Ruf noch gut, wer aber kann verlässt das sinkende Schiff
Gut am Arbeitgeber finde ich
- trotzdem noch einige nette und kompetente Mitarbeiter
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Work-Life-Balance
- Arbeitszeiten
- Mitarbeiterwertschätzung
- Entlohnung: im schweizweiten Vergleich schon am unteren Rand, zudem nie Lohnerhöhung oder Inflationsausgleich (25% Reallohnverlust in der Branche in 30 Jahren!)
- keine Flexibilität/Freiheit in der Arbeitsgestaltung, kein Home-Office
- keine Parkplätze (müssen irgendwo bei Privatpersonen in der Nähe gefunden werden)
- Personalfest (man merkte richtig dass gespart wird)
Verbesserungsvorschläge
- Arbeit angemessen entlohnen
- einen genügend grossen Mitarbeiterparkplatz bauen
Arbeitsatmosphäre
meistens gut
Image
weniger auf LinkedIn- und Instagram posten und dafür für die Mitarbeiter schauen täte gut
Work-Life-Balance
sehr schlecht wegen zu langer Arbeitszeiten. Sport zu einer vernünftigen Zeit am Abend wird bereits schwierig
Karriere/Weiterbildung
wäre beschränkt möglich, aber man muss dafür auf ein Privatleben verzichten
Kollegenzusammenhalt
in der Regel gut, leidet aber wenn alle überarbeitet sind
Vorgesetztenverhalten
Krankheitstage währen der Ferien wurden nicht rückgewährt weil es zu wenige (!) am Stück waren - man müsste also lügen und sagen man sei länger krank gewesen
Arbeitsbedingungen
Man ist Austausch-/Verschleissware, darum wird auch nichts verbessert
Gehalt/Benefits
Sehr schlecht. Exorbitanter Gehaltsanstieg nach Stellen- und Branchenwechsel, und dies ohne jegliche Vorerfahrung im neuen Job
Interessante Aufgaben
Teilweise muss man den neuen Kollegen noch Deutsch beibringen. Ist zwar eine interessante Aufgabe, steht aber nicht im Stellenbeschrieb und ich frage mich, wie das auf die Patienten wirkt. Vermutlich sind Leute die schon Deutsch sprechen zu teuer.