2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr spannende Projekte.
Sehr persönliche Ansprache der Mitarbeitenden.
Moderne, flexible Arbeitszeiten: Gleitzeit und Homeoffice-Möglichkeiten werden grundsätzlich angeboten, was es erlaubt, den Arbeitstag individuell zu gestalten – auch wenn die Arbeitsbelastung hoch ist.
6 Wochen Ferien: Das zusätzliche Ferienangebot ist im Branchenvergleich überdurchschnittlich und auf den ersten Blick ein Pluspunkt – auch wenn es die sonst schwachen Sozialleistungen nicht ausgleichen kann.
Architektur / Projektinhalte: Die Projekte und Themen an sich sind oft interessant und könnten spannend sein, wenn die interne Organisation besser funktionieren würde.
Versprechen werden nicht gehalten: Viele Zusagen, vor allem zu Karriere, Weiterbildung und Entwicklung, sind nur Lippenbekenntnisse und werden in der Praxis nicht umgesetzt.
Hohe Fluktuation: Die Mitarbeiterwechsel sind extrem hoch, was für eine schlechte Arbeitsatmosphäre und fehlende Mitarbeiterbindung spricht.
Management sieht die Probleme nicht: Die Führungskräfte sind oft abgehoben, nehmen Kritik nicht ernst und erkennen die internen Schwierigkeiten nicht oder wollen sie nicht sehen.
Keine echten Akquiseerfolge: Es fehlt eine klare Strategie und Umsetzung bei der Kundenakquise, was sich negativ auf die Projektlage und somit auch auf die Sicherheit der Arbeitsplätze auswirkt.
Kein echter Zusammenhalt: Das Betriebsklima ist geprägt von Konkurrenz statt Teamarbeit, der kollegiale Zusammenhalt fehlt komplett.
Schlechte Sozialleistungen: Neben dem Gehalt gibt es kaum Zusatzleistungen. Die 6 Wochen Ferien können diese Defizite nicht ausgleichen.
Frauen verdienen deutlich weniger: Es gibt deutliche Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen, unabhängig von Leistung und Position.
Leistung wird nicht honoriert: Stattdessen zählt häufig das Alter oder die Betriebszugehörigkeit für Gehaltsentscheidungen.
Weiterbildungen und Karrierepläne werden blockiert: Wer Eigeninitiative zeigt, wird eher gebremst als gefördert.
Mangelnde transparente Kommunikation: Entscheidungen werden oft spät oder gar nicht kommuniziert, was zu Unsicherheit und Frust führt.
Versprechen einhalten: Keine leeren Zusagen mehr im Bewerbungsprozess – vor allem in Bezug auf Karriereplanung, Weiterbildung und Entwicklung. Wer Leistung bringt, sollte auch Entwicklungsmöglichkeiten bekommen.
Faire und transparente Lohnstruktur einführen: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Betriebszugehörigkeit. Altersbasierte Bezahlung ist veraltet und demotivierend.
Führungskräfte sensibilisieren: Das Management sollte lernen, Kritik ernst zu nehmen, aktiv zuzuhören und nicht alles durch eine strategische oder externe Brille zu betrachten. Der interne Blick fehlt völlig.
Fluktuation analysieren und angehen: Die konstant hohe Mitarbeiterfluktuation ist ein klares Warnsignal. Anstatt das Problem kleinzureden, braucht es ehrliche Analysen und echte Gegenmaßnahmen.
Karriere- und Weiterbildungsstruktur schaffen: Entwicklung darf nicht vom Zufall abhängen. Es braucht klare, strukturierte Prozesse für Weiterbildung, Zielgespräche und Karrierepfade.
Team- und Unternehmenskultur stärken: Zusammenarbeit statt Konkurrenzdenken fördern. Das beginnt bei klaren Verantwortlichkeiten, transparenter Kommunikation und der Wertschätzung echter Teamarbeit.
Gleichberechtigung aktiv leben: Nicht nur zahlenorientierte Gleichstellung auf dem Papier – sondern echte Chancengleichheit in Gehalt, Projektverantwortung und Aufstiegsmöglichkeiten.
Leistung vor Betriebszugehörigkeit stellen: Wer gute Arbeit leistet, sollte unabhängig von Alter oder "internem Standing" anerkannt und gefördert werden.
Zu Beginn wirkt alles modern und vielversprechend, doch die Realität sieht anders aus. Der Ton im Alltag ist oft kühl, zwischen den Teams herrscht wenig echter Zusammenhalt. Viele arbeiten isoliert oder gegeneinander statt miteinander.
Nach außen wird ein modernes und nachhaltiges Unternehmen präsentiert – intern sieht es leider ganz anders aus. Viele ehemalige Mitarbeitende sprechen mittlerweile offen über ihre Enttäuschung.
Die Anforderungen sind hoch, während die Anerkennung oft ausbleibt. Wer sich zurückzieht, um sich abzugrenzen, wird schnell als "nicht engagiert genug" abgestempelt.
Wird nach außen stark betont, intern aber wenig gelebt. Entscheidungen wirken oft eher wirtschaftlich getrieben als nachhaltig. Ein echtes Umweltbewusstsein im Alltag ist kaum spürbar.
Weiterbildungen und individuelle Karrierepläne werden gerne versprochen, in der Realität jedoch nicht umgesetzt. Es fehlt eine klare Strategie oder ein echtes Interesse daran, Mitarbeitende langfristig zu fördern oder zu entwickeln.
Wer Eigeninitiative zeigt und konkrete Entwicklungsschritte vorschlägt, wird nicht unterstützt, sondern aktiv blockiert – bis die betroffene Person sich selbst nach neuen Perspektiven ausserhalb des Unternehmens umsieht.
Das Thema Karriereentwicklung wirkt mehr wie ein leeres Marketingversprechen als Teil einer ernst gemeinten Unternehmenskultur.
Stark abhängig vom jeweiligen Team. Insgesamt fehlt ein gemeinsames „Wir“-Gefühl. Die hohe Fluktuation sorgt zusätzlich für Unsicherheit und Misstrauen – viele sind nur kurz da oder auf dem Absprung.
Das Management ist oft blind für die tatsächlichen Probleme im Betrieb. Warnsignale wie die stetig hohe Fluktuation werden ignoriert oder schöngeredet. Entscheidungen wirken teilweise realitätsfern und wenig strategisch durchdacht.
Einer der größten Schwachpunkte: Die Fluktuation ist auffallend hoch. Viele gehen nach kurzer Zeit wieder – teils freiwillig, teils nicht. Das spricht für sich.
Versprechen, die im Bewerbungsprozess oder von der Führung gemacht werden, werden später oft relativiert oder schlicht nicht eingehalten. Kritik wird zwar angehört, aber selten ernsthaft aufgenommen oder umgesetzt.
Die Sozialleistungen sind deutlich unter dem Branchenstandard. Es gibt minimale Zusatzleistungen wie Beiträge an ÖV, Verpflegung, aber ekien Gesundheitsangebote oder Weiterbildungen. Auch Vorsorgebeiträge sind leider minimal. (hohe Abzüge, sehr schlechte Leistung)
Die oft erwähnten 6 Wochen Ferien wirken auf den ersten Blick attraktiv, können die sonst sehr schlechten Rahmenbedingungen aber keinesfalls ausgleichen – vor allem, wenn man bedenkt, wie hoch die Belastung während der Arbeitszeit ist.
Es bestehen klare Unterschiede in der Bezahlung zwischen Männern und Frauen. Gleichwertige Arbeit wird nicht gleich entlohnt. Auch bei der Verteilung von Projektverantwortung oder Beförderungen scheint es subtile, aber spürbare Unterschiede zu geben.
Eine aktive Förderung von Gleichstellung oder Diversität findet nicht statt. Dieses Thema wird schlicht ignoriert.
Wenig echte Förderung – Entwicklungsperspektiven sind nicht vorhanden aber das Gegentiel wird kommuniziert.