51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Wechsel innerhalb der Organisation ist möglich
- Diverse Milizfunktionen stehen zur Verfügung
- Weiterbildungen sind möglich Intern & Extern
- Umgang mit den Mitarbeitenden ist wertschätzend
- Abteilungsübergreifende Änderungen dauern zu lange
- Verwaltungsfilz/Amtsschimmel ist spürbar
- Polizeiposten renovieren
- Aussendienstzulagen umsetzten
- Diskrepanz zwischen der Leistungsnormen im Innendienst und Aussendienst ausgleichen.
Tolle Arbeitskollegen
Hat gelitten, wird aber wieder besser
Der Job ist zwar anstrengend, aber Überzeit kann einziehen
Wer geeignet ist und Leistung zeigt kommt weiter
Durchschnittlich, es werden u.a. Flottenrabatte angeboten
E-Fahrzeuge werden beschafft
Der Aussendienst hält zusammen und unterstützt sich
könnte teilweise besser sein
Meine Vorgesetzten sind TOP
teilweise sind die Polizeiposten alt und marode
Zur Zeit wird effektiv und zielführend kommuniziert
wird gelebt
Abwechslungsreich uns spannend
Die Kantonspolizei Basel-Stadt ist im Umbruch. Sie wird sich zu einem noch besseren Arbeitgeber weiterentwickeln.
Gewisse Dinge könnten schneller gehen. Das liegt nicht am Arbeitgeber sondern an dem Umstand der Öffentlichen Verwaltung
So weiter. Das bestreben der Obersten Führung ist gross.
Aktuell findet ein Kulturwandel statt, welcher die Kantonspolizei auch in Zukunft als attraktiven Arbeitgeber gestalten wird. Gerade jüngere Generationen haben die Möglichkeit ihre Ideen einzubringen. Auf Kommunikation wird wert gelegt. Die Arbeitsbedingungen werden verbessert.
Das Arbeitszeitmodell ist je nach Abteilung unterschiedlich gestaltet. Wie jedes Modell hat es seine Vor- und Nachteile. Jedoch ist man bestrebt seinen Mitarbeitenden eine angenehme Arbeitszeitgestaltung zu bieten.
Der Gehalt ist gut und wird zukünftig an den nationalen Standart angepasst. Besonders zu erwähnen sind Familienzulagen und Altersvorsorge, welche gut aufgestellt und im Vergleich besser sind.
Diverse Veränderungen führten zu einem neuen Führungsverständnis. Dies beinhaltet je nach vorgesetzter Person viel Freiraum, die Möglichkeit der Mitgestaltung und das offene Ohr für die eigenen Herausfroderungen.
Gewisse Standorte könnte man als „in die Jahre gekommen“ bezeichnen. Aber man ist bestrebt seinen Mitarbeitenden einen modernen Arbeitsplatz zu bieten.
Die Gleichberechtigung wird gefördert und gefordert.
Der Polizeialltag gibt das vor. Die internen Möglichkeiten zur Weiterbildung werden Unterstützt. Das Angebot von diversen Emtwicklungsmöglichkeiten ist vorhanden.
Ein faires und verantwortungsvolles Arbeitsklima herrscht meistenorts vor und wird weiter verbessert.
Das Image hat in den letzten Jahren gelitten, ist aber im klaren Aufwärtstrend.
Der Polzeiberuf bringt es mit sich, dass die Arbeitszeiten den Bedürfnissen der Bevölkerung angepasst sind. Somit ist mit Wochenend- und Nachtdiensten zu rechnen.
Karrieremöglichkeiten sind vorhanden. An besseren Karriereplanungen wird gearbeitet. Die Möglichkeiten zur internen und externen Weiterbildung sind gut.
Der Lohn ist nach einigen Dienstjahren gut. Die Sozialleistungen des Kantons sind sogar sehr gut.
Gute Kollegen die zusammen an einem Strang ziehen und für ein gemeinsames Ziel arbeiten.
Die allermeisten Vorgesetzten sind transparent, wohlwollend und fördern die einzelnen Mitarbeiter wie auch ein gutes Teamgefüge.
Räumlichkeiten und Material sind mehrheitlich vom Kanton vorgeben. Das Material / die Ausrüstung wird aber ständig überprüft und auf den neusten Stand gebracht.
Es wird offen und mehr kommuniziert. Mitarbeiter haben die Möglichkeit in gewissen Themenbereichen sich einzubringen
Ein sehr spannender Beruf in dem beim Arbeitgeber auch viele unterschiedliche Facetten angeboten werden.
Vergiftet
Polizei halt
Ausgewogen
Kaum
Sozialleistungen sind ok
Sehr wenig
In Ordnung
Hierarchische Angstkultur
In Ordnung
Nicht vorhanden
Mehr oder weniger
Abwechslungsreicher und fordernder Job, wer etwas erleben möchte und keinen Bock auf Alltagstrott hat ist bei der Kapo BS richtig.
Kameradschaft und Teamgeist sind top!
Wer viel erleben will, muss aufgrund des Schichtdienstes zum Teil auf freie Wochenenden verzichten.
Wer sich weiterbilden will, wird gefördert. Es gibt diverse Milizfunktionen und Karrieremöglichkeiten.
E-Fahrzeuge
Wer mit den besten Kollegen arbeiten will kommt zur Kapo BS.
Persönlich hatte ich bis jetzt nur gute & sehr gute Vorgesetzte.
Topmoderne (Schutz-)Ausrüstung
Seit dem neuen Kommandanten ist die Kommunikation zielführend und aussagekräftig.
Kein Tag ist wie der andere :-)
Gehalt, Sozialleistungen, Beförderungskonzept der jungen Mitarbeiter, die Grundausbildung, auf der Straße sehr guter Zusammenhalt, Team, Aus- und Weiterbildung, Teilzeitarbeitsmodelle.
Abhängigkeit von der staatlichen Verwaltung, interne Arbeitsprozesse, Umgang mit älteren Mitarbeitern.
Zur Zeit (August 2024) wird professionell viel Versäumtes korrigiert. 15 Jahre Missmanagement auf die Reihe zu kriegen braucht Zeit. Die Liste wäre lang, ist bekannt und wird abgearbeitet. Vor allem mit den betroffenen Mitarbeitern.
In unmittelbarer Arbeitsumgebung großer Zusammenhalt. Humor hat seinen Platz, es wird gelacht. In der Not alle für einen, einer für alle. Zur Zeit große Unsicherheit weil Umstrukturierungen anstehen.
Im Moment stehen wir in der Öffentlichkeit . nicht gut da. Ein interner Bericht ist öffentlich einsehbar und deckt viele Probleme auf. Aber da wird und wurde zu recht hart korrigiert. Ich bin der Überzeugung, dass sich einiges zum Guten wendet. Das ist auch teilweise schon geschehen. Ich gebe hier 3 Sterne weil die Problemlösung offen und transparent erfolgt.
Stark vom operativen Vorgesetzten abhängig. In meinem Fall übernehme ich den Job auch von jüngeren Kollegen wenn sie frei nehmen müssen. Jeder kann teilzeit arbeiten.
Systematische Beförderungen in den ersten 8 Jahren (inkl. Ausbildung). Weiterbildung intern und extern vielfältig. Viele Möglichkeiten Zusatzaufgaben zu übernehmen oder in andere Abteilungen zu wechseln.
Zufrieden mit Gehalt, top mit Sozialleistungen.
Ja, wenn möglich.
Unten top, oben flop.
Bin ich selber. Null Altersentlastung. Da mir die Arbeit gefällt und ich ein paar top Mitarbeiter in meiner Schicht habe freue ich mich auf jeden Tag. Meine Vorgesetzten kritisieren mich zeitweise unfair. Meine Mitarbeiter schauen zu mir. Top Wertschätzung aber ich trage Sorge für meine Leute.
Wird autoritär bei Problemen. Gibt Fehler nicht zu. Macht auf Kollege.
Passt. Aktueller Stand. Nicht immer ideal aber das Backoffice gibt sich große Mühe. Mehrheitlich tolle Mitarbeiter die sich Mühe geben.
Das Changemanagement wird offen kommuniziert. Betriebliche Kommunikation auf hohem Niveau. Top.
Gute, engagierte Mitarbeiterinnen kommen weiter. Es gibt einige Beispiele. Auch Teilzeit.
Es gibt keinen abwechslungsreicheren, spannenderen Job.
Die flexible Arbeitszeit Gestaltung wie auch die PK
Zu lange Entscheidungswege, jeder muss noch seine Meinung abgeben müssen. Zuviel ICH denke anstelle Sachdenken
Effizientere Prozesse, Mitarbeiter fördern, befähigen die AKV's überdenken, Gärtchen denken eliminieren etc. Aufenthaltsräume evtl. mit Ruheräumen⁸ für die Mitarbeiter die auch über Mittag im Betrieb bleiben.
Wir sind gerade in einem Chance Przess
Grundsätzlich sehr gut
Sehr flexibel top
Kommt auf den Bereich und die vorgesetzte Stelle, bzw. Führungskräft an
Gehalt eher im unteren Bereich, Sozialleistungen top
Passt Grundsätzlich
In der Abteilung Top, Abteilungsübetgreifend geht noch was
In der Abteilung top Abteilungs übergreifend geht noch was
Grundsätzlich gut, es geht viel zu lange bis Entscheidungen getroffen werden
Nicht Barriere frei und die ITC Hardware, bzw. die interne ITC Abteilung katastrophal
Gut Informiert
Arbeiten wur daran
Ja tip top
Aufgrund von „neuen“ Erkenntnissen was im Betrieb alles schlecht läuft ist die Erwartung auf Veränderung gross. Wie es beim Staat halt so üblich ist braucht das Zeit. Die erhofften Veränderungen lassen also auf sich warten.
Nach dem Bericht ist man nicht wirklich stolz darauf bei der Kantonspolizei Basel-Stadt zu arbeiten.
Schichtdienst mit extra Aufgeboten. Der Arbeitgeber erwartet, dass man an freien Tagen zur Arbeit erscheint. Dies entlöhnen oder wertschätzen tut er nicht.
Verbesserungen sind nicht in Sicht, da es für dies neue Mitarbeiter benötigt.
Eine klare Laufbahnplanung sucht man vergebens.
Das Gehalt ist für die Stadt, in der man lebt, nicht angemessen, insbesondere auch nach 10 Jahren. Die Vergütung steht in keinem Verhältnis zum Zeitaufwand und der Freizeit, die man für die Arbeit opfert. Man lässt sich im Dienst anspucken und beschimpfen, dabei wird man auch noch sehr gerne gefilmt und in den sozialen Medien gepostet. Der Einstiegslohn müsste mindestens 2 Lohnklassen höher sein.
Wenn man in einem guten Team ist passt der Zusammenhalt ganz gut.
Auf gleicher Stufe ist der Umgang in der Regel gut.
Vorgesetzte haben häufig Schwierigkeiten die Perspektiven und Anliegen der jüngeren Mitarbeiter nachzuvollziehen. Die jüngere Generation wird oftmals belächelt.
Die Computer sind von schlechter Qualität und stürzen häufig ab, was zu einem erheblichen Zeitverlust führt. Die höhenverstellbaren Tische sind nur mit einem Arztzeugnis verfügbar (Vorgesetzte haben aber trotzdem welche).
Schlechte Entlöhnung, kein Rückhalt aus der Politik, Duldung von faulem Verhalten
Mit der Zeit gehen, Vorgesetzte mit Fachwissen einstellen, Vitamin B unterbinden, Qualität statt guten Beziehungen, Wertschätzung
Schaut hin und handlet! Es braucht Wertschätzung. Austausch der Führung. Mehr Diversität!
Ich habe Euch verlassen, weil ich noch jung und Energie habe, die ich anders und besser einsetzen möchte. Ich möchte fair und gut behandelt werden. Auf Augenhöhe und mit Respekt. Die Basler Bevölkerung hat besseres sowie die Wahrheit verdient. MA möchten nicht mehr wegsehen und schweigen.
Seilschaften, Decken, Lügen, Lästern, Demütigen, Sexismus, Rassismus, Diskriminierung, Belästigung, Übergriffe
You live for work… und es zerrt an Körper und Seele … und es wird immer mehr Leistung verlangt. Erschöpfte MA.
Zusammenhalt besteht, wird auch für andere gelogen, man sieht weg bei Fehlverhalten, toleriert bzw. verharmlost absolutes Fehlverhalten.
Werden von jüngeren leistungsorientierten MA, teilweise frisch ab der Presse, schikaniert, fehlender Respekt. Keine Entlastung oder Perspektive. Viele fühlen sich gefangen.
Unehrlichkeit an der Tagesordnung, nehmen Verantwortung nicht wahr. Schikanieren MA. Verbreiten Angstkultur. Viel Ego und heisse Luft. Diskriminieren Frauen und erschöpfte MA. Mittlerweile verstecken Sie auch nicht mehr. Eigene Position/Karriere im Vordergrund, Entscheidungen werden so getroffen, dass sie immer gut dastehen. Zeigen Finger auf andere. Es sind 99% männliche MA in diesen Positionen sind. Mögen keine kritische MA. Diese werden mundtot gemacht mit Machtmissbrauch…
Unehrlich, kein Rückgrat, schlechte Fehlerkultur- immer sind andere Schuld. Hinterhältig. Andere schlecht machen um selber besser dazustehen. Unter Druck setzen.
Lohn: Sehr gut
Sozial Leistungen: Spitze
Sucht man vergebens
Job selber sehr abwechslungsreich, Bevölkerung in Basel ist toll.
So verdient kununu Geld.