7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter-Events, der Umgang untereinander ist freundlich, die Räume sind schön gestaltet, 2 Tage Home-Office
Kann NICHTS selber entscheiden, wird komplett von Stuttgart gesteuert.
Da gibts leider nicht viel, da alles von Stuttgart gesteuert wird. Stellt endlich ein HR ein, was für das Personal in der Schweiz zuständig ist, wo die Mitarbeiter hin können, wenn etwas ist. Der Geschäftsführer hat keine Zeit für sowas und ist auch nicht wirklich geschult für die Führung von Mitarbeitern. Es braucht eine Anlaufstelle und das gibt es leider überhaupt nicht.
Liebe Chefs, holt euch eure Teams zurück, macht Stuttgart klar, dass Ihr Team-Leiter seit und keine Meetings-Teilnehmer.
Konzern-Stuttgart hat das Team getrennt, seit dem ist der Verkauf kein Team mehr, sollte aber trotzdem zusammen arbeiten, weil alle die gleiche Arbeit tätigen.
Haben ein gutes Image bei den Kunden, es wird auch einiges dafür gemacht.
Wenn man frei machen möchte, bekommt man frei. Leider wird dann meist nicht darauf geachtet, ob genügend Personen noch am Arbeiten sind. Sehr oft in unterzahl am Arbeiten.
nicht wirklich möglich.
Bin zurfrieden.
Sie fördern Mitarbeiter die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Sie setzten sich für soziale Projekte ein. Produkte sind Enkel-Fähig.
Eigentlich recht gut. Aber eben, es sind nun zwei Teams aus einem gemacht worden, und jedes Team hat das Gefühl, dass es mehr machen muss als das andere. Gewisse Personen können sich alles erlauben und es wird nichts unternommen. TEAM Toll ein anderer macht, ist leider jetzt immer mehr das Motto.
Sehr wertschätzend.
Vorgesetzte???? Es gibt genügend davon, aber die haben keine Zeit, da die immer an Meetings sind.
Einrichtung ist sehr schön, es wird gut für die Mittarbeiter gesorgt, Früchtekorb, gratis Tee und Kaffee, Massagen gratis, ect. Leider ist das Arbeitsequitment nicht gerade prikelnd. Sehr oft funktionieren Programme nicht, sehr günstige Laptops, Programm sehr langsam.
Es wir fast zu viel Kommuniziert. Vor allem die Chefs, sind nicht mehr Chefs, sondern nur noch Meetings-Teilnehmer.
Es werden alle gleich berechtigt, was Frauen und Männer angeht.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und spannend. Kein Tag ist wie der andere, was es interessant macht. Man macht alles.
Super Teamspirit, starker Zusammenhalt!
Kläre ich bei Bedarf intern, Vorgesezter ist sehr zugänglich, hört immer zu.
Alle Mitarbeiter dürfen im Homeoffice arbeiten. Die meisten arbeiten 2 Tage pro Woche im Homeoffice.
Grabenkämpfe zwischen den diversen Abteilungen und z.T. auch zischen den Mitarbeiterinnen.
Einzelen Mitarbeiter dürfen Home Office machen... aber andere nicht. Je nach Chef.
in der letzten Jahren sind auffällig viele ausgetauscht worden.
Schön eingerichteter Arbeitsplatz
Arbeitszeiten, Umgang mit den Mitarbeitern, Umgang der Mitarbeiter untereinander
Arbeitszeiten anpassen, Führungspositionen mit Personal besetzen, welches auch Erfahrung hat. Dienstplan abschaffen! Zusammenhalt fördern
Sozialleistungen, Benefits
Wenig bis keine Karrieremöglichkeiten in der Ländergesellschaft, starre Arbeitszeitenregelung für alle Abteilungen, wenig Kommunikation
Karrieremöglichkeiten gewähren, offenere Kommunikation,
Sie sind sehr Erfolgreich und erzielen gute Umsätze.
Da sie an einem Konzern angehören sind sie bei der Arbeitsgestalltung sehr eingeschränkt und können keine oder sehr langsam effiziente Anpassungen vornehmen. Die Flexibilität leidet sehr stark darunter. Schlimm ist der fehlende Zusammenhalt bei der KK.
Flexibler werden, Mitarbeiter mehr loben, mehr Miteinander statt gegeneinander.
Am Arbeitsklima kann noch vieles getan werden.
Die Kaiser + Kraft hat einen sehr guten Ruf bei den Kunden.
Die Feriengestalltung könnte verbessert werden, da die Stellvertretung nicht immer klar oder gut geregelt ist und manchmal wird man benachteiligt selbst wenn man Familie hat, nach dem Moto, wer zuerst kräht......
Es wird oft gegeneinander gearbeitet statt füreinander. Es wird stark gelästert. Das Vertrauen untereinander ist sehr klein.
Die Vorgesetzten stehen unter enormen Druck aus Stuttgart, den sie an die Mitarbeiter weiter geben und sind in ihrer Entscheidung eingeschränkt, weil sie viele Vorgaben aus Stuttgart haben. Die Vorgesetzten loben zu wenig und demotivieren die Mitarbeiter oft. Sie hören auch oft auf Geläster, das wiederum das Arbeitsklima schädigt.
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