10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
L ancien employeur un grand homme respect a lui je n'ai jamais eux un patron aussi sympatique.par contre la relève a encore beaucoup a apprendre
Nouvelles directions trop déconnecté de ce qu il se passe en production dommage
L employeur actuel devrait prendre plus de décisions elle même et non se reposer sur ce que le chef de production lui dit de faire
Ambiance en production est stressante les petit chef alsaciens son la pour nous pousser
Tous est faux au début ils nous font croire que nous sommes une grande famille. On choisis ses amies pas sa famille
Cela ne passe pas trop mal on peut prendre libre et prendre ses vacances relativement facilement
Tous le personnel n'est pas considéré pareils
Pour moi cela me convenait
Discuter avec la hiérarchie est compliqué
A part quelques collègues de travaille tous le reste est faux
A part quelques brebis galeuse
Le chef de production a raison meme s il a tort il a raison inutile de vouloir parler avec lui il fait semblant de vous écouter mais fait l inverse
Manque de matériel ,outils moi meme j ai du acheter quelques outils pour compléter ma servante de travail
Aucune communication entre service chaqu un fait sa cuisine
Rien a redire
Je me plaisait dans mon travail que je fessait avec plaisir je montais une belle machine pour les laboratoires en chimie travail intéressant
Man kann Mittagspause machen solange man will ohne auszustempeln, es interessiert niemand. Man kann 10 Minuten vor der Frühstückspause weg fahren und Frühstück kaufen gehen. Man kann Alkohol und andere Dinge zu sich nehmen auch das interessiert niemanden.
Man kann viel Zeit am Handy verbringen, auch Netflix Serien schauen ist kein Problem. Wenn man nicht viel kann, keine Lust hat etwas anspruchsvolles zu arbeiten oder allgemein keine Lust zu arbeiten ist man hier genau richtig.
Das Geld an falschen Stellen gespart wird zb Werkzeuge. Das man sich viel vornimmt und viel besprochen wird aber trotzdem nichts passiert. Das Wohl der Mitarbeiter interessiert nicht wirklich.
Ich vermute die ausführliche Bewertung sagt einiges aus.
Probleme lösen, und nicht gut reden und vergessen. Wenn ein Mitarbeiter Mist baut, nicht die ganze Abteilung bestrafen. Mitarbeiter nicht raus ekeln, sondern transparent Probleme ansprechen. HR besser Schulen bzw auf dem aktuellen Stand halten. Dinge die im Vorstellungsgespräch erwähnt wurden auch wirklich einhalten. Den richtigen Leuten eine Chance geben, und nicht Leuten die ihre Macht Position ausnutzen.
Früher herrschte eine gute bis
sehr gute Atmosphäre, jedoch wurden aufgrund von Fehlern anderer leider ganze Abteilungen bestraft, was zu einer massiven Veränderung der Stimmung führte.
Gewisse Mitarbeiter dürfen viel, andere nichts.
Da leidet die Stimmung.
Leider ist das Image kein Image.
Man verkauft sich nach außen gut, die Firma sieht sich als super tolles Unternehmen.
Viele Arbeiter sind sehr unzufrieden, gelangweilt und fühlen sich Nicht verstanden. Und vorallem nicht Wertgeschätzt
Zwar wurden Urlaube fast immer
genehmigt, dennoch hohe Wochenarbeitszeit und wenig Urlaub. (Der Urlaub wurde 2024 angepasst)
Sozialleistungen eher im unteren
Durchschnitt, Lohn war ok allerdings keine Lohnerhöhung in 2,5 Jahren.
Man versucht schon auf die Umwelt zu achten. Manche ziehen manche halt nicht. Da es nur darum geht zu produzieren, ist Sozialbewusstsein ein Fremdwort
In unserer Abteilung war der
Zusammenhalt sehr gut. Hatten auch viel Spaß.
Dieser Sank leider mit der Zeit, da einzelne Personen Unmut verbreiteten.
Das Alter spielt keine Rolle.
Es ist wirklich ärgerlich fast
schon lächerlich, dass trotz klarer Kommunikation viele Probleme weiterhin ignoriert werden. Die Streitschlichtungsgespräche wurden nie durchgeführt und Probleme wurden einfach unter den Teppich gekehrt. Die Regeln, der Toilettenhygiene, wurdehalbherzig per E-Mail angekündigt, ohne dass die Mitarbeiter jemals eine Liste zum Unterschreiben gesehen haben.
Und das Fehlen jeglicher Reaktion oder eines angemessenen Abschieds auf persönliche Nachrichten ist einfach respektlos und zeigt deutlich die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Auch ein Abschluss Gespräch wurde nicht geführt. Aber was will man von einem Vorgesetzten erwarten, der selber zugibt nicht Kritikfähig zu sein.
Meiner Meinung nach einfach nur frech und Respektlos.
Die Arbeitsbedingungen hinsichtlich der Sicherheit waren sehr schlecht.
Regale wurden erst kurz vor knapp ordentlich befestigt. Ein Großteil der Elektronik im Gebäude musste fachmännisch erneuert werden, da sie zuvor eigenhändig installiert worden war. Bei arbeiten mit Strom keine ausreichende Sicherung (Lebensgefahr).Bei den Werkzeugen wird oft auf billige Baumarktprodukte gesetzt, und auch die Beschaffung dauert viel zu lange. Mit den Werkzeug Kisten möchte ich gar nicht erst anfangen. Eine Personalabteilung, die im Jahr 2023 noch nichts von der Inflationsausgleichsprämie gehört hat, tragt nicht zu guten Arbeitsbedingungen bei.
Ich persönlich finde es schade, dass es keine einheitliche Arbeitskleidung gibt, wie es sich für ein authentisches Unternehmen gehört.
Die Kommunikation mag in
Ordnung sein, jedoch wird leider vieles davon nicht umgesetzt.
Es herrscht quasi keine Gleichberechtigung, da schnelle Arbeiter oft andere Kollegen beleidigen oder falsche Gerüchte in der Firma verbreiten können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Auch das ungestempelte Nehmen von Raucherpausen, ohne dass dies vom Vorgesetzten beanstandet wird, trägt dazu bei.
Wenn man mal seine Meinung sagt, wird es schnell ungemütlich. Es wird in der Chef Etage darüber gesprochen, Dennoch fehlt der Mut der Vorgesetzten es transparent zu kommunizieren.
Da das Produkt sehr einfach
gestaltet ist, wirkt es primitiv aufgebaut. Für erfahrene Fachkräfte ist dies eher eintönig und langweilig, da sie tagtäglich dasselbe tun müssen.
Die jährliche Befragung der Mitarbeiter ist nicht anonym. Jeder muss ein direktes Gespräch mit einem Mitglied der Geschäftsleitung führen. Das gleiche Gespräch ist auch für den Antrag, ob man im nächsten Jahr mehr Lohn haben möchte.
Die Menschen hätten mehr Mut, ehrlich zu sagen, was ihnen nicht gefällt, wenn die Antworten 100% anonym gegeben werden könnten und 100% unabhängig vom künftigen Lohn wären.
Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt. Vertrauen in die Vorgesetzten fehlt.
Es wird nach Aussen viel Wert auf das Image gelegt.
Der emotionale Stress, der in dieser Firma dominiert, lässt mich auch privat nicht entspannen oder meine Freizeit geniessen.
Keine einzige Weiterbildung wurde bewilligt oder unterstützt.
Als Vorgesetzte(r) verdient man in einigen Abteilungen weniger als die Mitarbeiter. Mitarbeiter in der gleichen Funktion verdienen nicht gleichermassen. Der Jahresbonus wird als Entschädigung für andere übliche Sozialleistungen angekündigt. Der Jahresbonus ist jedoch nicht vertraglich festgehalten oder an persönliche Ziele gebunden oder anderweitig garantiert erreichbar.
Sie versuchen Rücksicht zu nehmen auf die Umwelt oder die Bedürfnisse der Mitarbeiter
Das Alter ist bedeutungslos
Sie sind bemüht, das gesetzliche Minimum zu erfüllen
Meetings fallen ständig aus, werden verschoben und finden unvorbereitet statt.
In vielen Bereichen sind die Aufgaben nicht klar geregelt
Tres bonne employeur aa l ecoute de son personnel
Changer les 2 voir 3 crabes de l entreprise
Alle Arbeiten mit viel Freude daran die Firma weiterzubringen. Es gibt wenige Machtkämpfe und wenig Abteilungsdenken. Allen geht es um das Beste für die Firma und wenn die Meinung auseinander gehen, was das Beste ist, kann darüber offen gesprochen werden. Alle Personen unabhängig von der Position und Funktion werden gleich behandelt. Dem Inhaber sind die Mitarbeiter sehr wichtig und jeder kann sich an ihn wenden. Es herrscht ein offener und ehrlicher Umgang miteinander und es wird auch gerne mal nach der Arbeit etwas gemeinsam unternommen oder auf der Dachterrasse gegrillt und gefeiert. Niemand braucht Angst vor Fehler zu haben und es geht immer darum Lösungen zu finden und nicht darum Schuldige zu benennen. Ich komme seit vielen Jahren jeden Tag gerne zur Arbeit!
Top!
Man kann sich bei der Adolf Kühner AG viel einbringen und verwirklichen. Das ist super, aber man muss dadurch immer ein wenig aufpassen, dass das Private nicht hinten runter fällt. Es wird aber kein Druck von oben ausgeführt Überstunden zu machen oder von zu Hause Mails zu beantworten.
Weiterbildung wird gefördert und unterstützt!
Es gibt sicher Firmen die mehr bezahlen, aber die Bezahlung ist bei der Adolf Kühner AG voll ok und über den Durchschnitt.
Das Umwelt-/und Sozialbewusstsein ist sehr hoch und es gibt auch eine Stiftung, die sich für die Laborausstattung in Entwicklungsländer einsetzt.
Es gibt immer Ausnahmen, aber zu 98 % ziehen alle am gleichen Strang und halten zusammen.
Es gibt Kollegen die an die 75 Jahre alt sind und immer noch mit Freude bei der Adolf Kühner AG arbeiten.
Man hat viele Freiheiten und geniesst viel Vertrauen. Es wird offen und ehrlich kommuniziert und es wird niemand blossgestellt.
Noch sind einige Arbeitsplätze etwas hinter der Zeit und es fehlt ein wenig Platz, es wird aber kräftig modernisiert. Man versucht Lösungen für die Belange der Mitarbeiter zu finden und ist sehr flexibel.
Natürlich wird auch mal vergessen etwas zu kommunizieren, aber eigentlich nie mit Absicht. Alle sind bemüht die Kollegen ausreichend zu informieren. Grundsätzlich herrscht ein freundlicher und offener Ton untereinander und zu Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern.
Alle werden gleichbehandelt, ob Sie nun für die Reinigung zuständig sind oder in der Geschäftsleitung sitzen. Das ist toll und selten! Es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern, Nationalitäten oder sonstigen gemacht.
Die Firma ist in einem ziemlichen Wandel und obwohl es sie seit vielen Jahrzehnten gibt fühlt man sich häufig wie bei einen Start-up (nur auf finanziell sicheren Beinen). Dadurch sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und spannend. Zusammen mit den vielen Freiheiten und Vertrauen das einen entgegen gebracht wird, kann man sich sehr stark einbringen und viel bewegen. Das macht Spass! Langweilig wird es denke ich niemanden.
Die Firma hätte spannende Aufgaben und ist solide aufgestellt. Die Voraussetzungen für seriöse Konstruktion und Testing sind gegeben. Eigentlich möchte man das auch, kann es im Tagesgeschäft aber nicht immer einhalten.
Keine Wertschätzung für Ingenieure. Wofür habe ich eigentlich Mechanik, Statik, Dynamik, Festigkeitslehre usw. studiert? Zahlen, Daten und Fakten zählen für Euch nur, wenn sie Euch in den Kram passen. Naturgesetze zählen nichts, wenn sie unbequem sind oder einem Vorgesetzten widersprechen, dann muss man gehen. Das ist leider kein Einzelfall, das hat eine langjährige Tradition und nun hat es mich getroffen.
Schätzt und schützt eure Mitarbeiter, jeden Mitarbeiter! Klärt Vorwürfe und andere Vorfälle auf, aber richtig! Vor Gericht werden immer beide Seiten gehört. Ich wurde leider so gut wie nie gehört. Der erlauchte Kreis glaubt sich alles, man fragt nicht und verurteilt vorschnell.
Ich bewerte nicht meine Kollegen und den Kollegenzusammenhalt, das war gut. Ich kann mich nur nicht an Lob von Vorgesetzten erinnern, ich habe mich wohl zu sehr gegen fremde Fehler gewehrt und vor allem zu viele Altlasten aufgedeckt. Dafür wird man nicht gelobt, dafür muss man sich erklären! Wie soll man das bewerten? Für Ingenieure ist diese Einstellung der Killer schlechthin, null Fairness, null Vertrauen, null Betriebsklima.
Die Produkte haben einen sehr guten Ruf. Man sieht sich als Technologieführer.
Für mich hat es super gepasst, mein Job ist mein Leben. Die Firma gewährt Urlaub, wenn es möglich ist, man zeigt sich sehr flexibel. Die Arbeitszeiten sind normal, Überstunden werden nur in begründeten Ausnahmesituationen gefordert, angefallene Überzeit konnte abgebaut werden.
Man kann Teilzeit machen für die eigene Weiterbildung, z.B. Techniker, Konstrukteur usw. Je nach Mitarbeiter wird die Firma einen dabei auch unterstützen, das ist Verhandlungssache. Während meiner mehrjährigen Anstellung war leider keine Zeit für Weiterbildung im Job oder um grundlegende Strukturen in der Abteilung zu erarbeiten, wir hatten zuviel um die Ohren.
Die Firma ist solide und zahlt pünktlich. Man orientiert sich am Salarium. Höhere Löhne sind gedrückt, was für mich nicht so gut war. Je nach Lage gab es ein 14tes Gehalt oder andere Zulagen, das finde ich außergewöhnlich!
Grundsätzlich sehr sozial eingestellt, sie suchen Lösungen wenn es möglich ist. Ausrüstung wurde auch schon unentgeltlich zur Verfügung gestellt in Krisengebieten / bei Notlagen.
Die Firma wächst, da müssen sich Einzelne erst noch finden. Ich fand den Zusammenhalt mit meinen Kollegen grundsätzlich gut.
Es hat einzelne Angestellte bis weit über die normale Pensionierung hinaus.
schwach. Die Firma ist ein gefundenes Fressen für Machtmenschen, die können sich da so richtig austoben. Meine Konfliktfälle wurden ohne mich verhandelt, ich wurde nicht gehört, zum Teil noch nicht einmal informiert. Meinen Kollegen in der Konstruktion erging es leider auch nicht besser, egal wer das was hinter unserem Rücken vermurkst hatte, wir mussten uns erklären. Die Entscheide waren nicht immer nachvollziehbar, die Mitarbeiter wurden oft nur zum Schein mit einbezogen. Macht ist wichtig, Facts nicht.
Für mich super. Gute Ausrüstung, Platz, IT, alles da.
Die Firma informiert regelmäßig über den Geschäftsverlauf. Innerhalb meiner Abteilung war die Kommunikation gut. Die Konstruktion ist verantwortlich, dass alle immer schön informiert sind, andersherum haben sie Narrenfreiheit. Auf Dauer kann man das als ungerecht empfinden, darum der Abzug.
Frauen werden gleich bezahlt wie Männer. Auszeiten sind möglich für Frauen und Männer, Wiedereinsteiger sind willkommen. Höhere Löhne sind gedrückt, niedrige Löhne sind erhöht, sie sind sehr sozial eingestellt.
Yes! Die Aufgaben waren zum Teil hochinteressant und wurden je nach Auslastung und Eignung in Absprache mit den Mitarbeitern verteilt. Ich konnte häufig ganz andere Lösungen liefern, als man vorher gedacht hatte, das wurde meistens auch akzeptiert.
So verdient kununu Geld.