101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Nähe zum Bahnhof, man kommt mit den Öffis gut und schnell nach Hause.
Vor allem die zwei-Standort-Lösung mit dem Bruderholz. Es braucht dringend ukd zwingend ein modernes, zentrales neues Spital, das auf Augenhöhe mit anderen, die längst neu gebaut haben, mit 1moderner Technologie und modernen Strukturen arbeitet.
Endlich I'm 21. Jahrhundert ankommen, vor allem was die Stellung der Pflege angeht.
Und es muss dringend in der Verwaltung abgebaut werden.
Mehrheitlich positiv, vor allem wenn man den betrieblichen, hiesigen Status quo nicht infrage stellt.
Hat sich angeblich gebessert. Also zumindest nach aussen. Intern immer noch eher trübe Stimmung.
Gibt es.
In der Pflege so gut wie nicht mach- oder planbar. Kann auch vorkommen, dass man einen Kurs bezahlt bekommt, den gelernten Inhalt auf der Arbeit aber nicht umsetzen darf.
Keine echten Benefits - man muss sogar für den Parkplatz bezahlen.
In der eigenen Disziplin eigentlich gut. Sobald eine weitere Disziplin dazukommt, gerne mal schwierig. Interdisziplinärer Zusammenhalt kaum vorhanden.
Ist in Ordnung.
Unterwältigend. Manches wird angesprochen, angesprochenes wird bald wieder ignoriert oder vergessen. Keine wirkliche Verbindlichkeit.
Halbwegs modern, aber sehr ausbaufähig.
Geht so. Es kann vorkommen, dass ausserordentliche Mitarbeitergespräche unangekündigt und entsprechend ohne Möglichkeit der Vorbereitung für den Mitarbeiter ad hoc angesetzt werden.
In der eigenen Disziplin, je nach Ausbildungsstand, durchaus vorhanden. Allerdings gibt es keine Gleichberechtigung im Sinne des "auf Augenhöhe arbeiten" zwischen den Disziplinen. Vor allem die Pflege wird - vor allem von Ärzten - immer noch als Hilfsberuf wahrgenommen.
Gibt es in der Tat. Und wenn. Man lieb und nett ist und keinem auf die Zehen tritt, darf ma sie auch ausführen.
die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die dienstplanerische Flexibiltät und das grossartige Team im Fahrdienst
die Leitungsebene bestehend aus Rettungsdienst- und Teamleitung inkl. HR
haltet euch an Absprachen und antwortet schriftlich auf schriftliche Anfragen, auch wenn euch das natürlich unflexibler macht, wenn ihr Dinge versprecht, die ihr dann nicht halten könnt und das natürlich auch mal unangenehm sein kann; im Gegenzug würde es euch Glaubwürdigkeit und Transparenz attestieren und ihr könntet eure Mitarbeitenden längerfristig halten
das Team ist sehr motiviert und offen für Veränderungen und neue Mitarbeitende
der Rettungsdienst generell sehr positiv, das KSBL als Mutterhaus im Laufental aufgrund der Spitalschliessung vor wenigen Jahren jedoch oft nicht
durch vom Dienstplaner programmierte Freiwunsch-App vergleichbar zu Planik, Planerio & Co. hat man ausserordentlich gute Möglichkeiten, das Berufs- und Privatleben zu verbinden + der Dienstplan wird 2 Monate im Voraus veröffentlicht + das Team unterstützt sich bei Diensttausch-Anfragen in der Regel sehr gut (abhängig von der eigenen Bereitschaft)
Weiterbildung in Form von Fortbildungsangebot sehr gut (viele Fortbildungen einschliesslich eintätigem Anästehsiepraktikum) + hohes Budget (bei Bedarf zur freien Verwendung)
intransparente Gehälter; kein Verhandlungsspielraum nach Einstellung bzw. für langjährige Mitarbeitende, lediglich bei Neueintritt; in meinem Fall verhältnismässig hohes Gehalt + hohe Zulagen für Nacht-, Feiertags- und Wochenenddienste + attraktive Einspringpauschale
das Team im Fahrdienst ist das beste Team, dass ich in mehr als 10 Jahren Berufstätigkeit kennenlernen durfte - der Zusammenhalt, die Professionalität, der Weiterbildungswille und die Nahbarkeit waren einzigartig
insbesondere ältere Kollegen mit längerfristigen Krankheitsausfällen werden an die Schutzfrist erinnert, nach derer eine Kündigung möglich sei; zudem werden Mitarbeitende in diesem Rahmen ermuntert, sich frühzeitig von ihrem behandelnden Arzt wieder bedingt einsatzfähig krankschreiben zu lassen, um im Büro eingesetzt werden zu können; gleichzeitig sind mir auch Fälle bekannt, bei denen Kollegen freundlichst gefragt wurden, planbare Eingriffe zu verschieben, um wieder eingesetzt werden zu können
die Rettungsdienstleitung und die Teamleitenden sind bei Erstkontakt und Eintritt sehr aufgeschlossen, unterstützend, wirken ehrlich interessiert und wohlwollend. Leider wird es bei komplexen Fragestellungen schnell sehr dünn oder man versteckt sich dahinter, dass man diese Aufgaben ja auch erst seit Zeitpunkt X (> 2 Jahre) mache und nunmal Fehlentscheidungen passieren, wobei diese Kündigungen für Dritte zur Folge haben können. Gerade für Interessierte im Anerkennungsverfahren bleibt es bis zuletzt unklar, wie sich die Leitung zu euch positioniert - bei Nichtbestehen ist die unmittelbare Kündigung unter Wahrung der Fristen sicher, egal, was bis dahin besprochen wurde. Generell besteht ein grosser Geltungsdrang, sich gegenüber der Konkurrenz im Baselbiet (v.a. Rettung Basel-Stadt) zu behaupten, wodurch fortlaufend versucht wird, sich ständig weiterzuentwickeln, was grundsätzlich gut ist, jedoch dennoch nicht zur Folge haben darf, dass Prozesse / Abläufe nicht grundlegend gut geplant sind, sodass zu viele Änderungen, Anpassungen oder Rücknahme von Prozessen notwendig sind, die die Mitarbeitenden ermüden
die Fahrzeuge, das Equipment und Material sind sehr hochwertig und auch die Rettungswache sind auf einem inzwischen hochwertigen Stand oder Neubauten
die Kommunikation bei Eintritt, Lohnformalitäten usw. mit dem HR sind überwiegend direkt, eigeninitiativ, freundlich und vor allem schriftlich, wodurch die Vorgänge in der Regel nachvollziehbar und somit belegbar sind, während beim Austritt relevante Informationen wie Umgang mit Arbeitszeitkonto usw. bis zum Austritt nicht konkret beantwortet wurden; in meiner Abteilung Rettungsdienst wurden seitens der Rettungsdienstleitung und den Teamleitenden überwiegend mündliche Absprachen in Sitzungen, Telefonaten oder Flurgesprächen getroffen, die leider nicht verlässlich sind; vor allem kritisch sehe ich die Betonung der "familiären" Struktur und der generellen Bereitschaftsbekundung, alles für das eigene Team gegenüber dem fast schon "Feind", dem Mutterhaus KSBL und dem HR, unternehmen zu wollen und es aber letztlich doch nicht machen, sondern sich der Vorzüge dieser Verbindung zum KSBL bedienen (z.B. sehr diskrete, weitestgehend kontaktlose Kündigung) und die Verantwortung an diese Abteilungen abschieben, wobei sie in den Personalentscheidungen zentral mit eingebunden sind; gleichzeitig haben sie auch nur wenig Entscheidungsgewalt gegenüber den vorgesetzten Abteilungen
Frauen verdienen meist weniger als Männer, obwohl die Frauenquote in diesem Rettungsdienst sehr hoch ist
der Rettungsdienst selbst ist durch die Freigaben, übersichtlichen Algorithmen und flachen Hierarchien + Anästhesie-RS + Standorte in städtischer und ländlicher Umgebung sehr spannend
Ich fühle mich wohl
Sehr gut
Dürfte mehr sein
Bestes Team ever
Wertschätzend
Könnte etwas transparenter sein
Sehr vielfältiger Arbeitsbereich
Das ich mein Arbeitsplan selbst bestimmen kann
Lohnerhöhung
Aktuell ist die Atmosphäre extrem vergiftet. Einzelne wenige haben das Sagen, kontrollieren alle anderen, es gibt kaum Freiraum sich zu entwickeln. Es wird hintenrum über andere Mitarbeiter gelästert
Wenn sich zum Beispiel ein Mitarbeiter entscheidet, das Unternehme (berechtigterweise) zu verlassen, wird keine Selbstkritik seitens Vorgesetze geübt (was hätten wir besser machen können, etc.) sondern die Schuld beim betroffenen Mitarbeiter gesucht...
Es ist erschreckend, wie sich Vorgesetzte grundsätzlich verhalten. So wird sich das KSBL nicht entwickeln. Man sollte sich mal überlegen, weshalb andere Unternehmen erfolgreicher sind...!
Aus meiner Sicht müssen endlich mal alte Zöpfe und alte historisch gewachsene persönliche (!!) Interessen und Machtansprüche eliminiert werden, damit Neues und Zielführendes daraus wachsen kann. Nur so werden unnötige (und zum Teil bewusst hergestellte) Effizienzbehinderungen behoben.
Dies alles betrifft vorallem die höheren Etagen (GL- / Direktionsnahe-Bereiche) und die eher administrativen Bereiche.
"Alte Zöpfe" und persönliche Interessen (vorallem bei den Vorgesetzten in den administrativen / Direktionsnahen Bereiche) eliminieren. Überprüfen, welche Vorgesetzte am richtigen Ort sitzen (Thematik Führungskultur!!) und diese entweder mal befähigen oder dann andere Massnahmen initiieren, sprich Vorgesetzte ersetzen.
Nur so werden gute Mitarbeiter bleiben und nicht viel zu häufig innert kürzester Zeit das Handtuch schmeissen.... (meistens auf Grund Fehlverhalten der Vorgesetzten).
• Fachlich grundsätzlich interessantes Tätigkeitsfeld
• Kolleg:innen auf operativer Ebene meist engagiert und hilfsbereit
• In einzelnen Situationen wurde Gesprächsbereitschaft signalisiert
• Die Arbeit selbst kann, bei stabilen Rahmenbedingungen, erfüllend sein
• Sehr hohe psychische Belastung über einen längeren Zeitraum
• Mangelnde Transparenz und widersprüchliche Kommunikation
• Unprofessioneller Umgang mit Konflikten und Ausnahmesituationen
• Vermischung von persönlichen Einschätzungen und Führungsentscheidungen
• Geringe Sensibilität für mentale Gesundheit und Fürsorgepflicht
• Vertrauensvolle Klärungen fanden oft erst sehr spät oder gar nicht statt
• Hohe Fluktuation, auch bei leistungsstarken Mitarbeitenden
• Interne Strukturen wirkten wenig offen und stark von Abhängigkeiten geprägt
• Klare, transparente Kommunikation
• Professioneller Umgang mit Konflikten
• Trennung von persönlichen Meinungen und Führungsverantwortung
• Aufbau einer echten Vertrauens- und Feedbackkultur
• Stärkere Sensibilität für psychische Gesundheit
Ich kann den Arbeitgeber nicht empfehlen. Wer ein stabiles, transparentes und wertschätzendes Arbeitsumfeld sucht, sollte sich vorab sehr genau informieren.
Die Arbeitsatmosphäre war über längere Zeit von Unsicherheit, starkem Druck und fehlender Transparenz geprägt. Kritische Situationen wurden nicht offen oder konstruktiv begleitet, sondern führten zu zusätzlicher Belastung.
Die hohe psychische Belastung wirkte sich deutlich auf die Gesundheit aus. Präventive oder unterstützende Maßnahmen waren nicht erkennbar.
Die Kultur wirkte von internen Abhängigkeiten geprägt. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar oder transparent. Leistungsstarke Mitarbeitende verließen das Unternehmen innerhalb kurzer Zeit, was für mangelnde Nachhaltigkeit spricht.
Führung wurde überwiegend hierarchisch und wenig reflektiert wahrgenommen. In konfliktbehafteten Situationen fehlte eine professionelle, vermittelnde Haltung. Persönliche Bewertungen fanden teilweise Eingang in formelle Gespräche, was das Vertrauensverhältnis belastete.
In Ausnahmesituationen wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend auf Fürsorge, Klärung und Deeskalation gesetzt. Stattdessen entstand zusätzlicher Druck, der die Situation verschärfte.
Wichtige Informationen wurden teilweise nicht oder sehr spät kommuniziert. Gespräche fanden häufig unter hohem Druck statt, ohne klare Zielsetzung oder Lösungsorientierung. Rückmeldungen wirkten inkonsistent.
Komplettes Managment austauschen
Schlechte Qualität
Patienten sind leider schlecht Betreut was sehr gefährlich ⚠️ werden kann
Leitungsteam auswechseln von Stationsleitung bis Obere Ebene unerfahrene Personal
Erfahrung fehlt.
Junge Stationsleitungen oder stv leider sehr inkompetent.
Miserable
Kein
Jeder schaut auf sich und das Klima ist schlecht
Zum Lachen
Schön reden
Das KSBL hätte Potenzial.
Arroganz in den obersten Führungsetagen. Angstkultur. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung sind nicht ehrlich oder authentisch, sondern versuchen die Dinge schön zu reden, statt die Probleme zu lösen.
Zurück zu einer Kultur des konstruktiven Dialogs! Weg von der aktuell herrschenden Angstkultur. Einsetzen kompetenter Leute in die Geschäftsleitung.
Angstkultur. Man wird angehalten, nur noch positives zu sagen, Kritik wird unterdrückt
Seit die neue Geschäftsleitung übernommen hat ist das Image intern komplett negativ ... extern ist das noch nicht so sehr durchgedrungen, aber das wird wohl noch kommen.
Die meisten machen nur noch Dienst nach Vorschrift ... das ist dann auch weniger anstrengend
WB insgesamt auf gutem Niveau.
Das Spital hat ein Finanzierungsproblem, daher auch immer weniger komkurrenzfähig bei den Löhnen.
Beides am kleinen Ort ...
Seit die neue Geschäftsleitung eingesetzt wurde heisst es nur noch: Rette sich wer kann ...
Diskriminierung älterer Kolleg/innen habe ich nicht erlebt.
Je weiter oben desto schlimmer. Team- und Abteilungsleitungen teils sehr bemüht, aber Verwaltungsrat und die neue Geschäftsleitung sind schlicht komplett inkompetent ... komplette Umkehr gegenüber der alten Geschäftsleitung, die auf Dialog und gute Zusammenarbeit setzte, siehe auch Kulturentwicklungsprogramm "Zämme stark" ... alles gestrichen
Oftmals veraltete Infrastruktur ... es sollte dringend investiert werden.
Verlogen. Kommunikation dient mehr der Desinformation ("alles ist gut"), statt ehrlich über die Probleme zu reden, um Lösungen zu finden
Die Speichellecker und Schönreder werden bevorzugt, der Rest wird abgestraft ...
Breites medizinisches Spektrum, Notfallversorgung ... viele Herausforderungen (Ambulantisierung ...)
..
Qualität
Management
Organisation
Sicherheit durch nicht qualifizierte einstellen von MA aus dem Ausland
Qualität steigern
Mitarbeitende einstellen mit einem Abschluss in der Schweiz…
KSBL nimmt alles
Alle Ausländischen Miteinander mit den sogenannten Anerkannten Ausweis vom SRK senken die Qualität enorm und die Sicherheit ist nicht gewährleistet
Schlecht
Zu recht
wird teils gewährleistet um Mitarbeitende zu halten
Es werden nur gewisse gefördert
Miserabel
Keiner
Naja
Unecht
So verdient kununu Geld.