10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Sozialleistungen, das Arbeitsumfeld, und die Bedienungen. Eigentlich hat mir meine Arbeit und meine Arbeitsstelle sehr gefallen. Ich habe auch sehr viel für meine Firma getan, was später aber durch diesen einen Person ganz schnell nicht gemacht wurde. Zum Beispiel unsere Vorgesetzten, die zuvor sehr gut mit uns kommunizieren – was wir sehr gut gefunden hatten, fingen an, sich uns mit Argwohn zu nähern.
Immer dieser Person hinter den Wänden mit Ihnen besprochen hat, hat vieles verändert und vergiftet. Das schöne Arbeitsklima von früher war in kurzer Zeit nicht mehr zu spüren.
Ich fand schlecht, dass eine Reklamation – oder ein Anliegen des Mitarbeiters, kein Gehör gefunden hat. Wie es jetzt ist weiss ich nicht, aber zu der Zeit als ich dort angestellt war, fand ich es sehr schade, dass sie nur den und kompetenten so genannten Vorgesetzten ein Ohr geschenkt hatten, aber mir Und anderen Mitarbeitern die sich über ihn beklagt haben nicht.
Im 2011 hatten wir den Fehler gemacht, jemanden ohne Erfahrung in die Leitung der Logistik einzuholen. Der hat Automechaniker gelernt, danach hat er HSO Oerlikon abgeschlossen und kann bei uns als Logistikleiter arbeiten. Dieser eine Person hat viele Abteilungen in unseren alten Stelle in Zürich an der Sprengelstrasse sechs förmlich zerstört. Viele Mitarbeiter sind nur wegen diesen einen und kompetenten Mitarbeiter Weggegangen, also Kantonsapotheke verlassen. Ich gehöre auch zu denen, die wegen diesen unpassenden, unhöflichen, rassistischen Person weggegangen ist.
In Zukunft sollte Kantonsapotheke nur noch gelernte kompetente Mitarbeiter anstellen. Und Führungskräfte.
Die beste Apotheke im Kanton Zürich, vielleicht sogar der Dchweiz, nur weiter so!
Arbeit ist spannend. Aber kann auf die Dauer die Atmosphäre nicht übertreffen.
Keine Kommunikation, keine Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und an der Weiterentwicklung beizutragen, obwohl immer wieder gesagt wird, es bestehe die Möglichkeit Ideen einzubringen. Problem jeglicher Art wird unter den Teppich gewischt, ignoriert. Zuerst tut man so als würde man sich interessieren, aber dann passiert nichts. Man sucht nicht einmal das Gespräch. Mobbinprobleme!
Will man zusätzliche Weiterbildungen machen, wird man als Konkurrenz angesehen. Keine Möglichekiten zur weiterbildung.
Es sind Kantonsangestellte, das heisst Sie sind sehr lange schon dort (über 5 Jahre). Sie haben sich Ihren eigenen Reich geschaffen. Passt Ihnen jemand nicht wird es rausgeekelt oder gemobbt bis er das Unternehmen selber verlässt. Es wird nach Laune entschieden. Keinen Mut was zu sagen und Verantwortung zu übernehmen. Wird alles runtergespielt, falls es Problem in der Arbeitsgruppe gibt, unter den Teppich gewischt.
Keine Gleichberechtigung vorhanden. Wenn man Mitarbeiter unter sich hat, deligiert man alles weiter. Erfolge nimmt man auf die eigene Kappe, MIsserfolge werden den Mitarbeitern zugeteilt.
Arbeitsklima
die Kollegen und Hilfsbereitsschaft untereinander
Man kann innerhalb kürzester Zeit sehr viel lernen
Schlechte Organisation, nicht nur dadurch viele offene Pendenzen, dies führt zu schlechter Bewertungen der T-Leitung die das dann auf die MA abwälzen.
Die MA werden nicht gleich behandelt, z.Bsp. muss ein Mitarbeiter den Mundschutz tragen und andere nicht...
Die Transparenz der Arbeit der MA zu Vorgesetzten sollte verbessert werden, das heisst die Vorgesetzten sollten wissen was die MA in der Produktion machen.. viel Spass!
Durch den Druck ist das Klima vielfach geladen, es kommt auch zu Meinungsverschiedenheiten die dann lauthals ausgetragen werden.
Wer etwas erleben will ist willkommen. Eine lehrreiche Zeit!
Es ist egal wie viele Ueberstunden man macht, am Ende des Jahres werden die ab einer bestimmten Höhe sowieso gestrichen. Die Leitung erlaubt es früher zu gehen, was man jedoch am MA-Gespräch zu spüren bekommt. Ferien hat man vier Wochen.
Bereitschaft zur Weiterbildung ist absolut erwünscht, allerdings auch notwendig
Für den Kanton Zürich und das von den Mitarbeitenden so viel Flexibilität sowie Leistung erwartet wird ist der Lohn zu tief
Alte stromfressende Maschinen und Berge von Müll
Wenn sie nicht abwesend sind, ist die Zusammenarbeit gut
Die Teams sind meist sehr jung, aber der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist tolerierbar.
Viele der angestrebten Ziele sind nicht realistisch. Am besten ist es, wenn man Gedankenlesen kann. Es werden ausgeführte Aufträge erwartet von denen man vorher nichts wusste.
Überall Platzmangel, sowohl am PC wie auch in den Produktionsräumen.
Es wird versucht mit vielen Gesprächen die Kommunikation zu verbessern, was allerdings den Arbeitsalltag verzögert. Zwischen den Abteilungen gibt es aber immer noch Kommunikationsbarrieren.
Hier spielt es absolut keine Rolle woher man kommt oder welchem Geschlecht man angehört, Hauptsache die MA erledigen ihre Arbeit qualitativ und quantitativ sehr gut
Das Programm gibt vor was herzustellen ist. Dann kann man sich absprechen. Wer anfängt mit dem Produzieren muss am selben Tag fertig werden
Pharmabetrieb und Apotheke. Für Apotheker sehr lehrreich.
Es wird nicht motiviert, vorallem nicht für die vielen neuen Regelungen.
Motivation fördern.
Es ist anspruchsvoll. Es wurden viele Neuerungen eingeführt, deren Umsetzung etwas schwierig ist. Manchmal ist die Stimmung etwas aufgeladen, aber es kommt nicht zu Anfeindungen oder Streit.
Viele Abgänge in letzter Zeit, was aber eher ein Generationenwechsel ist. Es sind einige langjährige MA entweder gegangen oder in Pension gegangen, viele sind gefolgt. Das jetztige Team ist aber dennoch motiviert.
Es werden viele Projekte umgesetzt und die Neuerungen haben vielen langjährigen Mitarbeitern nicht gefallen, daher sind sie gegangen.
Ich würde sagen, der Betrieb wirkt auf mich professioneller als er dargestellt wird.
Arbeitsteilung zwischen den Abteilungen scheint nicht immer gerecht zu sein. Es wird zwar sehr darauf geachtet, dass nicht viele Überstunden gemacht werden, es kommt aber je nach Stellung zu massiven Überzeiten.
die Abteilungsleiter stehen zu und hinter ihren Teams
Es kam zu mehreren neuen Abteilungsleiter. Diese sind motiviert und eigentlich gut. Die Entscheidungen der Geschäftsleitung sind aber nicht ganz transparent und logisch.
Etwas mehr Offenheit bei den Entscheidungen der Geschäftsleitung wäre wünschenswert.
Mies.Einfach mies.
Bossing.
So verdient kununu Geld.