5 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HO für die Mitarbeitenden mit Vorerkrankung.
Hat zu lange gewartet bis Mitarbeitende mit Vorerkrankung im HO arbeiten konnten. Mitarbeiter habe selber angefangen Arztzeugnisse zu beantragen.
Verkauft selber Desinfektionsmittel und für den Betrieb wird keines zu Verfügung gestellt.
Den Mitarbeitenden Desinfektionsmittel, Masken und Seife zur Verfügung stellen und die nötigen Reinigungen der Türen, WC's...
In dieser Kriese hat sich die Arbeitsatmosphäre verschlechtert. Mistrauen Kultur ob die Mitarbeiter die im HO arbeiten, sind grundsätzlich faul.
Schlecht!!
Mässig, viel Arbeit zu müde am Abend noch Sport oder sonstiges zu unternehmen.
Wird gefördert aber wenn man ein Zertifikat oder Diplom hat, kommt man trotzdem nicht weiter, weil GL / Vorgesetzte wie Felsbrocken mit Eisenstifte ihre Positionen verteidigen und schaffen keine Möglichkeit das sich die Mitarbeitenden weiter an die Spitze kommen. Der Regierungsrat sollte einen Kahlschlag der GL machen.
Könnte besser sein, Vorgesetzte machen schlechte Mitarbeiterbeurteilungen, damit man den Mitarbeitenden nicht mehr Lohn zahlen muss.
Spricht von Nachhaltigkeit und Ökologie, das es so wichtig ist, aber selber macht man nichts für diese Themen. Für den Sozialen Zusammenhalt der Mitarbeitenden wird nichts gemacht. Mitarbeiter sind da zum Arbeiten da und nicht um Soziale Kontakte zu pflegen.
Die meisten aus dem Bereich schauen für sich.
Alle die in den letzten 3 Jahren Pensioniert wurden, gingen vorher. (60 - 62) weil sie genug hatten und sich unerwünscht fühlten.
Nur sie wissen wie der Hase läuft. Mitarbeiter werden hin und her geschoben ohne zuvor abzusprechen. Man hat das Gefühl für den Geschäftsführer ist es ein Hobby dieses Geschäft zu führen. Als normale Mitarbeitende sieht man diesen kaum.
Im Sommer zu heiss, im Winter zu trocken. Stickig
Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeiter gemacht und dann vor vollendeten Tatsachen gestellt. Es haben nicht alle Mitarbeitenden aus dem gleichen Bereich die gleichen Informationen. Bei dem heisst es so, bei einem anderen so. Zum Glück sprechen die Mitarbeiter miteinander.
Leitung spricht von Gleichberechtigung, von Lieferanten werden ISO Zertifizierungen verlangt die besagen, dass beide Geschlechter bei einer gleichen Tätigkeit, der gleiche Lohn ist. Aber selber "nö"
Nur Vorgesetzte bekommen die interessanten Aufgaben.
Es werden Vorgesetzte gehalten, welche charakterlich nicht in diese Position gehören und entfernt werden sollten
Solala
Kein Kommentar...
Man ist froh, wenn es Freitagabend ist
Es herrscht Buddytum, andere Dinge wie z.B. Weiterbildungen bringen nichts für's Weiterkommen
Unterdurchschnittliches Gehalt, Kantonale Sozialleistungen
Schwierig zu beurteilen
Jeder ältere und verdiente Mitarbeiter ist froh, wenn er in Pension gehen kann
Katastrophales Verhalten einzelner Führungskräfte, grundsätzlich wird der Mitarbeiter in Frage gestellt. Die Führungsriege sollte gründlich hinterfragt werden
Im Sommer herrschen im mindestens Büro 35 Grad und mehr. Das ist unzumutbar!
Es herrscht eine Misstrauenskultur
Buddys werden gefördert
Kein Kommentar...
Buddytum bringt es, alles andere (Weiterbildung o. ä.) ist für die Katz
Gehalt unterdurchschnittlich, keine Gehaltsentwicklung, Sozialleistungen durchschnittlich
Die älteren Mitarbeiter gehen in Pension, sobald es irgendwie geht
Katastrophales Verhalten einzelner Führungskräfte
Büro im Sommer unerträgliche 38 Grad heiss
Unterirdisch
Sozialleistungen
Sauberer Arbeitsplatz
Personal Abbau
Lagerabbau
Schlechte Kommunikation
Gleicher Lohn für gleichen Job
Bessere, offenere Kommunikation von GL zu Untergebenen und ehrlich sagen wo der Weg hin führt. Gute Ideen der einzelnen "normalen" Mitarbeiter berücksichtigen. Lohnerhöhung für Mitarbeiter die eine gute Leistung erbringen. Nicht noch mehr Abbau vom Personal, Prozesse analysieren und Lösungen umsetzen. Alte Mitarbeiter mehr schätzen.
Wegen grossem Personalabbau, schlecht.
In den einzelnen Teams zum Teil gut, aber immer gestresst.
Nicht gut
Da man so viel Personal abgebaut hat und die übrigen Mitarbeiter mehr Arbeitsvolumen haben, ist man jeweils nach der Arbeit müde um weitere Aktivitäten zu unternehmen. (Betrifft alle Bereiche)
Je nach Person wird die Ausbildung mitfinanziert.
Gehalt könnte besser sein, Mann und Frau nicht gleich, in 10 Jahren 1 Lohnerhöhung Fr. 50.00.
Sozialleistung gut da kantonal geregelt.
Könnte mehr gemacht werden, wenn dann sind es die Mitarbeiter die Eigeninitiative zeigen.
Grundsätzlich gut unter den Mitarbeitenden.
Man hat das Gefühl die alten werden so weit gestresst, dass sie freiwillig in Pension gehen.
Man hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten nur für sich schauen und knauserig mit Lohnerhöhung sind "kein Budget".
Infrastruktur gut
Kommunikation GL zu wenig Informationen an Untergebene.
Es wird von anderen Firmen erwartet, dass Mann und Frau die gleiche Behandlung und gleichen Lohn und Stufen haben.
Tatsache ist das es bei der kdmz nicht so gehandhabt wird.
Vorgesetzte krallen sich an den interessanten Aufgaben fest. Nur sie können das. Gute Mitarbeiter gehen sobald eine Möglichkeit besteht.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, respektvoller Umgang
Zu viele Einzelkämpfer; wenig Interesse der Mitarbeitenden für Weiterenwicklungen vorhanden
Zu viele Einzelkämpfer