142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Human-Resources-Team mit modernem, wertschätzenden Führungsstil. Man wird gefordert und gefördert.
ich fühle mich wohl
Lohn
Prozesse im Neubau noch weiter anpassen
Im Neubau muss man sich noch etwas finden. Viele langjährige KSB-ler. Gutes Klima
Wunsch-Dienstplan im Dep. Pflege
wurde immer gefördert!
Lohn dürfte höher sein, Inkonvenienzen gut, Nachtzeitzuschlag 35%, Ökobonus, Parkplatz
wir helfen uns gegenseitig
offen und klar
es ist streng, aber wir haben Unterstützung damit wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren können
offene un transparente Kommunikation
abwechslungsreich, Sinn bringend
Arbeitskleidung
Umgang mit Mitarbeiter
Statt Gelder an der falsche Stelle sparen lieber für Pflegende Mitarbeiter ausgeben und Personalsituation verbessern
Bei totaler Überbelastung alles angespannt
Unter Pflegenden - extrem schlecht- in Medien wird aber das überhaupt nicht wahrheitsgemäss Wiederspiegelt
Nicht existent
Kann nur für mich sprechen- trotz vorwrfahrung im Funktionsbereich
Im Vergleich niedriger als andere Spitäler- da viele Schulden wegen dem Neubau auch keine Gehaltserhöhung
Der Neubau gut gedacht aber schlecht umgesetzt- Fenster im Sommer bieten kein Durchzug, keine Klimaanlage in den Zimmer müssen Ventilatoren extra aufgestellt werden was wieder Strom frisst
Wenn es den mal gab war das eine Seltenheit
Werden kaum geschont mit schweren Schichten!
Interessieren sich nicht für effektive Verbesserung der Situation
Ständig unterbesetzt und zu viel Verantwortung für zu viele Patienten bei teilweise kritischen Zustände
Feedback und Beschwerden werden bei den meisten überhaupt nicht berücksichtigt oder deren Behebung kommuniziert
Nein.. ersichtlich an den Neubau Umzug- manche bekamen kein Bonus obwohl sie geholfen haben
In der Pflege gibt es so was nicht
Modern und schöner betrieb
Gut
Gute Balance
Sehr gut für Weiterbildungen
Relativ gut für mich alleine
Gut
Eigentlich gut, viele wechseln aber dann den Betrieb(ist aber normal)…
Meistens gut
Bisher gut
Kann auch besser sein aber ist auch gut so
Bisher gut
Bisher ja
Sehr coole Aufgaben kann es geben
Positionierung der Marke, medizinisches Angebot, Infrastruktur, Gastronomie, Erreichbarkeit
Die Verkehrssituation rund um den Autobahn-Zubringer zu den Stosszeiten
Mehr Mut zu unpopolären Entscheiden. Weniger Innovation Hub Gedönse, mehr Fokus auf Kerngeschäft.
Transparent und zeitnah, sehr umfassend. Vorbildhaft
- mein Team
Wenig Struktur.
Mehr Lohn zahlen. Personal aufstocken auf den jeweiligen Stationen um die Pflegequalität zu fördern und auch sichern. Man hat kaum Zeit für Patienten.
Die Benefits sind insgesamt attraktiv. Es gibt regelmässig kleine Aufmerksamkeiten, Geschenke und gut organisierte Mitarbeitenden-Events, die Wertschätzung ausdrücken. Auch Zusatzangebote und Vergünstigungen sind positiv hervorzuheben.
Die internen Strukturen sind nicht stabil genug. Führung ist teilweise wenig präsent, Kommunikation funktioniert nicht verlässlich und Belastungen werden oft erst dann angegangen, wenn sie bereits hoch sind. Zudem ist das Lohnniveau im Vergleich zur regionalen Konkurrenz nicht konkurrenzfähig. Zwischen Aussenwirkung und internem Arbeitsalltag besteht eine spürbare Diskrepanz. Anliegen wurden über offizielle Kanäle adressiert, unter anderem auch gegenüber Human Resources. Trotz Rückmeldungen und schriftlicher Hinweise ergaben sich daraus keine spürbaren Verbesserungen.
Führungsverhalten sollte deutlich stärker reflektiert und gesteuert werden. Es entsteht der Eindruck, dass einzelne Führungspersonen zu grossen Handlungsspielraum haben, ohne den operativen Alltag ausreichend zu kennen. Dies führt zu Mikromanagement, unklarer Verantwortungszuweisung und dazu, dass Probleme eher weitergereicht als gelöst werden.
Die Arbeitsatmosphäre wird je nach Team sehr unterschiedlich wahrgenommen. Während es engagierte Mitarbeitende gibt, ist der Umgang im Alltag nicht überall wertschätzend und kann stellenweise angespannt wirken.
Das externe Image wird sehr stark über öffentliche Kommunikation, Social Media und Auszeichnungen geprägt. Diese Aussenwirkung steht aus Mitarbeitendensicht teilweise in deutlichem Kontrast zur internen Realität. Die starke Betonung von Preisen und öffentlicher Wahrnehmung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es intern strukturell spürbar wackelt.
Die Work-Life-Balance ist durch anhaltenden Personalmangel deutlich eingeschränkt. Belastungen werden erst spät abgefedert, sodass Entlastungsmassnahmen oft zu spät greifen.
Weiterbildungen werden grundsätzlich angeboten. In der Praxis ist die Teilnahme jedoch stark von verfügbaren Plätzen und der aktuellen Personalsituation abhängig, was den Zugang teilweise einschränkt.
Die Sozialleistungen sind zeitgemäss und entsprechen weitgehend dem heutigen Standard im Spitalumfeld. Das Lohnniveau liegt jedoch im Vergleich zur regionalen Konkurrenz deutlich zu tief. Zudem werden Neueintritte teilweise höher entlöhnt als langjährige Mitarbeitende, was die interne Lohngerechtigkeit infrage stellt.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden grundsätzlich thematisiert. Es gibt einzelne Massnahmen wie Abfalltrennung und Recycling, insgesamt bleibt der nachhaltige Ansatz jedoch eher punktuell wahrnehmbar.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut. In den Teams unterstützt man sich gegenseitig, auch wenn der Druck im Alltag teilweise sehr hoch ist. Alle sind im selben Boot und es bleibt einem auch nichts anders übrig
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist nicht immer von Beginn an sensibel. Anpassungen und gegenseitiges Verständnis entwickeln sich teilweise erst mit der Zeit.
Das Vorgesetztenverhalten ist nicht ausreichend präsent. Führung findet im Arbeitsalltag kaum statt, Orientierung und aktive Begleitung fehlen weitgehend.
Die Arbeitsbedingungen sind durch aktuellen Personalmangel zusätzlich belastet. Die bauliche Struktur mit langen Wegen erschwert Abläufe im Alltag, insbesondere bei patientennahen Tätigkeiten. Zudem ist die Orientierung im Gebäude nicht überall klar gelöst.
Es gibt keine funktionierende interne Kommunikation. Informationen werden weder geplant noch zuverlässig weitergegeben, was den Arbeitsalltag erheblich erschwert.
Gleichberechtigung wird nicht überall konsequent gelebt. Wahrnehmbar ist, dass einzelne Personen unterschiedlich behandelt werden, ohne dass dies transparent begründet wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und inhaltlich interessant. Gleichzeitig ist das Arbeitstempo hoch, was den Arbeitsalltag stellenweise stressig macht.
Arbeitsplätze sind gut eingerichtet und man kann seine Arbeit selbstständig einteilen.
Überlastung der Mitarbeiter ist bis rauf in den Verwaltungsrat völlig egal. Lohnerhöhungen kann man vergessen oder dann lächerliche 0.5%.
Führung auswechseln. Kompetenz vs Sprüche klopfen und sich von der Verantwortung drücken.
Die Arbeitsbelastung steigt kontinuierlich, während die übertragenen Kompetenzen nicht ausreichen. Das tägliche Arbeiten zwischen Betriebsthemen und Projektumsetzung führt zu einem spürbaren Ungleichgewicht.
Das Pikett ist unerträglich. Man trägt Verantwortung für zahlreiche Bereiche, ohne ausreichende Schulung, und die ständige Erreichbarkeit belastet stark.
Es muss gespart werden, am besten bei den Mitarbeitern.
Man ist stark auf den Goodwill der Kollegen angewiesen, insbesondere nachts beim Pikett. Die Zusammenarbeit funktioniert nur, weil andere die Verantwortung übernehmen, für die man selbst nicht geschult ist.
Es fehlt an klarer Führung und Unterstützung. Prioritäten und Verantwortlichkeiten werden nicht eindeutig definiert.
Die Aufgabenlast und Verantwortung stehen in keinem Verhältnis zu den zur Verfügung stehenden Mitteln und Kompetenzen.
Es fehlt an klarer Strategie und Führung. Informationen und Prioritäten werden oft unzureichend vermittelt, was die Arbeit erschwert. Am liebsten alles sofort und gleichzeitig.
Projekte vorantreiben ist möglich, jedoch oft nur unter starkem Druck und ohne passende Ressourcen. Interessante Aufgaben werden auswärts vergeben.
Durch eine Umstellung der Dienstaltersgeschenke werden langjährige Mitarbeiter benachteiligt. Die Neueren bekommen mehrere Ferientage. Für gleich viele Dienstjahre hatten die Langjährigen einen Kugelschreiber erhalten. Da müsste es definitiv eine fairere Lösung geben.
Nichtraucher müssen mehr geschützt werden.
Keine Nullrunden mehr, bitte. Teuerungsausgleich ist das Mindeste.
respektvoller Umgang
familienfreundliche Arbeitszeiten
mehr bezahlte Weiterbildungen wären toll.
Pensionskasse mit Arbeitgeberanteil bis zu 60% statt 50%.
Kein Teuerungsausgleich.
die einen mehr, die anderen weniger. Wie überall.
nichts Negatives gehört
Gute Vorgesetzte, die mich unterstützen, fordern und fördern.
angenehm
auf Augenhöhe
nie etwas Negatives gehört
Der Neubau und die Teilzeitarbeit
Das KSB-Personal
Ich habe einen Vorschlag, der aus meiner Sicht die Arbeitsatmosphäre und die Mitarbeiterzufriedenheit langfristig positiv beeinflussen könnte. Es wäre von großem Vorteil, wenn bei der Auswahl neuer Mitarbeiter*innen vermehrt auf zwischenmenschliche Kompetenzen wie Respekt, Freundlichkeit und Empathie geachtet werden würde. Zeigen übrigens auch die zahlreichen negativen Google-Rezensionen zum unfreundlichen und unprofessionellen Team.
Ich durfte bereits in einigen Spitäler arbeiten, aber ein so unfreundliches Personal habe ich noch nie erlebt.
Ärzte und Pflegefachpersonen die überheblich und unfreundlich sind, man grüsst sich nicht, jeder schaut für sich.
Auch das Personal an der Kasse des Personalrestaurant wurde bereits mehrfach unfreundlich und herablassend.
Schade, denn das neue Spital an sich ist sehr schön, modern und hell, was die Arbeitsatmosphäre angenehm macht, das Personal jedoch alles kaputt macht.
Das einzig Positive an der Stelle im KSB, dass man Teilzeit arbeiten kann.
Kommt auf das Team drauf an. Aber ausserhalb des eigenen Teams wird man keinen Zusammenhalt, keine gegenseitige Unterstützung, nicht mal Respekt untereinander finden.
Wenn man im Sinne des Vorgesetzten handelt, alles gut.. aber sonst kann der Ton auch mal anders werden.
Gut im Neubau, sehr modern
Könnte besser sein, wenn man es mit dem Kanton Zürich vergleicht.
Ich empfinde keine Gleichberechtigung im KSB. Man wird gemustert und in eine Schublade gesteckt, gerade was Äusserlichkeiten betrifft..
So verdient kununu Geld.