Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2020 haben 9 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 9 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Coaching
Betriebsarzt
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Unter anderem auch die zentrale Lage. In der Mittagspause ist z.B. der Coop und Migros gut zu Fuß erreichbar
Es gab auch positive Aspekte beim Arbeitgeber. Zum Beispiel war die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen meist angenehm, und man hatte ein gutes Verhältnis zueinander. Auch die Arbeitszeiten waren flexibel und ermöglichten eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Zudem wurde der Lohn stets pünktlich ausgezahlt, was ebenfalls ein Pluspunkt war.
Gleitende Arbeitszeiten, guter Lohn
Was Mitarbeitende schlecht finden
Trotz meiner Teilzeitanstellung war ich stets erreichbar, sei es abends oder am Wochenende, sowohl per E-Mail als auch telefonisch. Ich befand mich ständig im Dauerstress, da von mir immer Präsenz erwartet wurde, obwohl ich in Teilzeit arbeitete. Eine Anerkennung oder Dank für mein Engagement gab es leider nie. Ein weiteres ständiges Thema war das Homeoffice. Während die restliche Welt Homeoffice ohne Diskussion unterstützt und sich mit der Zeit anpasst, gibt es bei der Kifa AG immer noch viel Diskussionsbedarf, anstatt ...
Leider findet wenig bis gar keine Kommunikation statt. Führungsetage im Allgemeinen. Mitarbeiter ist nichts wert, ausser man hat gewisse Deals. Das Soziale bzw. Teambildung hat mir gefehlt. Ich war in 4 Jahren an keinem Teamanlass. Gut einmal konnte ich von mir aus nicht.
Ist die Leiterin HR in Urlaub, ist die Stv. in der HR-Abteilung eine Auszubildender. Dies muss per se nicht schlecht sein, aber wenn der Lehrling keine Ahnung hat, ist die Firma in dieser Zeit gänzlich ohne HR.
Hat ein Mitarbeiter oder ex.Mitarbeiter nun ein Problem, ist niemand zuständig.
Funfact:
In der Verwaltung Verpackung arbeitet jemand der Sachbearbeiter HR und 1st-Level Support interne IT macht...
Verbesserungsvorschläge
Geschäftsleitungsmitglieder welche von einem Tag auf den anderen das ganze Knowhow weggeworfen haben, müssten entlassen werden.
Auch die Geschäftsleitung Systembau müsste sich wieder aus dem Bereich Produktionsleitung zurück ziehen und sich ums operative Geschäft kümmern. Jemand der so nervös ist und keine Ahnung hat, treibt die Mitarbeiter in den Burnout weil einzelne Mitarbeiter mehrere Projekte gleichzeitig bearbeiten müssen. Man will so sparen.
Zwischenzeitlich wurde der Systembau an die Wandgefahren und zum Teil an die Manser Gruppe verkauft...
unbedingt an der Kommunikation, am besten Gut den Mitarbeiter und am Führungsverhalten arbeiten
Mehr Wertschätzung für das Engagement und die Arbeit der Mitarbeitenden, insbesondere langjähriger Mitarbeiter, sollte regelmäßig gezeigt werden, um die Motivation und das Vertrauen zu stärken. Teilzeitbeschäftigte sollten mehr Unterstützung erhalten, insbesondere Mütter, die man nicht nur einstellen, sondern auch langfristig halten sollte.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am besten bewertete Faktor von kifa ist Karriere/Weiterbildung mit 3,8 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Weiterbildung wird geschätzt und gefördert.
Weiterbildung zum Nutzen der Firma wird gewünscht und gefördert. Interne Lösungen werden gesucht, man kann sich "hocharbeiten"
Meine Weiterbildung wurde unterstützt, leider konnte ich dieses Wissen jedoch nicht richtig ausleben, da mir zeitlich die Gelegenheit fehlte, es in der Praxis umzusetzen.
Weiterbildungen sind gewünscht und werden unterstützt. (mit Abteilungswechsel!)
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von kifa ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Kommunikation fehlt leider komplett oder wird zurückgehalten. Informationen werden nicht weitergeleitet. So kann natürlich auch nicht richtig gearbeitet werden. Durch die Einführung einer Mitarbeiterwebsite können zumindest ein paar Inhalte geteilt werden. Sie muss einfach noch richtig eingesetzt werden. Ist aber mal ein Anfang.
Die Kommunikation ließ sehr oft zu wünschen übrig und fand häufig nur auf Ebene der oberen Etage statt. Dies führte dazu, dass wichtige Informationen nicht oder nur unzureichend an die restlichen Mitarbeiter weitergegeben wurden.
Kommunikation gleich null.
MA in der Produktion können kein Deutsch und verstehen nichts was auf den Plänen steht.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- kifa wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bau/Architektur schneidet kifa schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen kifa als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 8 Bewertungen schätzen 75% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 7 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei kifa als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Offen für privaten Austausch sein und Gute Arbeitsqualität erwarten.



































