16 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hilfsbereit auch über Team- und Abteilungsgrenzen hinweg
Trotz der Mengen an Aufgaben, kommt das Work-Life-Balance nicht zu kurz
Starkes Teambewusstsein
Korrekt und Unterstützend
Bestimmte Gebäude sind top und andere müssen noch dahin gebracht werden. Was auch im Arbeit ist.
Wir sind immer gut informiert über die Geschehnisse im Kanton und in der Verwaltung
Die Leistung zählt, nicht das Geschlecht
Die Aufgaben sind vielfältig und sehr interessant
Bahnhof und Stadtzentrum sind in der Nähe.
Die Unternehmenskultur wird nicht aktiv vorgelebt. Schlechte Führungskräfte und HR ist abwesend.
In Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtig, neues Wissen von Mitarbeitern einzubringen und diesen Vertrauen sowie Raum zur persönlichen Entfaltung zu gewähren.
Von Angst geprägt, mit isoliert arbeitenden Mitarbeitern. Vor den Vorgesetzen wird eine Fassade aufrechterhalten, während hintendurch Zustände beklagt werden. Stark angespannt und starre Atmosphäre, insbesondere aufgrund des Durchschnittsalters von über 55 Jahren.
Aussenstehende machen sich über Verwendung von Steuergeldern lustig.
42 Stundenwoche ist i.O., Wohlbefinden der Mitarbeiter spielt jedoch keine Rolle. Unterschiedliche Home-Office Regelungen für den gesamten Bereich.
Es besteht die Möglichkeit, Standardkurse innerhalb eines strikten Budgets zu besuchen. Externe Weiterbildungen müssen durch besondere Leistungen verdient werden.
Transparentes Lohnsystem mit Abstufungen entsprechend Alter, Ausbildungsniveau und anderen relevanten Kriterien.
Belüftung ist regelmässig defekt und wird nicht repariert.
Jeder arbeitet isoliert in seinem eigenen Bereich und schützt seine Interessen. Es herrscht ein egoistisches Verhalten, und Missstände werden individuell ausgetragen.
Langdienende Arbeitskollegen werden nicht wertgeschätzt und ersetzt. Das benötigte Know-how wird auf andere Weise beschafft.
Wird von arroganten und wenig emphatischen Persönlichkeiten geprägt.
Technische Infrastruktur und Büroräume sind veraltet. Sanitäranlagen sind nicht immer sauber. Der Pausenraum ist nicht einladend.
Austausch erfolgt hauptsächlich per E-Mail, was zu einer intransparenten und widersprüchlichen Kommunikation führt. Direkter Austausch ist oft hart und wenig empathisch.
Vor allem männliche Kollegen werden in Projekte einbezogen und ihre Meinungen in Sitzungen bevorzugt gefragt. Es sind stets dieselben Personen, die das Wort ergreifen.
Es besteht kein Einfluss oder Mitspracherecht bei Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen. Interessante Aufgaben werden von den Vorgesetzten übernommen.
Die Erfahrung, welche man mitnimmt.
Das man dauerhaft überlastet wird
Neue Prozesse aufgleisen/verbessern
Mehr auf seine Mitmenschen schauen.
Im richtigem Zeitpunkt reagieren
Sehr stressig und überlastet
Fast keine Benefits, ausser der Name(Kanton)
-keine gratis Parkplätze
-keine Getränke
-nur 1 Tag Homeoffice, wenn überhaupt
- ein Punk sind die Sozialversicherungen und Mitarbeiterabsicherung im Personalrecht
1 Tag Homeoffice, wenn überhaupt.
Gleitzeiten, aber um 09:00 ist es schon als zu spät abgestempelt.
Ferien dürfen genommen werden,
Arbeitskollehen mit Kindern haben Vorrang.
Keine Möglichkeiten, es ist üblich in der Verwaltung
Wird nicht auf die Leistung geschaut, sondern auf Alter und Qualifikation.
Sozialleistungen sind gut abgedeckt.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt, ausser es entsteht ein Fehler. Dann erhaltet man die Nachzahlung erst im folgemonat, obwohl man nicht selber die Schuld trägt.
Arbeitskollegen sind selber sehr überlastet. Abteilungen extern kommunizieren mit einander nicht, jeder ist für sich selbst. Die neue Arbeiten werden geschoben.
Man kann ein langjähriger Mitarbeiter werden, wenn man will.
Ist gut, bis mal schwierige Zeiten kommen…
Können nicht hinter der Abteilung stehen und sind sehr hierarchisch.
IT-Technisch sehr gut ausgestattet.
Kleine Büros
Könnte besser sein, es wird auf den letzen Drücker Kommuniziert.
Sehr Sozial
Keinen Einfluss auf die Gestaltung der Prozesse. Prozesse sind veraltet
Potenzial, Vielfalt und die Sozialleistungen
Hierarchien, Arroganz und Anmassung in der Führung, Vetternwirtschaft, fehlende Wertschätzung gegenüber MA als Mensch und der Arbeitsleistung
Hierarchien Abbauen - flache Hierarchie zwingen nötig
Wertschätzung und Respekt sollten ein zentrales Thema werden
Angstkultur:
Von Widersprüchen geprägt. Es gilt, Wasser predigen und Wein saufen
Kanton?? Tun immer noch viel für die Klischees somit...
Gut:
HO ist 2 Tg. möglich
wird unterstützt
Eher im unteren Band im Markt
ist gut
Viel Potenzial:
Jeder ist sich selbst am nächsten
ich denke das wird recht vorbildlich gehandhabt
Schlecht:
Zum zum teil nicht sachlich, objektiv und vor allem ehrlich. Es wird zum teil mit falschen Karten gespielt.
Grundsätzlich sehr widersprüchlich und unklare Führung.
Im allgemeinen und pauschal ist für mich die Führung sehr mangelhaft. Einige müssten auch vom hohen "Ross" etwas herunter steigen.
moderne AP. Durch Angstkultur aber Klima schlecht
Durchzogen:
über die Abteilung recht gut, in der Sektion oder Team schlecht bis sehr schlecht.
Keine klaren Vorgaben und sehr widersprüchlich
ich denke das wird recht vorbildlich gehandhabt
Ja definitiv:
an denen fehlt es nicht
Guter Lohn, zentraler Arbeitsort, sinnstiftende Arbeit
Weitverbreitete Vetterliwirtschaft, toxisches Arbeitsklima mit viel Druck, kein Durchsetzen des Leitbildes im Bezug auf Diversity.
Leitbild durchsetzen, politisch gefärbte Vetterliwirtschaft bekämpfen
Toxische Atmosphäre, die von viel Druck und geprägt ist.
Leider keine nennenswerten Bemühungen.
Viel lästern und häufig diskriminierende Kommentare im Team. Trotz einem vorbildlichen Leitbild wurde leider nichts dagegen unternommen.
Die direkten Vorgesetzten waren angenehm, weiter oben vom Departement gab es aber häufig unrealistische Erwartungen.
Der Lohn ist gut, aber mit der Work-Life-Balance und den Arbeitszeiten nimmt man es nicht so genau.
Frauen wurden von den Vorgesetzten stets gefördert.
Kein verlässlicher Partner
Kompleter Kulturwandel und entlich nach den selbst definierten Leitbild Leben
Dies ist bis heute nur Makulatur.
Unbeliebt und Faul man spricht in der Bevölkerung immer noch vom Faulrurm
Wer nicht auffällt und den Job nicht zu ernst nimmt, kann durchaus eine passable Work Life Balance. Wer seinen Job jedoch sehr gut machen möchte, bekommt längerfristig Probleme auch mit der Work Life Balance
Wird heute besserä unterstützt
Dank dem Lohnrückgang in unserer Berufssparte ua. Durch die Personenfreizügigkeit konnte man etwas Boden gut machen. Auch bei guten Mitarbeiterbewetungen konnte nicht mit der Teuerung und der Privatwirtschaft mithalten.
Ist zum Teil unterschiedlich. In meiner Abteilung war beides unterirdisch. Keine Sotialkompetenz bei den Vorgesetzten.
Zum Teil Egoisten typische Günstlingswirtschaft. Wer lange dabei ist und laut mit den Wölfen heult, kann sich alles erlauben. Ebenso wer dem Kader angehört hat i.d.R ein gutes Leben. Angestellte die konstruktive Kritik üben oder sich gar gegen widerrechtliche Massnahmen wehren werden fertig gemacht und rausgeschmissen. Ausgesprochene Bossingkultur. Wer einmal im Fleischwolf ist, wird es nicht überleben und ist gut beraten sofort eine andere Stelle zu suchen. Die Leistung zählt dabei nicht. Immer noch Inkompetenz vorhanden auch wenn das Niveau in den letzten Jahren angehoben werden konnte.
Bei Krankheit oder anderen Problemen gnadenlos. Fast schlimmer als eine Angelsechsische Firma. Dies war früher nicht so. Heute darf man bei diesem Arbeitgeber besser nicht mehr alt werden.
Hängt sehr vom einzelnen Vorgesetzte ab. Es hat jedoch auffällig viele Narzisten und Opportunisten in der Leitung. Die wenig oder gar keine Verantwortung übernehmen. Wenn etwas schief läuft, sind immer die Mitarbeiter schuld. Es wird immer mindestens ein Schuldiger auf der Mitarbeiterebene gesucht.
Informatik in der Steinzeit, Klimaanlage und Lüftung ungenügend. Sämtliche Getränke müssen selber bezahlt werden. Büroeinrichtung nostalgisch.
Frauen werden in vielen Abteilungen gefördert
Meine Aufgabe war sehr interessant und abwechslungsreich. Zudem hatte man viel eigenen Gestaltungsspielraum.
Leider gar nichts, daher habe ich nach einem Jahr einen neuen Job angenommen.
Leider fast alles ausser PK und Lohn.
Alle Leute mit der Einstellung "wir machen das seit 20 Jahren so" entlassen.
Katastrophal, jeder gegen jeden. Hatte noch Glück da ich im obersten Management war. Jedoch kann man gegen dieses Verhalten keinen Einfluss nehmen und die schwarzen Schafe wissen das (Anstellung auf Lebenszeit).
War einmal...in der Privatwirtschaft nicht gerne gesehen. Beamte gelten als faul und unbelehrbar.
Leider ebenfalls nicht vorhanden. Kein Homeoffice, fixe Arbeitszeiten, Minimum an Ferien, null Flexibilität.
Wird zwar gross geschrieben aber kenne keinen der eine Weiterbildung machen durfte od. dabei unterstützt wurde.
Management ganz ok. Aber alle Stellen ohne Führungsfunktion sind ca.20% unter den Durchschnittslohn.
Neutral, nichts nennenswertes.
Siehe Antwort oben.
Vorbildlich.
Nicht ernst zu nehmen.
Interieur und IT leider aus der Steinzeit.
Leider unterirdisch.
Top!
Waren teilweise interessant und abwechslungsreich.
offen kommunizieren, gute Angebote Weiterbildung/Gesundheitsförderung
Schmarotzer beschäftigen/Zuwenig durchgreiffen
Personen, die Ihre Leistungen nicht bringen, trotzdem weiterbeschäftigen
angenehm
Verwaltung
ausgeglichen
gutes Angebot
gute Sozialleistungen
könnte besser sein
Hilfe wenn nötig
respektvoll
kollegial
angenehmes Umfeld
gut informiert
ausgewogen
immer wieder was Neues
lässt Freiräume in der Gestaltung und Umsetzung des Unterrichts
Tatsächliche Leistung anerkennen du entsprechend entlöhnen. Investieren in dringend notwendige Unterstützung (mehr SHP Lektionen pro Klasse)
Grundsätzlich weniger Lektionen für ein volles Pensum.konkret an der Schule: Weniger zusätzliche administrative Arbeitsaufgaben und Arbeitsgruppen. Es wird immer mehr...
grundsätzich gut
Man macht schon viele Überstunden bzw. arbeitet auch viel zu Hause
Quasi keine Karrieremöglichkeiten
Die Sozialleistungen sind gut.
meist gut, ausser es geht um Pensenverteilungen, dann schaut leider jeder nur für sich.
Die Schulhausleitung ist super, die Schulpflege ist es nicht
könnte besser sein
der Beruf an sich ist sehr Frauendominiert. Ich halte dies für einen Grund, weshalb unsere Löhne stagnieren und nicht der Qualifikation entsprechend entlöhnt werden.
Nichts
Die Leute und Vorgesetzten
Alles
Jetzt kontere ich mal: seit mehr als 2,5 Jahren angestellt und die Atmosphäre ist grottenschlecht! Mobbing pur, fiese Aktennotizen und ständige Kritik mit Abmahnungen. Es wird unterstellt, man arbeite schlecht, obwohl der Schreibtisch leer ist!? MA fallen ständig aus, Grippe, Kopfweh, psychisch... Kündigung wird angedroht wenn man nicht unterwürfig ist, lange Mitarbeiter quatschen und lästern mehr als 15 Minuten, während neue Mitarbeiter spuren müssen. Traurig für den Kanton!
Schlechtes Image, höre ich von allen Seiten
Anwesenheit wird irgendwie bestimmt, trotz Gleitzeitsaldo!!
Keine Chance! Man unterstützt nicht
Man wird nicht befördert.
Man lebt in einer Wegwerfgesellschaft
Es entstehen Gruppen, Rauchergruppen, Kaffeegruppen und einige gehen an die frische Luft. Raucher müssen nicht ausstempeln, während die anderen, welche einen kurzen Spaziergang machen, abgemahnt werden.
Mobbing!
Da könnte man Bücher schreiben... Finde ich unter der Gürtellinie. Fachstelle für Bossing sollte beantragt werden!
Veraltet
Man erfährt immer erst etwas Neues, nachdem man 100 Mal nachgebohrt hat.
Keine Solidarität, einige haben gewisse Vorzüge, während die anderen leiden müssen!
Langweilig. Jemand ist sogar eingeschlafen.
So verdient kununu Geld.