106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stabilität, Sicherheit und Zuverlässigkeit des Familien-Unternehmens
GroupWise
Homeoffice Möglichkeit, Mailprogramm
Interessante Kunden
schon erwähnt
Versuch den Mitarbeitern zu trauen und als Teil des Unternehmens zu verstehen.
Gegenseitige Bekämpfung, fast keine Zusammenarbeit
Viel zu gut behandelt, weil sie der wichtigste und grösste Marktteilnehmer sind.
Es wird erwartet, dass man 24/7 zur Verfügung steht. Dafür gibt es keinen Ausgleich.
Keine Karriere Entwicklung und schon gar nicht einmal Kommunikation. Es gibt auch keine Kommunikation bei Strukturänderungen. Weiterbildung nur sehr begrenzt mit sehr schlechtem Nebengeschmack.
Sozialleistungen sind schlecht und nur das Minimum.
Gibt es nicht, höchstens Lippenbekenntnis.
Gibt es nicht.
Der Respekt gegenüber älteren Mitarbeitern ist inexistent.
Ich habe noch nie so unfähige sogenannte Vorgesetzte gesehen. Sie müssen auch unhinterfragt gehorchen.
Zu enger Arbeitsplatz, kleinkarrierte Verhaltensregeln; die Inhaber trauen den Mitarbeitern nicht; deshalb Totalkontrolle.
Fast inexistent; nur Befehle und keine Erklärungen; dies nennen sie kommunizieren
unklar
Die Kunden sind teilweise sehr interessant, aber auch sehr herausfordernd. Es gibt keine Zusammenarbeit mit der Führungsstufe, die mit den Kunden unter allen Umständen die besten Kontakte haben möchte.
Zwar kein Home-Office möglich, aber immerhin gleitende Arbeitszeiten
Top-down Kultur, Mitarbeiter haben kein Mitspracherecht und werden mundtot gemacht
Umgang + Wertschätzung
Keine moderne Arbeitsstrukturen und Modelle (mobiles Office, Home Office...)
IT Infrastruktur modernisieren
Mobile Arbeit ermöglichen
Hohe Fachkompetenzen, Familienunternehmen
Keine Wille zur Produktivität, kein Gehör für Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter
Grundsätzlich kein Mitspracherecht;
Keine Thema; Home-Office oder neue Arbeitszeitmodelle sind komplett inexistent.
Jeder schaut nur für sich
Direkter Vorgesetzter top; im Topmanagement herrscht komplette Beratungsresistenz
Büroräumlichkeiten lassen zu wünschen übrig
Keine Transparenz, Kommunikation beschränkt sich auf das Minimum
CH-Unternehmen mit Kontinuität in der Führung und bei Entscheiden, interessante Kunden, verantwortungsvolle Tätigkeiten, erstklassiger Ruf der Firma, Fluktuation unter 10%, viele langjährige Mitarbeitende.
Hochspannende Tätigkeiten und interessante Projekte, grosse Abwechslung, umfangreiche interne Ausbildungsmöglichkeiten, Meinungen aller Hierarchiestufen sind gefragt
-
Verbesserungswürdig ist das Arbeitszeitmodell
Marktführer mit grossem Potential und Bekanntheitsgrad
Arbeitszeitmodell
Infrastruktur IT und Arbeitszeitmodell müssen erneuert werden. Leistungsträger müssen unterstützt werden
etwas modern wäre sehr hilfreich
Das Arbeitzeitkonzept sollte Veränderungen erfahren, um die Attreaktivität zu steigern
könnte verbessert werden
Leistungslöhne müssten mehr berücksichtigt werden
vielerorts ja, aber teilweise Abstriche
teilweise
Es moderneres Konzept würde die Arbeitsbedingungen verbessern
es besteht Verbesserungspotential
3 Karrierestufen ist okay
ja, wenn der Arbeitnehmer richtig eingesetzt wird
- die goldenen jahre sind vorbei... angst, ungesunder druck und unsicherheiten sind bei vielen leuten spürbar... die führung will davon aber nichts wissen.
. gern gesehen, ob mitarbeiter oder unit-chefs, sind unkritische (loyale) abnicker..
- eine menschen-wertschätzende arbeitsatmosphäre ist in der stark profit-orientierten firmenkultur (von der nur wenige profitieren - nicht zuletzt auch darum werden aussagekräftige kennzahlen-zahlen wie der heilige gral versteckt gehalten) nicht verankert
- viele mitarbeiter definieren ihr ego und Ihre wichtigkeit anhand irgendeiner der unzähligen (kompetenz-armen) "funktionen" die man ihnen gibt (in den letzten jahren sind diese "titelchen" in dieser firma wie die pilze aus dem boden geschossen), weil sehr viele mitarbeiter so gern auch irgendwie (wieder) eine art chef sein möchten... störend wird das vor allem dann, wenn dieses funktiönli zur hochnässigkeit (teilsweise auch anmassenden) führt, was sehr oft der fall ist. durch das funktiönli verteilen gibt die führung den leuten das gefühl irgendwie wichtiger als andere zu sein und genau so benehmen sich viele dieser funktiönli-träger dann halt auch.. das schafft keine gute atmosphäre.
- das man sich generell besser fühlt als viele andere, ist eine sehr lang- und weitbekannte krankheit in dieser firma.. wir sind die tollsten und besten und alles andere ist ein abstieg. interessanterweise sind sehr viele ehemalige mitarbeiter extrem anderer (differenziert begründeter) meinung..
- die fassade des branchenprimus bröckelt je länger je stärker..
- wem genug lange und immer und immer wieder eingetrichtet wurde, dass alle andern unternehmen im versicherungs-und maklermarkt ein abstieg sind, glaubt das irgendwann... und plappert das - besseren wissens - sogar nach
- die firma tut (wie sie das schon immer gemacht hat) sehr sehr viel um den äusseren schein zu wahren.. wer genau hinschaut, hinterfragt, auf sein bauchgefühl hört und auch objektiv abwägt, sieht in vielen themen nicht das selbstbild der firma...
für leute mit wenig sozialen (privaten) engagements (davon gibt es einige...) stimmt die work-work balance.. flexible mitarbeiter sind gewünscht, flexible arbeitszeiten gibt es für diese aber nicht
- sehr gern gesehen ist wer lange bleibt..
- private termine dürfen ganz strikt nur ausserhalb der blockzeiten wahrgenommen werden. mit eigenverantwortung und selbständigem einteilen und organisieren der eigenen arbeit hat das wenig zu tun.
- viele leute haben den arbeitgeber an erster stelle in ihrem leben gesetzt
wer zu den lieblingen gehört hat grosse chancen gefördert zu werden. darüber hinaus werden sogar auch noch nicht-lieblinge gefördert, um gegen aussen gebetsmühlenartig immer wieder sagen zu können: wir haben so und so viele leute die so und so ausgebildet sind.. intern wie extern hat man oft das gefühl, man möchte sich mit den mitarbeitern bzw. mit deren ausbildungen vor allem schmücken..
lieblinge und leute mit führungsaufgaben können auf grosszügige gaben zählen.. mit der finanzierung will man ganz offensichtlich die fluktuationsrate steuern, um gegen aussen einmal mehr gut auszusehen...
bei den immensen mitteln die dem unternehmen zur verfügung stehen, könnte das thema umwelt&soziales sicher aktiver gestaltet werden... branchenprimus möchte man aber bekanntlich vor allem woanders sein.
- in anbetracht des teilweise enormen workload und druck ist der kollegenzusammenhalt zwischen einzelnen mitarbeitern, die meist im gleichen boot sitzen und die gleichen "herausforderungen" erleben, recht gut..
- leider gibt es auch in allen stockwerken auch diverse mitarbeiter, die sich wegen und für die firma haben verbiegen lassen und schon lange nicht mehr sich selber sind..
- vorsicht ist vor lieblingen der führung geboten, sie sind gleichzeitig oft auch deren maulwürfe
- der umgang ist sehr unterschiedlich.. wichtig ist, sie sind effizient
- langdienende mitarbeiter werden teilweise geschätzt aber kaum gefördert
- mit floskeln wie, "wir hören den mitarbeiter zu", stellt man noch lange nicht sicher, dass man die mitarbeiter auch verstehen möchte..
- dazu wäre ehrliches interesse am menschen und nicht nur an der arbeitskraft eine grundvoraussetzung.
- alle mitarbeiter so wie die lieblinge behandeln
- glaubwürdig sein und eine atmosphäre des vertrauens schaffen: offen, transparent und ehrlich kommunizieren = genau so auch handeln
- in diversen units (zu deutsch abteilungen) herschen offensichtliche, zwischenmenschliche missstände. hier wäre aktive und beherzte führungsarbeit (die man nur selten erlebt) gefragt
- die unit-chefs verlassen sich viel zu sehr und oft auf die eingebungen "von oben" anstatt sich selber für viel mehr kompetenzen einzusetzen, um ihre teams wirklich "führen" zu können.. die post verteilen, absenzen gegenzeichnen und den druck von oben - unreflektiert - weiter geben wäre in anderen unternehmen viel zu wenig...
dort, wo externe leute (versicherer und kunden sprich geldgeber) hingehen und hinsehen können, kommen die einrichtungen und räume sehr nett daher..
- für die kostenstellen alias mitarbeiter sieht die sache in vielerlei belangen ganz anders aus.. das schwitzen in den oftmals kleinen büros und engen gängen im sommer macht beispielswiese recht wenig freude
- die IT-landschaft ist mit der zeit mitgegangen und ist sehr gut
- die führung hält sämtliche gewinn- und umsatzzahlen strikt unter der decke
- offensichtliche management-fehlentscheidungen werden sehr oft gar nicht kommentiert oder (massiv) schöngeredet..
- sehr viel informationen hört man nur auf dem latrinenweg..
- offizielle, selbstkritisch-hinterfragte stellungnahmen von (meist sogar interlektuell dazu fähigen) direkten vorgesetzen sind selten. das hängt damit zusammen, dass die direkten vorgesetzten selber kaum (wirklich) offen und transparent informiert werden oder eben einfach - unreflektiert - genau das nachsagen, was man ihnen von oben eingetrichtert hat... das ist sehr schade.
zu diesem thema zählt man am besten mal die weiblichen mitglieder der geschäftsleitung und des verwaltungsrates. wenn man damit fertig ist, kann man auch noch die weiblichen mitarbeiter mit führungsaufgaben dazuzählen.. das ergebnis ist spiegelbild für das thema gleichberechtigung in der ganzen firma.
mit ausnahme von diversen reporting / controlling aufgaben sind die tätigkeiten vielseitig und anspruchsvoll
- im vergleich mit mitbewerbern gibt es wohl nirgends derart viele (schriftlich) vorschriften wie man was zu tun hat... die regulierungsschwemme gleicht einem grossbetrieb.
Top Arbeitgeber, aber nur wenn man in der richtigen Abteilung schafft. Leider...
schlechtes Vorgesetzenverhalten wird von der GL toleriert, schlechte Gleitzeit, PK-Unterstützung nur Minimum
Bitte passen Sie die Gleitzeit an. Jeder Mitarbeiter unterhalb der GL wartet darauf. Rufbereitschaft kann auch anders organisiert werden.
Stark abhängig vom Vorgesetzten, von aussergewöhnlich gut bis bedrückend ist alles dabei.
Marktführer, gutes Image. Gilt zu Recht als konservativ. Geringe Fluktuation im Vergleich zur Konkurrenz.
sehr eingeschränkte Gleitzeit. Ansonsten wird auf die Belange der Mitarbeitenden Rücksicht genommen.
verschiedene Karrierestufen angeboten, naturgemäss wenig Aufstiegschancen, da die Stellen begrenzt sind und kaum Fluktuation entsteht. Weiterbildungsmöglichkeiten werden vor allem intern organisiert.
Grundgehalt in Ordnung, Bonus nicht konkurrenzfähig, PK-Unterstützung unzureichend.
Lift vermeiden und beidseitig drucken. Aber machen andere das besser?
Sehr kollegialer und freundlicher Umgang miteinander. Vorteil des Familienunternehmens.
Vorbildlich. Eine ungewöhnliche grosse Zahl älterer Kollegen, auch Neueinstellungen möglich.
Grosser Unterschied zwischen den Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen. Zwischen sehr motivierend und menschlich bis zutiefst unfair und anmassend ist alles vorhanden.
keine Klimaanlage (hat auch Vorteile), kein Grossraumbüro
Alles in Ordnung. Vorgesetzte bislang alle männlich.
flache Hierachien und grosse Eigenverantwortung.
So verdient kununu Geld.