5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielleicht ändert sich etwas, wenn gewisse Personen pensioniert werden.
Ich wurde von (älteren) Kollegen:innen unter Druck gesetzt. Man hat aus Loyalität, Angst und Unsicherheit, auch des Friedens zuliebe geschwiegen.
Denn eigentlich ist es eine angenehme Schule solange man der Meinung der Wortführer ist. Bis jetzt habe ich geschwiegen und vieles - merke ich nun seit ich nicht mehr am Brühl bin - hat man extrem schlecht geredet. Ich habe einige Emails gespeichert. Und wenn ich nun lese, was die alte Schulleitung geschrieben hat und was Kollegen:innen damals daraus interpretiert haben, muss ich sagen: ES TUT MIR LEID, alte Schulleitung. Ich hätte hinsehen und nicht schweigen dürfen.
Hat durch die Unruhen eingebusst. Es ist aber bis heute eine moderne und beliebte Schule.
Ich habe sehr gerne am Brühl gearbeitet. Die vielen Reformen und der Druck einzelner Kollegen:innen waren aber sehr anspruchsvoll. Die neue Schulleitung hört zwar geduldig zu, reagiert oder agiert nicht mehe.
Wenn man möchte, konnte man spannende Aufgaben übernehmen. Ich weiss nicht, wie es bei der neuem Schulleitung ist. Vieles scheint hinter geschlossener Türe oder aus der Not heraus zu passieren.
Passt. Krisensicherer Arbeitsplatz, auch während Corona.
Naja, die beliebten Kaffeekapseln und Papbecher werden sich wohl solange halten bis es einen neuen Hausdienst-Leiter gibt.
Sehr gut. Leider wurde dies auch ausgenutzt und ich fühle mich im Nachhinein instrumentalisiert.
Sie werden geschützt, sogar bei Schülerinnen-Beschwerden. Ich habe das leider selbst miterleben müssen. Ich weiss allerdings nicht, wie es an meiner neuen Schule ist.
Mir kommt es so vor als hätte man eine neue Schulleitung eingestellt, welche sich von den unzufriedenen Kollegen:innen führen lässt. Sie sind sehr bemüht, haben jedoch die Übergabe nicht sichergestellt. Ich konnte weder Visionen noch Ideen wahrnehmen und Prozesse, wie Stundenplanung oder andere Planungen waren sehr fehlerhaft. Das macht den Alltag anspruchsvoll und unsicher. Schade, dass nach dem gescheitertem Mediationsprozess die Politik nicht eingegriffen sondern, die die den Prozess scheitern liessen, unterstützt haben. Im Nachhinein sehe ich das. Die Guten gehen und die Unruhestifter bleiben.
Mensa und Bibliothek fehlen, viele Schulhäuser somst gut.
Die alte Schulleitung hat, rückblickend, sehr transparent kommuniziert. Die neue ist sicherlich bemüht, nur bekam man fast nichts mehr mit.
Da ich nun weiss, dass es anders sein kann, empfinde ich die KSB als frauenfeindlich. Abfällige Sprüche über das Aussehen von Frauen oder Müttern sowie Schülerinnen gehören im Lehrerzimmer zum Alltag. Junglehrer werden bei Meinungsäusserungen häufig mundtot gemacht.
Ich geniesse, dass es in meiner neuen Schule professionell und respektvoll zu und hergeht.
Tolle Ausbildungsgänge und die alten und neuen modernen Unterrichtskonzepte sind spannend.
Tolle Schüler, tolles Kollegium
Siehe oben
Die Schule ist sehr gut auf gestellt und auf einem guten Weg.
Der Zusammenhallt im Kollegium ist wahnsinnig gut, die Pausen und die Mittagszeit werden gemeinsam verbracht, einige unternehmen auch in der Freizeit Dinge gemeinsam, man tauscht Materialien aus, man hilft sich, man nimmt Junglehrpersonen und Einsteiger gut auf.
Nicht vorhanden. Mehr als ein 80% Pensum ist fast nicht möglich. Die Tage dauern von 0745 bis 1800, die Schulleitung setzt aber dann gerne noch Sitzungen an, die bis 19 Uhr 30 oder länger dauern. Sitzungen in den Ferien oder an Samstagen sind normal. Mehr als fünf Personen hatten in den letzten zehn Jahren ein Burnout ...
Eine andere Rückmeldung erwähnt, dass es Mitarbeiteranlässe und Konvente gibt. Stimmt nur halb: Mitarbeiteranlässe im Sinne von Ausflügen etc. gibt es nicht, es gibt Schulungen und Sitzungen, höchstens mal ein gesponsorter Apero vor den Ferien. Ebenfalls sind alle Sitzungen verpflichtend. Das ist nicht das, was ich unter "Teamfähigkeit" verstehe.
Es gibt keinen Aufstieg: man ist Lehrkraft oder Schulleitung, das war es.
Der Kanton ist nicht nur geizig, das Kantonsparlament droht damit, die Leistungen zu kürzen und die Aufgaben zu erhöhen.
Fair Trade oder Umweltschutz wird nicht unterstützt. Es gibt Sprachaufenthealte in England oder Kanada, zu denen geflogen wird ... Sollte heute nicht mehr sein.
siehe oben - sensationell!
Die Schulleitung besteht aus vier Personen, neue Zusammensetzung seit Frühling 2025. Läuft gut, Reaktionszeiten teilweise etwas lange. Einige nehmen sich vielleicht etwas wichtiger als andere und sehen gewisse Grenzen nicht, aber alles in allem bin ich zufrieden. Die Türen sind offen.
Jeder erhält einen Laptop, jedes Zimmer hat Anschlüsse für Beamer. Nur: In 80 Prozent der Fälle funktioniert es nicht, weil es überall eine Flicklösung ist: Andere Beamer, andere Steckerverbindungen, Support irgendwo versteckt ... Ein Trauerspiel.
Die Kommunikation zwischen Schulleitung und Kollegium hat sich stark verbessert im Gegensatz zur alten Schulleitung. Es wird endlich wieder frühzeitig und transparent kommuniziert, kein Gemauschel mehr.
Es ist eine Schule, und im heutigen Bildungswesen werden Frauen einfach bevorzugt. Mehr als die Hälfte der Angstellten ist weiblich; Vorbilder für die Jungs in der Schule fehlen.
Jede kann sich ihren Job selber interessant machen :) Die Schulleitung bremst zwar immer wieder,aber man findet trotzdem Wege.
Offene Vertrauenskultur, hohe Flexibilität und Selbständigkeit in Bezug auf das Einteilen der anfallenden Arbeiten, gutes Mentoratssystem
Nichts, ich würde dies dem Arbeitgeber sonst gern auf direktem Wege sagen
Keine, die ich hier notieren würde - ich würde dies auf direktem Wege sagen
Hier trifft Tradition (tolle Architektur) auf Moderne: Die Kanti am Brühl ist modern und entwickelt sich ständig weiter, die Unterrichtskonzepte sind lernförderlich (betreute Lernstudios, Lerncoaching, Praktika im In- und Ausland). Grundsätzlich ist ein sehr positiver Spirit wahrzunehmen, die Kultur an der Kanti Brühl ist wertschätzend und konstruktiv.
Leider ist die Kanti am Brühl hier auf Kununu zum Teil sehr schlecht bewertet worden, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann. An dieser Schule können sich die Menschen eigentlich auf Augenhöhe begegnen und mögliche Konflikte können/sollten unbedingt direkt, mit Anstand konstruktiv, offen und ehrlich diskutiert werden.
Ich arbeite viel, liebe aber die Work-Life-Balance, die im Schulbereich möglich ist.
Karriere ist möglich, sofern man die nötigen Voraussetzungen mitbringt. Die Bewerbungsprozesse sind transparent, fair und objektiv. Die Weiterbildung ist frei wählbar: jede/r entscheidet eigenverantwortlich und selbständig, wo die eigenen Interessen oder Notwendigkeiten liegen.
gemäss kantonalen Ansätzen sehr gut
Soziales: Es gibt Projektwochen, Exkursionen oder Lager, damit die Lernenden die Sozialkompetenz entwickeln können. Aber auch für die Lehrpersonen ist dies schön, da man sich so besser kennenlernt und dadurch wiederum die Teamfähigkeit zunimmt. Für die Lehrpersonen gibt es Mitarbeiteranlässe im Fachgruppenbereich und Konvente. Diese werden rege genutzt und man kann sich einbringen.
Ökologie: Die digitalen Lehrmittel führen dazu, dass kaum mehr Papier verwendet bzw. verschwendet wird.
Man kann mit vielen, positiv gesinnten Menschen an der Schule zusammen arbeiten. Viele haben den nötigen Drive und wollen neue Ziele erreichen.
Gut, mehrheitlich würde ich sagen, ist die Schule mit motivierten Lehrpersonen jeden Alters besetzt.
Die Schulleitung macht einen tollen Job.
Schule liegt zentral in St.Gallen und ist mit öV als auch Auto gleichermassen gut und schnell zu erreichen. Technik funktioniert gut, sofern ich das beurteilen kann.
Die Kommunikation unter den Lehrpersonen ist gut. Die Schulleitung hat ein offenes Ohr für Anliegen aller Art, sei es von Lernenden- oder Lehrpersonenseite.
Ich empfinde die Schule als sehr gleichberechtigt. Lernende und Lehrpersonen jeden Alters und Geschlechts können sich aktiv einbringen, werden wertgeschätzt und können sich weiterentwickeln. Als Teil einer Gemeinschaft bzw. eines Teams darf jede/r mit seiner Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und Neigungen mitgestalten - sofern er/sie möchte.
Diese gibt es an einer Schule immer, man muss sie nur suchen und offen für Neues sein. Man darf mitmachen und sich einbringen.
Eigentlich gut. Leider gibt es immer wieder einzelne unzufriedene Personen, die laut ihren Unmut kundtun oder Gerüchte streuen.
Es wird Rücksicht genommen und persönliche Bedürfnisse berücksichtigt
Spannende interne Weiterbildungen. Fühle mich gut abgeholt und begleitet
Sehr gut
Offen und ehrlich
intern sehr gut, Kooperation mit Schulleitung schwierig
es scheint immer mehr unbezahlte Zusatzarbeit zu geben. Knausrig bei Vergütung von Sondereinsätzen
Karriereoptionen Null
Im Vergleich mit anderen Kantonen nicht zu üppig. Inflationsausgleich ist "gschämig"
Unnahbar. Geht Diskussionen aus dem Weg.
horizontal sehr gut, vertikal schlecht