21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wird immer schlimmer.
Schlecht.
Mittlerweile nicht mehr konkurrenzfähig.
Sehr gut.
Okay
Entsetzlich.
Furchtbar
Top-down
Okay
Sehr
Nichts mehr, wurde kaputt gemacht
Das passt nicht ins Textfeld. Der schlechteste mir bekannte Arbeitgeber.
Aufräumen. Führungspersonal sollte ein Minimum an Sozial- und vielleicht sogar Fachkompetenz besitzen. Alle anderen rauswerfen.
Im Amt jede Abteilung gegen die andere, Gerede hintenrum, von Seiten Amtsleitung nur Druck ohne Unterstützung, Kompetenz und Einsatz spielen für die Karriere keine Rolle
Kanton Zug, so wie man ihn sich vorstellt
Abschalten ist schwierig bei Mobbing
Weiterbildung wurde immer etwas gezahlt. Karriere konnte man auf dem üblichen Weg keine machen
Gehalt - gibt ein neues Lohnsystem, um dafür zu sorgen ,dass jüngere Mitarbeiter im Vergleich zu älteren nicht mehr so viel verdienen können, wenn sie genauso lange dabei sind. Die Sparmassnahmen, die man den Mitarbeitern vor einigen Jahren abgerungen hat, wurden auch nie kompensiert, wo es jetzt wieder gut läuft.
Nachbarkantone wie Luzern oder Zürich bieten mehr Lohn, zumindest in meinem Bereich
Nur bei einzelnen Mitarbeitern vorhanden, im Amt war davon nichts zu spüren, auch wenn man eigentlich gefordert wäre
War anfangs im Team super, wurde aber durch Mobbing seitens Amtsleitung und in der Folge Kündigung der meisten Kollegen zerstört. Schön ist, dass das Personalamt diese Praxis munter unterstützt.
Einer wurde rausgemobbt, ein anderer durfte über 65 noch ein paar Monate bleiben. Je nach Gefallen des Amtsleiters
In meinem Amt: Verlogen, skrupellos, narzistisch, herrisch, inkompetent
IT ok, Arbeitsplatz auch. Der Rest ist nichts bis überhaupt nichts
Von oben nach unten, die andere Richtung existiert nicht
Hängt vom Amt ab. In meinem wurden Frauen auch mal schlechter bezahlt als ihre Kollegen, bis sie dagegen vorgehen. Bleiben aber auch dann noch die Psychospielchen durch den Abteilungsleiter, um sie klein zu halten... Das Personalamt hält sich auch hier raus. Es entscheiden nur die Amtsleiter.
Wären da gewesen, aber man muss ja den Job des Führungspersonals mitmachen, da einige von ihnen den selbst nicht können
Hang zum Perfektionismus, keine Fehlerkultur, Silodenken
Teilzeitarbeit teilweise nur schwer möglich, Homeoffice je nach Chef...
teilweise starkes Mikromanagement
Lange Wege, nicht allle MA erhalten die gleichen Infos
Teilzeitarbeit teilweise nur schwer möglich
kleine Teams bringen spannende Aufgaben mit sich
Vorsicht vor einem überstürzten Einstellungsprozess in ein Team, das keine Erfahrung mit der regelmässigen Auswahl, Einarbeitung und Schulung neuer Mitarbeiter hat. Stell sicher, dass du mit deinen zukünftigen direkten Kollegen ein Gespräch führst, bevor du das Stellenangebot annimmst.
Keine emotionale Intelligenz. Unfähiges Personalmanagement.
Extreme Heuchelei
Tolles motiviertes Team und Raum zur Verwirklichung
- Lohn und ständige Einsparbemühungen beim Personal
- Starke innere Widerstände
- Fehlender Rückhalt durch Vorgesetzte
- Anzahl und Umfang an Aufgaben nehmen zu, Prozesse werden - auch durch politische Vorgaben - ineffizient, zusätzliches Personal gibt es aber keins
- Gehaltsentwicklung an Engagement und Leistung knüpfen anstatt die Giesskanne zu verwenden, Einreihung in Lohnklasse gesetzeskonform und anhand realer Übernahme von Verantwortung und Belastung vornehmen,
- Abbau innerer Widerstände durch Personalmanagement
- Prozesse und Software nur dann ändern, wenn sich messbare oder zumindest subjektive Verbesserungen ergeben und nicht ändern, wenn in der Summe negative Effekte überwiegen
Potential wäre wie in einer Verwaltung üblich grundsätzlich da, leider muss man als Single-Akademiker in den besten Jahren Vollzeit arbeiten, wenn man bei den hiesigen Lebenshaltungskosten noch irgendwie leben möchte
Weiterbildung i. O.
Karriere hat man nicht in der Hand.
Mein Lohn liegt sehr deutlich unter demjenigen, den ich in anderen kantonalen Verwaltungen wie z. B. SG erhalten könnte. Allerdings bin ich hier auch selbst Schuld, da ich davon ausging, dass die erstmalige Lohneinreihung objektiv, d.h. entsprechend § 39 des Zuger Personalgesetzes, vom Personalamt vorgenommen wird. Hier hätte ich mehr raushandeln müssen.
Innerhalb des letzten Jahres wurden die Pensionskassenleistungen gekürzt, wobei jüngere Arbeitnehmer im Durchschnitt stärkere Kürzungen hinnehmen mussten. Ansonsten übliche Leistungen.
Durch die Einführung des neuen Lohnsystems auf 2024 entfällt künftig die Treuezulage (14. Monatslohn), wobei das sogar komplett nur die jüngeren Mitarbeiter betrifft. Dafür gibt es ja dann die megafortschrittlichen Anstellunsbedingungen mit 5 Wochen Ferien pro Jahr.
Für einen Kanton, der nicht mehr weiss wohin mit all dem Geld, und den explodierenden Mieten in der Region Zug kann ich die ständigen Einsparungen beim Personal nicht nachvollziehen. Für kantonale Angestellte wird es künftig kaum mehr möglich sein, vor Ort zu wohnen, geschweige denn, sich etwas aufzubauen.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, auf Amtsebene durchschnittlich
Abteilungsleitung sehr gut, gibt Mitarbeitern Raum zu selbstständigem Arbeiten und - soweit das in einer Verwaltung möglich ist - zur Selbstverwirklichung.
Auf Amts- und Direktionsebene fehlt m. E. teilweise die nötige Rückendeckung bzw. das Interesse an unserem Fachbereich
Kommunikation vom RR zu Mitarbeitern meiner Wahrnehmung nach nicht vorhanden, von Seiten Amts- und Abteilungsleitung verbesserbar
Spannende Projekte und theoretisch Raum zur Verwirklichung, leider jedoch starke innere Widerstände und einige Bremser / kleine Könige in wichtigen Positionen in anderen Ämtern, die manch gute Ideen beerdigen oder zumindest deren Realisierung erschweren
Ich war nicht der/die typische Praktikant/in, die für den Kaffe zuständig ist, sondern wurde von meinem Vorgesetzten aktiv gefördert und war Teil des Projektteams Wirtschaftsförderung. Die Aufgaben waren spannend und abwechslungsreich. Blick hinter die Kulissen der Politik.
Sehr gute Work-Life Balance, flexible Arbeitszeiten.
Keine Einstiegsmöglichkeiten, wurde aber von vornherein kommuniziert.
Den Lohn
Das Verhalten der Vorgesetzten und die Art und Weise der Kommunikation der Vorgesetzten.
Mitarbeitern mit Respekt begegnen.
Sozialbewusstsein der Vorgesetzten ist ein Fremdwort bezüglich Personal
Grösstenteils respektloser Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitszeiten sind katastrophal
förderung und entwicklung
sparprogramm an kritischen stellen
Wertschätzende Haltung
Wertschätzung der Arbeit und gutes Arbeitsklima
Schlechte Kommunikation über allgemeine Anliegen des Betriebs
Mehr Gleichbehandlung und Offenheit
So verdient kununu Geld.