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17 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,4Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Das schlechteste Unternehmen der Welt

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Bachenbülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass sie Pleite geht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass sie noch existieren.

Verbesserungsvorschläge

Mach die Firma dicht und tue uns allen somit einen Gefallen.

Arbeitsatmosphäre

Ab dem ersten Tag konnte man bereits eine negative Atmosphäre spüren. Eine ständige Kontrollen sowie eine Überwachung, als würde jemand über der Schulter dich die ganze Zeit beobachten.

Image

Alle mit denen ich geredet habe, hassen die Firma.

Work-Life-Balance

Der CEO denkt eher so:
Life->Work / no Balance

Karriere/Weiterbildung

So viel ich mitbekommen habe keine Möglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Ich hatte ein Gehalt von 7'600.- im Monat. So haben sie mich auch geködert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sie trennen nur den Abfall.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte es mit den Servicetechnikern gut und die Raucherpausen waren die Highlights.

Umgang mit älteren Kollegen

War fragwürdig.

Vorgesetztenverhalten

Das waren keine Vorgesetzten sondern irgendwelche Menschen die geglaubt haben sie wüssten besser Bescheid und vom Mikromanagement fange ich lieber nicht an.

Arbeitsbedingungen

Im EG ist sogar die Hohldecke eingestürzt, die Arbeitsbedingungen sind katastrophal.

Kommunikation

Ich musste mindestens einem Stern vergeben (trifft auf das meiste zu) da ansonsten eine Fehlermeldung kam.

Gleichberechtigung

Keine

Interessante Aufgaben

Wie gesagt ich musste einen Stern vergeben.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Kann es nicht empfehlen dort zu arbeiten!!! Niedergang ist nicht aufzuhalten von 150 MA auf unter 30 MA

1,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bachenbülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

da gibt es wirklich nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schon geschrieben.

Arbeitsatmosphäre

Einer hat das Sagen und weiss alles besser. Nur ohne Schulabschluss lässt sich da sehr drüber streiten.

Image

dafür gibt es noch zwei Sterne aber der Stern sinkt und sinkt und sinkt.

Work-Life-Balance

ist nicht gewünscht

Karriere/Weiterbildung

Es ist eher ein Karrieregrab als eine Karriere

Umwelt-/Sozialbewusstsein

aufgesetzt und nicht echt.

Kollegenzusammenhalt

der ist mittlerweile auch nicht mehr existent

Umgang mit älteren Kollegen

jeder wird gleich schlecht behandelt

Vorgesetztenverhalten

alle guten Vorgesetzten oder die zumindest Ahnung hatten sind weg.

Gleichberechtigung

wird nicht gelebt. Erst kommt Familie und enge Freunde dann nichts mehr.

Interessante Aufgaben

interessante Aufgaben muss man sich leisten können.... ist aber kein Geld da.


Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

An Arroganz, Ignoranz und Inkompetenz nicht zu überbieten

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bachenbülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben inkl. die anderen negativen Bewertungen. Machen Sie sich eines klar: Wer wie die vielen anderen hier so viel Zeit und Mühe in eine Bewertung steckt, der macht das nicht zum Spass.

Verbesserungsvorschläge

Keine, wirklich keine. Es ist Hopfen und Malz verloren. Die Führungsebene besteht einfach aus Menschen, die unmissverständlich klar machen, dass sie nie schuld sind, Menschen austauschbar sind und trotz Nettigkeiten im Alltag im Zweifelsfall ihren eigenen Hintern retten. Jede Firma kann einmal in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen. Da nun aber wie vor einem Jahr erneut Entlassungen stattfinden und jeder mit zwei Augen im Kopf bereits das sinkende Schiff verlassen hat, wartet man eigentlich nur noch auf das nahende Ende.

Arbeitsatmosphäre

Katastrophal. Es gibt nicht das geringste Vertrauen in die Mitarbeiter. Weder in ihre Kompetenz, noch in ihren Charakter. Stellt man sich mit der Familie gut, wird weniger hinter dem eigenen Rücken gelästert. Dennoch herrscht eine greifbare Stimmung der Angespanntheit, besser nicht zu viel persönliches von sich preiszugeben.

Image

Man gibt sich erfolgreich und sympathisch, lobt sich für jeden Artikel in Fachmagazinen und speit Weisheiten in die Welt hinaus, die man wahrscheinlich aus Kalendern abgeschrieben hat. Wiederverkäufer machen selbst auf Social Media nicht halt, um dieses Bild des Erfolgs geradezurücken.

Work-Life-Balance

Da es nicht die geringste Vertrauensbasis gibt, wird es auch niemals so etwas wie Home Office geben. Lieber erinnert man sich an die alte Generation, die sich noch im Stahlwerk zu Tode gearbeitet und richtig tolle Sachen geleistet hat.

Karriere/Weiterbildung

Diese Firma ist ein vorprogrammierter Karriereknick.

Gehalt/Benefits

"Wenn es mal richtig bergauf geht, gibt es auch mehr Lohn". Schade, dass man sich auf den Lorbeeren des Booster 2 ausgeruht und sich dann ins Hemd gemacht hat, als die Konkurrenz vorbeigezogen ist. Es wird alles versprochen und unter Garantie nichts eingehalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie immer klopft man sich auf die Schulter, weil man den Müll trennt.

Kollegenzusammenhalt

Meistens ok, da man zusammen den Zustand der Firma beheulen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Völlig egal, wer man ist oder was man kann. Man ist ein Rädchen, welches ersetzt wird, wenn es nicht sagt und denkt, was verlangt wird.

Vorgesetztenverhalten

Das Mistrauen ist derart fester Bestandteil der Firmenkultur, dass man schon meint, es sei Absicht oder Kalkül. Die Familie und der engste Kreis wird konsequent in Schutz genommen, völlig egal, wie erfolglos Geld verbrannt wird. Jeder andere kann sich noch so sehr den Hintern aufreissen, es gibt sowieso mindestens einen blöden Spruch oder gleich eine beleidigende Äusserung.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer wird es schön stickig, dank der "Hochleistungslüftung", die regelmässig zusätzlich Fäkalgerüche im Gebäude verteilt. Im Winter darf dann die Daunenjacke angelegt werden. Weisses Rauschen hat man auch stets dank der Autobahn vor und dem Kreisel neben dem Gebäude. Die Stühle lassen jeden Chiropraktiker schreiend davon laufen.

Kommunikation

Es gibt nicht die geringste C-Level Professionalität in diesem Haus, daher auch keine Vision, keine Strategie und keine schon tausendfach herbei beschworenen Prozesse.

Entsprechend gestaltet sich die Kommunikation. Angefangen bei den positiven Bewertungen hier auf Kununu, die fernab jeglicher Glaubwürdigkeit sind. Da so gut wie keine Mühe in diese gesteckt wird, passen sie zumindest zum Stil.

Monatlich gibt es eine Show, in der die derzeitige (grauenhafte) Lage erläutert wird. Das war vor der Einstellung des Group CFO, der die Finger in die klaffenden Wunden gelegt hat, nicht so. Stattdessen wurde sich lieber auf die Schulter geklopft und mit dem Finger auf ALLE anderen gezeigt. Sei es andere CEOs oder aber hinter der Hand auf die eigenen Mitarbeiter. Nie werde ich Klassiker vergessen, wie z. B. auf der Bühne laut ausgerufen wurde, dass der Kunde unseren Lohn bezahlt (nein, das macht Juice) und man daher seinen Hintern bewegen soll oder eine Krankschreibung sich auf das Gehalt der ANDEREN Mitarbeiter negativ auswirkt. Danke für diesen toxischen Keil zwischen den Mitarbeitern! Wunderbarerweise werden die Vorträge für die Nachwelt auf dem hauseigenen Server (noch) archiviert.

Gleichberechtigung

Ich will die Sprüche, die in diesen Hallen bereits gefallen sind, gar nicht erst wiederholen.

Interessante Aufgaben

Die Zeiten sind vorbei. Selbst Eigeninitiative wird fast schon selbstverständlich lieber ignoriert.

HilfreichHilfreich?7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Patriarchat im Kleid der AG, leider kein selbstreflektierendes Unternehmen

2,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2021 im Bereich Geschäftsführung in Bachenbülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die Kollegen sich dem mehr und mehr bewusst wurden und teilweise selbst Führungskräfte der mittleren Führungsebene gegenüber diesem Verhalten Stellung genommen haben, um die Situation zu verbessern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ein erheblicher Anteil des Managements ist faktisch nicht existent, was erhebliche Defizite in der Führungsstruktur und -effizienz wiederspiegelt.
- Die kontinuierliche Ignoranz gegenüber internen Experten untergräbt das Innovationspotential und die Mitarbeitermotivation durch systematische Unterbewertung von Fachwissen.
- Der Narzissmus einiger Führungskräfte auf der C-Ebene beeinträchtigt die organisationale Effektivität und fördert eine Kultur der Selbstüberschätzung.
- Statt klarer Zielvorgaben dominieren regelmäßig kommunizierte Floskeln, was zu Unsicherheit und Desorientierung unter den Mitarbeitern führt.
- CEO gleichzeitig Präsident des Verwaltungsrates ist, damit ist alles gesagt

Die Wahrheit zu all dem hier Geschriebenen ist bedeutend härter. Man kann es teilweise nicht in Worte fassen. Als ehemaliger Mitarbeiter zeige ich hier bereits mehr Bewusstsein für soziale Verantwortung gegenüber den Ex-Kollegen, wie Teile dieses Managements es jemals an den Tag legen werden. Wirklich traurig was hier stattgefunden hat.

Verbesserungsvorschläge

Im Rahmen einer umfassenden Umstrukturierung wurde die gesamte Belegschaft ausgetauscht, mit der Ausnahme einiger spezifischer Positionen. Trotz dieser signifikanten personellen Veränderungen persistieren die ursprünglichen Probleme. Dies deutet darauf hin, dass die Problematik möglicherweise in den unveränderten Positionen verankert ist. Vor diesem Hintergrund erscheint es angebracht, eine tiefgreifende Analyse der bestehenden Schwierigkeiten vorzunehmen und in Erwägung zu ziehen, diese kritischen Positionen neu zu besetzen, um eine nachhaltige Verbesserung der Situation zu erreichen. Eine solche Maßnahme könnte als essenziell für die Rettung und zukünftige Prosperität des Unternehmens betrachtet werden.

Arbeitsatmosphäre

Viele Mitarbeiter hatten bei meinem Weggang bereits resigniert. Ein erneuter kompletter Wechsel der Belegschaft ist zu befürchten.

Image

Das Unternehmen präsentiert sich externen Kunden gegenüber mit einem positiven Image, während es jedoch auf dem Arbeitsmarkt ein deutlich negativeres Ansehen genießt. Diese Diskrepanz zwischen der Außenwahrnehmung durch Kunden und der internen Wahrnehmung durch potenzielle und aktuelle Arbeitnehmer zeigt tiefgreifende Probleme innerhalb der Organisationsstruktur und -kultur auf. Die Überbrückung dieser Kluft erfordert strategische Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zur Förderung einer positiven Arbeitsumgebung, die das Engagement und die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöht und somit das Arbeitgeberimage auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig verbessert.

Work-Life-Balance

Die Abwesenheit von Vertrauen in die Angestellten korreliert signifikant mit dem Mangel an einer ausgeglichenen Work-Life-Balance. Dieser Zustand reflektiert eine tiefer liegende organisatorische Dynamik, in der die Anerkennung und Wertschätzung des individuellen Beitrags der Mitarbeiter unzureichend ist, was wiederum eine gesunde Balance zwischen beruflichen Verpflichtungen und persönlichem Wohlbefinden untergräbt. Die Schaffung einer solchen Balance erfordert ein fundamentales Umdenken in der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Angestellten, basierend auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt.

Karriere/Weiterbildung

Kommt drauf an was man tut und welcher Vorgesetzte gerade am Zug ist. Grundsätzlich ist hier jedoch aufgrund des fehlenden Vertrauens eher nichts zu erwarten. Getrost dem Motto "Wieso Geld ausgeben, mach den Job oder werde ersetzt."

Gehalt/Benefits

Die Praxis, Arbeitnehmer mit dem Versprechen eines „hohen Potenzials“ anzulocken, nur damit diese erkennen müssen, dass sie in einer monotonen und unerfüllenden Arbeitsumgebung gefangen sind, illustriert eine Diskrepanz zwischen den vorgestellten Möglichkeiten und der Realität des Arbeitsalltags.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Begebenheiten sind so kritisch, das man sie hier ganicht erwähnen darf.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Abteilung an.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier ist nie etwas Negatives aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Die Problematik beginnt bereits auf der Ebene des Verwaltungsrats, welcher entweder von den realen Gegebenheiten uninformiert ist oder bewusst in die Irre geführt wird. Diese Situation wird weiter kompliziert durch direkte Vorgesetzte und Familienmitglieder, die trotz fehlendem Verständnis für bestimmte Prozesse, aufgrund ihrer Positionen in diversen Gremien, diese Abläufe aktiv behindern. Eine solche Konstellation führt zu ineffizienten Entscheidungsprozessen und untergräbt die Funktionsfähigkeit der Organisation, was eine kritische Reflexion und möglicherweise eine Neustrukturierung der Entscheidungsfindungsmechanismen erfordert.

Arbeitsbedingungen

Die Zustände des Gebäudes stellen eine erhebliche Belastung dar, manifestiert durch die Notwendigkeit des Innendienstes, in den Wintermonaten in Daunenjacken am Arbeitsplatz zu verweilen. Zusätzlich wird die Arbeitsatmosphäre durch den konstanten Lärm der benachbarten Autobahn, bedingt durch undichte Türen, negativ beeinflusst. Diese Bedingungen sind signifikante Mängel in der physischen Arbeitsumgebung hin, welche nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinträchtigen, sondern auch deren Produktivität und Zufriedenheit. Eine umgehende Verbesserung dieser infrastrukturellen Defizite ist essentiell, um eine angemessene und förderliche Arbeitsumgebung zu gewährleisten.

Kommunikation

Innerhalb der Organisation herrscht eine Kommunikationskultur, in der den Mitarbeitern vorgeschrieben wird, welche Ansichten sie zu vertreten haben, unabhängig von der faktischen Realität. Diese Praxis, die bis hin zur Verbreitung von Unwahrheiten reicht, illustriert eine fundamentale Diskrepanz zwischen der propagierten und der tatsächlich erlebten Unternehmensrealität. Eine solche Vorgehensweise untergräbt das Vertrauen und die Integrität innerhalb der Organisation und betont die dringende Notwendigkeit für eine authentische und transparente Kommunikationskultur, die es ermöglicht, Realitäten anzuerkennen und konstruktiv zu adressieren.

Gleichberechtigung

Jeder Mitarbeiter ist eine Nummer, alles andere ist Familie oder engster Freundeskreis.

Interessante Aufgaben

Das Geschäftsfeld bot ursprünglich ein hohes Maß an Potential und eröffnete weitreichende Möglichkeiten. Jedoch resultierte das Verhalten der Führungskräfte in einer drastischen Reduzierung dieser Möglichkeiten auf ein minimales Niveau. Dieser Rückgang reflektiert, wie kritisch die Rolle der Führungsebene für die Realisierung und Aufrechterhaltung von Wachstums- und Entwicklungschancen innerhalb des Unternehmens ist. Eine Reflexion über und Anpassung von Führungspraktiken erscheint daher als essenziell, um das ursprüngliche Potential des Geschäftsfeldes wieder nutzbar zu machen.

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Gelebte Fahrlässigkeit

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Bachenbülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts. Vielleicht minimal das Gebäude, ein ehemaliges Möbelhaus.
Hier fängt es aber bereits an: die Lüftungen, Heizungsanlagen und Anderes setzen immer wieder aus. Die Infrastruktur im Allgemeinen stammt aus vergangenen Zeiten. Der an dieser Stelle bereits gelobte Zusammenhalt der Kollegen und Kolleginnen war toll und basierte auf einem starken "Wir-Gefühl". Ein Gemeinschaftsgeist, der sich aus dem gemeinsamen Engagement zur Verbesserung der Bedingungen nährte. Doch umso bitterer ist die Erkenntnis, dass selbst diese Bemühungen offensichtlich von der Geschäftsleitung manipuliert werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht NUR das angebotene Benefits-Getränk ist abgelaufen… durchaus bereits fahrlässig.

Verbesserungsvorschläge

Die Neonlicht-Installation im Büro sind geil. Eventuell würde ein grosser Spiegel maximal jedoch besser performen. Reflexion kann dabei helfen. Ehrlich gesagt müsste die Erkenntnis von innen kommen. Alles andere ist nur Kosmetik. Im gesamten Unternehmensumfeld gibt es massive Red Flags. Wenn ein Unternehmen diese Zeichen nicht wahrnimmt, ignoriert und stattdessen auf irgendwelches Adler-Geschwurbel setzt, dann schadet das dem Geschäft. Die Zeit für Verbesserungsvorschlägen ist wahrscheinlich bereits passé.

Arbeitsatmosphäre

Strange. Militärdienst hat sich besser angefühlt. Und ich mochte den Militärdienst überhaupt nicht. Die Arbeitskolleg:innen retten den Alltag. Die Family&Friends bleiben in ihrer Sprache, Wertschätzung & Verantwortung gegenüber den Mitarbeiter:innen konstant grenzwertig. Dies wirkt sich bestenfalls negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus und im schlimmsten Fall grenzt es an Bossing, Rassismus und Sexismus.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance gestaltet sich schwierig. Dies resultiert aus der Tatsache, dass die Family&Friends grösstenteils in der näheren, eher ländlich geprägten Umgebung der Firma leben. Es fehlt hier an Einfühlungsvermögen und einem Verständnis für die heutige moderne, hypride Arbeitswelt. Dies wirkt sich u.a. negativ auf die Mitarbeiterführung aus, was zu Unzufriedenheit, Unruhe und Stress führt. Am Ende leidet die persönliche Work-Life-Balance zu 100 Prozent darunter.

Karriere/Weiterbildung

Nein. Ein zelebriertes Nein. Keine Möglichkeit zur Karriereentwicklung oder Weiterbildung,

Kollegenzusammenhalt

Wie alle hier: Die Mitarbeiter bei Juice sind in der Regel sehr angenehm, professionell und freundlich. Es scheint, dass die Branche der E-Mobilität, inVerbindung mit einer effizienten Personalbeschaffung und grossspurigen Versprechungen, dazu führt, dass grossartige und engagierte Menschen hier zusammenkommen. Doch leider ist die Verweildauer der Angestellten danach sehr kurz, und die Fluktuation entsprechend hoch. Ein Arbeitsvertrag wird in erster Linie nicht unterzeichnet, nur weil der Kollegenzusammenhalt gut ist, besonders wenn die allgemeinen Bedingungen, die hoch angepriesenen Benefits und die persönlichen Perspektiven sich als eher marginal erweisen.

Vorgesetztenverhalten

Hier gibt es zwei unterschiedliche Modele. Die Einen sind schlau wie ein Fuchs und wissen ihre Untergebenen zu motivieren, persönliche Benefits heraus zu ziehen – ein ständiger intensiver Balanceakt zwischen Adlerhorst und Hühnerstall. Bei anderen Vorgesetzten mangelt es schlichtweg an Intellekt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen bei Juice liegen im Vergleich zu bisherigen Arbeitsplatz-Erfahrungen weit unten auf der Skala. Statt aktiv Lösungen zu finden, wird krampfhaft versucht, das Image durch den Kauf von Awards, schlecht verwaltete Kommentare und Imagefilme aufzubessern.. Fakt und für alle offensichtlich ist aber, dass die Arbeitsbedingungen in den meisten Bereichen nicht einmal den heutigen Standards entsprechen. Mehrfache, konstruktive Hinweise in diese Richtung stossen bei der Geschäftsleitung auf wenig Zustimmung und werden blockiert. Eine konservative Haltung erstickt hier den Dialog.

Kommunikation

Krude, von der Familie geprägte Kommunikation. Es erinnert spontan an religiöse und sektenartige Gruppierungen. Selbst kleinste Entscheidungen müssen vom CEO abgesegnet werden, und die Hierarchie favorisiert die Prinzen, während denunziatorische Freunde nach Belieben agieren. Diese Art der Kommunikation, einschliesslich der nonverbalen Kommunikation, ist sehr einseitig geprägt. Für die Mehrheit der Arbeitnehmer ist sie nicht nur abtörnend, sondern auch ein entscheidender Grund, warum sie schliesslich die Nase voll von Juice haben.

Gleichberechtigung

Die Führungsebene bei Juice teilt die Welt in X- und Y-Menschen auf und diskriminiert aufgrund dieser Vorstellung. Sie lassen keinen Platz für L, G, B, und T und noch weniger für andere Identitäten. Ihre eigene Unsicherheit spiegelt sich in ihrer konservativen Einstellung wider. Bei Juice existiert weder Gleichberechtigung, noch Förderung von Vielfalt oder Diversität.

Interessante Aufgaben

Obwohl bei der Einstellung interessante Aufgaben versprochen wurden, bleibt dies oft leere Versprechung. Interessante Aufgaben entstehen in der Regel im Zusammenhang mit gemeinsamen Zielen. Da jedoch schon die unterste Führungsebene Schwierigkeiten hat, klare Ziele zu definieren, bleiben "interessante Aufgaben" oft nur ein feuchter Traum. Weiterhin schönes Träumen.

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Für Masochisten ein Traum

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bachenbülach gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wurde schon oft genug treffend beschrieben (in den nagtiven Bewertungen).

Verbesserungsvorschläge

Es wäre ein sehr guter Anfang und ein Zeichen von Grösse, sich einzugestehen, dass man ein Problem hat. Sich Unterstützung holen und deren Ratschläge annehmen. Einen Coach zu holen und zu erwarten, dass alles besser wird, ohne das man sich ändert, funktioniert leider nirgends. Mitarbeiter fördern und vordern und nicht klein halten und überfordern, dass sie einen nicht überholen.

Arbeitsatmosphäre

Kurz gesagt, unterirdisch.
Beleidigungen, Sexismus und Respektolsigkeiten sind Alltag. Hier wird auch noch auf am Boden liegende getreten und gespuckt.
Steht man mit Palmwedel neben dem C-Level und krault täglich deren Ego, kann es einem etwas besser gehen.

Work-Life-Balance

Worklife-Balance trifft es hier ehr. Früher kommen und später gehen ist die Devise. Am liebsten sollte man unterm Tisch schlafen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach aussen gibt man sich sehr umweltbewusst und sozial. Sämtliche Zertfizierungen sind allerdings nichts wert und dienen nur dem Schmücken der Website. Würden diese mal ernsthaft überprüft, wären sie alle weg...
Und das auf diversen Plattformen gefakte positive Bewertungen erstellt werden, ist auch ein offenes Geheimnis.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen kann man machen, sollte aber keine Rücksicht, Anerkennung oder Unterstützung erwarten. Diplome sind ja nichts Wert in den Augen der GL. Dies sieht man auch sehr gut an der eigenen Besetzung.

Kollegenzusammenhalt

Wurde schon oft genug treffend beschrieben (in den nagtiven Bewertungen).

Umgang mit älteren Kollegen

Wurde schon oft genug treffend beschrieben (in den nagtiven Bewertungen).

Vorgesetztenverhalten

Ich glaube auch hierzu ist alles gesagt. C-ONK Chief ohne nennenswerte Kenntnisse trifft es ganz gut. Vielleicht hätten einige Potential und Fähigkeiten, dies wird aber von der Familie unterdrückt.

Arbeitsbedingungen

Wurde schon oft genug treffend beschrieben (in den nagtiven Bewertungen).

Kommunikation

Ziel-/ lösungsorientierte oder gewaltfreie Kommunikation sind Fremdwörter.

Gehalt/Benefits

Wenn dann ehr unteres Mittelmass.

Gleichberechtigung

Wurde schon oft genug treffend beschrieben (in den nagtiven Bewertungen).


Image

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Sinkendes Schiff, mit viel Potential bei grundlegenden Änderungen im Management

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bachenbülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unter manchen Kollegen wird offen und transparent kommuniziert. Unternehmen mit grossem, jedoch ungenutzten Potential.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen zeichnet sich durch Intrigen, Misstrauen, Angstkultur, Beleidigungen, fehlender Wertschätzung usw. aus.

Verbesserungsvorschläge

Dringend an der Kultur arbeiten, Mitarbeiter ernst nehmen und Experten auf ihren Fachgebieten vertrauen. Ehrlich mit Problemen umgehen und im Sinne des Kunden handeln.

Image

Die Unbekanntheit wird durch fragwürdige Machenschaften und somit schlechtem Branchenruf erweitert.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man „in die gleiche Kerbe schlägt“ wie manche C-Level, kann man aufsteigen.

Gehalt/Benefits

Man rühmt sich intern, überdurchschnittlich zu bezahlen. Ehrlicherweise sieht es im Branchen- & Tätigkeitsvergleich jedoch so aus, dass tatsächlich unterschiedlich entlohnt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tatsächlich sieht es nach grenzenlosen Greenwashing aus. Teure, wartungshemmende Produkte, welche unter fragwürdigen Bedingungen und mangelhafter Qualität hergestellt werden und dazu noch auf schwerölbetriebenen Transportwegen um den Globus geschippert werden.

Vorgesetztenverhalten

Schlicht: Unterirdisch

Interessante Aufgaben

Wenn man es zulassen würde, könnten manche Fachexperten die durchaus interessanten Möglichkeiten in Erfolg ummünzen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege

vielen Dank für deine Bewertung und das offene und ehrliche Feedback.

Deine Bewertung macht uns nachdenklich, da du scheinbar viele Potenziale siehst, wie wir uns als Arbeitgeber verbessern können.

Während du Aufgaben und auch in Teilen die Transparenz und Offenheit unter Kollegen als okay empfindest, gibt es augenscheinlich ein paar Dinge, die für dich nicht passen. Insbesondere scheint es, als ob du den Eindruck hast, dass bei uns die kommunizierte und gelebte Realität nicht zusammenpassen. Wir arbeiten an unserem Ziel, durch Transparenz und einen authentischen Austausch dafür zu sorgen, dass am Ende die passenden Mitarbeitenden und wir als Arbeitgeber zueinanderfinden. Noch sind wir am Anfang dieses neuen Weges, aber wir wollen uns verbessern und auch mehr unseren Mitarbeitenden zuzuhören. Es tut uns leid, dass die Veränderungen noch einige Zeit in Anspruch nehmen werden, aber wir sind bemüht Punkt für Punkt umzusetzen.

Gerne kannst du dich an das HR wenden und uns deine Vorschläge mitteilen. Wir werden dieses vertraulich und anonymisiert behandeln.

Top-Down nach Lehrbuch und dann hat "Top" noch keinen Plan

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bachenbülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ist glaube ich selbsterklärend

Verbesserungsvorschläge

- Führungsworkshop mit externen durchführen, dann könnte man neues lernen
- Führung auswechseln

Arbeitsatmosphäre

Beleidigungen und Beschimpfungen hört man im Büro fast täglich. Alle Mitarbeitern trauen der Firma nicht mehr, was aber immerhin auch jeder offen anspricht

Work-Life-Balance

Fabrikleben 1930, das ist aber auch gewollt so

Karriere/Weiterbildung

Wenn das Wort Weiterbilding verwendet wird, gleicht das fast einer Beleidigung gegen die Firmenkultur.

Kollegenzusammenhalt

Alle sitzen im gleichen sinkenden Boot, daher redet man gerne und hält zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Ab und an gibt es ein Lob, ansonsten kann man sich einen negativen Punkt aussuchen, irgendeine Führungskraft erfüllt diesen.

Arbeitsbedingungen

Tisch, Laptop, Bürostuhl, neues Gebäude aber schlechter Server und keine Struktur.

Kommunikation

Abgesehen von der monatlichen Ansprache wie cool die Firma ist, gibts nichts. Kick-Off, Debriefs, Analysen, sowie Projektplanung sind Zeitverschwendung.

Gleichberechtigung

Fast allen geht es gleich schlecht.

Interessante Aufgaben

Es wäre spannend, wenn man die Expertise einbringen dürfte. Dies ist aber nicht gewünscht sofern sie nicht der Meinung der Führung entspricht.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Gute ersten Jahre mit traurigem Ende.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Bachenbülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Markt und den Einblick.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Kollegen und die fehlende Weitsicht ein Unternehmen in dieser Größe zu führen.

Verbesserungsvorschläge

Das Weiss das Unternehmen, jedoch traut sich niemand es einzusehen und umzusetzen.

Arbeitsatmosphäre

Das neue Management schaffte es für eine extrem hohe Fluktuation zu sorgen.
Auch Kunden konnten sich mit dem neuen Stil nicht wiederfinden und beendeten die Geschäftsbeziehung.

Image

Leider seit Ende 2021 nicht mehr, wo das neue Management viel Beitrag geleistet hat. Auch Kunden haben dies bemerkt.

Work-Life-Balance

Urlaub wird stets schlecht geredet. Nach dem Motto: nur die Harten kommen in dem Garten. Überstunden sind Standard ohne Ausgleich.

Gehalt/Benefits

Eher am unteren Rand des Durchschnitts.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen untereinander unterstützen sich sehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Spielt keine Rolle. Jeder muss unrealistische Ziele erfüllen, die von der Logik her schon nicht funktionieren.

Vorgesetztenverhalten

Unfassbar schlecht und unprofessionell.

Arbeitsbedingungen

EDV ist modern und das Büro bietet viel Platz.

Kommunikation

Nur Visionen wurden geteilt und sollten umgesetzt werden. Ordentliche betriebswirtschaftliche Prozesse fehlen.

Interessante Aufgaben

Der Markt ist spannend und bietet gute Möglichkeiten woanders Fuß zu fassen.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Katastrophe

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bachenbülach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kaffee war nicht schlecht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diskriminierend, sexistisch, rassistisch, antisemitisch, usw. (sucht euch ein negatives Adjektiv aus und es trifft bestimmt zu). Ihr könnt euch nicht vorstellen, welche herablassenden Kommentare ich mir u.a. über mein Aussehen anhören musste.

Verbesserungsvorschläge

Ihr solltet wirklich Euren Führungsstil überdenken.

Arbeitsatmosphäre

Ein Stern hätte zwar bereits gereicht, jedoch habe ich den zweiten Stern für den Zusammenhalt unter den Angestellten gegeben. Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Work-Life-Balance

Überstunden die weder bezahlt noch kompensiert werden können sind ein Muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein aber okay.

Kollegenzusammenhalt

(Führungskräfte sind mit dieser Bewertung nicht gemeint.)

Vorgesetztenverhalten

Kann man keine 0 Sterne geben?

Kommunikation

Mit Erfolgen hat die Geschäftsleitung sehr gerne geprahlt. Über Probleme wollte jedoch niemand sprechen.

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden fast gleich schlecht behandelt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.