34 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Nähe zum Bahnhof, man kommt mit den Öffis gut und schnell nach Hause.
Vor allem die zwei-Standort-Lösung mit dem Bruderholz. Es braucht dringend ukd zwingend ein modernes, zentrales neues Spital, das auf Augenhöhe mit anderen, die längst neu gebaut haben, mit 1moderner Technologie und modernen Strukturen arbeitet.
Endlich I'm 21. Jahrhundert ankommen, vor allem was die Stellung der Pflege angeht.
Und es muss dringend in der Verwaltung abgebaut werden.
Mehrheitlich positiv, vor allem wenn man den betrieblichen, hiesigen Status quo nicht infrage stellt.
Hat sich angeblich gebessert. Also zumindest nach aussen. Intern immer noch eher trübe Stimmung.
Gibt es.
In der Pflege so gut wie nicht mach- oder planbar. Kann auch vorkommen, dass man einen Kurs bezahlt bekommt, den gelernten Inhalt auf der Arbeit aber nicht umsetzen darf.
Keine echten Benefits - man muss sogar für den Parkplatz bezahlen.
In der eigenen Disziplin eigentlich gut. Sobald eine weitere Disziplin dazukommt, gerne mal schwierig. Interdisziplinärer Zusammenhalt kaum vorhanden.
Ist in Ordnung.
Unterwältigend. Manches wird angesprochen, angesprochenes wird bald wieder ignoriert oder vergessen. Keine wirkliche Verbindlichkeit.
Halbwegs modern, aber sehr ausbaufähig.
Geht so. Es kann vorkommen, dass ausserordentliche Mitarbeitergespräche unangekündigt und entsprechend ohne Möglichkeit der Vorbereitung für den Mitarbeiter ad hoc angesetzt werden.
In der eigenen Disziplin, je nach Ausbildungsstand, durchaus vorhanden. Allerdings gibt es keine Gleichberechtigung im Sinne des "auf Augenhöhe arbeiten" zwischen den Disziplinen. Vor allem die Pflege wird - vor allem von Ärzten - immer noch als Hilfsberuf wahrgenommen.
Gibt es in der Tat. Und wenn. Man lieb und nett ist und keinem auf die Zehen tritt, darf ma sie auch ausführen.
die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die dienstplanerische Flexibiltät und das grossartige Team im Fahrdienst
die Leitungsebene bestehend aus Rettungsdienst- und Teamleitung inkl. HR
haltet euch an Absprachen und antwortet schriftlich auf schriftliche Anfragen, auch wenn euch das natürlich unflexibler macht, wenn ihr Dinge versprecht, die ihr dann nicht halten könnt und das natürlich auch mal unangenehm sein kann; im Gegenzug würde es euch Glaubwürdigkeit und Transparenz attestieren und ihr könntet eure Mitarbeitenden längerfristig halten
das Team ist sehr motiviert und offen für Veränderungen und neue Mitarbeitende
der Rettungsdienst generell sehr positiv, das KSBL als Mutterhaus im Laufental aufgrund der Spitalschliessung vor wenigen Jahren jedoch oft nicht
durch vom Dienstplaner programmierte Freiwunsch-App vergleichbar zu Planik, Planerio & Co. hat man ausserordentlich gute Möglichkeiten, das Berufs- und Privatleben zu verbinden + der Dienstplan wird 2 Monate im Voraus veröffentlicht + das Team unterstützt sich bei Diensttausch-Anfragen in der Regel sehr gut (abhängig von der eigenen Bereitschaft)
Weiterbildung in Form von Fortbildungsangebot sehr gut (viele Fortbildungen einschliesslich eintätigem Anästehsiepraktikum) + hohes Budget (bei Bedarf zur freien Verwendung)
intransparente Gehälter; kein Verhandlungsspielraum nach Einstellung bzw. für langjährige Mitarbeitende, lediglich bei Neueintritt; in meinem Fall verhältnismässig hohes Gehalt + hohe Zulagen für Nacht-, Feiertags- und Wochenenddienste + attraktive Einspringpauschale
das Team im Fahrdienst ist das beste Team, dass ich in mehr als 10 Jahren Berufstätigkeit kennenlernen durfte - der Zusammenhalt, die Professionalität, der Weiterbildungswille und die Nahbarkeit waren einzigartig
insbesondere ältere Kollegen mit längerfristigen Krankheitsausfällen werden an die Schutzfrist erinnert, nach derer eine Kündigung möglich sei; zudem werden Mitarbeitende in diesem Rahmen ermuntert, sich frühzeitig von ihrem behandelnden Arzt wieder bedingt einsatzfähig krankschreiben zu lassen, um im Büro eingesetzt werden zu können; gleichzeitig sind mir auch Fälle bekannt, bei denen Kollegen freundlichst gefragt wurden, planbare Eingriffe zu verschieben, um wieder eingesetzt werden zu können
die Rettungsdienstleitung und die Teamleitenden sind bei Erstkontakt und Eintritt sehr aufgeschlossen, unterstützend, wirken ehrlich interessiert und wohlwollend. Leider wird es bei komplexen Fragestellungen schnell sehr dünn oder man versteckt sich dahinter, dass man diese Aufgaben ja auch erst seit Zeitpunkt X (> 2 Jahre) mache und nunmal Fehlentscheidungen passieren, wobei diese Kündigungen für Dritte zur Folge haben können. Gerade für Interessierte im Anerkennungsverfahren bleibt es bis zuletzt unklar, wie sich die Leitung zu euch positioniert - bei Nichtbestehen ist die unmittelbare Kündigung unter Wahrung der Fristen sicher, egal, was bis dahin besprochen wurde. Generell besteht ein grosser Geltungsdrang, sich gegenüber der Konkurrenz im Baselbiet (v.a. Rettung Basel-Stadt) zu behaupten, wodurch fortlaufend versucht wird, sich ständig weiterzuentwickeln, was grundsätzlich gut ist, jedoch dennoch nicht zur Folge haben darf, dass Prozesse / Abläufe nicht grundlegend gut geplant sind, sodass zu viele Änderungen, Anpassungen oder Rücknahme von Prozessen notwendig sind, die die Mitarbeitenden ermüden
die Fahrzeuge, das Equipment und Material sind sehr hochwertig und auch die Rettungswache sind auf einem inzwischen hochwertigen Stand oder Neubauten
die Kommunikation bei Eintritt, Lohnformalitäten usw. mit dem HR sind überwiegend direkt, eigeninitiativ, freundlich und vor allem schriftlich, wodurch die Vorgänge in der Regel nachvollziehbar und somit belegbar sind, während beim Austritt relevante Informationen wie Umgang mit Arbeitszeitkonto usw. bis zum Austritt nicht konkret beantwortet wurden; in meiner Abteilung Rettungsdienst wurden seitens der Rettungsdienstleitung und den Teamleitenden überwiegend mündliche Absprachen in Sitzungen, Telefonaten oder Flurgesprächen getroffen, die leider nicht verlässlich sind; vor allem kritisch sehe ich die Betonung der "familiären" Struktur und der generellen Bereitschaftsbekundung, alles für das eigene Team gegenüber dem fast schon "Feind", dem Mutterhaus KSBL und dem HR, unternehmen zu wollen und es aber letztlich doch nicht machen, sondern sich der Vorzüge dieser Verbindung zum KSBL bedienen (z.B. sehr diskrete, weitestgehend kontaktlose Kündigung) und die Verantwortung an diese Abteilungen abschieben, wobei sie in den Personalentscheidungen zentral mit eingebunden sind; gleichzeitig haben sie auch nur wenig Entscheidungsgewalt gegenüber den vorgesetzten Abteilungen
Frauen verdienen meist weniger als Männer, obwohl die Frauenquote in diesem Rettungsdienst sehr hoch ist
der Rettungsdienst selbst ist durch die Freigaben, übersichtlichen Algorithmen und flachen Hierarchien + Anästhesie-RS + Standorte in städtischer und ländlicher Umgebung sehr spannend
Ich fühle mich wohl
Sehr gut
Dürfte mehr sein
Bestes Team ever
Wertschätzend
Könnte etwas transparenter sein
Sehr vielfältiger Arbeitsbereich
Schlechte Qualität
Patienten sind leider schlecht Betreut was sehr gefährlich ⚠️ werden kann
Leitungsteam auswechseln von Stationsleitung bis Obere Ebene unerfahrene Personal
Erfahrung fehlt.
Junge Stationsleitungen oder stv leider sehr inkompetent.
Miserable
Kein
Jeder schaut auf sich und das Klima ist schlecht
Zum Lachen
Schön reden
Das KSBL hätte Potenzial.
Arroganz in den obersten Führungsetagen. Angstkultur. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung sind nicht ehrlich oder authentisch, sondern versuchen die Dinge schön zu reden, statt die Probleme zu lösen.
Zurück zu einer Kultur des konstruktiven Dialogs! Weg von der aktuell herrschenden Angstkultur. Einsetzen kompetenter Leute in die Geschäftsleitung.
Angstkultur. Man wird angehalten, nur noch positives zu sagen, Kritik wird unterdrückt
Seit die neue Geschäftsleitung übernommen hat ist das Image intern komplett negativ ... extern ist das noch nicht so sehr durchgedrungen, aber das wird wohl noch kommen.
Die meisten machen nur noch Dienst nach Vorschrift ... das ist dann auch weniger anstrengend
WB insgesamt auf gutem Niveau.
Das Spital hat ein Finanzierungsproblem, daher auch immer weniger komkurrenzfähig bei den Löhnen.
Beides am kleinen Ort ...
Seit die neue Geschäftsleitung eingesetzt wurde heisst es nur noch: Rette sich wer kann ...
Diskriminierung älterer Kolleg/innen habe ich nicht erlebt.
Je weiter oben desto schlimmer. Team- und Abteilungsleitungen teils sehr bemüht, aber Verwaltungsrat und die neue Geschäftsleitung sind schlicht komplett inkompetent ... komplette Umkehr gegenüber der alten Geschäftsleitung, die auf Dialog und gute Zusammenarbeit setzte, siehe auch Kulturentwicklungsprogramm "Zämme stark" ... alles gestrichen
Oftmals veraltete Infrastruktur ... es sollte dringend investiert werden.
Verlogen. Kommunikation dient mehr der Desinformation ("alles ist gut"), statt ehrlich über die Probleme zu reden, um Lösungen zu finden
Die Speichellecker und Schönreder werden bevorzugt, der Rest wird abgestraft ...
Breites medizinisches Spektrum, Notfallversorgung ... viele Herausforderungen (Ambulantisierung ...)
..
Qualität
Management
Organisation
Sicherheit durch nicht qualifizierte einstellen von MA aus dem Ausland
Qualität steigern
Mitarbeitende einstellen mit einem Abschluss in der Schweiz…
KSBL nimmt alles
Alle Ausländischen Miteinander mit den sogenannten Anerkannten Ausweis vom SRK senken die Qualität enorm und die Sicherheit ist nicht gewährleistet
Schlecht
Zu recht
wird teils gewährleistet um Mitarbeitende zu halten
Es werden nur gewisse gefördert
Miserabel
Keiner
Naja
Unecht
Lage
Kommunikationen
Inkompetente Führung
Die Inkompetenz der Führung und des gesamten Kaders gefährden das Kantonsspital Baselland erheblich. Es ist dringend notwendig, das gesamte Führungsteam auszutauschen, kompetente Mitarbeiter einzustellen und eine neue Unternehmenskultur zu etablieren. Das Spital hat Potenzial, aber die Führung steuert es leider in den Abgrund. Die Qualität der Patientenversorgung ist ungenügend, und auch die Behandlung der Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig. Die Situation ist katastrophal es muss endlich gehandelt werden. Wie lange wird diese Misswirtschaft noch toleriert?
Miserable
Zurecht
Nur gewisse
Schlecht
Jeder schaut auf sich
Leere Worte
Schlecht
Immer das selbe
Die direkte Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.
Oftmals schlecht in der Presse.
In einem Schichtbetrieb muss mit dem Gerechnet werden, jedoch wird es Gerecht aufgeteilt.
Weiterbildungen werden sehr gefördert und unterstützt.
Ist zufrieden stellend.
Eher weniger, da man in der Pflege immer Im Zwiespalt zu Umwelt Verschmutzung steht.
Gibt immer Menschen die man meh oder weniger mag.
Respektvoll.
Gute Mitarbeitergespräche, ist freundliche und realistisch.
Angemessen und
Gute Kommunikation interprofessionelle und interdisziplinäre.
Wir haben nur ein Mann in der Pflege.
Sehr interessant und vielfältig.
Die Lage.
Dass man noch immer nicht gemerkt hat dass man... Wie sagt man "You're beating a dead horse" auf Deutsch?
Besseres Essen oder deutlich niedrigere Preise, längere Öffnungszeiten der Küche/Mensa, bessere Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit entsprechenden Einsatzoptionen. Besseren Lohn, Wochenendzulagen, Umkleidezeit. Und bessere Umkleiden.
Sparkurs abbrechen und die GL komplett austauschen wäre noch was.
Abnehmend. Sehr viel Unmut intern.
Das Image sinkt. Stetig und beobachtbar. Verantwortlich dafür ist die GL. Kann man ja hinlänglich in den Medien verfolgen.
Mit 80-90% Pensum ganz gut. Man verdient dann zwar noch weniger, aber zumindest stimmt die Freizeit.
Wie fast überall ist eine Persönlichkeitsentwicklung im Sinne einer Karriereplanung nicht vorhanden und auch nicht gewünscht, weil einfach nicht möglich. Ausbildungen gibt's die Standardausbildungen, Weiterbildungsmöglichkeiten beschränken sich auf die üblichen Abkürzungen (ATLS/ACLS usw) - und die sind alle extern. Und das interne Fortbildungasngebot ist quasi das gleiche wie in anderen Spitälern dieser Grösse.
Leider.
Der Lohn ist: schlecht. Das muss man so sagen. Dazu kommt, dass es keine Wochenendzulagen gibt. Lediglich der Sonntag wird extra vergütet. Habe ich so noch nie erlebt.
Dazu kommt, dass die Lohnanpassung von 2022/23 noch nicht mal abschliessend geklärt ist. Wären für mich nicht andere Faktoren entscheidend, hätte ich längst wegen dem geringen Verdienst gekündigt.
Das ist ein Spital. Da wird aus hygienischen Gründen schon sehr viel Plastik und anderer Abfall generiert. Das KSBL lebt zwar ein gewisses Mülltrennungskonzept. Aber die Menge ist aufgrund industrieller Vorgaben nicht bis kaum reduzierbar. Es sei denn, wir benutzen wieder Spritzen aus Glas, die sterilisiert werden - also back to the 80s.
Zumindest in meiner Abteilung ist der Zusammenhalten top, das Team ist wirklich ein Team - und nicht nur Leute, die halt zufällig zusammen arbeiten.
Ganz gut. Bezogen auf das Alter werden alle gleich behandelt. So wie das sein sollte.
Abteilungsleitung top, eins drüber und auch darüber hinaus völlige Fehlbesetzungen. Man merkt schnell wer wegbefördert wurde und/oder von Nepotismus profitiert.
Könnten gerne moderner und evidenzbasierter sein. Zudem wird durch den harten Sparkurs der GL auf immer mehr billigeres Material umgestiegen. Vieles ist auch einfach nicht verfügbar. Die Qualität sinkt ständig.
Von direkten Vorgesetzten 1a.
Kommunikation vom/durch HR: Unterirdisch. Alles dauert sehr lange. Sehr, sehr lange.
Durch die Geschäftsleitung: Absolut katastrophal.
Es gibt Männer und es gibt Frauen im Unternehmen. Was das angeht, ist dafür gesorgt. Was die Gleichberechtigung der Berufsgruppen angeht, im Sinne von "Arbeit auf Augenhöhe": Je nach Abteilung ist die einfach nicht vorhanden. Tendenz zunehmend.
Das Spital ist kein Zentrumsspital und das merkt man schnell. Die Aufgaben sind in der Regel die gleichen, Abwechslung ist selten. Zuständigkeiten sind nicht immer klar definiert und Kompetenzen werden nicht zwangsläufig anerkannt.
Mehr Transparenz, Löhne auch nach Leistung erhöhen. Mitarbeiter motivieren.
Nicht viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Eher niedriger Lohn und Lohnerhöhungen selten.
Teamzusammenhalt war meistens gut, gegenseitige Unterstützung war wichtig für alle.
Leider nicht gut auf Mitarbeiter eingegangen, wenig Lösungenwege wenn Probleme.
Zu wenig transparent, Informationen kommen zu spät oder nur Stückchenweise von oben.
Viel Abwechslung, selten ein Tag wie der andere.
So verdient kununu Geld.