14 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitskleidung
Umgang mit Mitarbeiter
Statt Gelder an der falsche Stelle sparen lieber für Pflegende Mitarbeiter ausgeben und Personalsituation verbessern
Bei totaler Überbelastung alles angespannt
Unter Pflegenden - extrem schlecht- in Medien wird aber das überhaupt nicht wahrheitsgemäss Wiederspiegelt
Nicht existent
Kann nur für mich sprechen- trotz vorwrfahrung im Funktionsbereich
Im Vergleich niedriger als andere Spitäler- da viele Schulden wegen dem Neubau auch keine Gehaltserhöhung
Der Neubau gut gedacht aber schlecht umgesetzt- Fenster im Sommer bieten kein Durchzug, keine Klimaanlage in den Zimmer müssen Ventilatoren extra aufgestellt werden was wieder Strom frisst
Wenn es den mal gab war das eine Seltenheit
Werden kaum geschont mit schweren Schichten!
Interessieren sich nicht für effektive Verbesserung der Situation
Ständig unterbesetzt und zu viel Verantwortung für zu viele Patienten bei teilweise kritischen Zustände
Feedback und Beschwerden werden bei den meisten überhaupt nicht berücksichtigt oder deren Behebung kommuniziert
Nein.. ersichtlich an den Neubau Umzug- manche bekamen kein Bonus obwohl sie geholfen haben
In der Pflege gibt es so was nicht
Modern und schöner betrieb
Gut
Gute Balance
Sehr gut für Weiterbildungen
Relativ gut für mich alleine
Gut
Eigentlich gut, viele wechseln aber dann den Betrieb(ist aber normal)…
Meistens gut
Bisher gut
Kann auch besser sein aber ist auch gut so
Bisher gut
Bisher ja
Sehr coole Aufgaben kann es geben
Durch eine Umstellung der Dienstaltersgeschenke werden langjährige Mitarbeiter benachteiligt. Die Neueren bekommen mehrere Ferientage. Für gleich viele Dienstjahre hatten die Langjährigen einen Kugelschreiber erhalten. Da müsste es definitiv eine fairere Lösung geben.
Nichtraucher müssen mehr geschützt werden.
Keine Nullrunden mehr, bitte. Teuerungsausgleich ist das Mindeste.
respektvoller Umgang
familienfreundliche Arbeitszeiten
mehr bezahlte Weiterbildungen wären toll.
Pensionskasse mit Arbeitgeberanteil bis zu 60% statt 50%.
Kein Teuerungsausgleich.
die einen mehr, die anderen weniger. Wie überall.
nichts Negatives gehört
Gute Vorgesetzte, die mich unterstützen, fordern und fördern.
angenehm
auf Augenhöhe
nie etwas Negatives gehört
Die Verpflegung
Das dem Mitarbeitenden nicht zugehört wird bei Standortgesprächen
Bitte bei Stellen Besetzung darauf achten das alle zusammen passen und auch mal mit dem Team sprechen . >Auch wenn die Leitungsposition neu besetzt werden muss. Vor allem allen Mitarbeitenden klar machen das Deutsch die Arbeitssprache ist und nicht eigene Landessprache aus dem Herkunftsland des Mitarbeitenden
Mitarbeiter werden Kleingehalten und ausgespitzelt
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wenig
Wird nur angeboten wenn es nötig ist
Mehr währe besser
Könnte besser sein
Garnicht
Wenig Respektvoll
Keine Kompetenz
Gut
Kommunikation geheim möglich
Der Vorgesetzte hat ein Problem mit weiblichen Mitarbeitende und wenn Sie dann noch Wissen besitzen ist es ganz schlecht
abwechslungsreich wenn man gelassen wird
Keine fixe Parkplätze für Mitarbeiter, man bezahlt und wenn man Pech hat, gibt es keinen Parkplatz!?
HR und Pflege harmonieren zu wenig gut miteinander
Zuwenig Respekt gegenüber erfahrenem Dipl. Pflegefachpersonal
zu wenig Respekt
Stuhr und nur interne Regeln zählen, geht nicht auf einem ein
Jede lässtsert über die andere
- Aufmerksamkeiten (Osterhase, Zuckerwatte, Marronistand etc.)
- Gute Kontakte auch mit anderen Abteilungen
- beste Spitalküche mit super interessanten Foodaktionen.
- DU Umgang mit praktisch allen Mitarbeitern.
Man wird sehr schnell einfach ersetzt, die erbrachte Arbeit wird von Mitarbeitern geschätzt, jedoch zahlen diese am Schluss nicht deine Rechnungen. Aufgrund Krankheit wurde ich lange "getragen" Danke meinem Team. Innert 1 Monat änderte sich dies plötzlich. Ich wurde gebeten zu kündigen, man hat es nie ausgesprochen, aber 1+1 zusammenzählen kann jeder. Ab da ging die Kommunikation den Bach runter, mir wurde viel versprochen jedoch nicht eingehalten. Ich habe super Arbeit geleistet, aber man ist am Ende des Tages doch nur eine Zahl im Betrieb. Trotz super Arbeitszeit kann ich das KSB nicht weiterempfehlen, da zu viele Mitarbeiter angestellt sind und bleiben welche dies nicht schätzen und diese welche sich bemühen viel Einsatz leisten werden schnell gegangen in speziellen Fällen. Ich finde es fehlt eine Balance insgesamt.
- Berufserfahrung / Ausbildungen beim Lohn beachten!
- Bessere Kommunikation mit HR
- Ein besseres Auge auf gute Mitarbeiter, diese nicht einfach gehen lassen..
- Verwarnungen besser kontrollieren, es gibt Mitarbeiter, welche von Patienten/Mitarbeiter gemeldet wurden und es hat 0% Konsequenzen und dies auch bei Leitungspersonen.
Meine Abteilung war einfach TOP! Egal ob bei privaten oder geschäftlichen Anliegen, konnte man immer mit einer Kollegin, Vorgesetzten oder sogar mit der zuständigen Ärztin sprechen. Es war ein nehmen und geben, man kam gerne arbeiten. Auch mit anderen ambulanten Abteilungen, war immer eine gewisse Verbindung, man wurde auch "extern" sehr geschätzt.
Bester Arbeitgeber 2022 - Kann ich nicht ganz nachvollziehen.. Ich sage nicht, dass es völlig absurd ist. Jedoch fragt man sich als Angestellter wer dieses Siegel vergeben hat, weil man sich nicht damit identifizieren kann.
- Sozialleistungen sind gut
- Lohn unterirdisch... Klar mehr ist immer besser, jedoch hat man als junge Angestellte kaum die Möglichkeit im Lohnband aufzusteigen. Man wird eingeteilt und Punkt. Meine Berufserfahrungen / Ausbildungen wurden nicht beachtet. Sondern die Aussage: "Du hast dich halt im Sekretariat beworben" finde ich nicht fair. Ich habe Pflege/MPA Erfahrungen, habe das KV wie auch eine Weiterbildung zur Dipl. Arztsekretärin abgeschlossen. Mei n Lohn glich jedoch meinem abgeschlossenen Lehrlingslohn. Dies konnte ich auf Dauer nicht mit mir vereinbaren.
- Auch wenn man komplexe Zusatzfunktionen übernimmt, egal wieviel mehr Belastung/Wissen etc. erhält man Pauschal 200.- mehr Lohn. Das heißt es ist egal ob ich jetzt "nur" die Materialbestellung der Abteilung übernommen habe, oder Stv. Abteilungsverantwortliche bin..
Ich kann nur von meiner Abteilung sprechen. Die älteren Kolleginnen sind stets geschätzt, auf Ausfälle oder Therapien wird immer geachtet.
- Vielleicht ab und zu mal, zu viel "durchgehen" lassen. Anstatt das Vorgesetzte auf gröbere Fehler hingewiesen hätten.
Natürlich ist es ein veralteter Spital, jedoch kann ich mich im ambulanten Bereich nicht beschweren.
Im Team herrschte eine gute Mitteilungsatmosphäre. Natürlich gab es auch mal Meinungsverschiedenheiten oder man sprach es nicht direkt an, jedoch war das Team stets standfest und ließ sich auch durch schwierige Zeiten nicht unterkriegen.
Mit Verwaltungsbüros HR, IT empfand ich die Kommunikation einiges schwieriger.
Es sind viele Frauen in Vorgesetzten Positionen, jedoch auf den obersten Plätzen sind ganz Klar die Männer vertreten.
Arbeitsweg, Angebot der Cafeteria
Fehlende Fähigkeit zur Reflexion über alle Führungsebenen, gewinnorientiertes Unternehmen, statt fokussiert zu sein auf das Wohl der Patient:innen.
Geht sorgfältig mit euren Mitarbeitenden um, es ist schliesslich nicht so, als gäbe es übermässig viele Pflegende... Es kündigen reihenweise Leute aus dem selben Team und es wird bei keiner der Personen nachgefragt, was die Gründe dafür sind. Einarbeitung von neuem Personal ist so aufwändig und kostenintensiv, investiert in eure bestehenden Mitarbeitenden!!
Seid mutig und offen für Veränderungen. Inkompetente Führungspersonen sollen ersetzt werden, nicht bloss aus Gewohnheit behalten werden. Das schadet.
Arbeitsplätze vom Pflegepersonal sind vor dem Liftschacht, Inventar häufig stark beschädigt und abgenutzt, Cafeteria für Mitarbeitende im Keller mit nur wenig Tageslicht, Atmosphäre wird auch durch das "Ellbögeln" durch die verschiedenen Berufsgruppen nicht gefördert.
2 Freiwünsche / Monat, die nicht immer eingehalten wurden. Keine Möglichkeit, fixe Tage frei zu bekommen. Nicht kompatibel mit Hobbies, die z.B. immer am selben Wochentag stattfinden (nicht Mal auf 2h Training/Woche konnte Rücksicht genommen werden).
Horror für Arbeitnehmende mit betreuungspflichtigen Kindern.
togoodtogo in der cafeteria, viele vegetarische und vegane Alternativen, Ökobonus für Anreise
Weiterbildung ist nicht angedacht, keine Unterstützung bei der beruflichen weiterentwicklung
Im Pflegeteam
Viele Privilegien für ältere Mitarbeitenden, die Vorgesetzten scheinen Angst vor den langjährigen Mitarbeitenden zu haben. Auch bei schwerwiegenden Fehlern, etc. der älteren Mitarbeitenden wird nicht interveniert. Gefährlich für die Patientinnen und Patienten und unfair den jüngeren gegenüber.
Stark mangelnde Führungsqualität der Pflegeleitung der Frauenklinik. E-Mails werden par tout nicht beantwortet, Briefe ignoriert, Anfragen für Gespräche abgelehnt, ich hatte in 5 Jahren kein einziges Jahresgespräch, Zielvereinbarung, o.ä.
Technik funktioniert häufig nicht, Programme sind nicht kompatibel miteinander, viele Räume ohne Tageslicht, veraltetes, abgenutztes Inventar, keine Arbeitsplätze für die Pflegende ausser vor dem Liftschacht.
Ich hatte kein Eintrittsgespräch (weder durch HR oder Vorgesetzte), keine Einführung und keine Jahresgespräche. Ein Kündigungsgespräch wurde mir verweigert.
Gehalt im Vergleich zu anderen Spitälern in Ordnung. Pikett wird jedoch nicht entlohnt und für die Vorbereitung eines Teamevents (im Auftrag meiner Vorgesetzten) im Umfang von 8h erhielt ich 100CHF. Eine Frechheit.
Viele Frauen in Führungspositionen (nicht verwunderlich in der Pflege...), in den grössten Sesseln sitzen jedoch immer noch nur Männer...
Standardprocedere für alle. Keine Möglichkeit zur individuellen Arbeitsgestaltung. Es wird nicht nur nicht gefördert, sondern aktiv unterbunden. Mitdenken unerwünscht.
Lohn, familiäres Umfeld, kurze Wege, positive Stimmung
Es gibt Mitarbeitende, die zur Nabelschau neigen... Aber wo gibt es die nicht?!
Die permanenten Nörgler rausschmeissen.
Guter Zusammenhalt im Team. Kollegialität, die bis in die Freizeit reicht.
Es gibt viel zu tun
Sehr loyaler Umgang
IT mit ihrem Ticket-System ist mitunter mühsam. Aber meist werden die Probleme rasch behoben
Dank der Beekeeper-App stets über alles informiert. Insbesondere der CEO nimmt sich viel Zeit für die Kommunikation.
Der Frauenanteil liegt bei 80%....
Interessante Aufgaben, Sauberkeit, super Work-Life Balance, super Lohn, top Küche.
Nichts.
Chef*In muss DRINGEND Chef*In werden und seine/ihre Position befestigen!
Ungeduldige auszubildende Ärztin ungeduldige ältere Kolleginnen kurz vor Pension, es wird extra Stress ohne Grund gemacht.
Ich kann nur gutes sagen.
Clicks, und falsche Vorwürfe gegeneinander (Dank diverse falsche Personen, weren Mobbing aufbauen, und den unbekannte neue Kolleg*Innen daemonisieren)
Keine Chance. Sie sind doch noch falsch dazu.
Faire unddirekte Kommunikation.
Mit direkter Vorgesetzte SUPER, hat aber kein Einfluss, wie die Sachen laufen.
Die ältere Kolleg*Innen dürfen alles ohne Konsequenzen, die Anderen müssen den Mund halten.
Nur geplante Untersuchungen, meistens nur Basics.
Zusätzliche Leistungen wie leckeres und günstiges Personalrestaurant, eigene Kindertagesstätte, Massagen, ziemliche viele Mitarbeiterrabatte etc.
Je nach Bereich flexible Arbeitszeiten. Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter nicht zu viele Überstanden anhäufen und diese sonst durch Freizeit rasch kompensieren.
Es gibt in wirklich jedem Unternehmensbereich die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Soweit es in einem Spital möglich ist. Es gibt z. B. keine Einwegbecher mehr.
Für Mitarbeiter die mit dem öffentlichen Verkehr, mit dem Velo oder zu Fuss kommen, gibt es pro Jahr einen attraktiven finanziellen Betrag!
Hier ist jeder Willkommen. Ältere Kollegen werden geschätzt und als Mehrwert erkannt.
Von Abteilung zu Abteilung immer verschieden. Habe bisher noch nicht wirklich was negatives gehört. Vorgesetzte stehen hinter ihren Mitarbeitern und agieren auf Augenhöhe.
Der Frauenanteil ist zwar wesentlich höher (Branchen üblich, würde ich behaupten), aber sowohl Frau als auch Mann werden gleich behandelt (es gibt keine Lohnunterschiede oder dergleichen)
Je nach Funktion sicher unterschiedlich. Da Weiter- und Fortbildungen sehr gefördert werden, findet sicher jeder die spannende Abwechslung, der sie auch sucht.
So verdient kununu Geld.