18 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neues wird versucht und umgesetzt
Noch mehr in die Ausbildung & Qualifikation der Mitarbeiter investieren
Gestaltungsfreiraum wird ermöglicht
Regelmässige Infos vom Management
Moderne Systeme & Möglichkeit zum Einbringen eigenere Ideen
Wer will, bekommt die Chance sich einzubringen. Man spürt eine Aufbruchstimmung. Die Führungskräfte entscheiden nicht einfach von oben herab, sondern binden Mitarbeitende in die Entscheidungen ein.
Versuchen flexiblere Arbeitszeiten und Arbeitsmodelle einzuführen. Homeoffice als Beispiel ist an vielen Orten kein Thema aktuell.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Ich persönlich habe aber fast ausnahmslos nur positive Erfahrungen gemacht.
Kann ich zu wenig beurteilen. Es wird aber durch modernere Auftritte, speziell im Online-Bereich, viel unternommen. Gerade die transparenten Auftritte gegen Aussen und Ausschnitte aus dem Arbeitsalltag in den sozialen Medien helfen hierbei sicherlich.
Arbeitszeiten wurden bereits auf 42.5 Stunden pro Woche reduziert, sind aber trotzdem noch eher hoch bei einer branchenübergreifenden Betrachtungsweise. Ferien können, wenn natürlich die Stellvertretung geregelt ist, grundsätzlich flexibel bezogen werden. Auf Eltern wird ebenfalls Rücksicht genommen.
Sehr viele aktuelle Führungspersonen sind innerhalb des Unternehmens aufgestiegen. Weiterbildungskosten werden übernommen. Talente und Personen die sich einbringen möchten werden somit offensichtlich gefördert.
Hier gehört die Lagerhäuser sicher noch nicht zu den top Arbeitgebern. Die Lohnsumme wurde aber auf dieses Jahr hin erhöht und neu wird ein Teuerungsausgleich bezahlt, wovon alle Mitarbeitenden profitieren.
Die Transport- und Logistikbranche gehört sicherlich nicht zu den "Grünsten". Es wird im Rahmen der aktuellen technischen Möglichkeit aber geschaut, dass möglichst wenige (unnötige) Emissionen ausgestossen werden. Dies z.B. mit dem Bau von Photovoltaikanlagen auf den Dächern oder momentan auch die Prüfung von E-LKWs.
Auch dies ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Ich persönlich habe aber fast ausnahmslos nur positive Erfahrungen gemacht.
Es gibt diverse Mitarbeiter, die schon über 20 Jahre im Unternehmen sind. Deren Erfahrung wird bis zur Pension oder bei gewissen wenn gewollt sogar darüber hinaus, geschätzt.
Fordernd, aber vor allem auch fördernd. Es wird erwartet, dass eigene Ideen eingebracht werden. Allgemein werden Neuerungen zuerst über mehrere Stufen auf Augenhöhe diskutiert und dann gemeinsam entschieden.
HIer geht momentan sehr viel. Altes Equipment wird ausgetauscht und auf den neusten Stand der Technik gebracht. Büros werden modernisiert.
Es wird transparent kommuniziert. Z.B. durch die Quartalsauftaktsmeetings oder auch die Weitergabe der relevanten Infos aus den Führungsworkshops an alle Mitarbeitenden.
Äusserst diverse Firma, gerade was die verschiedenen Nationalitäten betrifft. Alle werden dabei fair und gleich behandelt.
Wer sich einbringt bekommt die Möglichkeit interessante(re) Aufgaben und Projekte zu übernehmen.
Wenige Leute welche mittlerweile auch nicht mehr dort arbeiten.
Einiges. Wird unten beschrieben.
Vieles. Angefangen bei der Geschäftsleitung, welche nicht gerade im Bilde ist, was genau läuft.
Man weiss ja was zum verbessern wäre. Die Herangehensweise ist jedoch falsch, oder man macht nichts. Vor allem wenn man die Ideen klaut, welche von den Mitarbeiter kommen um besser da zu stehen.
Mühsames Arbeiten. Mangelnde Motivation und niemand will Verantwortung übernehmen. Auch nach Gesprächen werden keine Massnahmen gesetzt und wenn doch, wird nichts umgesetzt. Klima teilweise nur unter engen Kollegen vorhanden. Atmosphäre wirkt negativ und nervenaufreissend.
War mal was. Ich habe das Gefühl, es geht nur noch den Bach runter.
Was ist das? Am Morgen früh, beginnen und spät Feierabend machen. Etliche Samstagsarbeit ohne Kompensieren zu dürfen. Auf das wird überhaupt nicht geschaut. Hauptsache Work. Kein Life.
Die falschen Leute auf den falschen Positionen dürfen sich gerne weiterbilden. Die anderen müssen dafür kämpfen dass etwas von der Firma übernommen wird.
Absolute Frechheit. Da fühlt man sich richtig hintergangen. Man verspricht den Mitarbeitern etwas, dann kommt Ende Jahr die Peinlichkeit. Lohn Gleichberechtigung gleich Null. Verlangt man etwas mehr, wird man ausgelacht. Man wird hier nie ernst genommen.
Wird geschaut. Wie die Photovoltaikanlage welche gebaut wurde. Oder die Idee mit den Elektro LKWs. Beim Rest wird nicht geschaut. Man druckt soviel man möchte. Papier verschwenden bis zum geht nicht mehr.
Einige Gruppen oder einzelne Kollegen halten zusammen. Der grosse Zusammenhalt fällt komplett aus. Jeder redet über jeden schlecht hinter dem Rücken und man hat auch kein schlechtes Gewissen dabei.
Einige wenige sind vorhanden. Diese werden jedoch nicht geschont. Hauptsache arbeiten.
Vorgesetzte ohne Ahnung von gar nichts. Hauptsache man ist einer, welcher durch Vitamin B befördert wurde. Traurig und beschämend, das solche Leute sich Vorgesetzte nennen dürfen. Keine Kompetenzen. Verfolgen nur eigenes Interesse. Die Geschäftsleitung verhält sich ähnlich.
Arbeitsplatz im Büro ganz OK. In der Logistik wurden auch neue Geräte beschafft. Alles anderen ist nicht tragbar. Was man alles verlangt, ist schon Schikane.
Bis auf wenige, wird praktisch nichts kommuniziert. Und wenn ein wenig kommuniziert wird, wird alles schön geredet. Die relevanten und wichtigen Punkte welche schlecht laufen werden ignoriert. Keiner weiss was eigentlich in dieser Firma abgeht.
Naja Lohnbänder sind angeblich da um zu erwähnen dass man sie hat, aber gelebt werden diese nicht. Hier wird sich überhaupt nicht daran gehalten.
Gleichberechtigung ist schon vorhanden, aber im negativen. Alle werden mehr oder weniger gleich schlecht behandelt.
Im Grunde OK. Nur dass man den Mist von anderen ausbaden muss. Dies egal ob man schon darüber gesprochen hat oder nicht.
guter Autobahnanschluss
- Bezahlung
- Arbeitsklima
- Mentalität der Vorgesetzten und Geschäftsleitung
Schätzt eure Mitarbeiter mehr! Bezahlt anständige Gehälter. Fördert und unterstützt sie und seht sie nicht nur als lästige Lohnkostenausgabe an
Es herrscht eine trübe und düstere, schon fast depressive Stimmung im Lager und Pausenraum.
Keiner ist zufrieden.
Wer nicht aus dem gleichen Land wie sein Vorgesezter kommt wird ausgeschlossen und schikaniert
Jeder arbeitet gegeneinander
Arrogant und herablassend, durch die Blume lässt man die Mitarbeiter spüren dass sie nur eine austauschbare Nummer und Ressource darstellen. Es gibt keine Wertschätzung gegenüber fachkundigen Mitarbeitern oder neuen Ideen.
lange Arbeitstage mit verkürzten Pausen, wenig Licht und viel Staub
Unterdurchschnittliche Bezahlung, einer der Hauptgründe für die oben genannten Probleme
kann nicht bewertet werden
Einseitige, schlecht vergütete Arbeit die eines denkenden Menschens nicht würdig ist.
Flexibilität der Arbeitseinsätze
Unorganisiert, schlechte interne Kommunikation sowie Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Motivierte Arbeitnehmer fördern und gerevht entlöhnen
Es gibt Vorgesetzte, die loben gute Arbeit und zeigen Verbesserungspotenzial bei suboptimaler Arbeit. Leider gibt es auch Vorgesetzte, die bloss Nachkontrollieren und nur kritisieren.
Ich weiss nicht, wie die Aussenwirkung ist, das Unternehmen macht aber solide Arbeit.
Als Angestellter im Stundenlohn, konnte beinahe auf Tagesbasis entschieden werden, ob Aufträge angenommen werden oder nicht. Auf Studenten und junge Väter wurde ausserdem besonders gut geachtet.
Hat man gearbeitet, konnten die Tage aber sehr Lang werden.
Mitarbeitende die motiviert sind, werden nicht gefördert. Sie werden hingehalten und vertröstet.
Aufstiegschancen werden angeboten aber nicht umgesetzt. Es werden eher externe Lösungen statt interner umgesetzt, auch wenn der Karriereweg dafür passen würde.
Angebotene Weiterbildungen werden mit übermässiger Verpflichtungen verbunden, was heisst: Man weiss bei Unterschrift des Weiterbildungsvertrages nicht, wie lange man an das Unternehmen gebunden sein wird. (Lagerhäuser entscheiden das gemäss eigenem Interesse zu einem späteren Zeitpunkt.
Gehalt der ersten 3 Monate hat nie gestimmt oder wurde gar nicht ausgezahlt.
Nach mehrerem Und stundenlangem Nachhaken wurde dies korrigiert.
Verantwortung wurde nicht entlöhnt. Lohnanpassungen wurden insgesamt von 4 Vorgesetzten aufgenommen/ versprochen aber immer « vergessen ».
Löhne und Stunden müssen minutiös kontrolliert werden, da immer wieder Veränderungen und Fehler auftreten.
Produkte die gelagert werden sind alle aus ganzer Welt. Ansonsten wird Abfall ordentlich entsorgt.
Es kam immer mal zu Konflikten im Team, diese eskalierten auch teilweise (gegenseitige Sabotage/ Sachbeschädigung).
Die Geschäftsleitung hat danach eingegriffen, das Mobbing ist danach geblieben.
Es gab aber auch gute Momente im Team, da haben alle an einem Strang gezogen.
Jeder der die Arbeit machen konnte / gemacht hat, wurde geschätzt unabhängig des Alters. Wobei die Belegschaft eher von fortgeschrittenem Alter ist.
Vorgesetzte waren mehr am Kontrollieren statt koordinieren. Einige Vorgesetzte haben aber Mitarbeitende bei der Umsetzung konsultiert und gemeinsam geplant. Dann waren due Zielsetzungen auch realisierbar.
Im Logistischen Bereich alles gemäss Standard in anderen Bereichen, kann es lauter werden. Dies ist aber nicht Schuld des Arbeitgebers sondern resultiert aus den Arbeitsaufgaben.
Anfänglich ja, später mit dem Wechsel des Vorgesetzten hat das stark abgenommen.
In meiner Abteilung war keine Frau angestellt.
Man kann die Arbeiten im Bereich des Aufgabengebiets selber/ im Austausch mit anderen auswählen. Natürlich wird auf Abwechslung geachtet, erfahrene Mitarbeiter machen in aller Regel jedoch ihre Lieblingsarbeiten.
Alles von A - Z!
Aussen Hui, Innen Pfui
Mit fixen 9 Std. Arbeitszeit gibt es kein Work-Life-Balance
Keine Förderung
Förderung gleich null
Defintiv nicht vorhanden
Vor dir Top, hinter deinem Rücken Flop.
Niveaulos
Nicht zumutbar
Dieses Wort existiert bei Lagerhäuser Aarau nicht.
Gibt es nicht
Ich war noch nie so unterfordert
Das alte Leute ersetzt werden durch neue, die leider viel Billiger sind.
Von A-Z alles mal koordinieren.
Zu Chaotisch keine richtigen Ziele vorhanden.
Viel zu viel Arbeit, aber Personal wird immer noch gekürzt.
Nicht immer der beste Umgang mit den Mitarbeitern.
Leider unterer Bereich.
Nicht vorhanden.
Langweilig bis Monoton
Durch die Rivalität zwischen den einzelnen Abteilungen ergibt sich auch ein eher schlechtes Arbeitsklima.
Schlechte Life-Work-Balance. Viele Überstunden sind an der Tagesordnung.
Dir Firma unterstützt Weiterbildungen finanziell. Leider zählt dann der Abschluss eher wenig und hat keinen Einfluss auf die Arbeit oder den Lohn.
Sehr wenig Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Jeder schaut nur für sich und seine eigene Abteilung, Rivalität zwischen den Abteilungen und zwischen den Vorgesetzten. Es wird nicht an einem Strang gezogen. Zum Teil Vorgesetzte ohne Führungserfahrung und entsprechender Schulung. Mitarbeiter werden so gut wie nie in Entscheidungen mit einbezogen.
Die Arbeitsbedingungen in den neuen Räumlichkeiten sind gut. Das Mobiliar ist sehr schöne. Die Bedingungen in den alten Räumlichkeiten, wo die Mehrheit der Leute arbeitet, sind mangelhaft. Zum Teil defektes Mobiliar. Die Hilfsmittel wie PC's sind veraltet.
Es werden zu wenige bis keine Informationen weitergegeben. Über Ergebnisse und Zahlen wird nicht gerne gesprochen. An Sitzungen beschlossenes wird nicht offiziell verkündet.
Die Löhne bewegen sich eher im unteren Drittel. Minimum an Ferien, hohe Sollarbeitszeit, keine Flexibilität bei der Arbeitszeit. Die Sozialleistungen wie Versicherungen und Pensionskasse sind gut.
Die Fachkompetenzen der Mitarbeiter werden zum Teil zu wenig anerkannt.