen persistieren die ursprünglichen Probleme. Dies deutet darauf hin, dass die Problematik möglicherweise in den unveränderten Positionen verankert ist. Vor diesem Hintergrund erscheint es angebracht, eine tiefgreifende Analyse der bestehenden Schwierigkeiten vorzunehmen und in Erwägung zu ziehen, diese kritischen Positionen neu zu besetzen, um eine nachhaltige Verbesserung der Situation zu erreichen. Eine solche Maßnahme könnte als essenziell für die Rettung und zukünftige Prosperität des Unternehmens betrachtet werden.
Viele Mitarbeiter hatten bei meinem Weggang bereits resigniert. Ein erneuter kompletter Wechsel der Belegschaft ist zu befürchten.
Das Unternehmen präsentiert sich externen Kunden gegenüber mit einem positiven Image, während es jedoch auf dem Arbeitsmarkt ein deutlich negativeres Ansehen genießt. Diese Diskrepanz zwischen der Außenwahrnehmung durch Kunden und der internen Wahrnehmung durch potenzielle und aktuelle Arbeitnehmer zeigt tiefgreifende Probleme innerhalb der Organisationsstruktur und -kultur auf. Die Überbrückung dieser Kluft erfordert strategische Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zur Förderung einer positiven Arbeitsumgebung, die das Engagement und die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöht und somit das Arbeitgeberimage auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig verbessert.
Die Abwesenheit von Vertrauen in die Angestellten korreliert signifikant mit dem Mangel an einer ausgeglichenen Work-Life-Balance. Dieser Zustand reflektiert eine tiefer liegende organisatorische Dynamik, in der die Anerkennung und Wertschätzung des individuellen Beitrags der Mitarbeiter unzureichend ist, was wiederum eine gesunde Balance zwischen beruflichen Verpflichtungen und persönlichem Wohlbefinden untergräbt. Die Schaffung einer solchen Balance erfordert ein fundamentales Umdenken in der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Angestellten, basierend auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt.
Kommt drauf an was man tut und welcher Vorgesetzte gerade am Zug ist. Grundsätzlich ist hier jedoch aufgrund des fehlenden Vertrauens eher nichts zu erwarten. Getrost dem Motto "Wieso Geld ausgeben, mach den Job oder werde ersetzt."
Die Praxis, Arbeitnehmer mit dem Versprechen eines „hohen Potenzials“ anzulocken, nur damit diese erkennen müssen, dass sie in einer monotonen und unerfüllenden Arbeitsumgebung gefangen sind, illustriert eine Diskrepanz zwischen den vorgestellten Möglichkeiten und der Realität des Arbeitsalltags.
Die Begebenheiten sind so kritisch, das man sie hier ganicht erwähnen darf.
Kommt auf die Abteilung an.
Hier ist nie etwas Negatives aufgefallen.
Die Problematik beginnt bereits auf der Ebene des Verwaltungsrats, welcher entweder von den realen Gegebenheiten uninformiert ist oder bewusst in die Irre geführt wird. Diese Situation wird weiter kompliziert durch direkte Vorgesetzte und Familienmitglieder, die trotz fehlendem Verständnis für bestimmte Prozesse, aufgrund ihrer Positionen in diversen Gremien, diese Abläufe aktiv behindern. Eine solche Konstellation führt zu ineffizienten Entscheidungsprozessen und untergräbt die Funktionsfähigkeit der Organisation, was eine kritische Reflexion und möglicherweise eine Neustrukturierung der Entscheidungsfindungsmechanismen erfordert.
Die Zustände des Gebäudes stellen eine erhebliche Belastung dar, manifestiert durch die Notwendigkeit des Innendienstes, in den Wintermonaten in Daunenjacken am Arbeitsplatz zu verweilen. Zusätzlich wird die Arbeitsatmosphäre durch den konstanten Lärm der benachbarten Autobahn, bedingt durch undichte Türen, negativ beeinflusst. Diese Bedingungen sind signifikante Mängel in der physischen Arbeitsumgebung hin, welche nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinträchtigen, sondern auch deren Produktivität und Zufriedenheit. Eine umgehende Verbesserung dieser infrastrukturellen Defizite ist essentiell, um eine angemessene und förderliche Arbeitsumgebung zu gewährleisten.
Innerhalb der Organisation herrscht eine Kommunikationskultur, in der den Mitarbeitern vorgeschrieben wird, welche Ansichten sie zu vertreten haben, unabhängig von der faktischen Realität. Diese Praxis, die bis hin zur Verbreitung von Unwahrheiten reicht, illustriert eine fundamentale Diskrepanz zwischen der propagierten und der tatsächlich erlebten Unternehmensrealität. Eine solche Vorgehensweise untergräbt das Vertrauen und die Integrität innerhalb der Organisation und betont die dringende Notwendigkeit für eine authentische und transparente Kommunikationskultur, die es ermöglicht, Realitäten anzuerkennen und konstruktiv zu adressieren.
Jeder Mitarbeiter ist eine Nummer, alles andere ist Familie oder engster Freundeskreis.
Das Geschäftsfeld bot ursprünglich ein hohes Maß an Potential und eröffnete weitreichende Möglichkeiten. Jedoch resultierte das Verhalten der Führungskräfte in einer drastischen Reduzierung dieser Möglichkeiten auf ein minimales Niveau. Dieser Rückgang reflektiert, wie kritisch die Rolle der Führungsebene für die Realisierung und Aufrechterhaltung von Wachstums- und Entwicklungschancen innerhalb des Unternehmens ist. Eine Reflexion über und Anpassung von Führungspraktiken erscheint daher als essenziell, um das ursprüngliche Potential des Geschäftsfeldes wieder nutzbar zu machen.
So verdient kununu Geld.