10 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Benefits durch Coop
- Starkes Aussortieren der Führungsstufe wäre sinnvoll
- HR sollte anonyme Stelle sein um negative Fälle zu melden. Leider ist das HR mit den Führungskräften befreundet, was dazu führt, dass sich Mitarbeiter nicht trauen, ein offenes Gespräch zu führen.
- Weniger Druck gegenüber Mitarbeiter und vor allem diese nicht mit Drohungen verbinden
- Beschwerden von Mitarbeitenden ernst nehmen und nicht ignorieren
- Schulungen durchführen wie man richtig führt
- Ständiges Geläster und toxisches Verhalten im Team aber auch im ganzen Bürokomplex
- Führung/Abteilungsleiter schreiten bei Mobbingfällen nicht ein und nehmen teilweise selbst teil, oft sehr chaotisch und wenig Struktur, es wird extrem viel vom Mitarbeiter erwartet
- Überstunden sind selbstverständlich, Umsatzeinbrüche werden dem einzelnen Mitarbeiter in die Schuhe geschoben, viele haben Abmahnungen und Zielsetzungen als Drohung erhalten
Es wird viel vom Mitarbeiter erarbeitet, immerhin einen Tag Homeoffice
Im Retail generell schlecht, leicht unter Durchschnitt
Gegen aussen Hui, intern wird jedoch viel weggeschmissen und wenig drauf geachtet
Es gibt auch nette Kollegen, trotzdem wird viel gelästert, schlussendlich sitzen alle im selben Boot.
Gibt auch viele ältere jedoch ständig toxisches Umfeld, Wohlfühlen ist fast unmöglich
Katastrophal:
- Reagiert oft stark emotional, es wird gedroht, aktiv schlecht geredet
- Kaum Frauen auf Führungsebene
- Setzen sich nicht für den eigenen Mitarbeiter ein, bewusstes Kleinhalten
- Beschwerden werden belächelt und nicht ernst genommen
Starke Lohnungleichheiten in gleichen Positionen
Gibt immer wieder spannende Projekte
Sozialleistungen
Vorgesetzte
Chef-Etage „ausmisten“ und fähige Leute einstellen
Toxische Atmosphäre, man arbeitet nicht miteinander sondern gegeneinander
Gegen aussen Sozial, innendrin sieht es ganz anders aus
Wer nicht Überstunden anhäuft arbeitet nicht genug so die Einstellung
viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten und Beteiligungen an Schulen
Sozialleistungen top. Gehalt mittelwertig, keine grossen Steigerungen möglich
Viele Altwaren werden entsorgt statt weiter zu verwenden da die persönlichen Ziele eingehalten werden müssen um den Bonus zu erhalten
Der Zusammenhalt im Team ist fantastisch (ausgeschlossen PPM/CM)
nach meiner Meinung nach gut
Das Vorgesetzten-Verhalten ist eine Katastrophe. Ständige Kontrolle, man kann dem Vorgesetzten nicht vertrauen, man wird klein gehalten und schikaniert. Toxische Männer fühlen sich von starken Frauen bedroht und drehen alles so um als wären wir die Schuldigen ohne Grundlagen. Alle Einkäuferinnen im Team haben mehrmals das Gespräch mit mehreren Stellen gesucht, nichts hat geholfen man hält am unfähigen Vorgesetzten fest.
ok
Es gibt laufend Infoveranstaltungen was positiv ist, jedoch werden die Entscheide oft wieder geändert und das wird nicht an die Mitarbeiter weiter gegeben. Infofluss von PPM zum Team ist nicht vorhanden
Je nach Abteilung wird man als weibliche Person schikaniert. Eine Aussage: hätte ich dir solche Verbesserungs-Massnahmen wie deinem Vorgesetzten gegeben wärst du am nächsten Tag nicht mehr zur Arbeit erschienen. Wenn man nicht vom Mutterhaus stammt ist es praktisch unmöglich weiterzukommen oder ernstgenommen zu werden.
Die Aufgaben sind vielseitig und interessant.
Fördert die Weiterentwicklung je navh Vorgesetzten.
Das Unternehmen muss unbedingt gegen so Geschäftsführer etwas unternehmen. Sie fördern eine falsche filosophie was kein zusammen halt fordert sondern eher noch zu feindschaften führt. In der Vergangenheit haben schon 4 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen aufgrund dessen.
Dank dem vielen wechseln die es intern gab, kommt es regel recht zu einer unruhe.
Muss man von innen erlebt haben um die Wahrheit zu sehen
Samstag dienste werden praktisch nie frei gegeben ausser spezifische Mitarbeiter mit guten ausreden;)
Wird grundsätzlich efördert, aber aufpassen je nach vorgesetzten(und Ihrer Herkunft) kann auch das Gegenteil der fall sein.
Könnte mehr sein Lohn Erhöhungen sind nicht gross zu erwarten. Das Unternehmen probiert Mitarbeiter mit Gutscheinen still zu halten.
Ist OK
Ist keins vorhanden alle gegen alle.
Oben schon erwähnt. Sind der Person sehr nahe.
Meiner Meinung nach werden lang järige Mitarbeiter bevorzugt, meist such eidgenossen was sich in der Vergangenheit bemerkbar gemacht hat. Die Person verfügt meiner Meinung nach über eine sehr manipulative Art, die mittlerweile sehr viele Mitarbeiter zum ausstieg vom Unternehmen gebracht hat.
Ist OK
Es wird in Gruppen kommuniziert was feindschaften auslöst.
Wie schon erwähnt hat die gemeinte Person ein drang persönliche Beziehungen in das Arbeitsverhältnis fliessen zulassen. Durch das werden diese bevorzugt und ihre Meinungen meist vor allen andere in Betracht bezogen. Auch Anschuldigungen oder ein klein reden von Mitarbeitern ist schon oft vorgekommen. Oder dem lehrling, Dreckssufgaben geben wie die Wände neu streichen ist nicht teil eines Lehrgangs vom Detailhandel.
Es geht die Arbeit ist sehr eintönig.
Die Coop Genossenschaft als Arbeitgeber ist sehr gut jedoch auch nicht besser als andere Einzelhandelsunternehmen
Zu viele Konzepte die realitätsfremd sind. Konsequente Umsetzung unmöglich dazu viel nicht fertig gedacht ist oder ganz einfach unmöglich.
Eine klare Verbesserung wäre wenn die Geschäftsleitung eine offene und klare Fehlerkultur leben würde.
Massiver Druck auf die Front obwohl die Fehler zentralseitig passieren.
Nach Aussen ein Teil der Coopgenossenschaft die ein gutes Imitate jedoch grenzt sich Jumbo immer mehr ab und fährt eine eigene Schiene
Es wird gefordert ohne wenn und aber Fehler werden herunter gespielt und ausbaden muss sie die Front Und die Verursacher werden weder ermittelt noch gerügt
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung im normalen Rahmen für eine grosse Unternehmung.
Wie üblich im Einzelhandel sind die Gehälter mager und es herrscht eine grosse Ungerechtigkeit zu den zentralen Bereichen
Typisches Einzelhandelsunternehmen der Profit muss stimmen der Kostendruck enorm hoch soziales Bewusstsein steht da im Hintergrund
In den Filialen ist der Zusammenhalt gross jedoch fehlt die Brücke zu den zentralen Bereichen
Soweit möglich fair und korrekt
Das obere Kader ist unfähig Probleme zu erkennen und führt eine nicht erkennbare Strategie.
Soweit möglich werden die Rahmenbedingungen eingehalten
Vordergründig kollegial und offen jedoch hintergründig Spürt man die Unfähigkeit da die Kenntnisse fehlen
Zentrale Bereiche werden massiv bevorzugt in Arbeitszeiten um Entwöhnung. Gleichberechtigung Fehlanzeige
Die Aufgabe ist interessant aber extrem herausfordernd da jeder Tag ein Kampf gegen Windräder ist.
einzelne arbeitskollegen die zu freunde geworden sind
wie wir mitarbeiter behandelt werden und nie ein ehrliches danke kommt und einem auch nie zugehört wird
die Guten Arbeitnehmer versuchen zu behalten. auch mal ein ehrliches danke sagen und mehr empathi zeigen
(eventuel muss man die geschäftsführer und stv geschäftsführerin position auswechseln)
die stimmung empfand ich als depressiv
okay aber für mich ein falsches bild nach aussen
ist leider bis 20:00 offen aber das ist okey muss man damit rechnen wen man dort anfängt zu arbeiten
lächerlich wer weiterkommt und wer nicht. frage mich echt wie gewisse geschäftsführer oder stv geschäftsführerin bis dorthin gekommen sind
finde zuwenig für das man die lehre im jumbo absolviert hat und angeblich gleich viel verdient wie jemand der schlecht deutsch spricht
gut ist das es viele verschiedene entsorgungsstellen hat aber es werden dennoch sehr viele gute und tolle sachen weg geworfen das finde ich nicht gut
viel zu viele gerüchte werden in die welt gesetzt. Und wen es um das Aushelfen geht weil man zu wenige ist sind es immer di gleichen die bleiden/bleiben müssen
ich finde sie werden nicht geschätz
lügnerisch, empathilos, eiskalt
finde viel zu wenig lohn für das man die lehre im jumbo absolviert hat und überall aushelfen kann und mehr weis als andere. dazu kommt au das erzählt wird das man genau gleichviel verdient wie jemand der kein gutes deutsch spricht und man ständig alles ausbaden muss was dieser falsch macht. nicht ganz fair oder
wen man etwas fragt heiste es ich kläre es ab. antwort kam sehr selten zurück
von der einten vorgesetzten werden frauen vorurteilt
wie mans nimmt war aber für mich okey
Eröffnet einen Feedbacktool in dem die Mitarbeiter der Filialen anonym sich äussern können. Trennt euch von Gf's welche für Mobbing, Diebstahl oder Affären am Arbeitsplatz bekannt sind und legt mehr Wert auf Personal mit Ausbildung. Passt die Löhne im Jumbo den ehemaligen Bau und Hobbie Filialen an und lasst es bitte nicht mehr zu das Mitarbeiter das Grillfest in der Auffahrtsrampe der Filiale feiern müssen.
Wenn man zu den beliebten Mitarbeitern vom Chef gehört ist die Atmosphäre gut, ansonsten wird einem die Luft genommen.
Welche Work Life Balance? Überzeit, kein zeitgemässer Lohn (innerhalb von 5 Jahren 1x Lohnerhöhung von 50 Sfr.) , extrem lange Ferien Sperrzeiten und immer wieder riesen Disskusionen um den Freitag für Familienfeste wechseln zu können.
Es wurde viel versprochen und nichts gehalten.
Als ich meine Pensionskasse gesehen habe ging mir der Laden runter.
Bis auf die Spitzel sehr gut.
Gut.
Jumbo jetzt Coop ist bekannt das sie Geschäftsführer im Einsatz haben welche bekannt für Mobbing, Diebstahl und Liebeleien am Arbeitsplatz haben. Begründung: diese Geschäftsführer haben ihr Probejahr ohne weitere Unauffälligkeiten bestanden und dürfen somit bleiben. Die betroffenen Mitarbeiter mussten gehen.
Man kann 10 Jahre angestellt sein, lob bekommen und gute Mitarbeitergespräche haben und dann muss nur 1 neuer Vorgesetzter kommen der dich nicht mag und man ist raus.
Ein Fremdwort für den Vorgesetzten. Wenn Infos durchsickern kommen sie nicht von ihm oder sind falsch. Das erschwert die Arbeit vorallem in der Hochsaison sehr.
Zwischen Frau und Mann ganz ok.
Jedes Jahr das gleiche...
Das guten Morgen das er bringt obwohl nicht immer.
Die vielen Überstunden und das Drücken bis zum Limit.
Ins Gesicht lachen und dan die Kündigung verschicken.
Ein Fehler und bist der Esel aber eine 2. Chance kommt nicht.
Mehr zu hören was die Mitarbeiter stört, auf sie zu gehen und wissen was sie wollen es ist schlussendlich ein geben und nehmen und nicht nur nehmen.
Alle sind lieb bis zu einzelne
Den ganzen Tag das gleiche man weiss nicht was einem erwartet.
Es wurde versprochen, das man mich fördern wird.
Aber alles leere versprechen naja was erwartet man auch. Einfach da das man so schnell wie möglich rüstet
Mindestlohn, schuften zum überleben.
Der Kollegen zusammenhalt ist super egal ob alt oder jung alle sind hilfsbereit und nett
Die meisten sind sehr nett, einpaar sind zu lange dort und lassen die Frust raus aber ja was willst du machen wenn du sonst nichts zu sagen hast.
Gib den Finger sie nehmen den ganzen Arm. Wenn du zuviel leistest werden sie mehr und mehr verlangen du bist der Esel für sie.
100 gute Tätigkeiten du bist der beste 1 Fehler und du wirst bestraft!
Überstunden bis geht nicht mehr am besten auch Sonntags arbeiten das würden sie begrüssen, ein Bett anbringen und schon bist du wie zuhause
Die Vorgesetzten im Büro haben null Ahnung was sie machen.
Die Organisation am Morgen ist sehr schlecht und zieht sich den ganzen Tag hinaus.
Alle werden gleich behandelt.
Nein!
Monoton den ganzen Tag
Der ehemalige Jumbo.
Der neue Coop- Jumbo.
Bitte stellt Menschen ein, die etwas Ahnung von der Sache haben.
Vor der Coop- Übernahme hätte ich 5 Sterne gegeben. Am Ende war es für mich und meine Arbeitskollegen nur noch Stress, Ärger, Unzufriedenheit und Ausnutzerei.
Jumbo war einfache Spitze. Mit Coop wurde einfach alles zu einem schlechten Scherz.
Man kann morgens 2h früher auf der Ladenfläche stehen, abends stundenlang länger bleiben (natürlich nicht eingebatcht!) und wird entlassen, wenn man sagt, dass man nun nach 2 Wochen Dauerüberarbeitung einmal nicht länger bleiben kann.
Man bekommt viel versprochen, was jedoch nie wahr wird.
Mit der Coop- Übernahme gab es eine minime Gehaltserhöhung. Mit der Inflation ist jedoch dieses bisschen einfach nichts wert.
Der Abfall wird getrennt, was danach geschieht "nach mir die Sintflut".
Wenn einfach ALLE unzufrieden sind, hat man ein Thema, mit welchem man sich verbünden kann.
Harte Socken, die das solange aushalten können.
Solange man eine braune Zunge hat, ist alles gut. Wenn man jedoch konstruktive Kritik anbringen möchte, ist man der Bu- Mann.
Immerhin werden die Pausen mehr oder weniger eingehalten.
Le ton fait la musique. Beim originalen Jumbo waren die internen Mitteilungen wirklich gut. Man konnte sich als Arbeitnehmer daran gut orientieren und verstand, was die "oberen" von einem wollten. Seitdem der Coop an der Macht ist, ist es eine absolute Katastrophe.
Die FL und Gruppenchefs haben die alleinige Entscheidungsmacht, die Arbeiter darunter dürfen keinen Mucks machen, um nicht gleich gefeuert zu werden.
Wenn man plötzlich in anderen Abteilungen arbeiten muss, als man eigentlich eingestellt ist, bleibt die Arbeit absolut spannend! Man sieht ja immer neue Dinge, die man nie gelernt hat oder gebrauchen hätte müssen.
Flexible Arbeitszeiten, 41h/Woche und Weiterbildungsmöglichkeiten
Schlechte Stimmung, zudem ist jeder Mitarbeiter eine Nummer und ersetzbar. Keine Wertschätzung...Früher war das Unternehmen wirklich toll! Es sind seit Coop sehr viele langjährige Mitarbeiter gegangen, dies bei Jumbo und Coop.
Megatrend New Work wird komplett ignoriert. Man erwartet Flexibilität der Mitarbeiter, das Unternehmen ist aber 0 flexibel.
Seit Monaten kommt es zu sehr viel Kündigen. Dies drückt sehr auf die Stimmung...Viele sehen keine langfristige Zukunft im Unternehmen
Die wenigsten sprechen aktuell Positiv.
Es wird sehr viel von einem erwartet, doch gegeben wird nichts. 1 Tag Home-Office pro Woche bei 100% nicht Zeitkonform.
Vorbildlich, viel wird finanziell Unterstützt
Durchdas die meisten Teams auseinander gefallen sind, besteht dies kaum noch. Alt Jumbo vs. Alt Coop
Bei Umstrukturierungen wurden meistens Mitarbeiter "Entlassen" Ü60
Alt, alt und nochmals alt.
Naja es wird immer wieder informiert, aber zu wenig, zu ungenau, nicht ehrlich, nicht transparent,
Weiter oben gibt es keine Einzige Frau!
Keine Entscheidungskompetenzen mehr, nur noch ausführende Aufgaben
Die Stimmung zwischenmenschlich auf der normalen Hierarchiestufe. Es geht sehr kollegial zu und man hilft sich gegenseitig
Altes Denken, alte Möbel, alte Hardware
Das Denken in den Köpfen muss überarbeitet werden.
Arbeitszeitgestaltung flexibler und auch für Eltern interessanter werden (KiTa?)
Allgemein im Jahr 2019 ankommen und Entwicklungen zulassen
Die langjährigen Mitarbeiter sind zufrieden, die neuen Mitarbeiter, die neuere Strukturen kennen, sind eher unzufrieden
Man sollte sich besser als Schweizer Baumarkt positionieren. Viele denken, dass die Firma aus dem Ausland kommt.
Homeoffice wird selbst im Jahre 2019 nicht gern gesehen. Flexible Arbeitszeit-Gestaltung ist definitiv ein Fremdwort.
Die Flexibilität seine Arbeit und Freizeit in Einklang zu bringen ist eingeschränkt.
Fixes Festhalten an der 42.75h-Woche.
Auf höheren Positionen wird für die Weiterbildung einiges getan.
Auf der unteren Hierarchiestufe hingegen ist Stillstand
Kommt auf die Position an. Mit ein wenig Verantwortung kann man gut verdienen, aber auf Ebene Assistenz wird nur das Nötigste bezahlt. Sicher auch ein Grund für die hohe Fluktuation.
Nach Aussen wird das grüne Denken kommuniziert, aber intern scheint das keinen zu interessieren.
Plastikbecher statt Kaffeetassen ist das beste Beispiel.
Oder auch, dass hier Papier „verbrannt“ wird. Es wird so viel gedruckt bei Prozessen, in denen es eigentlich schon bessere und digitalere Lösungen gibt
Recht gut, aber es gibt eine Kluft, die heisst „2. Stock, 3. Stock“.
Dieses Denken gehört der Vergangenheit an und sollte nicht auch noch von oberster Führungsebene unterstützt werden. Schliesslich sind wir eine Firma :-)
Ältere Kollegen werden mehr geschätzt als Jüngere
Die jüngeren Führungsmitglieder sind „cool“ und bringen frischen Wind rein. Aber es gibt Personen, die seit zig Jahren auf der gleichen Position sitzen, was man am Verhalten gegenüber Neuem und Neuen merkt.
Hier sollte Bewegung rein kommen und sich jeder einmal selbst reflektieren, ob man noch zeitgemäss ist.
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Diese sind irgendwo Anfang der 2000er stehen geblieben.
Alte Möbel, alte Hardware, alte Programme.
Man muss sich anpassen, wenn man hier rein passen möchte
Es leben einige Verantwortliche nach dem Kredo „Wissen ist Macht“ und lassen andere im Unwissen da stehen.
Offene Kommunikation wird nicht überall gelebt
Nicht wirklich gegeben. Zu stark ist das Hierarchie-Denken in den Köpfen verankert
Dank E-Commerce wurden die Aufgaben deutlich interessanter und abwechslungsreicher.
So verdient kununu Geld.