143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Human-Resources-Team mit modernem, wertschätzenden Führungsstil. Man wird gefordert und gefördert.
ich fühle mich wohl
Lohn
Prozesse im Neubau noch weiter anpassen
Im Neubau muss man sich noch etwas finden. Viele langjährige KSB-ler. Gutes Klima
Wunsch-Dienstplan im Dep. Pflege
wurde immer gefördert!
Lohn dürfte höher sein, Inkonvenienzen gut, Nachtzeitzuschlag 35%, Ökobonus, Parkplatz
wir helfen uns gegenseitig
offen und klar
es ist streng, aber wir haben Unterstützung damit wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren können
offene un transparente Kommunikation
abwechslungsreich, Sinn bringend
Arbeitskleidung
Umgang mit Mitarbeiter
Statt Gelder an der falsche Stelle sparen lieber für Pflegende Mitarbeiter ausgeben und Personalsituation verbessern
Bei totaler Überbelastung alles angespannt
Unter Pflegenden - extrem schlecht- in Medien wird aber das überhaupt nicht wahrheitsgemäss Wiederspiegelt
Nicht existent
Kann nur für mich sprechen- trotz vorwrfahrung im Funktionsbereich
Im Vergleich niedriger als andere Spitäler- da viele Schulden wegen dem Neubau auch keine Gehaltserhöhung
Der Neubau gut gedacht aber schlecht umgesetzt- Fenster im Sommer bieten kein Durchzug, keine Klimaanlage in den Zimmer müssen Ventilatoren extra aufgestellt werden was wieder Strom frisst
Wenn es den mal gab war das eine Seltenheit
Werden kaum geschont mit schweren Schichten!
Interessieren sich nicht für effektive Verbesserung der Situation
Ständig unterbesetzt und zu viel Verantwortung für zu viele Patienten bei teilweise kritischen Zustände
Feedback und Beschwerden werden bei den meisten überhaupt nicht berücksichtigt oder deren Behebung kommuniziert
Nein.. ersichtlich an den Neubau Umzug- manche bekamen kein Bonus obwohl sie geholfen haben
In der Pflege gibt es so was nicht
Modern und schöner betrieb
Gut
Gute Balance
Sehr gut für Weiterbildungen
Relativ gut für mich alleine
Gut
Eigentlich gut, viele wechseln aber dann den Betrieb(ist aber normal)…
Meistens gut
Bisher gut
Kann auch besser sein aber ist auch gut so
Bisher gut
Bisher ja
Sehr coole Aufgaben kann es geben
Positionierung der Marke, medizinisches Angebot, Infrastruktur, Gastronomie, Erreichbarkeit
Die Verkehrssituation rund um den Autobahn-Zubringer zu den Stosszeiten
Mehr Mut zu unpopolären Entscheiden. Weniger Innovation Hub Gedönse, mehr Fokus auf Kerngeschäft.
Transparent und zeitnah, sehr umfassend. Vorbildhaft
- mein Team
Wenig Struktur.
Mehr Lohn zahlen. Personal aufstocken auf den jeweiligen Stationen um die Pflegequalität zu fördern und auch sichern. Man hat kaum Zeit für Patienten.
Arbeitsplätze sind gut eingerichtet und man kann seine Arbeit selbstständig einteilen.
Überlastung der Mitarbeiter ist bis rauf in den Verwaltungsrat völlig egal. Lohnerhöhungen kann man vergessen oder dann lächerliche 0.5%.
Führung auswechseln. Kompetenz vs Sprüche klopfen und sich von der Verantwortung drücken.
Die Arbeitsbelastung steigt kontinuierlich, während die übertragenen Kompetenzen nicht ausreichen. Das tägliche Arbeiten zwischen Betriebsthemen und Projektumsetzung führt zu einem spürbaren Ungleichgewicht.
Das Pikett ist unerträglich. Man trägt Verantwortung für zahlreiche Bereiche, ohne ausreichende Schulung, und die ständige Erreichbarkeit belastet stark.
Es muss gespart werden, am besten bei den Mitarbeitern.
Man ist stark auf den Goodwill der Kollegen angewiesen, insbesondere nachts beim Pikett. Die Zusammenarbeit funktioniert nur, weil andere die Verantwortung übernehmen, für die man selbst nicht geschult ist.
Es fehlt an klarer Führung und Unterstützung. Prioritäten und Verantwortlichkeiten werden nicht eindeutig definiert.
Die Aufgabenlast und Verantwortung stehen in keinem Verhältnis zu den zur Verfügung stehenden Mitteln und Kompetenzen.
Es fehlt an klarer Strategie und Führung. Informationen und Prioritäten werden oft unzureichend vermittelt, was die Arbeit erschwert. Am liebsten alles sofort und gleichzeitig.
Projekte vorantreiben ist möglich, jedoch oft nur unter starkem Druck und ohne passende Ressourcen. Interessante Aufgaben werden auswärts vergeben.
Durch eine Umstellung der Dienstaltersgeschenke werden langjährige Mitarbeiter benachteiligt. Die Neueren bekommen mehrere Ferientage. Für gleich viele Dienstjahre hatten die Langjährigen einen Kugelschreiber erhalten. Da müsste es definitiv eine fairere Lösung geben.
Nichtraucher müssen mehr geschützt werden.
Keine Nullrunden mehr, bitte. Teuerungsausgleich ist das Mindeste.
respektvoller Umgang
familienfreundliche Arbeitszeiten
mehr bezahlte Weiterbildungen wären toll.
Pensionskasse mit Arbeitgeberanteil bis zu 60% statt 50%.
Kein Teuerungsausgleich.
die einen mehr, die anderen weniger. Wie überall.
nichts Negatives gehört
Gute Vorgesetzte, die mich unterstützen, fordern und fördern.
angenehm
auf Augenhöhe
nie etwas Negatives gehört
Der Neubau und die Teilzeitarbeit
Das KSB-Personal
Ich habe einen Vorschlag, der aus meiner Sicht die Arbeitsatmosphäre und die Mitarbeiterzufriedenheit langfristig positiv beeinflussen könnte. Es wäre von großem Vorteil, wenn bei der Auswahl neuer Mitarbeiter*innen vermehrt auf zwischenmenschliche Kompetenzen wie Respekt, Freundlichkeit und Empathie geachtet werden würde. Zeigen übrigens auch die zahlreichen negativen Google-Rezensionen zum unfreundlichen und unprofessionellen Team.
Ich durfte bereits in einigen Spitäler arbeiten, aber ein so unfreundliches Personal habe ich noch nie erlebt.
Ärzte und Pflegefachpersonen die überheblich und unfreundlich sind, man grüsst sich nicht, jeder schaut für sich.
Auch das Personal an der Kasse des Personalrestaurant wurde bereits mehrfach unfreundlich und herablassend.
Schade, denn das neue Spital an sich ist sehr schön, modern und hell, was die Arbeitsatmosphäre angenehm macht, das Personal jedoch alles kaputt macht.
Das einzig Positive an der Stelle im KSB, dass man Teilzeit arbeiten kann.
Kommt auf das Team drauf an. Aber ausserhalb des eigenen Teams wird man keinen Zusammenhalt, keine gegenseitige Unterstützung, nicht mal Respekt untereinander finden.
Wenn man im Sinne des Vorgesetzten handelt, alles gut.. aber sonst kann der Ton auch mal anders werden.
Gut im Neubau, sehr modern
Könnte besser sein, wenn man es mit dem Kanton Zürich vergleicht.
Ich empfinde keine Gleichberechtigung im KSB. Man wird gemustert und in eine Schublade gesteckt, gerade was Äusserlichkeiten betrifft..
Dienstkleidung - das einzigste positive was mir so spontan einfällt
Diskriminierung bei Boni für Mitarbeiter die ebenso viel leisten auf Grundlage unlogischer Regeln, Vorschriften und Regelungen die befolgt werden sollen ohne zu hinterfragen und oft ohne Evidenz
Lieber die Mitarbeiter fair behandeln und Wertschätzen, statt nur auf die Zahlen der Patienten auf Kosten der Mitarbeiter zu schauen. Es ist nur eine Frage der Zeit dass aus Beinah-Situationen wirklich schlimmer Schaden entsteht!
ich habe lange Zeit niemand mehr getroffen der gerne zu Arbeit kommt
kaum gegeben, wenn man immer im freien zum einspringen angerufen wird
Ohne Schweizer Pass keine Chance wenn die Weiterbildung begehrt ist. Da zählt Vorerfahrung und Qualifikation absolut gar nichts!
Oft ist das der Grund wieso man überhaupt noch arbeiten kommt
unterirdisch...Wird viel Honig ums Maul geschmiert, gehandelt wird überhaupt nicht. Keine Konsequenzen für Mitarbeiter die seit lange sich grob fahrlässig verhalten
Im Neubau - für Pflege hat sich so einiges verschlechtert sogar
Zum lästern funktioniert sie, wenn es um Feedback stösst man auf taube Ohren oder es wird nichts sichtlich unternommen
jedenfalls nicht auf Basis der Leistung
So verdient kununu Geld.