37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass keiner im oberen Management bereit war, auch nur auf 5-10% des sehr üppigen Gehalts zu verzichten, um eventuell ein paar Kündigungen abzufedern. Es ist schon sehr ekelerregend, wie gierig diese supervermögenden Leute sind.
Nicht die falschen Leute rauswerfen wäre ein Start, aber eine Shareholder Value Kosmetikmassnahme ist wohl wichtiger, statt mal nach der Leistung zu schauen, bevor man Leute rauswirft, die abliefern.
Und lieber nichts sagen, bevor man unehrlich ist, denn es kommt immer irgendwann heraus.
Unangenehm laute Grossraumbüros. Nur die Topchefs haben Einzelbüros. Homeoffice wurde immer mehr zurückgenommen und 4 Tage Anwesenheit gefordert. Leider wenig Ahnung von der modernen hybriden Arbeitswelt in einem globalen Umfeld.
Ich habe von Niemandem gehört, dass er/sie glücklich ist, eher das Gegenteil. Sehr schade, fast alle Nicht-CEx Leute sind gestresst und unglücklich.
Wird immer schlechter.
Standard. LinkedIn Kurse zugänglich.
Verschieden.
Anscheinend wurden bevorzugt ältere Mitarbeiter in der gerade noch laufenden globalen Kündigungswelle rausgeworfen.
Standard, aber nicht ehrlich. Trau schau wem.
Lautes Grossraumbüro, keine Trennwände, keine Pflanzen, funktionale, aber hässliche Kaffeeküche ohne Sitzgelegenheit, mittig und offen, so dass man alle Kollegen links und rechts davon stört, wenn man sich dort aufhält. Ganz schlecht und extrem ungemütlich gemacht. Uralte rappelige Schrottstühle an den Arbeitsplätzen.
1 Stern für 1 Tag Homeoffice und 1 Stern für die hochfahrbaren Tische.
Wenn man nicht hinterher rennt, erfährt man eher wenig. Einmal im Monat ein "exciting this exciting that" Meeting. Die meisten nutzen diese Zeit, um 1h ungestört arbeiten zu können, während die Selbstbeölungsshow der Führungsriege läuft.
Sehr wenige Damen in relevanten Positionen.
Man könnte viel mehr daraus machen, wenn nicht soviele Köche den Brei verderben würden. Oft bleibt man an unwilligen Leuten hängen, die ohne echten Grund ausbremsen, obwohl man viel mehr Gas geben könnte. Zäh, aber Aufgaben im Prinzip durchaus in Ordnung.
sehr männlich geprägt
Grosse Offenheit, Vertrauen auch gegenüber neuen Mitarbeitern, internationale Umgebung und Kultur, Diversität, Wille zum Aufbruch, Kooperation mit Technologiepartnern, hohes Engagement auf auf allen Stufen, ethisches Handeln.
Veraltete, hierarchische Strukturen. Zu viel Mikromanagement statt sinnvolle Delegation und Einfordern von Verantwortung und Ergebnissen. Standortegoismus. Abbau von Mitarbeitern an der Front und statt Verschlankung der teilweise immer noch aufgeblasenen, internen Organisation.
Mitarbeiter Verantwortung übertragen und diese in Entscheide einbeziehen, Teams entwickeln, Talente fördern. Produktverantwortliche und Teamleads mit echten Führungspersonen besetzen, die Innovation und Wandel aktiv vorantreiben. Transparenz herstellen, KPIs einführen. Selbstherrliches Verhalten einzelner Entwicklungsstandorte unterbinden; internationale Durchmischung von Teams fördern. Echte Visionen erarbeiten. Wirklich Kunden- und marketgerechte Lösungen entwickeln. Sales-, Support- und Engineering Teams befähigen, Kunden einen erstklassigen Service zu bieten.
Hoher Druck in Projekt-Engineering, Support und Vertriebsorganisation. Wertschätzung häufig eher von Kunden als von Vorgesetzten.
Im Markt teilweise eher schlechtes image. Unternehmen hat sich lange mit dem Status Quo zufrieden gegeben, die Neuausrichtung nun aber eingeleitet. Konsequente Innovation, Fokus auf Qualität der Produkte und Dienstleistungen wird sicherlich längerfristig auszahlen und Image verbessern. Echte Innovationen, gute Produkte und vernünftige Personaldecke in Vertrieb und Engineering wird helfen, image rascher wieder aufzubauen.
Arbeitsbelastung oft sehr hoch, was enorme Flexibilität verlangt. Es herrscht aber auch Verständnis für Familiäre Verpflichtungen. Arbeitstag kann weitgehend frei gestaltet werden.
Entwicklungsmöglichkeiten prinzipiell für alle, die sich engagieren. Weiterbildung wird unterstützt, in vielen Jobs de Facto aber nur in der Freizeit möglich.
Landis+Gyr Lösungen tragen zur Energiewende und Lösung von grossen, gesellschaftlichen Problemen bei, was sehr sinnstiftend ist. Sämtliche MA werden darüber hinaus bezüglich fairem Wettbewerb und anderen Compliance-Themen geschult. Firma hat EcoVadis Sustainability-Award erhalten für Corporate Social Responsibility.
Meist gute und enge Zusammenarbeit auch über Standorte hinweg, offene Kultur. Unter Mitarbeitern häufig grosse, gegenseitige Hilfsbereitschaft, oft enormes Engagement.
Keine direkte Diskriminierung.
Je nach Abteilung und Vorgesetzten sehr unterschiedlich. Leadership-Fähigkeiten vieler Vorgesetzten zu wenig entwickelt. Ob ein Team oder Mitarbeiter entwickelt wird, hängt stark vom Vorgesetzten ab. Überholtes Hierarchiedenken und kaum Einbezug der Mitarbeiter in Entscheidungsproesse ist für ein Unternehmen, das Marktführer in Smart Meter und Smart Grid Lösungen sein will vollkommen inadäquat. Probleme teilweise erkannt, Kulturwandel benötigt aber Zeit. Positiv ist, dass es einen Code of Conduct gibt und Fehlverhalten gemeldet werden kann.
Moderne Grossraumbüros an den meisten Standorten, Arbeitsmittel zweckmässig und gut.
Offene und klare Kommunikation wird seitens des Top-Managements gross Geschrieben, auch Feedback möglich. Organisation allerdings noch immer sehr hierarchisch. Neue Transparenz und Offenheit wird noch nicht von allen Vorgesetzten mitgetragen.
Frauenanteil tief, aber steigend.
Viele interessante Aufgaben, da Industrie und Unternehmen einem starkem Wandel ausgesetzt sind. Lösungen vielseitig und technisch anspruchsvoll - bieten Raum für jede/ jeden, der sich engagieren will!
Tolle Kollegen, interessante Themen
Falsch gesetzte Ziele die zu Verlust der Marktanteilen führen.
Privatbeziehungen haben Priorität vor Kompetenz (besonders auf Managementebene).
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Kostenreduzierungen ohne Innovationen und in alten Denkmuster sind nicht der kürzester Weg zum Erfolg...
Kollegen sind klasse, Management kann oft die Arbeitsatmosphäre verderben
Zwischen schlecht und ok.
Die Firma befindet sich in permanenten Umstrukturierungen. Oft sind die Ziele kontraproduktiv und Marktfremd
Die Mitarbeiter sind austauschbar und die Wertschätzung lässt die Wünsche übrig: vergessen Sie die begrenzte Arbeitszeit. Urlaub ist nur auf Papier: Sie werden mehrmals täglich online sein müssen.... nichts wird kompensiert
Vergessen Sie es. Aber Sie können viel von Kollegen lernen
Fasst ohne Ausnahmen hervorragend
Unterschiedlich. Top-Management Ebene ist sehr speziell.
Viele inhaltslose Informationsveranstaltungen, tatsächlich wichtige Infos werden nicht kommuniziert. Undurchsichtige Unternehmensentscheidungen
Bemerkbar unter dem Durchschnitt.
Dynamische Bereich, sehr viele spannende Themen
Die gute Atmosphäre und arbeitssicherheit
Routinearbeit. Ständige Kontrolle. Wenige Sozialleistungen
vielfältigere Arbeit. Arbeitnehmern mehr Vertrauen schenken
Bietet Interessenten Aufgabenfelder
Interne Kommunikation
Aufhören mit Micromanagement, Mitarbeiter vertrauen und einbeziehen.
kollegiale Atmosphäre
Das Unternehmen hat nicht nur im beschriebenen Fall sondern global ein massives Kommunikationsproblem, dafür muss man kein Experte sein, schon nach wenigen Tagen, wenn nicht Stunden stellt man schnell fest, wo die Ursache liegt. Daraus resultieren Konsequenzen in allen Bereichen der Arbeitswelt, welche im Arbeitslauf massiv behindern.
Wie gut und wie schlecht eine Firma tatsächlich ist, zeigt sich, wenn es zu außergewöhnlichen Situationen kommt. Wenn Dinge passieren, die normalerweise nicht erwünscht, erwartet oder eigentlich selbstverständlich nicht passieren sollten, weil unprofessionell, unangebracht oder unter zivilisierten Personen nicht zum Alltag gehören.
Mein Fall war so ein Fall, ein Mitarbeiter beschimpft, beleidigt und bedroht einen anderen Mitarbeiter und muss keine Konsequenzen fürchten, nur ein Gespräch mit dem Vorgesetzten per Telefon, wo der Vorgesetzte mit erhobenen Zeigefinger in 1000 km Entfernung Ordnung einfordert.
Nachfolgendes Mobbing inklusive.
Das Opfer kündigt von selbst, der Täter wird weiterhin beschäftigt.
Eine der unangenehmsten, schlimmsten Arbeitsstelle und Erfahrung.
Eher kühl und jeder in seinem Büro versteckt. Erst durch mühsames Fragen, kann man Dinge oder Tätigkeiten erfahren, wer was macht, was mitunter frustrierend sein kann, da man keinen oder selten Hinweise bekommt, wer was wissen könnte.
Wenn du mich nicht störst, dann stör ich dich auch nicht
keine
Gemeinsam oder Einsam, dass ist hier die Frage
Kein Interesse, selbst wenn es Vergehen gibt, welche im öffentlichen Leben mit strafrechtlichen Konsequenzen geahndet werden können.
Mails und ab und an Meetings, zuviel allgemeines Blabla, Jeder verweist auf wen Anderen.
Nette Kollegen und interessante Aufgaben.
Nicht ständig Reorganisieren und mehr auf feste Mitarebeiter setzen statt ständig wechselnde Temporäre, es ist eine Kenntnissintensive Industrie.
Flexibele Arbeitzeiten, Home Office möglich.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Viele ältere Kollegen.
Direkte Vorgesetze sehr gut, drüben ????
Lärmiges Grossraumbüro, aber nah am Bahnhof. Gute Kantine
Geografisch sehr verteilt. Vonwegen der Börsennotierung dürfen die Mitarbeiter nicht wissen wie das Geschäft läuft. (Vorkenntnisse...)
Schwer zu sagen, in der technische Berufe gebt es eher wenig Frauen.
Interessante Aufgaben, nette Kollegen
Angestellte werden wie Champignons behandelt: "Keep them in the dark and feed them shit"
Strategie entwicklen und ausführen. Aufhören mit sinnlose Reorganisationen. Mehr eigene Mitarbeiter als Externe.
Konstante Abgänge, keine Information vom Management
War gut, aber hat ziemlich gelitten unter Massenentlassungen und Qualitätsprobleme
Direkte Vorgesetzen sehr gut, darüber sehr schlecht
Grossraumbureau
Keine
Spannendes Metier
Misstrauenskultur
Wieder Leute an Board zu holen, welche den gemeinsame Firmenerfolg im Fokus habe und nicht nur ihre eigene Karriere.
Mehrere Restrukturierungen haben stattgefunden und qualifizierte Arbeitspläte ins Ausland verlagert. Das Vertauen in die Führung ist definitiv verloren. Kein Respekt vor dem Werplatz Schweiz.
Je nach Projektstand aber grundsätzlich gut.
Existiert leider nicht mehr. Die einzigen die Karriere machen sind HR.
Ganz gut.
Kollegen sind nett aber schwierige Zusammenarbeit aufgrund der grossen Fluktuation.
Grundsätzlich ok.
Vorgesetzte sind unter enormem Druck und können teilweis ihre Führungsaufgabe nicht richtig wahrnehmen.
Schlechte Infrastruktur und alte Grossraumbüros.
Schade, dass man mit den Mitarbeiter nicht ehrlich ist und alles probiert schön zu reden.
Existiert nicht mehr. Ist eine Frage der internen Seilschaften.
So verdient kununu Geld.