14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kolleg:innen
Dass nach aussen kommuniziert wird, dass Jung von Matt Limmat noch eine Kreativ-Agentur ist, aber seit Jahren hart daran gearbeitet wird, das zu ändern. Wer sich überlegt, sich zu bewerben: Schaut euch einfach die Kampagnen der letzten Jahre an. Wenn ihr das wirklich gut findet, dann bewerbt euch. Mehr ist nämlich nicht mehr drin.
Eine Kreativ-Leitung und Geschäftsfühung, der es um Kreativität und qualitativ hochwertige Werbung geht.
Kolleg:innen top, Führung unterirdisch.
In Deutschland: Super. In der Schweiz: Früher super. Mittlerweile warnen sich besonders junge Kreative davor, hier zu arbeiten.
Es werden interne Workshops angeboten, allerdings wird so gut wie nie ernsthaft Geld investiert, um gute Weiterbildungen anzubieten. Das gleiche gilt für Karriere: Es ist egal, wie gut du bist - am Ende gewinnt die Frage, was du kostest.
In der Werbe-Branche verdient man immer schlecht, aber bei Jung von Matt verdient man am schlechtesten.
Nach außen kommuniziert so wie jede Agentur. Im Zweifelsfall steht Cash aber über der Moral.
Es wurden viele Mitarbeitende gegangen - und zwar nicht aufgrund fehlenden Talents oder Engagement, sondern persönlicher Befindlichkeiten oder extremer Engstirnigkeit.
Alles ist kaputt, die Agentur befindet sich in einem sehr schlechten Zustand. Um neue Arbeitsmaterialien müssen Mitarbeitende teils betteln.
Projektgeschäft ist immer interessant, weil man mit vielen Kunden zu tun hat. Die Möglichkeit, wirklich kreativ zu werden, wird dabei aber unterdrückt statt gefördert.
Das Image.
Die Kontroll-Kultur der Geschäftsleitung.
Die Geschäftsleitung sollte Hilfe annehmen und sich coachen lassen, wie man mit Vertrauen statt Kontrolle ein Unternehmen führt.
Die Menschen in den Teams sind wunderbar. Es wird jedoch endlos Zeit investiert in die Organisation von Ressourcen, um möglichst auch die letzte freie Viertelstunde des Teams zu verplanen und zu verrechnen. Es gibt keine pragmatischen Entscheidungen, alles ist kompliziert. Heisst auch: Es geht in erster Linie um Geld, kreative Arbeiten sind weit weniger wichtig.
Es bröckelt.
Es ist Werbung da arbeitet man viel, oft und lange.
Gut, aber intransparent
Das schreibt man sich zwar auf die Fahne und spricht viel darüber, aber in Taten umgesetzt wird relativ wenig.
Die Leute sind super. True Love.
Da gibt's niemanden im fortgeschrittenen Alter.
Die Vorgesetzten sind zwar nett und lustig, aber es wird primär kontrolliert statt "empowered". Die Geschäftsleitung ist riesig, alles wird umständlich bearbeitet und Entscheide werden so lange wie möglich rausgezögert.
Unwirtliche Büro-Räumlichkeiten: eng, stickig, veraltet.
Es wird OK kommuniziert, das macht aber primär die Holding und nicht die Werbeagentur.
Top.
Das gibt es natürlich, wie in jeder Agentur, die coolen Kunden sind jedoch längst weg.
- tolle und sehr gute KollegInnen
- spannende Projekte
- man kann viel bewegen
- die Agentur steht nie still und setzt sich mit Neuem auseinander. Wie zb. Agilität, interdisziplinäre Zusammenarbeit, work from anywhere, Fach- und Führungskarriere....
Je nach Team ganz okay, grundsätzlich aber eine Ellbogenkultur.
Ausgezeichnet.
Übermässige Überstunden und Wochenendarbeit. Kompensation nicht gerne gesehen und kaum möglich.
Interne "Schulungen". Müssen besucht werden und dann mit Überstunden kompensiert werden.
Unterdurchschnittlich. Gehaltsschere sehr, sehr gross.
Abfall wird nicht getrennt. Papier und Karton auch nicht.
Geteiltes Leid ist oftmals halbes Leid.
Ältere Kollegen gibt es kaum.
Mal so, mal so.
Teilweise sehr veraltetes Equipment. Unpraktisches und schäbiges Mobiliar. Manche Teams haben eine Klimaanlage, andere nicht. Sehr heiss im Sommer.
Für eine "Kommunikations"-Agentur ziemlich schlecht bis nicht vorhanden.
Frauen und Junioren werden kaum gefördert.
Ganz okay.
Belebte Kultur
Ellbogengesellschaft
Guter Name,leider nicht viel dahinter
Viele Überstunden
Junioren werden zu wenig gefördert,keine Mentoren
Leider wird intern der Zusammenhalt nicht gefördert,eher gegeneinander aufgestachelt,viele Konkurrenzkämpfe untereinander,Mobbing unter Kolegen
Keine Förderung von Junioren,keine Personalerfahrung
Kleinere Teams,keine einheitliche Kreation mehr
Keine Einheitliche interne Kommunikation
Coole Events, wirklich kompetente Leute, spannende nationale und internationale Kunden
Keine übermässigen Überzeiten.
Neu interne Schule, Workshops mit Hyper Island etc.
zugänglich und transparent
Jeden Montag Unternehmensinformation, interne Mobile-Plattform
Know-How der Mitarbeiter mehr nutzen und deren Potenzial erkennen
Weniger starre Rollenverteilungen
Viele Extras und Möglichkeiten zum informellen Austausch werden geboten. Lebendige Atmosphäre im Haus. Leider sehr viele Wechsel.
Wer es dort länger aushält, hat gute Karrierechancen
Im Branchendurchschnitt gut
Kommt sehr aufs Team an
Gibt es kaum
Kommt auf den Vorgesetzten an. Manche sehr korrekt. Grundsätzlich werden Talente aber zu wenig gefördert und viele falsche Versprechungen gemacht.
Bemühen sich um Transparenz. Wirkt aber nicht ehrlich gemeint.
Gibt noch viel zu tun auf Führungsebene. Machen es, weil sie es müssen aber verstehen nicht, dass es auch einen wirtschaftlichen Nutzen hat
sehr angespannt
intern und extern wird viel schlecht über die firma geredet
zuviel unentgeltliche überzeit und wochenendarbeit
leider keine förderung von jungen mitarbeitern
nicht sehr gut, als junior kaum aufstieg-chancen
super nette kollegen
nach wie vor gut
veraltete büroräume
interne kommunikation ist extrem schlecht
reine geldjobs die schnell erledigt werden müssen
Nimmt jede Woche mehr ab
Nicht mehr so gut.
Zuviele unbezahlte Überstunden und Wochenend-Einsätze.
Leider absolut keine Förderung von Juniors und jungen Leuten.
Zuviele Extrastunden, die nicht entgeltet werden.
Sehr viele gute Kollegen. Jedoch extrem Fluktuation seit mehreren Monaten. Schade.
Sehr fair und angenehm.
Veraltete Büroräume. Schlechte Bürostühle.
Die interne Kommunikation findet nicht statt.
Geben sich Mühe.
Reine Geldjobs, die schnell erledigt werden müssen.
viele unentgeltliche überstunden sind normal und werden als selbverständlich angeschaut. also das life kommt nebst der arbeit zu kurz.
weiterbildungen werden kaum gefördert
geringe karrieremöglichkeiten
tief. gl ist kaum sozial gegenüber mitarbeitenden.
guter zusammenhalt zwischen den einzelnen mitarbeitern.
gibt kaum ältere kollegen.
kollegial.
viel stress, zu wenig zeit, um projekte richtig ausarbeiten zu können.
Interne Kommunikation wird von der GL als nicht wichtig empfunden. Viele Infos fliessen nur sehr spärlich, obwohl in den Gängen schon längstens darüber gesprochen wird.
kein unterschied zwischen mann und frau.
unterschiedliche projekte für verschiedenste branchen.
So verdient kununu Geld.