4 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn
Meine Bewertung spricht für sich.
Selbstreflektion der Direktion und Verantwortungsübernahme des Direktors bei groben Fehlverhalten der Vollzugsleitung.
Leitung Vollzug lästert über andere Mitarbeitende, in Sitzungen werden diese vor allen vorgeführt, man weiss nie wenn die nächste Zurechtweisung kommt auch wenn objektiv kein Fehlverhalten festgestellt werden kann.
Nicht verwunderlich, fehlen der JVA so viele Mitarbeitende, niemand möchte durch die Arbeit krank werden, und diesen Ruf transportiert die JVA mit der Vollzugsleitung nach aussen.
Überstunden sind eine Selbstverständlichkeit, wehrt man sich und verweist auf die aktuelle Gesetzeslage, ist man plötzlich ein schlechter Mitarbeiter.
Altertümliche Prozesse, welche alle verschriftlicht und ausgedruckt werden müssen und dann schlussendlich doch nur geschreddert werden. Wurde auch von extern kritisiert. Leitung Vollzug wollte daher in den Vollzugsplan der Insassen das Umweltbewusstsein fördern, obwohl das kein deliktrelevantes Thema ist sondern ein Thema der JVA. Leitung Vollzug scheint daher keine Ahnung von ihrer Arbeit zu haben.
Seit Leitung Vollzug auch die Wohngruppen unter sich hat, haben viele Mitarbeitende gekündigt. Neue Mitarbeitende kündigen noch in der Probezeit, weil sie von niemandem eingearbeitet werden können. Kollegenzusammenhalt ist aufgrund der hohen Fluktuation nicht vorhanden.
Leitung Vollzug verstösst gegen Mitarbeiterkodex, da sie den Insassen Selbstgebackenes von Zuhause mitbringt und Zigis die Täfeli unter den Insassen verteilt. Keine Vorbildfunktion.
Fühl mich nicht mehr sicher. Das Wohl der Mitarbeitenden scheint niemanden zu interessieren.
Leitung Vollzug verweist in jeglicher Kommunikation auf sich. Obwohl dann dadurch überhaupt keine Kommunikation stattfindet. Oft werden von dieser widersprüchliche Aussagen getätigt. Man kann sich an nichts orientieren. Ermahnungen und Zurechtweisungen kommen überraschend und erscheinen sinnlos.
Gehalt ist ganz gut, burnout noch gratis oben drauf.
Die eigentliche Aufgabe in der Sozialtherapie ist sehr spannend. Aufgrund der hohen Fluktuation und fehlende Mitarbeitenden kann das Konzept des Massnahmenvollzugs gar nicht durchgefügrt werden. Die Behörden zahlen dennoch genug Geld für die Platzierung obwohl die Dienstleistung der JVA gar nicht erbracht werden kann.
hinschauen und aufräumen.
Feindselig unter den verschiedenen Bereichen. Fehler werden gesucht um weiterleiten zu können. Vorgesetzte reden schlecht über andere. Generell negative Stimmung. Viele wirken resigniert.
Viele Mitarbeitende bleiben in erster Linie wegen dem guten Lohn. mit einer 2-jährigen SKJV Ausbildung verdient man gleichviel wie ein HF oder FH Absolvent. Daher bleiben viele, obwohl sie sehr unzufrieden sind und entsprechend die Arbeitsatmosphäre beeinflussen.
Viel einspringen, aufgrund von hoher Fluktuation.
Digitalisierung hinkt hinter her
Feindselig und jeder schaut nur auf die eigenen Bedürfnisse. Es wirkt, als ob die Leiterin Vollzug nicht hinter dem eigenen Bereich steht und die Differenzen nicht sieht/sehen will.
Kollektivzurechtweisungen, fehlende Wertschätzung
Aufgrund der hohen Fluktation, mehr Verantwortung, mehr Insassen auf weniger Mitarbeiter:innen = Sicherheitsrelevant
Schlechte Kommunikation. Wichtige Informationen werden oft über falsche Kanäle erhalten oder gar nicht weitergeleitet. Es wirkt, als in der Führungsetage keine einheitliche Strategie gefahren wird.
wenig Handlungsspielraum, Ideen werden zur Kenntniss genommen. Man wartet teilweise Monate, sogar Jahre auf Abklärungen/Veränderungen.
Die Arbeit mit den Insassen ist abwechslungsreich, spannend und bietet viele interessante sowie anspruchsvolle Situationen im Arbeitsalltag.
Meine eigentliche Aufgabe innerhalb des Betriebs hat mir sehr gut gefallen. Leider haben die Unzuverlässigkeit sowie das als nicht vertrauenswürdig wahrgenommene Verhalten der Führungsebene und die zunehmend schlechteren Arbeitsbedingungen letztlich zur Kündigung geführt.
Es besteht ein deutliches Verbesserungspotenzial in mehreren Bereichen. Insbesondere die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden könnte gestärkt werden. Darüber hinaus wären mehr Zuverlässigkeit innerhalb der Führungsebene sowie eine stärkere Kongruenz zwischen Aussagen und tatsächlichem Handeln wichtig. Die Kollegialität sollte insbesondere bereichsübergreifend gestärkt werden, um die Zusammenarbeit zu verbessern und bestehende Distanz zwischen den einzelnen Bereichen zu verringern.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die Kommunikation, die klarer, transparenter und zeitnaher gestaltet werden sollte. Wichtige Informationen sollten zuverlässig über offizielle Kanäle weitergegeben werden, um Missverständnisse und Unsicherheiten zu vermeiden.
Es wäre wünschenswert, wenn mehr Wert auf eine wertschätzende Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung gelegt würde.
Die Arbeitsatmosphäre ist von mangelnder Kollegialität sowie einer sehr stark ausgeprägten Hierarchie geprägt. Häufig entsteht der Eindruck, dass vor allem individuelle Interessen im Vordergrund stehen, wodurch insbesondere zwischen den verschiedenen Bereichen eine spürbare Distanz entsteht. Gegenseitige Unterstützung wird teilweise sogar bewusst verweigert. Zudem erschwert die ausgeprägte Hierarchiestruktur einen offenen Austausch und trägt zu einem angespannten Arbeitsumfeld bei.
Eine ausgeprägte Loyalität gegenüber dem Unternehmen ist nur wenig spürbar. Zudem wird das Image des Unternehmens als eher negativ wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance gestaltet sich aufgrund der hohen Fluktuation und über längere Zeit unbesetzter Stellen schwierig. Die daraus entstehende Mehrbelastung wirkt sich spürbar auf die bestehenden Mitarbeitenden aus. Insbesondere in der Betreuung fallen überwiegend Spät- und Wochenenddienste an.
Es bestehen gute Weiterbildungsmöglichkeiten, die aktiv gefördert und unterstützt werden.
Der Kollegenzusammenhalt leidet stark unter der hohen Fluktuation. Es ist kaum möglich ein stabiles Teamgefüge aufzubauen und langfristig eine effektive Zusammenarbeit zu entwickeln, welche auf Professionalität beruht.
Erschwerend kommt hinzu, dass nicht der Eindruck entsteht, als würde durch die Leitung den Ursachen dieser Problematik auf den Grund gegangen werden. Vielmehr wirken bestehende Problematiken häufig unbeachtet oder werden einfach hingenommen, anstatt aktiv Lösungen zu erarbeiten. Ohne ein entsprechendes Umdenken wird es schwierig sein, langfristig ein motivierendes, wertschätzendes und stabiles Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es sind keine auffälligen Ungleichbehandlungen wahrnehmbar.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt leider in mehreren Bereichen zu wünschen übrig. Die Kommunikation wirkt häufig widersprüchlich und wenig transparent, wodurch Unsicherheit und Verwirrung innerhalb des Teams entstehen. Zudem werden getroffene Vereinbarungen nicht immer eingehalten.
Anfragen oder wichtige Informationen erhält man oft erst nach mehrmaligem Nachfragen oder wird über längere Zeit vertröstet. Regelmäßige Rückfragen vermitteln dabei teilweise das Gefühl, als störend oder unangenehm wahrgenommen zu werden. Dies erschwert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erheblich und hinterlässt den Eindruck mangelnder Verbindlichkeit sowie fehlender Wertschätzung.
Die Grundausstattung ist insgesamt gut und die notwendigen Arbeitsmittel sind vorhanden, um die täglichen Aufgaben angemessen erfüllen zu können.
Die Kommunikation ist leider wenig klar und transparent. Wichtige Informationen werden häufig nicht oder nur verspätet weitergegeben, wodurch Unsicherheiten und Missverständnisse entstehen. Teilweise erfährt man relevante Neuigkeiten über Insassen, anstatt über offizielle Kommunikationswege.
Dies erschwert die tägliche Zusammenarbeit erheblich und führt unnötig zu Verwirrung sowie Frustration innerhalb der Teams. Eine offenere, transparentere und rechtzeitigere Kommunikation seitens der Führungskräfte wäre dringend wünschenswert.
Gehalt und Sozialleistungen werden als gut und insgesamt zufriedenstellend wahrgenommen.
Es sind keine auffälligen Ungleichbehandlungen wahrnehmbar.
Leider besteht nur wenig Raum für Eigeninitiative, Handlungskompetenz und innovative Ideen. Eigene Vorschläge oder neue Ansätze finden häufig kaum Beachtung, wodurch Entwicklungsmöglichkeiten und aktives Mitgestalten eingeschränkt werden.
Mehr Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeitenden sowie eine offenere Haltung gegenüber neuen Ideen und Verbesserungsansätzen wären wünschenswert, um Motivation, Engagement und die Qualität der Zusammenarbeit zu fördern.
Nichts mehr, deswegen habe ich gekündigt.
Wenn ich als Wohngruppenleitunh keine Gipfeli in die Sitzung bringe wenn ich Protokoll schreibe, werde ich angeschrien und als teamunfähig bezeichnet. Tatsächlich steht nirgends geschrieben, dass ich das aus meiner eigenen Tasche kaufen und bringen muss. = Bossing
Im oberen Kader aufräumen und eng kontrollieren ob Macht ausgenützt wird.
Grundsätzlich unter den Mitarbeitern recht gut. Jedoch wird von der Bereichsleitung Vollzug ein manipulativer und herablassender Führungsstil gepflegt, der sich auf die Atmosphäre sehr negativ auswirkt
Zu Recht schlecht. Finger weg, wenn man seine Menschenwürde behalten möchte!
Durch hohe Fluktuation muss man viele Überstunden machen. Der Direktor findet dies höchstens “dynamisch” und versucht die Ursache gar nicht zu ergründen…
Angesichts der Sparmassnahmen des Kantons ist es sehr überraschend, dass so viel Geld verheizt wird. Lieber wird dann an Stellenprozent gespart.
Mein Vorschlag: bitte qualifizierte Bereichsleitung anstellen, die mit Finanzen sorgsam umgeht.
Grundsätzlich sehr gut. Wobei immer wieder versucht wird zu spalten.
Je nach Sympathie mal gut mal schlecht. Ein älterer Mitarbeiter wurde schikaniert bis er die Kündigung eingereicht hat
Richtig daneben. Ich wurde von meiner Bereichsleitung Vollzug wiederholt vertrǒstet, angelogen und ausspioniert (neue Mitarbeiter bekamen von ihr den Auftrag). Eigentlich Arbeit wird nicht erledigt, tausend Nebenschauplätze werden geschaffen.
Ruhezeiten zwischen Diensten wird regelmässig nicht eingehalten. Prozesse wurden immer wieder abgeändert bis sie nun ins Leere verlaufen. Wenn was nicht funktioniert, ist jedoch der Mitarbeiter schuld.
Wir werden angehalten sämtliche Kommunikation über die Bereichsleitung Vollzug laufen zu lassen. Das hat zur Folge, dass keine interdisziplinäre Arbeit stattfindet und die Bereichsleitung Vollzug aus Überforderung Informationen nicht weitergibt. Qualitativ hochwertige Arbeit ist so nicht möglich.
Die Arbeit an sich hat mir sehr viel Spass gemacht und war sehr interessant.