9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter anderem auch die zentrale Lage. In der Mittagspause ist z.B. der Coop und Migros gut zu Fuß erreichbar
Ich finde die Erwartung an uns sind im positiven Sinne fordernd und neibe Arbeit wird wertgeschätzt
Tip top.
Weiterbildung wird geschätzt und gefördert.
Sehr gut. Man hilft sich gegenseitig
Sind verlässlich, wertschätzend und fair
Einzig etwas warm wars im Sommer im Büro....
Ich mag die kurzen Entscheidungswege. Empfinde die Komunikation als unkompliziert und fair
Ist die Leiterin HR in Urlaub, ist die Stv. in der HR-Abteilung eine Auszubildender. Dies muss per se nicht schlecht sein, aber wenn der Lehrling keine Ahnung hat, ist die Firma in dieser Zeit gänzlich ohne HR.
Hat ein Mitarbeiter oder ex.Mitarbeiter nun ein Problem, ist niemand zuständig.
Funfact:
In der Verwaltung Verpackung arbeitet jemand der Sachbearbeiter HR und 1st-Level Support interne IT macht...
Geschäftsleitungsmitglieder welche von einem Tag auf den anderen das ganze Knowhow weggeworfen haben, müssten entlassen werden.
Auch die Geschäftsleitung Systembau müsste sich wieder aus dem Bereich Produktionsleitung zurück ziehen und sich ums operative Geschäft kümmern. Jemand der so nervös ist und keine Ahnung hat, treibt die Mitarbeiter in den Burnout weil einzelne Mitarbeiter mehrere Projekte gleichzeitig bearbeiten müssen. Man will so sparen.
Zwischenzeitlich wurde der Systembau an die Wandgefahren und zum Teil an die Manser Gruppe verkauft...
angespannte Arbeitsatmosphäre weil reglm. MA mit der Begründung "Wirtschaftliche Situation" entlassen aber durch andere billigere Arbeitskräfte ersetzt werden.
Das Image der Unternehmung ist nicht mehr das was es mal war.
Es werden von einem Tag auf den anderen dutzende stark etablierte MA mit samt Knowhow auf die Strasse gestellt und durch ungarische Billiglöhner ersetzt.
Unmöglich eine Work-Life-Balance zu finden wenn man von 06:00-20:00 in der Arbeit ist, weil die Geschäftsleitung der Meinung ist alles wieder intern zu regeln - mit massiv unterbesetztem Team.
Keine berufliche Entwicklung möglich.
Holzheizung mit Hacker wurde durch Gasheizung ersetzt. Restholz wird täglich mit LKW von Märstetten nach Aadorf gefahren um gehackt und verheizt zu werden.
Gibt es leider nicht. Es herrscht ein Konkurrenzkampf in Folge "wirtschaftlichen" Entlassungen. (siehe Arbeitsatmosphäre)
Werden entlassen und durch günstige ungarische Billiglöhner ersetzt.
Das ganze Knowhow wird auf die Strasse gestellt.
Vorgesetze nehmen die Probleme von Überarbeitung der MA nicht ernst und lachen diese aus. Burnout vorprogrammiert.
Katastrophal. Arbeiten bis in den
Burnout...
Home Office ist in Folge Misstrauen nicht möglich. Hochrisikopatienten mussten während der Pandemie im Büro zur Arbeit erscheinen.
Kommunikation gleich null.
MA in der Produktion können kein Deutsch und verstehen nichts was auf den Plänen steht.
Es muss immer der der selbe Mist gemacht werden. Die interessanten Aufgaben werden extern erledigt und intern musss gugus gemacht werden.
Der Umgangston ist kollegial/freundlich. Eigeninitiative, Interesse und Kreativität werden wertgeschätzt.
Traditionsunternehmen mit sehr gutem Ruf im Bezug auf Qualität. Kein Discounter. Es wird permanent daran gearbeitet, die Firma in Richtung digitale Zukunft zu modernisieren.
Gleitzeit und freie Zeiteinteilung sind schön. Eine Woche mehr Urlaub wäre noch schöner.
Weiterbildung zum Nutzen der Firma wird gewünscht und gefördert. Interne Lösungen werden gesucht, man kann sich "hocharbeiten"
Mit meinem Einstiegsgehalt bin ich als Branchen-Quereinsteiger sehr zufrieden. Verbesserungsmöglichkeiten wurden mir gleich zu Beginn in Aussicht gestellt. Mit Sozialleistungen kenne ich mich nicht gut aus, habe aber nichts beunruhigenden gehört. Ich weiss auch nicht, ab welchem Gehalt man etwas mehr nicht etwas besser finden würde...
Die KIFA arbeitet mit dem nachwachsenden und nachhaltigen Rohstoff Holz. Reste werden im firmeneigenen Heizkraftwerk verwertet. Aktuelle Entwicklungen zu Umweltthemen werden diskutiert und berücksichtigt. Es gibt zahlreiche Zertifizierungen zur Umsetzung branchenspezifischer Standards.
Alle Kollegen sind nett und freundlich. Gebondet wird wird aber vor allem innerhalb der Abteilungen und bei gemeinsamen Aktivitäten wie Messe- und Kundenbesuchen. Es ist halt ein KMU und kein Startup-Unternehmen
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter. Die Verabschiedung in den Ruhestand wird zelebriert
Ich bekomme projektbezogen klare Anweisungen und Zielvorgaben und viel Freiheit bei der Umsetzung
Das Bürogebäude ist modern und hell, die Ausrüstung zeitgemäss. Platzprobleme haben wir nicht. Es gibt genügend Büros und Sitzungssäle. Kaffee, Tee und Wasser sind gratis und es werden regelmässig gemeinsame Z'nünis/Apéros veranstaltet. Spesen usw. tiptop
Grundsätzlich sind die Wege kurz und die Türe jeder Abteilung steht offen für einen Austausch auf allen Ebenen. Es gibt regelmässige Meetings und Updates zu laufenden Projekten.
Die (Holz-)Verpackungsindustrie ist gesamthaft wohl eher eine männlich geprägte Domäne. Im der Administration ist das Verhältnis 2/3 zu 1/3, in der Produktion ist das Ungleichgewicht deutlich ausgeprägter. Liegt denke ich eher an der Natur der Sache.
Mein persönlicher Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich. Die Firma hat tolle Kunden und man bekommt spannende Einblicke in viele Bereiche
Es gab auch positive Aspekte beim Arbeitgeber. Zum Beispiel war die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen meist angenehm, und man hatte ein gutes Verhältnis zueinander. Auch die Arbeitszeiten waren flexibel und ermöglichten eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Zudem wurde der Lohn stets pünktlich ausgezahlt, was ebenfalls ein Pluspunkt war.
Trotz meiner Teilzeitanstellung war ich stets erreichbar, sei es abends oder am Wochenende, sowohl per E-Mail als auch telefonisch. Ich befand mich ständig im Dauerstress, da von mir immer Präsenz erwartet wurde, obwohl ich in Teilzeit arbeitete. Eine Anerkennung oder Dank für mein Engagement gab es leider nie. Ein weiteres ständiges Thema war das Homeoffice. Während die restliche Welt Homeoffice ohne Diskussion unterstützt und sich mit der Zeit anpasst, gibt es bei der Kifa AG immer noch viel Diskussionsbedarf, anstatt die Notwendigkeit und Vorteile des Homeoffice zu erkennen.
Mehr Wertschätzung für das Engagement und die Arbeit der Mitarbeitenden, insbesondere langjähriger Mitarbeiter, sollte regelmäßig gezeigt werden, um die Motivation und das Vertrauen zu stärken. Teilzeitbeschäftigte sollten mehr Unterstützung erhalten, insbesondere Mütter, die man nicht nur einstellen, sondern auch langfristig halten sollte.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt, da kaum oder nur selten direkt mit den Mitarbeitenden kommuniziert wurde. Dadurch lief vieles über den "Buschfunk", was bei allen Unsicherheit und Sorgen auslöste.
Die Firma hat einen gewissen Ruf, der für sich spricht und nicht weiter erläutert werden muss.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten konnte man gut eine ausgewogene Work-Life-Balance erreichen.
Meine Weiterbildung wurde unterstützt, leider konnte ich dieses Wissen jedoch nicht richtig ausleben, da mir zeitlich die Gelegenheit fehlte, es in der Praxis umzusetzen.
Der Lohn war in Ordnung und wurde stets pünktlich am 25. des Monats zuverlässig ausgezahlt.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten zwar ein gutes Verhältnis zueinander, jedoch war jeder stark abteilungsbezogen, da eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit nicht gefordert wurde.
Meine direkten Vorgesetzten waren stets korrekt und offen im Umgang mit mir. Leider war dies in den höheren Etagen kaum der Fall oder nur sehr selten zu erleben. Die Atmosphäre war oft angespannt, da man nie wusste, was als Nächstes auf einen zukam. Besonders enttäuschend war, dass mir nach mehreren Dienstjahren und einem neuen, festen Arbeitsvertrag zwei Wochen nach meinem Mutterschutz und während meiner Ferien gekündigt wurde. Mir wurde per WhatsApp geschrieben, dass ich bitte vorbeikommen solle – jeder weiß, was das bedeutet. Die Art und Weise, wie dies abgelaufen ist, hat mich zutiefst enttäuscht. Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende wird hier leider großgeschrieben – jedoch nur in Worten, nicht in Taten.
Arbeitsplatz und Materialen dazu waren gut.
Das neue Bürogebäude ist sehr offen und hell, jedoch gibt es im Sommer ein großes Problem: Die Belüftung fehlt, wodurch es im Büro sehr warm wird. Obwohl das Gebäude neu gebaut wurde, wurde leider nicht ausreichend auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden geachtet.
Die Kommunikation ließ sehr oft zu wünschen übrig und fand häufig nur auf Ebene der oberen Etage statt. Dies führte dazu, dass wichtige Informationen nicht oder nur unzureichend an die restlichen Mitarbeiter weitergegeben wurden.
Gleichberechtigung ist zwar für Männer vorhanden, bei Frauen wird dieses Thema jedoch nach wie vor leider nicht ausreichend ernst genommen und oft klein geschrieben.
Die Aufgaben waren oft einseitig und boten kaum Herausforderungen, was zu wenig Abwechslung und wenig Entwicklungsmöglichkeiten führte. Ich habe intern die Abteilung gewechselt, da ich in meiner vorherigen Position unterfordert war und mir eine größere Herausforderung gewünscht habe.
Gleitende Arbeitszeiten, guter Lohn
Leider findet wenig bis gar keine Kommunikation statt. Führungsetage im Allgemeinen. Mitarbeiter ist nichts wert, ausser man hat gewisse Deals. Das Soziale bzw. Teambildung hat mir gefehlt. Ich war in 4 Jahren an keinem Teamanlass. Gut einmal konnte ich von mir aus nicht.
unbedingt an der Kommunikation, am besten Gut den Mitarbeiter und am Führungsverhalten arbeiten
Obwohl ich gerne zur Arbeit ging, ist die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt. Mitarbeiter werden von heute auf morgen auf die Strasse gestellt. Man weiss nicht, wer jetzt genau zuständig bzw. verantwortlich ist. Durch die vielen Stellenwechsel ist es auch unmöglich etwas aufzubauen. Alleine ich, hatte in weniger als 4 Jahren 5 verschiedene Vorgesetze.
Das Zahlungsverhalten war nicht vorbildhalft. Darunter litt auch das Image.
Ich konnte meine Freizeit gut einteilen. Hatte gleitende Arbeitszeiten. Das war ein Pluspunkt für diesen Arbeitgeber.
Der Lohn war gut und wurde immer pünktlich auf den 25. ausbezahlt
Die Zusammenarbeit in den Abteilungen wird stetig verbessert. Nur abteilungsübergreifend findet ein "Gärtli-Denken" statt oder jeder schaut auf sich anstatt alle Funktionen miteinzubeziehen.
Durch die vielen Vorgesetztenwechsel ist es schwierig zu wissen, was nun der eine Vorgesetzte erwartet oder wünscht. Der eine wollte es so, der andere hat alles wieder umgekrempelt. Es gab auch keine Gespräche. Es wurde dann einfach ein neuer Vorgesetzter vorgestellt. Was passierte mit dem alten? Ich hatte auch nie ein Mitarbeitergespräch mit meinem Vorgesetzten ausser ein Probezeitgespräch.
Ich wurde zwei Wochen nach Mutterschaftschutz in meinen Ferien gekündigt und zwar am letzten Tag des Monats mittels Änderungskündigung. Sprich, wenn ich das Angebot nicht annehme, bin ich automatisch gekündigt. Das Angebot beinhaltete eine über 20% Lohnreduktion, wäre ja blöd, hätte ich das angenommen. Zudem wurde das ganze noch rückwirkend ausgestellt... an dem Führungsverhalten kann also auch noch gearbeitet werden
Arbeitsmittel und Arbeitsplatz waren gut und schön.
Die Kommunikation fehlt leider komplett oder wird zurückgehalten. Informationen werden nicht weitergeleitet. So kann natürlich auch nicht richtig gearbeitet werden. Durch die Einführung einer Mitarbeiterwebsite können zumindest ein paar Inhalte geteilt werden. Sie muss einfach noch richtig eingesetzt werden. Ist aber mal ein Anfang.
Die Aufgaben, die ich erledigt habe, hatten mir Spass gemacht.
Gute Zusammenarbeit in der ganzen Firma
Ich schätze und arbeite sehr gern bei der Kifa AG und denke "familiärer Betrieb" zeichnet uns sehr gut aus.
gleitende Arbeitszeit
Weiterbildungen sind gewünscht und werden unterstützt. (mit Abteilungswechsel!)
- gute Verhandlung vom Lohn - Luft gegen oben gibt es immer aber die Firma zahlt überdurchschnittlicher Lohn!
- von Papier auf Digital gewechselt
-PET / Dosen Trennung vor Ort
wir haben einige ältere Kollegen welche immer noch auf KIFA AG setzen!
es werden Jahresziele ausgewählt, welche mit Fleiss gut erreichbar sind und motivierend. Diese werden zusammen im Jahresgespräch so festgelegt.
-Homeoffice möglich nach Absprache
-gleitende Arbeitszeiten!
man kann nicht über alles informiert werden, aber nachfragen und Antwort erhalten klappt immer!
nach Absprache darf/kann man weitere diverse Aufgaben zusätzlich annehmen