15 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respekt und Anstand fehlen hier an allen Ecken. Das geht so weit, dass selbst privat gekauftes Essen von Mitarbeitern aus dem Gemeinschaftskühlschrank entwendet wird. Ein kollegiales oder faires Miteinander existiert schlichtweg nicht.
Die Atmosphäre in den Pausenräumen spiegelt das Gesamtklima wider. Es gibt keinerlei Respekt vor dem Eigentum anderer – selbst mitgebrachte Verpflegung ist vor Diebstahl nicht sicher. Man kann sich in den Pausen weder erholen noch darauf verlassen, dass die Privatsphäre geachtet wird.
Die Zeiterfassung und Stundenabrechnung muss dringend korrekt, fair und transparent ablaufen – das ist die absolute Basis. Zudem sollten die Führungskräfte dringend geschult werden, wie man Mitarbeiter motiviert, anstatt sie nur unter Druck zu setzen. Druck senkt die Qualität und erhöht die Fluktuation.
Extrem angespannt und von hohem Druck geprägt. Man hat das Gefühl, permanent unter Beobachtung zu stehen. Fehler werden nicht als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern führen direkt zu Vorwürfen. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe fehlt leider völlig.
Nach außen versucht sich die Firma modern und attraktiv darzustellen, aber die Realität hinter den Kulissen sieht völlig anders aus. Wer hier arbeitet, merkt schnell, dass der Ruf auf dem Papier nichts mit dem tatsächlichen Umgang mit den Mitarbeitern zu tun hat. Im regionalen Umfeld spricht sich die hohe Fluktuation und die schlechte Stimmung ohnehin langsam herum.
Kaum vorhanden. Der Druck ist so hoch, dass man die Belastung auch nach Feierabend und am Wochenende mit nach Hause nimmt. Abschalten ist unter diesen Bedingungen extrem schwer.
Perspektiven oder echte Förderung sucht man hier vergeblich. Man wird als Arbeitskraft verheizt, anstatt dass in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter investiert wird.
Absolut unzufriedenstellend. Besonders kritisch: Die geleisteten Arbeitsstunden werden nicht korrekt und transparent abgerechnet. Man muss permanent hinterherlaufen, damit alles richtig verbucht wird. Das zerstört jegliches Vertrauen.
Reines Lippenbekenntnis. Wenn schon beim eigenen Personal kein soziales Verhalten (Stundenabrechnung, Umgangston) existiert, ist echtes soziales Bewusstsein erst recht nicht vorhanden. Auch beim Umweltschutz im Arbeitsalltag wird nicht weitergedacht.
Durch den enormen Druck von oben leidet auch die Stimmung im Team. Jeder schaut nur noch auf sich selbst und versucht, den Kopf über Wasser zu halten.
Eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter ist nicht zu erkennen. Wer nicht bedingungslos mitzieht oder Kritik äußert, wird schnell ins Abseits gestellt
Schade
Mangelhaft. Es wird an Ausstattung und Material gespart. Zudem null Respekt im Pausenraum: Sogar privat gekauftes Essen wird aus dem Kühlschrank geklaut.
Katastrophal. Informationen fließen entweder gar nicht oder viel zu spät. Es wird eher über die Mitarbeiter bestimmt, statt mit ihnen zu sprechen. Transparenz ist ein Fremdwort.
Eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter ist nicht zu erkennen. Wer nicht bedingungslos mitzieht oder Kritik äußert, wird schnell ins Abseits gestellt.
Eigentlich ein interessantes Berufsfeld, aber durch das ständige Mikromanagement, den extremen Zeitdruck und den Frust im Betrieb macht die Arbeit absolut keinen Spaß mehr.
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Weiss nicht wo anfangen
Sich mehr Zeit für die Arbeitnehmer nehmen.
Immer sehr unangenehme „Luft“ oder Stimmung beim Arbeiten. Mit kribbeln im Bauch bei der Arbeit Aufgetreten, nrgativ.
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Man kommt seine Ziele nicht nah.
Man muss sich kaputt Abreiten um auf ein „guten“ (Mindestlohn) Gehalt zu kommen. Eine 6-Tage Woche zu haben & praktisch keine Zeit für sich selbst hat ist verrückt.
Jeden Abend den ganzen Rest von Brot, Torten ect. wird in den Abfall geschmissen. Auf der anderen Seite der Welt haben sie nichtmal Trinken.
Die Arbeitskollegen/innen waren super. Mit den meisten immer super gut gehabt auch im Privaten noch Kontakt.
Im Privaten noch Kontakt:)
Atemberaubend schockierend, keine Worte.
Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen.
Sachen werden versprochen dabei wird nichts davon gehalten. Kein Vertrauen in den Führungskräften.
Plötzlich wird man Diskriminierend, Selbstkritisch & Negativ sobald man 1Monat + arbeitet.
0815
Für mich persönlich gab es keine Aspekte, die ich als positiv hervorheben könnte. Insgesamt habe ich diese Zeit als sehr belastend erlebt und konnte daraus keine positiven Erfahrungen
mitnehmen
Aus meiner Sicht gab es viele negative Aspekte. Insgesamt habe ich wenig Wertschätzung und Empathie erlebt. Besonders schade ist, dass dadurch engagierte und fachlich gute Mitarbeitende verloren gegangen sind, die bei Kundinnen und Kunden sehr geschätzt waren und viel zum Erfolg
beigetragen haben.
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, wenn alle Führungskräfte regelmäßig Schulungen zu Mitarbeiterführung sowie zu arbeitsrechtlichen Grundlagen absolvieren würden. Darüber hinaus erscheint mir eine grundlegende Veränderung in der Führungskultur notwendig. Mit der aktuellen Führungsstruktur sehe ich persönlich nur begrenzte Möglichkeiten für nachhaltige
Verbesserungen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr schlecht. Viele Mitarbeitende wirken dauerhaft gestresst, genervt und verunsichert. Arbeitspläne werden häufig kurzfristig geändert, gemachte Zusagen nicht eingehalten. Regelungen zur Höchstarbeitszeit sowie zu freien Wochenenden werden aus meiner Sicht nicht konsequent und nicht für alle gleich angewendet.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Es wird überwiegend in einer 6-Tage-Woche gearbeitet. Zudem kommt es vor, dass zugesagte freie Wochenenden kurzfristig gestrichen oder gar nicht erst eingeplant werden. Begründet wird dies häufig mit dauerhaftem Personalmangel und vielen Krankheitsausfällen.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht auf Mindestniveau. In Stellenanzeigen wird hervorgehoben, dass es sich um eine Anstellung im Stundenlohn handelt, wodurch angeblich ein höheres Einkommen möglich sei. Diese Erwartung hat sich für mich nicht erfüllt. Zudem werden Überstunden nach meinem Eindruck nicht automatisch
vergütet, sondern müssen aktiv eingefordert werden.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind aus meiner Sicht kaum ausgeprägt. Es wird weiterhin stark mit Faxgeräten gearbeitet, was zu erheblicher Papierverschwendung führt. Recycling, beispielsweise von Dosen, findet nach meinem Eindruck nicht konsequent statt. Zudem wird viel Essen entsorgt. Mitarbeitenden ist es lediglich erlaubt, am Abend ein Brot mitzunehmen, während diese Regelung offenbar nicht
Für alle gilt.
Der Kollegenzusammenhalt war überwiegend gut. Die meisten Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig, helfen einander im Arbeitsalltag und stehen füreinander ein, besonders in belastenden Situationen
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als sehr problematisch. Über Mitarbeitende und teilweise auch über andere Führungskräfte wird hinter vorgehaltener Hand gesprochen. Die Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitenden wird aus meiner Sicht nicht ausreichend wahrgenommen – beispielsweise wird erwartet, dass Mitarbeitende trotz Verletzungen weiterarbeiten.
Interne Regeln scheinen nicht für alle gleichermaßen zu gelten, insbesondere nicht für das Führungsteam. Eine Vorbildfunktion ist für mich kaum erkennbar. Der Umgangston gegenüber Mitarbeitenden wird teilweise als respektlos und unangemessen wahrgenommen.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als sehr problematisch. Es wird überwiegend in einer 6-Tage-Woche gearbeitet. Es gibt feste Vorgaben, bis wann eine Krankmeldung zu erfolgen hat; bei Nichteinhaltung wird mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht. Zudem wird erwartet, dass Mitarbeitende im Krankheitsfall selbst nach Ersatz suchen.
Während der ersten 3 Krankheitstage erfolgt keine Entgeltfortzahlung. Zusätzlich wird eine ständige Erreichbarkeit vorausgesetzt, da Arbeitspläne kurzfristig geändert werden können. Im Dienstplan sind bestimmte Tage als Abruf gekennzeichnet, an denen man flexibel verfügbar sein muss – dies kann auch gesetzlich freie Wochenenden betreffen. Insgesamt gibt es aus meiner Sicht viele Regelungen, die zumindest fragwürdig
Sind.
Die interne Kommunikation empfinde ich als sehr problematisch. Die Informationen wird über zahlreiche Faxe vermittelt, die häufig detaillierte Anweisungen enthalten, die im Arbeitsalltag wenig hilfreich sind. Wichtige oder relevante Informationen werden hingegen oft nicht oder zu spät kommuniziert. Der Ton in diesen Mitteilungen wirkt aus meiner Sicht unangemessen streng und wenig
wertschätzend
Die Aufgaben sind eher routiniert und bieten wenig Abwechslung. Besondere oder herausfordernde Tätigkeiten, die langfristig motivieren könnten, habe ich kaum erlebt.
Nichts
Alles
Aus meiner Sicht wäre ein grundlegender Wechsel in der Geschäftsleitung notwendig. Führung, Umgangston, Kommunikation und Unternehmenskultur müssten vollständig neu ausgerichtet werden. Ohne einen personellen und strukturellen Neuanfang halte ich nachhaltige Verbesserungen für nicht realistisch.
Die Arbeitsatmosphäre war dauerhaft belastend und geprägt von Spannungen, fehlendem Respekt sowie mangelnder Wertschätzung. Offene Kommunikation fand kaum statt, Kritik wurde nicht konstruktiv geäußert, sondern häufig abwertend oder aggressiv. Ein unterstützendes, kollegiales Umfeld war nicht gegeben. Stattdessen herrschte ein Klima von Unsicherheit und Druck, das sich negativ auf Motivation, Zusammenarbeit und Gesundheit ausgewirkt hat.
Das Gehalt habe ich als enttäuschend empfunden. Es stand in keinem angemessenen Verhältnis zur erwarteten Leistung und Verantwortung.
Ein Umwelt- oder Sozialbewusstsein habe ich nicht wahrgenommen. Trotz vorhandener Aschenbecher wurden Zigarettenstummel regelmäßig in die Abwasserabläufe vor dem Büro entsorgt. Diese waren während meiner Zeit dort sichtbar stark verschmutzt. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Umwelt und Umfeld spielte im Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle.
Einen Kollegenzusammenhalt habe ich nicht erlebt. Jeder war damit beschäftigt, selbst zu überleben. Es gab Intrigen und Misstrauen untereinander. Der permanente psychische Druck ging dabei klar von der Geschäftsleitung aus. Ein harmonisches Miteinander war nicht erwünscht und wurde spürbar nicht geduldet. Dieses Klima hat den Arbeitsalltag dauerhaft belastet.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war aus meiner Sicht nicht akzeptabel. Ich habe wiederholt unpassende Bemerkungen erlebt, bis hin zu rassistischen Sprüchen. Respekt und Wertschätzung gegenüber Erfahrung oder Person waren nicht gegeben. Dieses Verhalten habe ich als belastend und grenzüberschreitend empfunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war überwiegend unprofessionell. Entscheidungen wirkten willkürlich, Kritik wurde nicht konstruktiv geäußert, sondern häufig emotional oder respektlos. Verlässlichkeit und Vorbildfunktion waren kaum vorhanden.
Die Arbeitsbedingungen waren unzumutbar. Das Büro befand sich in einem stark verwahrlosten Zustand, wirkte ungepflegt und hygienisch problematisch. Ordnung oder Aufräumen war ausdrücklich nicht erwünscht.
Eine angemessene Arbeitsumgebung wurde nicht ermöglicht. Selbst grundlegende Maßnahmen wie das Öffnen der Fenster zur Lüftung waren untersagt, mit teils nicht nachvollziehbaren Begründungen (z. B. angeblich „sensible Kabel“).
Insgesamt entstand der Eindruck eines improvisierten, schlecht organisierten Arbeitsortes, der weder professionellen Standards noch gesundheitlichen Anforderungen entsprach.
Ehrlichkeit wird dort großgeschrieben – in meiner Erfahrung war sie jedoch nicht vorhanden. Was als ehrlich verkauft wurde, habe ich als unverschämt empfunden. Aussagen waren für mich nicht transparent, teilweise widersprüchlich oder schlicht nicht nachvollziehbar. Mit gelebter Ehrlichkeit hatte das für mich nichts zu tun.
Gleichberechtigung habe ich dort nicht erlebt. Der Umgang war stark hierarchisch geprägt und vor allem von Druckausübung bestimmt. Entscheidungen und Verhalten wirkten nicht fair oder auf Augenhöhe, sondern abhängig von Position und Machtverhältnis.
Die Aufgaben waren wenig abwechslungsreich und boten kaum Gestaltungsspielraum. Fachliche Kompetenz wurde nicht genutzt, sondern eher eingeschränkt. Eigenverantwortung war nicht erwünscht.
Alles
Ist nichts mehr zu retten.
Gibt es nichts positives zu sagen. Es war der schlimmste Ort, wo ich je gearbeitet habe. Die Führungskräfte sind nicht fähig mit Menschen umzugehen. Sind nicht Kritikfähig sondern nur von sich selbst überzeugt. Ich habe keinen Mitarbeiter, egal welcher Abteilung positiv über das Unternehmen reden gehört.
Alles reden schlecht, habe nicht positives erlebt/gehört zu der Zeit als ich da war. Vielleicht sah es früher besser aus?
Du bist gedanklich nur bei der Arbeit. Da man einen solchen Druck verspührt, ob man alles richtig gemacht hat. Falls nicht ist das grösste Chaos ausgebrochen. Es herrschen keine klare Regelungen, jeder ist auf sich selbst gestellt. Aber sobald ein Problem herrscht wird einen Schuldigen gesucht. Und zwar nur bei den Mitarbeiter.
Man soll immer mehr Leisten aber der Lohn oder das Mitspracherecht bleibt bitte gleich.
Nicht einen Stern verdient.
Fax= Papierverschwendung auf höchstem Niveau.
Unter den Mitarbeitern ist der Zusammenhalt je nach Ort schon da, habe persönlich aber auch schon das Gegenteil erlebt.
War kein Problem
Nicht mal ein Stern wert. Egal wie man es versucht mit der Zusammenarbeit, man stösst an seine Grenzen. Sie verlieren top Mitarbeiter und fragen sich dann ernsthaft warum. Familiäre Geschäftsführung, die sich einige angelacht haben die zu Ihnen stehen. Stellen werden ausgeschrieben obwohl man ader Mitarbeiter normal angestellt ist. Man findet dann seine eigene Stelle online, weil man sich selber nach anderen Stellen umsieht. Ich könnte noch Stunden erzählen.
Alles veraltet. Klima darf man im Sommer nicht nutzen und Heizung im Winter auch nicht. Man muss ja schliesslich kosten sparen.
Von Seiten der Mitarbeiter herrscht hohen Bedarf. Jedoch besteht kein Interesse der Führungsebene. Führungsebene redet schlecht über die eigenen Mitarbeiter.
Null komma Null. Jeder Ort ist besser als dieser.
Langeweile oder eine Flut an arbeit. Null Struktur.
Nichts
Sobald man mal nein sagt wird man auf die abschussliste gestellt
Sollte auf die mitarbeiterinnen eingehen
Wirklich nichts. Vielleicht die Klimaanlage im Sommer.
So unprofessionell es klingt: Alles. Es war die schreckliste Zeit meines Arbeitslebens.
Es fehlte an ehrlicher Empathie und einem echten Interesse am Wohlergehen der Mitarbeitenden, insbesondere in Bezug auf Pausen, Arbeitszeiten und Gehalt. Der Eindruck entstant, dass vor allem rechtliche Rahmenbedingungen ausgereizt wurden, um möglichst viel Arbeit für möglichst wenig Geld zu erhalten - auch wenn es dabei auf die Psyche vieler Angestellten geht.
Nach dieser ganzen Zeit wo ich da gearbeitet habe bin ich einfach erleichtert das ich jetzt nicht mehr da bin
Meiner Meinung nach Kein Verständnis für die Mitarbeiter, keine benefits nur arbeiten und am besten bist du nie krank.
Meiner Meinung nach sollte man sich mehr vor Augen halten das Mitarbeiter das geschäft am laufen halten und diese mehr schätzen und nicht immer nur die Fehler suchen, sondern auch mal etwas zurückgeben:)
Druck Druck Druck…Nach meiner Erfahrung stehen viele unter Anspannung.
6 Tage Woche… mehr muss ich dazu nicht sagen.
Wie schon erwähnt unter dem mindestlohn … überzeit wird nicht vergütet.
Bei Krankheit 3 Tage unbezahlt und danach 80%
Die Mitarbeiter Fluktuation ist sehr hoch und ansonsten heisst es alle gegen alle.
Ich muss ehrlich sein, diese Art und weise der Geschäftsinhaberin ist sehr unangenehm…sobald man im verkauf etwas falsch macht wird es einem vom Lohn abgezogen obwohl man ja eh schon unter dem Mindestlohn in der stunde verdient. Man darf nix sagen meiner Meinung nach hat Sie immer recht und alles läuft so wie sie es möchte aber das sie alle verliert sieht sie nicht.
Da sollte mal ein Arbeitsinspektor drüber schauen.
Meiner Meinung nach ist die Kommunikation sehr schlecht, so wie es beschrieben ist das man mitwirken kann in ein Familienbetrieb, stimmt absolut nicht. Es gibt viele regeln und an die muss man sich halten. Man sollte seinen grenzen am besten nicht austesten.
Meiner Meinung nach werden 2 personen bevorzugt alle anderen nicht.
Was soll den interessant sein? Jeden tag den selben ablauf
Leider nichts
Es werden abgelaufene Produkte benutzt und neue zu produzieren
Es gibt nix gutes über die Firma zu sagen viele gehen nach kurzer Zeit oder werden gekündigt
Sehr schlecht.ganze Tage arbeiten.oder geteilte dienste.der Dienstplan wechselt täglich.
Papier verschwendung
Werden eingestellt nur zur überbrückung.
Sehr unprofessionell.es wird hinter dem rücken gelästert wo es nur geht.
Sehr veraltet faxgeräte
Noch nicht mal den Mindestlohn
Wer nicht gemocht wird bekommt es sofort zu spüren
Putzen putzen putzen
Am Anfang fand ich es toll eine junge Geschäftsleitung zu haben im Nachhinein sollte sie noch vieles lernen.
So einiges
AG sollte mal sich über die Haltung zu seinen MA Gedanken machen. Warum gehen so viele?
Mit meiner Kollegin mit welcher ich zusammen gearbeitet habe war die Atmosphäre super. Mit anderen die eingesprungen sind oder mit Vorgesetzten katastrophal.
Jeder schimpft über jeden und jeder schimpft über die Geschäftsleitung.
Kann man vergessen.
Nicht möglich. Putzfrau und Verkäuferin ist man
Durch 200 Stunden im Monat oder mehr bei 80% Anstellung guter Lohn. 80% nur Vorteil für AG da im Krankheitsfall AG nicht so viel zahlen brauch!!!
Jeden Tag mehrere Faxe. Papier Verschwendung ohne Ende.
Mit meiner Kollegin immer top
Sie kündigte .
Unterste Schublade. Enttäuschend
Untereinander mit Kolleginnen, super. Mit Vorgesetzten nicht möglich. Man darf keine eigene Meinung oder Vorschläge haben. Es zählt nur die Ansicht des Vorgesetzten und wehe man will darüber diskutieren. Kommunikation läuft über altertümliche Fax Geräte und die Faxe die von der Geschäftsleitung kommen sind zu 95% immer mit Mobbing verbunden.
Gibt es nicht! Starke bis extrem starke Hirachi
Monoton. Putzen putzen putzen, einzigstes Positive waren die Gäste.
So verdient kununu Geld.