Kraf(ft)tvolle Zeit
Arbeitsatmosphäre
Ich habe die Arbeitsatmosphäre im Hotel Krafft als sehr angenehm erlebt. Es gab immer präsente und hilfsbereite Ansprechpartner:innen, was Sicherheit und Klarheit im Arbeitsalltag geschaffen hat. Besonders geschätzt habe ich den respektvollen Umgang und die Wertschätzung, die dort gelebt wird.
Work-Life-Balance
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war durch den Schichtbetrieb teilweise schwierig – vor allem in Kombination mit familiären Verpflichtungen. Das ist eine bekannte Herausforderung in der Branche, die gute Planung und Rücksichtnahme erfordert.
Karriere/Weiterbildung
Eine intensivere Förderung ungenutzter Potenziale durch HR könnte dazu beitragen, wertvolle Mitarbeiter:innen länger im Unternehmen zu halten. Der Abgang einiger guter Kolleginnen war daher besonders bedauerlich.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team war einfach großartig. Ich wurde immer unterstützt und habe echte Freundschaften geschlossen. Die After Work Apéros waren nicht nur schön, sondern haben das Miteinander noch einmal besonders gemacht – ein echtes Highlight!
Umgang mit älteren Kollegen
Mit einem Großteil der Mitarbeitenden unter 30 herrschte eine dynamische, junge Atmosphäre. Der respektvolle Umgang mit älteren Kolleginnen wurde gepflegt, könnte aber durch gezielte Maßnahmen zur generationsübergreifenden Zusammenarbeit noch gestärkt werden.
Vorgesetztenverhalten
Grundsätzlich empfand ich das Verhalten der Vorgesetzten als ehrlich und unterstützend. Die vielen Wechsel in der Teamleitung sowie die Umstrukturierungen auf Direktions-Ebene führten jedoch zeitweise zu einer gewissen Unruhe und erschwerten den Alltag.
Kommunikation
Insgesamt habe ich die Kommunikation im Haus als positiv erlebt – Informationen waren meist klar und Abläufe transparent. Gleichzeitig war spürbar, dass die Kommunikation stark vom jeweiligen Führungsstil der Teamleitung geprägt war, was zu gewissen Unterschieden im Arbeitsalltag führen konnte.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wird im Unternehmen geschätzt. Die Direktion ist jedoch fast ausschließlich männlich, was eine Chance für zukünftige Diversitätsentwicklung darstellt.