102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn wurde pünktlich bezahlt.
väterchen wirtschaft
Überlegen wen man befördert.
es gab ein paar sehr gute Kollegen, diese wurde aber von den anderen Sachen überschattet
Alles auf Papier
Wurden gekündigt
Nichts.
Es war alled schlecht, bis zur kündigung. So unehrliche personne
Onboarding, 1 woche reicht nicht und mit kompetenten personnen.
Ehrlichkeit fehlt. Und unprofissionel bis zum schluss
Ich wurde so gemobbt
Arbeiten bis 20:30 und juckt niemanden
Null!
Ok.
Machen kollegen fertig bis msn kündet oder gekündet wird
Sind egal. Performance oder raus
Unprofessionell
Nein.
Gute Kommunikation, reaktivität, zusammenhakt und Verständnis
Geringe Förderung der Weiterbildung der Mitarbeiter
Besser verbesserung massnahmen und Hilfe bei der erneuten Suche
Bequem
Generell gut gehandhabt
Sehr hoch. Wird gefordert
Wird kaum gefördert
Alles sehr Kompetitiv und transparent
Hoch
Sehr gut. Ist das A und O
Super
Sehr gut gehalten. Gute Angaben von allem
Perfekt und schnell
Alles wie es sein sollte
Sehr interessante missionen
Den Kündigungsprozess
Onboarding, Kommunikation, Fairness, Modernität
Wacht endlich auf und ändert euch
Im Team eigentlich nicht mal schlecht, aber Region oder Branch übergreifend ein absoluter Reinfall
Bei Kunden und Kandidaten schrecklich
Nein, nicht existent
Ist man der Liebling der Chefetage klappts hervorragend, ansonsten sehen die dass nur als vaste of time and money
Ganz ok
inexistent, Gibt zwar so Gründaumenprojekte, diese werden von Läuten geführt wo dann aber mit den dicken Karren tagtäglich ein und aus Fahren, wird wohl nur Betrieben weil es bei den Kunden gut ankommt
Im Team eigentlich nicht mal schlecht, aber Region oder Branch übergreifend ein absoluter Reinfall. Es herrscht Vetterliwirtschaft, wird geelbögelt und es werden Messer in den Rücken gestossen
Wenn man Geld bringt und performt ok, ansonsten ist man zu alt und wird rausgestellt
Solange man die Zahlen liefert ist man der Liebling bis zur höchsten Stufe, ist man mal hinter den Erwartungen wird anstatt geholfen nur gedroht und hinter verschossener Tür gelacht und Pläne geschmiedet wie man einen los werden kann.
Nicht spektakulär
Da happerts schon in der Führungsetage, und wird nach unten immer schlimmer.
NEIN
Würde es geben, doch dass ist so ein alteingesessener Verein mit uralten Prozessen welcher sowas von dem Markt hinterherhinkt dass die interessanteste Aufgabe noch den Kaffee nachzufüllen ist
Jeder Punkt kann angesprochen werden
Interne Ausbildung und Führung noch pushen
Vermehrte interne Schulungen durchführen
Alle arbeiten in Kleingruppen und dürfen sich einbringen
Immer besser
Durch die Wochenarbeitszeit und das Stempeln tiptop
Wer ein Anliegen betreffend Weiterbildung hat, kann den entsprechenden Antrag stellen und bekommt diesen in der Regel „gutgeheissen“
Gutes Fixgehalt mit Bonusmöglichkeiten
Hier ist immer Luft nach oben aber es wird viel unternommen
Je nach Gruppe unterschiedlich
Ist alles gut und es werden auch reifere Personen intern rekrutiert
Vorgesetzte haben immer Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter
Gute Lage und moderne Büros
Wöchentliche 1:1 sind hier um sich weiter zu entwicken
Tutto bene
Jeder der das Business kennt, weiss das die Aufgaben fordernd aner interessant sind
Der Lohn wirkt pünktlich bezahlt.
Nicht einhalten des Arbeitsrechtes bei den Einsätzen. Bei kurzfristigen Absagen wird die geplante Einsatzzeit nicht vergütet. Ebenso bei frühzeitigem beenden des Einsatzes.
Mehr zum Wohl der Mitarbeiter beitragen. Einhalten des Arbeitsrechtes in Bezug auf die Einsatzzeiten.
Es wird nur auf Fehler hingewiesen. Lob/Motivation fehlt.
Es wird Zuwenig auf Forderungen und Wünsche der Mitarbeiter eingegangen.
Ferien sind nicht jederzeit möglich. Wochenplan ändert ständig. Kurzfristige Absage der Arbeitseinsätze (1-3 Stunden vor Beginn). Vorzeitige Beendigung der Einsätze.
Netto Stundenlohn unter Mindestlohn. Sozialleistungen i.O.
Viele unterschiedliche Kulturen
Kein Feingefühl bei Konflikten, es wird sofort eine Aktennotiz als Fehlverhalten ausgestellt.
Jegliche Infromationen fehlen
Strenge zeitliche Vorgaben der zu verarbeitenden Pakete pro Stunde. Starke physische Belastung
Ein guter und gesunder Spirit im Unternehmen
Bei Kunden beliebt, aber immer noch zu wenig bekannt - liegt auch an der Branche, die generell ein durchwachsenes Image hat
Hängt von mir selbst ab, arbeite gerne und viel, schätze Flexibilität
Ist Branchen-bedingt - gibt klare Limiten - Unternehmensgrösse und Hierarchie ist überschaubar und flach
Grossangelegte und vorbildliche Initiative - tief verankert in Struktur
Gute Menschen (generell gemeint) zeichnet das Unternehmen aus - viele freudige Gesichter
Gute und menschennahe Führung
Kaum Raum zur Optimierung - immer up-to-date (oder ich hole mir die Infos, die mir fehlen)
Dürfte noch etwas mehr Frauen in Spitzenpositionen haben
Äusserst abwechslungsreich, keine Sekunde langweilig
Kollegenzusammenhalt
Irgendwie ist da der Wurm drin und zwar ganz oben so scheint es. Somit zieht es wohl auch komische Leute an und die Guten gehen leider
Mentoring, modernere Arbeitsbedingungen, am Markt anpassen
im Team gut, gesamthaft leider toxischer
Man wird als gut angesehen
Wenn mal Platz wird, aber auch hier vätterliwirtschaft oder Lückenbüsser
Branchenüblich
keine Priorität
Können einfach auf die Strasse gesteltl werden
Fätterliwirtschaft, Genderdiskriminierend
Modern war gestern
die Kommunikation ist undurchsichtig
Die Löhne werden absichtlich nicht veröffentlicht. Frauen verdienen weniger
Innovation wird gewünscht jedoch nicht umgesetzt
Die Abteilung Life Science in Zürich und das HR.
Wie oben erwähnt, die nicht vorhandene Wertschätzung der Admin Mitarbeiter.
Mehr Wertschätzung der Admin Mitarbeiter in den einzelnen Filialen.
Die Atmosphäre im Life Science Team war überaus angenehm, auch in Zürich und Winterthur. Ich kam sehr gern zur Arbeit.
Sind leider noch ein wenig unbekannt.
Hängt davon ab wie man sich dies selbst einteilt, es gibt jedoch Tage an denen man länger bleiben „muss“.
Ich persönlich wurde vom HR und Vorgesetzten immer unterstützt.
Mein Gehalt war gut, aber hatten leider schlechte Sozialleistungen. Denke aber, dass mittlerweile daran gearbeitet wird diese zu verbessern.
War zu meiner Zeit leider nicht vorhanden, aber auch dies wird glaube ich nun geändert.
Ist abteiligungsabhängig, mein Team war für mich wie eine kleine Familie und hat sich stets gegenseitig unterstützt, auch war es unserer LS Vorgesetzten nie zu schade im Assistentenbereich zu unterstützen und mitanzupacken. Dies kann ich von anderen Vorgesetzten, welche ich bei Kelly hatte, gar nicht behaupten.
Haben nicht sehr viele ältere Kollegen ausser in der Geschäftsleitung.
In der Abteilung Life Science war meine Vorgesetzte unterstützend, zuvorkommend, menschlich und hat zugehört. Sie erhält von mir definitiv die volle Punktzahl, jeder andere Vorgesetzte (2 Abteilungswechsel) hätte maximal 2 bis 3 Punkte erhalten - extrem überfordert und nicht anwesend.
Alles in allem gut.
In meinem Team war die Kommunikation immr gut und transparent , aber weiter oben hat es ein wenig gehapert. Zudem war die Zusammenarbeit mit dem HQ in Neuenburg sehr mühsam.
Viele Frauen haben Managerposition, was ich sehr gut finde, jedoch werden die Branch Assistants gar nicht geschätzt (ausgenommen LS) und deshalb 2 Sterne Abzug.
Im Adminbereich sind die Aufgaben zwar immer dieselben, aber man hatte immer andere Ausgangslagen, was die Aufgaben wiederum vielseitig machte.
gute Arbeitsatmosphäre unter den Abteilungen, Mitarbeiter-Events, relativ flexible Arbeitseinteilung, Promotionen für die Kunden
Bei den Führungspersonen mangelt es an transparenter Kommunikation. Zudem verdreht sie je nach Situation die Wahrheit. Desweiteren kann es passieren, dass man von einem Tag auf den anderen gekündigt wird, nach dem man bereits eine Weile im Stich gelassen wurde.
Transparente Kommunikation, Offenheit gegenüber Ideen und Lösungen, Karriere-& Weiterbildungsmöglichkeiten könnten ausgebaut werden
Keine Unterstützung des Vorgesetzten, mangelnde Kompetenz des Vorgesetzten, keine Vorbildfunktion
Keine Transparenz, die Wahrheit wird je nach dem verdreht, dass keine negative Reputation entsteht.
So verdient kununu Geld.