9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Top & mit gegenseitigen Respekt
wie es in der Gastronomie halt ist, erfolg kommt nicht durchs nix tun :-)
Top
Alter spielt keine rolle!
absolud Korrekt
Top
Wie in jedem grösseren Unternehmen, heutzutage muss mann Wirtschaftlich jedoch flexibel sein.
ist gegeben
Der Lohn ist ok
alles andere
Führung wechseln
langjährige Mitarbeiter
Famileine-Betrieb
Gastronomie :-)
haben ein offenes Ohr
immer fair
direkte
schnelle Umsetzung von neuen Ideen
Kollegiale Arbeitsatmosphäre - man hilft sich untereinander
In den Führungspositionen ist das Arbeitspensum hoch. Over all ist die Work-Life-Balance sehr gut und es werden individuelle Abmachungen getroffen, um individuelle Bedürfnissen gerecht zu werden.
Grosser Stärke der Firma
Patriarchalische Organisation: das ist natürlich nicht für jeden die richtige Struktur. Wen man das mag, überwiegen die Vorteile deutlich: schnelle Entscheidungen, hohe Loyalität, langfristiges Handeln, klare Werte.
Kollegial, fordernd und fördernd. Arbeitsmittel und -räume sind adäquat.
Ehrlich, offen und direkt - manchmal etwas zu informell
Sehr viele und immer neue Möglichkeiten, wenn man die Leistung bringt und sich einsetzt.
Das man auf ein altes arbeitszeitmodell beharrt und nicht offen ist neue Modelle.
Fakten nicht sehen will wenn sie gesagt werden. Arbeitnehmer nicht ernst nehmen wenn man mit etwas persönlichem kommt was die Arbeit betrifft.
Auf die MA hören und nicht nur den Bonus im Auge haben Ende. Und alles dafür tun das gute MA das Unternehmen verlassen
Sehr viel Arbeit und kein Personal
Nicht vorhanden, wird aber anders dargestellt
Wird viel versprochen
Gutes Gehalt wird aber wartet das mehr als 50 arbeitet und man zahlt die Überstunden dann nicht aus
Nicht ehrlich, nicht loyal und nimmt Verantwortung nicht wahr
Toxisch,
Kommuniziert nicht transparent
Vereinzelte Aufgaben boten notgedrungen grosses Lernpotenzial, ansonsten gibt es wenig hervorzuheben.
Unternehmen hielt zu meiner Zeit an überholten Mustern fest und hatte den Wandel der Zeit (insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden) verpasst.
Es wäre wünschenswert, eine moderne und respektvolle Führungskultur zu etablieren, Kommunikation und Entscheidungsprozesse transparenter zu gestalten, Wertschätzung im Alltag zu leben, die Arbeitsbedingungen zu modernisieren, Gleichbehandlung und Professionalität sicherzustellen, in die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden zu investieren und eine offene Feedbackkultur zu fördern.
Von den Mitarbeitenden wurde zu jeder Zeit sofortige Verfügbarkeit erwartet. Anweisungen erfolgten laut und offen quer durchs Büro, ebenso wie Gespräche über andere Mitarbeitende. Das führte oft zu Unruhe und förderte ein Klima von Kontrolle und Druck statt Vertrauen und Konzentration.
Das Image des Unternehmens war und ist in der Branche bekannt, allerdings meist negativ behaftet. Erfahrungen sprechen sich schnell um. Intern war das Bewusstsein dafür zwar vorhanden, doch es wurde wenig unternommen, um aktiv gegenzusteuern oder das Arbeitgeberbild zu verbessern.
Wochenarbeitszeiten von bis zu 50 Stunden/Woche galten im Kaderbereich als selbstverständlich. Es gab wenig Verständnis für persönliche Grenzen. Homeoffice war grundsätzlich nicht vorgesehen und nur in Ausnahmefällen möglich, flexible Arbeitsmodelle existierten also eigentlich nicht.
Das Umweltbewusstsein spielte im Arbeitsalltag eher eine geringe Rolle. Sozialbewusstsein war zwar punktuell vorhanden, wirkte jedoch sehr selektiv und situationsabhängig.
Es gab weder strukturierte Entwicklungsprogramme noch gezielte Förderung. Wer sich weiterentwickeln möchte, musste dies eigenständig ausserhalb des Unternehmens tun.
Insgesamt war der Umgang im Team grösstenteils respektvoll und kollegial. Echter Zusammenhalt hatte aber Grenzen, sobald es unbequem wurde.
War stark autoritär geprägt. Mitarbeitende wurden eher kontrolliert statt unterstützt, und Vertrauen in Kompetenzen fehlten. Entscheidungen orientierten sich häufig an persönlichen Sympathien, weniger an Leistung oder Fachwissen. Wertschätzung oder Förderung waren kaum spürbar.
Die Büroeinrichtung und technische Ausstattung waren teilweise veraltet und nicht mehr zeitgemäss. Vieles wirkte improvisiert und wenig durchdacht. Im Sommer stiegen die Temperaturen in den Büros teils auf über 35 °C, was das effiziente und konzentrierte Arbeiten erschwerte.
Die Kommunikation verlief überwiegend von oben nach unten und spiegelte ein klassisch patriarchisches Führungsverständnis wider. Informationen wurden selektiv weitergegeben, oft spontan oder situativ. Klare Strukturen oder transparente Prozesse fehlten. Kritik oder Rückfragen waren unerwünscht, eine offene Gesprächskultur existierte nicht; stattdessen prägten Dominanz und persönliche Befindlichkeiten den Austausch.
Nach meinem Kenntnisstand war das Lohngefüge unausgeglichen. Zwischen den verschiedenen Positionen bestand ein deutliches Gefälle. Insbesondere Führungsfunktionen wurden teilweise überdurchschnittlich vergütet, während andere Bereiche vergleichsweise tief bis normal entlohnt wurden. Für Kaderpositionen wurden gelegentlich Reisen oder Ausflüge organisiert, was zumindest punktuell als Wertschätzung empfunden werden konnte.
Gleichberechtigung war für mich kaum erkennbar. Mitarbeitende wurden selten auf Augenhöhe eingebunden, und insgesamt herrschte ein traditionelles Rollenverständnis. Sympathie spielte zudem eine grosse Rolle, sie beeinflusste, wie gut man behandelt und wie ernst man genommen wurde.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und umfassten ein breites Spektrum an Themen. In kurzer Zeit konnte man viel lernen. Da Strukturen kaum definiert waren, musste man sich aber auch vieles selbst erarbeiten, das konnte sowohl Chance als auch Herausforderung sein.
Monatliche Gutscheine & günstiges Essen als Lichtblick
Überall wird gespart, selbst dort, wo grundlegende Ausstattung nötig ist – nach dem Corona-Lockdown nachvollziehbar, hier allerdings überzogen.
Kurz vor meinem Eintritt in die Schweizer Armee wurde mir Kündigung angedroht – eine einschüchternde Taktik, die weder professionell noch rechtlich korrekt ist.
Während meines Dienstes bei der Schweizer Armee erhielt ich ein negativ angehauchtes Arbeitszeugnis. Zeitgleich wandte sich die Firmenleitung in einem Schreiben an das Kreiskommando, in dem ich als "unverzichtbarer Mitarbeiter" gepriesen und um meine Rückkehr gebeten wurde. Dieses Hin und Her zeigt fehlende Wertschätzung und klares Management-Versagen.
Gleitzeiten – Vertraglich ja, praktisch nein
Potenzial wird nicht gefördert
WG-Feeling statt Office: 6-Zimmer-Wohnung ohne Klimaanlage
Widersprüchliche Kommunikation
Interessante Aufgaben? Fehlanzeige
Generell ein guter Arbeitgeber mit positiver Mitarbeiterkultur. Leider wird aber zu wenig higeschaut, was in den einzelnen Betrieben passiert. Teilweise sind Personen ohne Führungsqualität in leitenden Funktionen. Schlechte Fehlerkultur. Meine Vorgesetzte hat sich beim Austritt noch nicht mal verbschiedet. Das Wort Austrittgespräch kennt sie auch nicht. Schade, so Leute haben meiner Meinung nichts in einer Führungsposition verloren. Ich hatte aber auch positive Erfahrungen in anderen Kramer Betrieben,deshalb würde das Unternehmen trotzdem weiterempfehlen (unter Vorbehalt).
Flexible Arbeitszeiten & Arbeitseinteilung. Insbesondere Vereinbarkeit mit der Familie als Mami
Nichts
Kommunikation besser planen & gestalten